Covid19 - Gedanken dazu

Diskutiere Covid19 - Gedanken dazu im Smalltalk Forum im Bereich Community; Ja Ich glaube, wir unterschätzen die Dunkelziffer der Infizierten, die keine Symtome zeigen aber viele anstecken. Wenn dann wieder viele...
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Die Ursache-Wirkungs-Differenz von 14-21 Tagen ist auch noch nicht mal berücksichtigt.
Und die Schätzung von R ist okay, nur besitzt auch eine Schätzung eine maximale Toleranz.
Ja
Ich glaube, wir unterschätzen die Dunkelziffer der Infizierten, die keine Symtome zeigen aber viele anstecken. Wenn dann wieder viele keinerlei Symtome zeigen läßt sich auch die Kette nicht verfolgen.
Viel drastischer erscheint mir noch, das Patienten mit mildem Verlauf aber dauerhafte Schäden zeigen.
 
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areiland

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@kallemann
Alles wieder heile! Wir leben aber eben auch immer mit der latenten Gefahr, dass in der BASF mal wieder was passiert. Und das Werk selbst, das beginnt nur wenige hundert Meter von uns weg.

@Argor
Du musst neben dem R-Wert immer auch die absoluten Infektionszahlen betrachten, um die Wirkung des Shutdown beurteilen zu können. Und die sagen, dass der Shutdown gerade noch zur rechten Zeit kam. Denn am 30.3., 12 Tage nach Beginn des Shutdowns, betrug die Infektionszahl 7470, am 2.4., 15 Tage nach Beginn des Shutdowns, waren es noch 7004 Neuinfektionen. Danach mehrere Wochen lang Stagnation bei den Fallzahlen, immer um zwischen 6900/6800. Es ging also der R-Wert zurück aber die Fallzahlen stiegen auch nach dem Shutdown noch an und stagnierten dann über Wochen auf hohem Niveau. Ohne Shutdown hätten wir mit grosser Wahrscheinlichkeit deutlich höhere Fallzahlen zu erwarten gehabt.

Von daher hat sich zumindest für mich nie die Frage gestellt, ob der Shutdown rechtzeitig kam und ob die Massnahmen der Situation angemessen waren. Für mich stellt sich höchstens die Frage, ob die Lockerungen nicht vielkeicht zu früh kamen, was den öffentlichen Bereich angeht. Hier wäre es für mich wünschenswert gewesen, wenn zumindest bei Abstandsgebot und Versammlungen noch einige Zeit grössere Einschränkungen beibehalten worden wären.
 
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Heinz

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Es ist a leider nicht nur in Deutschland festgestellt worden, dass nach Lockerung von Massnahmen, die Infektionszahlen wieder anstiegen.
Ein Beispiel ist etwa Manila/ Phillipines. Die hatten die ganze Stadt komplett dicht gemacht und damit wirklich Erfolg gehabt. Bis sie dann gelockert haben.
In Deutschland gab.s meines Wissens gar nie einen wirklich kompletten Lockdown einer Grossstadt,oder?
Auch hier nicht. Jakarta wurde nie komplett geschlossen. Die Infektionszahlen steigen daher seit Monaten,zwar langsam, aber kontiunierlich an.
Keine "Welle" aber wie eine Badewanne die langsam gefüllt wird ,durch stetes Tropfen.
Alles in allem, geht es wirklich um Disziplin der Einzelnen,wenn wir das Virus besiegen wollen.
Die Einsicht der Einzelnen, dass es ein Notwendigkeit ist auf persönliche "Freiheiten"zu verzichten,oder halt Alternativen dazu zu finden.
Das hat einfach nichts mit "Beschneidung der Demokratie" zu tun oder gar mit "Diktatur. Das sind meist nur die gängigen Ausreden dazu.
Und noch kurz in eigener Sache:
Das Thema heisst "Covid19 -Gedanken dazu und ich finde,das trifft es ziemlich gut.Wir sollten so weiter machen aber gewissen Regeln einbehalten.
Generell soll ja jeder dazu das sagen können,was er denkt und empfindet.So kann die Diskussion auch konstruktiv sein und hilft sicher ,besser verstehen zu lernen, was auf unserer Erde grad abläuft.Covid ansprechen,ohne auch Klimawechsel,Korruption und anere Missmanegements von Staaten und Gruppierungen,ist wohl nicht möglich oder würde sehr einseitig geführt.
Der Blick über die Landesgrenzen ist aber mehr als empfehlenswert,wenn man verstehen will.
Will man über Corona sprechen,so werden sicher noch oft auf andere Inhalte geleitet,die damit zu tun haben. Das Thema wird dann sehr vielseitig,hat aber generell immer noch mit Covid19 zu tun.
Selbst,was in Beirut passierte hat Zusammenhänge und Ursachen darin.Darum kann man auch ausführlich darüber reden.
Das mit dem "R" Wert, hatten wir vor einiger eit bereits besprochen.Es ist eine der Möglichkeiten der Beobachtung wie sich die Situation verändert,aber nicht das A und O zur Bewertung.
 
