Covid19 - Gedanken dazu

Diskutiere Covid19 - Gedanken dazu im Smalltalk Forum im Bereich Community; Genau das meinte ich.

ungarnjoker

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Mir ist schon klar, worauf Ihr hinauswollt, auf die Corona-Leugner, die alles als harmlose Grippe bezeichnen und keinerlei Schutzmaßnahmen ergreifen.
Diese Leute sind für mich dumm, nicht aber die, die keine Angst haben, weil sie sich an die AHA-Regeln halten und trotzdem z.B. in den Supermarkt einkaufen gehen.
Genau das meinte ich.
 
#
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jsigi

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jsigi

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Bei mir kam das genauso gemeint an.
@Thomas62, habe ich recht?
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ergänzung:
es gibt 3 Arten von Menschen:
die Leugner, die für mich dumm sind und dadurch das Virus weiter verbreiten.
die ängstlichen, die nicht mal aus der Wohnung rausgehen, wenn sie ernsthaft krank sind. Da gibt es bereits entsprechende Berichte darüber.
die Vernünftigen, die keine Angst haben, aber das Virus respektieren und entsprechend vorsichtig sind.

Auf die Vernünftigen bezog sich doch Thomas Beitrag.
 

Wolf.J

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Jooo das bin ich. Wenn´s micht erwischt trotz aller Schutzmaßnahmen, tja dann Pech gehabt.
Ich hätte das auch so schreiben können.
Prinzipien AHA halte ich ein, aber es gibt immer Faktoren, bei denen das nicht ausreicht.
Beispiel: Mein Sohn war vorletzte Woche ktank, Quelle vermutlich die Schule. Covid-Test wurde gemacht, zum Glück negativ.
Wenn es anders gewesen wäre, hätten wir als Eltern Pech gehabt, trotz aller Vorsichtsmassnahmen.
 
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Thomas62

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@all steht doch auch unter dem Bild

Na mir ist schon klar das wenn man nur aufs Bild schaut man es leicht falsch verstehen KÖNNTE.

Deswegen meinerseits mein Statement unter dem Bild.
 

Heinz

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Ich sehe Angst als eine Emotion, die uns davor schützt, zu hohe Risiken einzugehen.
Hier sprechen wir eher von "Vorsicht".
Angst entsteht ja oft wegen Unwissenheit, daher ist es wichtig, sich zu informieren und auf dem Laufenden zu sein, was um einem herum so abgeht.
Was den Impstoff anbelangt, wuürde ich nicht darauf bauen, dass die die Lösung des Problems sein könnte.
Ulrich hat ja weiter oben treffend beschrieben,was dann die weiteren Probleme sind, falls mal so ein Vaccine freigegeben wird.
Enorme logistische Arbeit wird nötig sein,um die Menschen gerecht damit zu versorgen.
Und bis dahin sind halt Maske/Zuhause bleiben und Händewaschen immer noch die allerbesten Gegenmassnahmen um sich möglichst nicht zu infizieren.
Das Problem im Zusammenleben der Weltgemeinschaft,wird aber durch Impstoff nicht gelöst.
Vielleicht gewinnen wir eine Schlacht, den Krieg aber nicht !
Wenn wir Menschen uns nicht ändern,so wartet bestimt die nächste Pandemie im Hintergrund darauf los zu schlagen.
Wie wär's mit afrikanischer Schweinegrippe? Für Menschen ungefährlich? Alle Viren die ich kenne sprangen mal von Tieren auf Menschen über.
Angst - doch die habe ich in Form von Befürchtungen,die jedoch noch nicht bestätigt sind. Daher darf man Angst nicht überbewerten.
Wichtiger ist es,auf alle möglichen Gegebenheiten vorbereitet zu sein um dann richtig reagieren zu können,ohne Angst oder gar Panik.
 
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Thomas62

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weißt was ich sehe das die Bevölkerung nicht mitbekommt das der Covid-19 nicht ausrottbar ist.

wie der Grippevirus. Was wir bekommen werden sind nur Schutzimpfungen mehr nicht.

Weil er mutiert ja laufend , wie der Grippevirus. Den Virus komplett zu eleminieren bedeutet

im Augenblick den kompletten suizid der Menschheit.

Und die wenigen immunen die bleiben reichen bestimmt nicht aus um eine Neu Bevölkerung aufzubauen.

Habe mal was gelesen von 100.000-500.000 Individuen. Alleine schon wegen der Gen-Vielfalt.

Damit wir in ca. 1000 jahren nicht alle Gleich aussehen.

