Covid19 - Gedanken dazu

Diskutiere Covid19 - Gedanken dazu im Smalltalk Forum im Bereich Community; Nein, da verstehst Du mich falsch. Das sehe ich doch genauso. Ich meine nur, wir machen den Schritt zur Beschränkung des Lebenstandards nicht. Das...

runit

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Kurz gesagt.ich sehe diese Beibehaltung des Standards auch als springenden Punkt,aber aus der oppositen Betrachtungsseite.
Das geht einfach nicht,ohne einen (zu hohen) Preis zu bezahlen.
Beschränkung des Lebensstandards ist der erste und absolut grundlegend wichtigste Schritt auf dem Weg zur Genesung der Menschheit.
Wenn wir -wie ich befürchte - nicht selber tun können, wird uns die Natur zeigen,wo es lang geht .
Nein, da verstehst Du mich falsch. Das sehe ich doch genauso. Ich meine nur, wir machen den Schritt zur Beschränkung des Lebenstandards nicht. Das wir es besser müssten, steht auch für mich außer Frage. Deshalb geht es auch kaum voran. Es geht nur dann voran, wenn unsere Technologie weniger Versündigung erlaubt. Ist die Technologie nicht da, geht es weiter wie bisher.

@crumb1 - Du hast noch einen Aspekt hinzugefügt - nämlich, dass viele Länder erst noch einen gewissen Lebensstandard erreichen müssen - dieses Defizit hängt aber u.A. genauso an dem Verhalten der reichen Länder, welche unsere Erde killen, wie aber auch an den korrupten Regierungen der armen Länder, oder den Regierungen, die ihren ganzen Haushalt ins Militär stecken, wenn sie sich nicht selbst die Taschen stopfen, anstatt sich um das Wohl ihrer Bevölkerung zu kümmern. Die reichen Nationen beuten die armen Länder aus, statt ihnen ohne Eigennutz solidarisch zu helfen. Das müssen dann ehrenamtliche Projektgruppen und Welthilfsorganisationen machen. Es müsste bei gegenwärtiger Weltbevölkerung niemand hungern, verhungern etc. Das geht dann Richtung Entwicklungshilfepolitik, die sich jedoch zumeist in aller Welt an den wirtschaftlichen Interessen der Geber-Länder orientiert.

Wenn ich von Lebensstandards spreche, derer man sich nicht einschränken möchte, dann ja von dem der Menschen der Länder, welche durch ihre Wirtschaftskraft hauptsächlich die Dinge positiv oder negativ beeinflussen können und es eben auch tun.
 
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Heinz

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Hallo runit
Ja,nun verstehe ich dich. Ich bin nur nie ganz sicher ob du persölnich was beführwortest oder ablehnst. Kommt nicht klar ruber bei deinen Texten. :huhu
Nachtrag.
Hab da noch zwei Beiträge gefunden über die Kehrseite von elektrischer Mobilität oder Smartphones etc.
Lithiumabbau in Chile - Fluch oder Segen? | DW | 28.04.2018
Seltene Erden: Gefragte Metalle für moderne Technologien | BR.de
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Hallo Crumb
Ob diese Länder überhaupt erst erreichen können,ist ziemlich fraglich !
Es ist die Frage der Balance. Bisher beuten die reichen Staaten doch die armen Länder aus um selbst reich zu bleiben auf Kosten der Armen.
Du könntest ja zb.beginnen damit, dass du deinen halben monatl. Zahltag mit einem Menschen in Bangladesh oder so, teilst !
Doch Spass beiseite. Die armen Länder können nur ein besseres Leben erreichen,wenn die reichen Staaten sich eben einschränken.
 
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crumb1

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Zugegeben, mir fällt es auch schwer auf manche Dinge zu verzichten.
Allerdings sind wir nun schon auf Bio Gemüse, Bio Fleisch, und damit einhergehend eine drastische Minimierung des Fleischkonsumes, umgestiegen. Kaufen wieder mehr lokal in Geschäften und mehr Faire Trade. Klammotten und Schuhe nur wenn nötig, also defekt. Wir leben sehr ländlich und haben im Minimum 8 km zum nächsten Markt.
Wo es noch nicht klappt ist mit Flugreisen, bisher und auch wenn es wieder geht und meinem Diesel. euro5. Aber daran arbeiten wir noch. Allerdings ist reines E Auto für mich auch eher eine Umweltkatastrophe. Erneuerbare Energie in Methanol umwandeln und verbrennen. Das braucht weniger seltene Erden und vor allem Batterien und deren Rohstoffe.
Auf der anderen Seite steht ja die Frage, was passiert wenn wir in den ärmeren Ländern nichts mehr produzieren lassen! Ist das Gut für die dortige Bevölkerung? Müßten wir nicht viel mehr auf Faire Trade setzen und die Korruption dort bekämpfen lassen?
Ich glaube du hast es schon mal geschrieben, das gesamte System ist eng vernetzt. Einzelnae Maßnahem durchführen ohne die Auswirkung auf andere Themen zu berücksichtigen kann fatale Folgen haben. Siehe die Themen um den nahen Osten...., aber auch wie die internationale Zusammenarbeit im Hinblick auf die Corona Pandemie funktioniert, oder eben nicht!
@ALL Schönen Sonntag
 