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Big Eddie Calzone

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Die Leute sind schon lange vor den "Maßnahmen" voll in Deckung gegangen. Ich erinnere mich noch gut an einige Erlebnisse Anfang März:
So. 1. März: Ich muss für eine bestimmte Besorgung den Bus nehmen, zu weit für's Fahrrad. Die wenigen Fahrgäste im Bus halten sorgsam Abstand.
Fr. 6. März: Leere Regale im Discounter.
Sa. 7. März: Leere Regale auch in anderem Discounter. Abends Party, wird schon gut gehen. Thema beim Quatschen: dreimal dürft Ihr raten ...
So. 8. März: Internationaler Frauentag. Abends am Bildschirm sehe ich Fotos von den Demonstrationen und denke mir "Mädels, Ihr traut Euch ja was ..."
 
Heinz

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Ich habe grad, betreffend 1000 Neuinfizierte in Deutschland, gelesen, dass der Gesundheitsminister Span diese Zahl ( noch) fur unkritisch hält.
Das scheint mir etwas naiv gedacht !
Wenn es bei einem Eintageergebnis bleibt,ok aber mit den ublichen Schwankungen,kann sich die Zahl tägl. zwisch vielleicht 600 bis 1000 einpendeln und die würde ich dann scho als kritisch bezeichnen.
Hier in Indonesien gab es wochenlang auch erst um die 300/5oo Fälle, dann zum ersten mal 1000 und nachfolgende Wochen immer plus/minus 1000 und das ging nicht mehr zurück.
Im Moment stehen wir bei plus/minus 2000 jeden Tag und nichts scheint das zu bremsen.Wir haben nun knapp 2oo.ooo Fälle. Anfang April waren es knapp 5ooo !
Ich meine, man kann ,wie der Span, lange abwiegeln und hoffen,dass das wieder abnimmt. Das ist aber ein Glückspiel.
 
runit

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Ich habe gestern keine Nachrichten gesehen, da zu beschäftigt. Ich weiß also nicht, was der Herr Spahn in welchem Kontext gesagt hat. 1000 Neuinfizierte täglich - bei steigender mangelnder Möglichkeit der Nachverfolgung - finde ich persönlich alles Andere als unkritisch. Bisher hat Herr Spahn gezeigt, dass er das Corona-Geschehen richtig einordnen kann. Daher denke ich nicht, dass er plötzlich in Bezug auf Corona diese Fähigkeit verloren hat. Wie gesagt - ich müsste sein gesamtes Statement sehen, lesen oder hören, dann könnte ich diese Aussage besser bewerten. Das RKI und weitere Experten stehen ihm ja zur Seite und werden ihn, da bin ich ganz sicher, ausgesprochen richtig informieren, wie Was zu sehen ist.