Gute Nacht und bleibt alle Gesund
 

jsigi

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Ein anderes Thema sind auch die Menschen, die das öffentliche Leben in der Pandemie aufrecht erhalten.
Dazu gehören für mich vor allem die Polizei, die Rettungsdienste und Pflege-, Krankenhauskräfte.
Vor allem das Krankenhauspersonal kommt vom Arzt angefangen über die Schwestern in direktem Kontakt mit Erkrankten.
Und wenn ich dann vor Ort bei meiner Mutter im Pflegeheim sehe, wie sich die Pflegekräfte trotz totaler Überlastung liebevoll um die Heimbewohner kümmern, sollte das doch endlich mit einer kräftigen Lohnerhöhung honoriert werden.
Die Einmalzahlung von 1.500,-- € empfinde ich dabei als Witz.
Und was passiert im Heim? Da werden Pflegekräfte nach Ablauf des 1-Jahresvertrages nicht übernommen, sondern entlassen.
Auf der Station meiner Mutter kommen auf 30 Heimbewohner gerade mal 2 Pflegekräfte.
Die meisten Heimbewohner sind dement und benötigen zumindest Anleitung im täglichen Leben.
Das fängt beim Aufstehen und Waschen an, geht über die Führung zum Esstisch bis hin zum Richten für die Nacht.
Ganz nebenbei geben diese Schwestern auch noch das Essen aus, desinfizieren alles regelmässig etc.
Es macht mich traurig und wütend, wenn ich so eine Ausnutzung der Pflegekräfte sehe.
 

Heinz

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Ja, Hut ab vor all diesem Personal,angefangen bei der Polizei, bis hin zum geplagten Pflegepersonal.
Wieviel Ärzte und Krankenschwestern sin schon gestorben,weil sie helfen wollten?
Nach der ersten Welle haben sie schon alles gegeben bis hin zur Erschöpfung und nun kommt die zweite Welle noch schlimmer als die Erste.
Wie lange halten die diesen Stress in den Krankenhäusern noch aus ?
 

Thomas62

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Genau das macht meine Schwester .

Aber die Firma wo sie Arbeitet krallt sich den Bonus ein

Sie ist schon seit 9 Monaten dabei und macht teilweise mehr als die Festangestellten.

Die Festangestellten sitzen viel am Telefon nur am labern und lassen die ohne Festvertrag

die ganze Arbeit machen und gehen überpünklich in Feierabend.

Meine Schwester hat jetzt 3 Nachtschichten hintereinander Corona bedingt auf 2 Stationen.

lg
 

jsigi

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Zum Glück ist das im Heim meiner Mutter nicht ganz so extrem.
Aber, es gibt eine neue Heimleitung, die offensichtlich versucht zu sparen.
So gab es früher sonntags immer ein kleines Gläschen Wein, es war nur 1/8 Liter, aber wer wollte bekam nach.
Seit geraumer Zeit gibt es keinen Wein mehr.
Meine Mutter hat mehrfach nachgefragt, ohne Besserung.
Nun wurde eine Bewohnerin vom Stock unter ihrem zu ihr verlegt.
Diese war erstaunt und erzählte, dass es auf ihrer früheren Station Wein gegeben hätte.
Zum Glück ist meine Mutter noch geistig voll auf der Höhe und hat Krach geschlagen.
Am nächsten Tag (mitten in der Woche) wurde Wein angeboten.
Und...und..
Aber, was sein muss, ist aufwändige Werbung auf mehreren Plakaten an Straßen entlang, alle 20 Meter ein Plakat.
Dafür ist Geld dann da.
Die Heimkosten dagegen sind extrem hoch.
Bei dem Heim, in dem meine Mutter wohnt, handelt es sich mit Abstand um das teuerste in Mannheim.

Die Hauptsache ist aber, dass dort die Pflege stimmt, die Schwestern freundlich sind, die Bewohner mit Namen anreden und nicht einfach Oma sagen und das Essen auch noch gut ist.
Ich habe früher beim Sozialamt gearbeitet und kenne da ganz andere Verhältnisse.

Nochmal meinen Respekt vor den Pflegerinnen und Schwestern des Heimes, die immer für alle, auch demente ein freundliches Wort haben.
 

Ulrich

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Bravo @Thomas62 !

ohne Ironie: Da hast Du die Diskussion wieder mächtig angekurbelt.
 

Heinz

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Hier nur eine Spiegelschlagzeile, weil der Bericht nicht gratis ist.


Aussage ist aber klar.
Der Wille etwas zu ändern,dauert meist nie lange,wie dieses Beispiel zeigt.
( Kommt mal ein Vaccine, würden sofort alle ihre Masken weit weg werfen ?!)
Würde die Pandemie vorbei sein,würden die Meisten wieder zu ihren alten Gewohnheiten zurück kehren.
Man macht dann halt einfach weiter,wo man aufhören musste.
Das kann man wohl auch auf andere Gebiete ausweiten. Auch auf gesundheitsbewusstes Leben.
Und damit öffnet man dann das Tor für eine nächste Pandemie.

Noch ws anderes machte mich besorgt. Hat mit dem Klima zu tun.
Normal ist anfangs November die Nordpolregion bereits wieder zugefroren. Zum ersten seit den Aufzeichnungen nicht !
Hat nichts mit Covid zu tun - ich weiss. Aber um das Problem besser zu verstehen,muss man wohl auch globale Klimaverschiebung mit einbeziehen.
Dramatische UN-Studie: Die Arktis ist ab den 2030ern im Sommer eisfrei
 

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runit

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Der Mensch neigt allgemein zur Bequemlichkeit, dem Festhalten an Gwohnheiten und dem Streben nach Nutzen-/Gewinnmaximierung. Nur verhältnismäßig wenige Menschen sind als Idealisten in Interessengruppen versammelt, um den allseits bekannten Nebenwirkungen Aufmerksamkeit zu verleihen. Diese Gruppen haben sich zwar vermehrt und finden inzwischen auch mehr Gehör, was politisches Handeln bewirkt. Das Handeln ist jedoch nicht konsequent und ausreichend, weil es globaler Einigkeit und der Abkehr individueller Interessen bedürfte, welche eben kaum erreichbar sind, weil erstgenannte Punkte empfindlich gestört würden.