Heinz

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Interessante Frage : Wenn man nicht mehr in den armen Ländern produzieren lässt, ist das gut für die dortige Bevölkerung ?
Hier würden wohl die Meisten nicht viel davon merken. Die arbeiten für 1 bis 2 Euro pro Tag. wenn die wegfallen,ist noch die Familie da die etwas stützt. Am meisten würde es die hiesigen korrupten Geschäftemacher treffen und bei euch die Importeure.
Der einfache Arbeiter profitiert ja nicht an diesen Geschäften. Der bleibt arm,wie eh und je und kommt nie auf einen grünen Zweig. Ausser,es gelingt ihm sich irgendwie an den korrupten Geschäften zu beteiligen,was ja fast jeder hofft.
Da ist auch immer noch diese Sache mit dem sogenannt "Gerechten Handel", bei dem dann die einfachen ungelernten Arbeiter mehr Lohn erhalten sollten.
Also zb. war da bei euch mal ein Kafferöster der die Bohnen importierte und mehr bezahlte. Da freuen sich natürlich die brasilianischen Farmbarone. Doch wer kauft denn in Europa eine Tüte Kaffee für 100 Euro,wenn er die Gleiche auch für 10 Euro kriegt ( Nur so ein Beispiel).
Ein andere Seite hat das aber auch noch.
Würde man nicht mehr in den armen und ärmsten Ländern produzieren lassen,würde die Naturzerstörung auch gebremst.
Es besteht kein Grund mehr.ganze Urwälder abzuholzen oder abzufackeln !
 
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Heinz

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Diesen Artikel hier würde ich ja gern lesen,aber leider ist das nicht kostenlos.
Was meint ihr so dazu?
Ich denke,ein Stückweit ist es schon eine Illusion. Vorallem, wenn man annimmt, dass so ne Ampulle alle Probleme lösen könnte.
Vielleicht verlagert es die Probleme einfach nur ?
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ungarnjoker

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Da das COVID-19 Virus vermutlich genauso mutieren wird, wie alle bisherigen anderen Corona-(Grippe-/Influenza)Viren, wird man mit einer Impfung wohl nicht auskommen und schon gar nicht immun werden. Und wenn doch, dann bestenfalls gegen COVID-19, aber nicht gegen COVID-20, -21 oder spätere Versionen. Wir schaffen es nur, wenn wir das Virus aushungern oder es von sich aus in eine ungefährliche Richtung mutiert. Kann ja schließlich auch passieren, wenn wir Glück haben.
 
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Heinz

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Hallo Isigi
Guter Bericht von DW !
Heisst also wirklich, wartet nicht mit falschen Hoffnungen auf einen Impstoff,sondern tut heute,was man tun kann,zu helfen,die Pandemie in Griff zu bekommen. Und das Ziel kann und darf nicht sein,dass man wieder in die alten Zustände ,vor der Krise zurück kehrt.
Aushungern, wie ungarnjoker sagt, und dem Virus keine Angriffflache mehr bieten,ist der bessere Weg
das fordert aber eine ganze Menge Verzicht und Disziplin jedes Einzelnen,wofür zu Viele noch nicht bereit sind.
Gesetzt der Fall,es gibt bis mitte nachsten jahres eine Ampulle für jeden. Was passiert mit der welt bis dahin? Das sind noch 6 Monate und es wird weitergehen mit den Infektionen wie bisher,oder es wird eher noch schlimmer werden.
Was bleibt dann bis dahin noch übrig,was geimpft werden könnte.
Móglicherweise sind die ganzen immensen Geldsummen,die in die Erforschung und Herstellung eines funktionierenden Impfstoffs ausgegeben wurden, in den Sand gesetzt ?
Damit haben wir auch viel wertvolle Zeit verschwendet,um wirklich effektive Massnahmen auszutüfteln.
The worst is yet to come.....
 