Die Corona-App ist erst am Beginn, nennenswert hilfreich zu sein. In immer mehr Ländern kann sie step by step genutzt werden. Das ist natürlich gut und erhöht die Hilfe, die sie leisten kann. Leider gibt es aber auch technische Probleme. Nicht Jeder und Jede hat ein geeignetes Phone, auf dem sie installierbar ist. Vor ein paar Tagen hatte ich mit meinem Vater darüber gesprochen. Er und meine Mutter besitzen je ein iphone mit BS-Version 6.0 oder so ähnlich. Auf Geräten mit dieser Version lässt sich die App nicht installieren. Nun sind iphones ja nicht gerade preiswert. Mein Vater jedenfalls ist in der Lage, sich ein neueres iphone kaufen zu können, auf dem die App installierbar ist und läuft. Und nur wegen der App kauft er sich jetzt ein neues iphone. Nun, das können aber wohl nicht so viele Leute machen, gerade in der Zeit, wo Einkommen extrem unsicher geworden ist, und in Ländern, in denen der Wohlstand der Bevölkerung auf einem niedrigeren Niveau ist, wohl eher noch weniger. Jedoch vermehren sich die Nutzer allgemein weltweit, und so kann die App an Gewicht gewinnen.

Ich denke, in D sind wir an dem Punkt, an dem es jetzt vor allem gilt, die Teststrategie zu perfektionieren. Diese halte ich im Moment für die beste Waffe, die Lage kontrollieren zu können.
 
jsigi

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@jsigi. danke für den Link. Ich dachte, vor einiger Zeit bekannte Probleme wären inzwischen behoben. Meine App (auf Android) funktioniert und aktualisiert täglich.

Aber wenn die Lage so ist, wie in dem Bericht geschildert, ist das ja echt "bescheiden". Ja, da müssen sich Spahn, SAP und Telekom wohl Kritik gefallen lassen müssen. Zumindest sollten sie die Öffentlichkeit besser informieren, warum Was nicht richtig funktioniert und wann mit den Fixes zu rechnen ist.
 
Heinz

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Hallo runit
Ich hatte das vom Hrn. Span hier gelesen
Coronavirus-News am Donnerstag: Die wichtigsten Entwicklungen zu Sars-CoV-2 und Covid-19 - DER SPIEGEL - Wissenschaft

Für mich stellt sich da einfach die Frage, wo beginnt denn die kritische Marke.?
1000 finde ich auf jeden Fall eine Marke,wo man besser schon mal mit Massnahmen beginnen sollte und nicht einfach hoffen, dass man nie 2000 oder mehr haben "könnte." Andere Staaten zeigen auf, dass das wahrscheinlich ist.
Und nachher sagt man dann , oh hatten wird doch lieber schon früher reagiert.
Man denkt halt noch immer in erster Linie an die Ekonomie,so lange es möglich ist. Wie schon gesagt : Glückspiel.

Ich habe hier einen Link zu einem Bericht aus einer Schweizer Tageszeitung.
Wer Corona hatte, könnte sogar noch anfälliger sein
Ich möchte festhalten,dass dies nur eine neutrale Basisinfo ist. Über Richtigkeit oder nicht,das zu beurteilen überlasse ich jedem selbst hier
Es geht mir mehr um den darin enthaltenen Link zum Fachmagazin "Allergy" welches aber englisch ist.
Dort könnte man bei Interesse eine 13 seitige wissenschaftliche Publikation frei als Pdf runter laden.
Ich hab das mal getan,falls Jemand interesse hat.
 

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Moin @Heinz, ja so achso - da hat er Spahn ja, isoliert betrachtet, recht. Er bezieht es (dem Artikel nach, da muss man ja glauben, dass es so richtig wiedergegeben wurde, wenn man das Statement nicht im Original kennt) darauf, dass unser Gesundheitssystem mit täglich 1000 Neuinfizierten - noch - umgehen kann, d.h., unsere Kapazitäten genügen dafür. Allerdings halte ich das für eine Aussage ohne Kraft. Denn die Zahl 1000 birgt natürlich das Risiko, dass sie expotentziell wachsen kann, womit wir auf eine 2. Welle zusteuern würden, träte das ein. Und wenn unser Gesundheitssystem mit einer Zahl 1000, so es gelänge, sie stabil zu halten, umgehen kann, so würde ich es aber auch nicht als zufriedenstellend erachten, wenn wir täglich 1000 Neuinfierte hätten und diese toleriert würden. Im Moment bleibt uns ja gar nichts anderes übrig, als diese zu tolerieren und froh zu sein, dass es nicht mehr sind. Aber das halte ich weder für eine humane Sicht, noch halte ich es als weitsichtig gedacht. Meiner Meinung nach sollte die Führung alle Anstrengung unternehmen, diese Zahl so schnell als möglich wieder drastisch zu senken.