So kann der Spiegel solch` eine banale Binsenweisheit artikulieren, Du @Heinz kannst täglich in Beiträgen feststellen, wie schlecht es um unsere Welt bestellt ist und wir können täglich wie die Murmeltiere darüber sinnieren - es schafft nichts - schon seit Jahrzehnten kaum etwas. Aber wir haben in den letzten Jahrzehnten technologische Fortschritte gemacht. Diese ermöglichen es uns, unter Beibehaltung unserer Lebensstandards in ultra langsamen Schritten und Prozessen etwas besser mit der Natur umzugehen. Mehr ist m.E. bis auf Weiteres und noch zu unseren Lebzeiten offenbar nicht erwartbar.
 
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Heinz

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Hallo runit
Ich zitiere deine Worte.
"Aber wir haben in den letzten ahrzehnten technologische Fortschritte gemacht. Diese ermoglichesn es uns unter Beibehaltung unseres Lebensstandarts.... etwas besser mit der Natur umzugehen.
Das muss ich mir aber erst mal genauer überdenken ! Vorallem das,was ich fett geschrieben hab.
Vorerst glaube ich noch nicht,dass sowas möglich ist.
 

runit

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Die Beibehaltung ist doch der springende Punkt. Kaum jemand möchte sich einschränken oder seinen Lebensstil verändern. Covid 19 zeigt es an einigen Beispielen. Wenn also selbst eine persönlich betreffende Gefahr nicht zum Umdenken führt, wie soll das dann in Selbstverantwortung für globale Probleme funktionieren.

Und wir möchten weiter reisen, konsumieren bis der Arzt kommt, etc. Wir haben jetzt natürliche Energieträger, welche die fossilen Energieträger ersetzen können. Welch ein Gezeter gibt es weltweit darum. (hast Du das letzte TV-Duell Trump/Biden gesehen? Da war das auch Thema und spiegelte die 2 Grundpositionen wieder, die man dazu haben kann). Wir werden bald Elektro-Mobilität haben, was uns ermöglicht, auf fossile Brennstoffe zu verzichten, was den CO2-Gehalt verbessert, etc. Wir würden, hätten wir die neuen Technologien nicht, auf nichts Bisheriges verzichten wollen und die Erde weiter ausplündern und belasten, wie wir es auch weiter tun, wo es noch keine alternativen Technologien gibt. So meine ich vorher Geschriebenes.
 
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Heinz

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Ich fürchte,ich bin nicht genug Idealist,um das nachvollziehen zu können.
Wie geht das zb. ,Lebensstandart aufrechterhalten und keinen weiteren Raubbau an der Natur auszuführen ?
Denn all die Rohstoffe zu diesen neuen Technologien stammen aus der Natur. Für Materialien die notwendig sind um Technologie erst entstehen zu lassen.Weisst du,wie "seltene Erden"in China gefördert werden in riesigen Bergwerken und gewaltigem energiereichen Aufwand.
Oder Lithium in Chile und Bolivien ? Selbst Gold braucht es für Computertechnologie.
Standard aufrecht erhalten fur Alle oder nur für die reichen Staaten,während die andere Hälfte der Menschheit verhungert ?
Elektro Mobilität ? Auch der grössere Strombedarf muss erst produziert werden. Wieviele Windmülen und Solarzellen das wohl braucht ?
Mehr Atomkraftwerke halte ich persönlich übrigens diesbezüglich noch als bessere Lösung.
Kurz gesagt.ich sehe diese Beibehaltung des Standards auch als springenden Punkt,aber aus der oppositen Betrachtungsseite.
Das geht einfach nicht,ohne einen (zu hohen) Preis zu bezahlen.
Beschränkung des Lebensstandards ist der erste und absolut grundlegend wichtigste Schritt auf dem Weg zur Genesung der Menschheit.
Wenn wir -wie ich befürchte - nicht selber tun können, wird uns die Natur zeigen,wo es lang geht .
 
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crumb1

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Hallo @Heinz & @runit
eine wirklich gute Diskussion führt ihr. Klasse.
Ich denke wir werden unseren Lebensstandard etwas zurückfahren müssen. Mindestens die Industriestaaten, Deutschland gehört dazu!. Die große Mehrheit der Weltbevölkerung braucht hingegen noch einen Anstieg, und das wird genügend Ressourcen brauchen. Und Missstimmungen und Flucht-Szenarien erzeugen.
Durch die heutigen Technologien müsste es uns aber besser gelingen den Lebensraum mehr zu erhalten.
 
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