jsigi

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Mein Nick ist jsigi :D Kannst aber auch sigi zu mir sagen.
Am Mittwoch berät Frau Merkel über neue Lockdowns in Deutschland.
So sollen u.a. auch wieder Bars und Restaurants geschlossen werden.
Ich sehe die Probleme nicht bei den Bars und Restaurants, sondern bei der Bevölkerung, die illegal mit vielen Personen ohne Schutzmassnahmen feiern müssen.
Oder die Demos mit dermassen vielen Personen, dass selbst die Polizei denen nicht mehr Herr wird.
Wenn dann mal einer beim illegalen Feiern erwischt wird, gibts doch nur den erhobenen Zeigefinger. Mach das nie wieder.
Ich bin für drastische Strafen, die auch erhoben werden.
Es ist doch ein Witz, wenn nur 50,-- € verlangt werden, wenn überhaupt.
Die Polizei müsste evtl. mit Hilfe der Bundeswehr viel mehr durchgreifen.
 

ungarnjoker

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Die Polizei müsste evtl. mit Hilfe der Bundeswehr viel mehr durchgreifen.
Die BW darf gesetzlich nicht im Innern eingesetzt werden. Dass sie jetzt schon in Katastrophengebieten oder auch bei der Auswertung von Gästelisten eingesetzt wird, bedarf immer einer Ausnahmegenehmigung und ich glaube, die muss auch vom Bundestag abgesegnet werden.

Ach, mit 50€ Strafe ist auch längst vorbei. Da werden Preise von 150€ und mehr pro Fall und Person aufgerufen und für Veranstalter, Gastwirte und gastgeber wird's nochmal teurer.
 

Heinz

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Das Schliessen von Restaurants,finde ich auch nicht die optimalste Massname. Nur - wenn offen -muss es kontrolliert werden,dass diese Massnahmen auch echt eingehalten werden.Vorallem vom Wirt sollte man das verlangen und drohen mit Schliessung,wenn er nicht richtig schaut.
In Bar, um Mitternacht,wenn alle besoffen sind, kann man sowas aber kaum durchsetzen,daher gehören die wirklich geschlossen.
Doch ich frage mich, warum muss man denn unbedingt in einem Restaurant essen wollen?
Man kann sich doch zb. auch sagen,gut,nutzen wir die Zeit,um wieder vermehrt zu Hause was feines zu brutzeln.
Oder iw hier ,wird das Essen eingepackt und zuhause verzehrt.
Hallo ungarnjoker
Und wie wäre das,wenn man den Notstand, Ausnahmezustand oder so was bundesweit ausspricht?
Wir sind doch auch wirklich in einem Krieg mit einem unsichtbaren Feind?
Dann könnte die gesamte Bundeswehr eingesetzt werden,auch in den Krankenhäusern und Strassenrazzias etc.
Die haben ja sonst nicht viel zu tun.oder?
Verstoß gegen Maskenpflicht - Corona-Bußgeldkatalog 2020
 
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ungarnjoker

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Man kann sich doch zb. auch sagen,gut,nutzen wir die Zeit,um wieder vermehrt zu Hause was feines zu brutzeln.
Wer essen geht, will das ja gerade vermeiden. Dreck in der Kücke, der ganze Abwasch hinterher und ... und ... und.
Oder iw hier ,wird das Essen eingepackt und zuhause verzehrt.
Och nö. Das ist doch kalt, bis man zu Hause ist. Und Mickerwelle ist auch nicht so prickelnd, wenn es z.B. um eine knusprige Ente geht. Die ist doch dann labberig und schmeckt nicht mehr.
 

jsigi

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Alles viel zuwenig.
Bei dem beigefügten Bussgeldkatalog für BW würde ich jeweils noch eine Null anhängen:
https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjlyfzNptPsAhXIy6QKHfS-AX0QFjABegQIARAC&url=https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Gesundheitsschutz/CoronaVO_Bussgeldkatalog.pdf&usg=AOvVaw1BPd0KDRK8NACmbodX81Tj

@Heinz: ganz einfach an meinem Beispiel: ich hatte am Freitag Geburtstag und meine Mutter und ich wollten etwas gutes essen.
Also sind wir in unser Stammrestaurant gefahren und haben dort wirklich gut gegessen.
Meine Mutter ist 93 Jahre alt und im Pflegeheim, aber geistig noch voll fit.
Ich kann nicht kochen und lasse mein Essen vom Bringdienst liefern.
Die Vorkehrungen im Restaurant waren vorbildlich. Es gibt z.B. keine Speisekarte mehr, sondern man muss diese mit dem Handy abscannen.
Tische und Stühle wurden desinfiziert, wenn ein Gast das Lokal verlassen hat.
Ich sehe das Problem eher bei den privaten Feiern, wie gesagt.
 