Die pdf lese ich mir später mal durch. Habe ich jetzt keinen Nerv für.
 
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Argor

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Es sind keine 1000, das wissen wir alle. Das Problem ist nur, dass sich sowohl die Dunkelziffer als auch die Testfälle fast täglich ändern.
Fazit: Keine Zahl ist auch nur ansatzweise sprechend. Was man vor allemaus unserer Sicht nicht beurteilen kann : wie sind die 1000 Leute in den unterschiedlichen Schichten und lokalen Gegenden verteilt. Das spielt eine immense Rolle.
 
Heinz

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Stimmt sicher, Argor.
Wir wissen nicht ob die Zahl von einem grossen Hotspot stammt oder von vielen Kleinen.
Meiner Meinung nach,wäre es bedenklicher,wenn von vielen kleinen Einzelfällen im ganzen Land verstreut ,ausgegangen werden müsste.
Ein grosser Spot,müsste sofort in einem gewissen Umkreis unter totalen Lockdown gesetzt werden.
Bei vielen Kleinen ist das nicht machbar.
Wie immer,muss man das einfach von Tag zu Tag im Auge behalten ! Hoffen wir das Beste.
Argor,laut Bing sind es sogar mehr als 1000.Aber die Dashboards sehen das unterschiedlich. WHO sagt zb. 1045 und John Hopkins spricht von 1200, RKI meint es seien 1147. Aber alle,ausser dir,sagen,es sind mehr als Tausend:o
 

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Teckler

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Laut Spahn könnte die Zahl auch deswegen steigen weil einfach mehr getestet wird.
Heißt... das Niveau ist gleich wie vorher.
Ich bin aber gespannt ob die Zahlen in 2-3 Wochen runtergehen.
Und zwar wegen Detlef bzw der Hitzewelle
Hab schon mehrmals gehört daß die Corona Biester keine trockene heiße Umgebung vertragen.
Wenn dann allerdings alle in klimatisierte Räume flüchten die das Corona schön züchten und umwälzen bringt auch der Detlef nichts
 
Argor

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Also wenn man mal so die offiziellen Zahlen mit der veröffentlichten Karte vergleicht, dann würde ich sagen, NRW dicht machen und alles wird gut :rofl1
 
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Laut Spahn könnte die Zahl auch deswegen steigen weil einfach mehr getestet wird.
Im Umkehschluss, wir testen wieder weniger und die Zahlen passen.
Die Glorreiche Idee hatte ja schon....


Außerdem sind die Zahlen schon ok,
wir lassen einfach Berlin und Hamburg weg
und Bundesländer wo die Ferien jetzt enden.

"Wir" haben einen guten Job gemacht.
Zunehmende Testhäufigkeit hier, durfte wohl dazu führen, das sich Dunkelziffer und offizielle Zahlen etwas angleichen.
 
Heinz

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Die glorreiche Idee kam von Goldlocke,ne?
ja,ich hatte Argor's Aussage missverstanden. Wir wissen alle, dass es mehr sind. Etwas unglückliche Wortwahl ,da erst keine 1000 ,zu schreiben.
Die Dunkelziffer ist in vielen Ländern der welt wesendlich höher.
Ein Problem ist,dass es immer mehr Menschen gibt die "asymptomatisch" bleiben obwohl Positiv.
 
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" Goldlocke " haben sie mal wieder aus Twitter ausgesperrt, weil er gepostet hat, daß die Kinder in die Schule, Kitas, usw. gehen sollten, da sie so wie so kaum von Corona betroffen wären....
Der hat ja auch ganz spontan die Eingebung gehabt, daß die Explosion in Beirut von einer Bombe herrührt.
Wir sollten ihm eine Glaskugel schenken...
 
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