Heinz

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ja, so geht das ja gut.
Ich gehe hier mit meiner Frau auch mal gern auswärts essen, wenn ein spezielles Datum ansteht.
Beim Eingang unseres fovorisirten Lokals, wird mal erst mal auf Temperatur geprüft und im Lokal wird nur jeder zweite Tisch freigegeben.
Alle tragen 'Masken,auch das Personal. Nur zum essen selbst,natürlich nicht !
Das alles,obwohl es in meinem Wohnort Pangandaran keinen einzigen positiven Fall geben soll - angeblich !!
Aber Vorsicht ist besser als tot zu sein !
Wenn alle Hygienemassnahmen eingehalten werden,spricht also nichts gegen den Besuch eines Restaurants,da geb ich dir Recht.
 
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Heinz

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Gedanken.
Die Situation in gesamt Europa wird nun immer dramatischer und die Spirale dreht sich immer schneller.
Ich frage mich,ob es nicht besser wäre,wenn alle Länder ihre Massnahmen gemeinsam beschliessen, statt dass jedes Land da selber nach Lösungen sucht. Alle Regierungschefs müssen zusammen kommen und sich auf das Gleiche einigen.
Sonst wird das doch nichts!
Ich weiss,die EU ist halt nicht USA, wo ein einziger Präsident sagt wo es lang geht. ( Anhand von Goldlocke,wissen wir ja leider auch,dass das furchtbar in die Hose gehen kann.)
Aber trotzdem. Ich find es fehlt ein kompetenter Präsident der EU, der zentral entscheiden kann und dabei über den einzelnen Ländern steht.
 

Ulrich

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Das sehe ich auch so.
Das Virus zeigt auf, daß nur die Menschen einen Unterschied machen - das Virus nicht.
Alles viel zu kompliziert.....
Es gibt ja die WHO, die allerdings machtlos ist.
Einem Trump ist sein Wahlkampf wichtiger als Corona und Leben zu retten.
Brasilien, G.B.....
Jede Nation möchte sich nur so gut wie möglich aus der Affäre ziehen.
 

Heinz

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Und dann ist mir im Weiteren auch klar, dass UN nicht USA ist, und nie sein wird, weil die kulturellen Unterschide in europäischen Ländern so
gross sind.
Die WHO ist das richtige zentrale Organ, aber mehr als dringende Ratschlage, auszusprechen steht nicht in dessen Macht.
Für die nächsten Wochen und Monate, heisst es wohl nur noch: Versuchen durch zu kommen und zu überleben.
 

runit

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Moin @Heinz, ich denke, es brächte im Moment nicht wirklich einen Mehrwert, wenn es - jetzt sofort für die Situation - einheitliche EU-Corona-Regeln gäbe, so denn das Wunder geschehen würde, dass sich alle Länder auf diese verständigen könnten, woran es schon alleine scheitertete und auch bisher tatsächlich scheitert. Aber theoretisch wenn - alle unsere Nachbarländer, die ich so gerade überblicke, tun m.E. das notwendig Angemessene entsprechend der Situation ihres Landes. Darüber hinaus musst Du sehen, dass in einigen Ländern die Inzidenz gemessen an der Bevölkerung 10 x so hoch ist wie in D, bei unterschiedlichen Gesundheitssystemen und unterschiedlichen Intensiv-Betten-Kapazitäten. Auch von daher ist es nicht unbedingt sinnvoll, allen Ländern eine einheitliche Regelung überzustülpen. Wir haben das in D bisher auch nicht gemacht. Für ein paar Landkreise gibt es bei uns bereits Light-Lockdowns in unterschiedlicher Version. So ein Light-Lockdown soll jetzt auch einheitlich für ganz D kommen. Leider hätte er bereits bei der letzten Bund/Länder-Konferenz beschlossen werden müssen, wie Frau Merkel es gerne gehabt hätte. Nun soll er denn, da die Länder es wohl einsehen müssen, dass letzte Beschlüsse unzureichend waren, heute beschlossen werden. Leider haben wir nun schon 10-12 Tage Wirkung verloren. Er soll zunächst nur 1ne Woche dauern, wie ich vorab gehört habe, was ich wiederum für zu kurz halte. In anderen Ländern wird angesichts deren noch schlechteren Lage bereits massiver eingeschränkt. Du sieht daran, es wäre sachgerecht schwierig, das europaweit auf einen Nenner zu bringen.
 
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