Covid19 - Gedanken dazu

Diskutiere Covid19 - Gedanken dazu im Smalltalk Forum im Bereich Community; Und schon sind wir wieder beim eigentlichen Thema-Corona. Und da passt auch dieser Kommentar sehr wohl hin.
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@ungarnjoker


Bedauerlicherweise versteht sich die Menschheit nicht als einheitliche Solidargemeinschaft, sondern im Gegenteil als Angehörige verschiedener Rudel mit aggressivem Revierverhalten und allen weiteren, negativen Eigenschaften, die der Mensch - als Krone der Schöpfung - nur allzugerne dem Tierreich zuordnet.
Und schon sind wir wieder beim eigentlichen Thema-Corona. Und da passt auch dieser Kommentar sehr wohl hin.
 
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@ungarnjoker
Diese Kinderzahlen - in der von dir geschilderten Gesellschafts"schicht" - waren mangelnden Verhütungsmöglichkeiten geschuldet.
Ich gehöre auch dieser Schicht an, wie die meisten Menschen in Europa und anderen Teilen der Welt und bin zu einer Zeit entstanden, in der es 'moderne' Verhütung noch nicht gab.
Der Adel hingegen vermehrte und vermehrt sich stets überproportional, um seine Stellung im Gefüge auf jeden Fall in nächste Generationen übertragen und durch Hochzeiten erweitern zu können.

Wir haben angeheiratet eine Adelsfamilie mit 13 Kindern in der Verwandschaft. In diesen Kreisen bei stets gesicherter Versorgung - seit Jahrhunderten.
In Adelskreisen spielte Geld eh kaum eine Rolle. Insofern konnte man Kinder bis zum Abwinken produzieren. Hier spielte allenfalls die Erbfolge ein Rolle. Es wurden Kinder gemacht, bis der erste männliche Erbfolger geboren wurde. Alles Andere spielte kaum eine Rolle.
 
Heinz

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Hallo runit
Ich hatte dieses Webseite bereits geöffnet , durchgelesen und mich gefragt,ob ich sie verlinken soll. Ich entschied mich dagegen,weil ich dachte,da ist zuviel Material zusammengepfercht worden. Doch das sind umfangreiche Diskussionsbasen,die hier wohl ausufern würden.
Erwáhnt wurde im Link auch das dreckige Geschäft mit Palmoel. Doch der Deutsche liebt halt sein Nutella auf dem Brot.
Dafür werden in Sumatra ganze Wälder abgefackelt .
Wenn man Nestle kritisiert, muss man auch Unilever und Henkel kritisieren.
Hier noch ne fragwürdige Depeche aus dem Spiegel.
8000 in einem Tag..... Wahnsinn .... Nix gelernt ?! Wie lange es wohl dauert,bis wieder Covid auftaucht dort ?
Ich weiss aber auch, dass bei Tönnies zehntausende von Schweinen standen die nicht geschlachtet werden konnten.
Also wo man die Schere ansetzen muss,ist beim Bauer der viel zu viele Schweine mästet.
schwein.PNG
 
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Also wo man die Schere ansetzen muss,ist beim Bauer der viel zu viele Schweine mästet.
Die Schere muss beim Verbraucher angesetzt werden. Solange der nicht bereit ist, für ein Schnitzel mehr zu bezahlen, was dann den Bauern und den Tieren zugute kommen muss, wird sich gar nichts ändern.
 
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Ja,du hast natürlich recht, ungarnoker. Die Bauern kommen nur der Nachfrage nach.
Es benötigt auch das Verständnis der Verbraucher.
In einer buddhidtischen Lehre las ich früher mal :
Esse nur ein Tier,dass du auch selbst töten kannst !
Wer kann das von uns denn sagen? Ich jedenfalls nicht. Ich töte keine Tiere selbst, - wäre dazu gar nicht in der Lage.
So stehe ich in gewisser Weise in einem Konflikt mit mir. Vegetarier will ich aber auch nicht sein. Ein Steak pro Woche sollte aber reichen um die pärhistorischen , ,barbarischen Ernährungsbedürfnisse zu decken :rofl1
 
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Das Selbstschlachten von Tieren, die man essen will, war ja Jahrtausende lang der normalfall. Erst durch die Spezialiesierung und Entstehung von Handwerk, sowie der Verstädterung habt die Mehrheit der Menschen nicht mehr selbst geschlachtet und diesen unangenehmen Job lieber Anderen überlassen. Ich glaube, die wenigsten modernen Menschen können wirklich ein Tier selbst töten. Ich auch nicht. Dennoch will man ja Fleisch essen, da es zu unserer nahrung gehört. Der Mensch ist nunmal ein Allesfresser und in dieser Eigenschaft noch nichtmal alleine auf diesem Planeten. Und das wird man auch nicht durch fanatische bis militante Vegetarier oder gar Veganer ändern.
Steak gibt es bei uns auch nicht jeden Tag und noch nichtmal jede Woche. Meist gibt es Geflügel, Fisch und Schwein und ganz selten mal Roulade (:freu).
 
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Das der Mensch ein Allesfresser ist,ist ja auch der Erfolg der Spezies Homo Sapiens. und dass es uns noch immer gibt !
Seitenhieb : Auch Schweine sind ja Allesfresser , daher auch irgendwie verwandt mit uns. :rofl1
Doch um auf den Punkt zuruck zu kommen. Eben weil der Mensch gelernt hat, alles zu essen,sollte Fleisch nicht mehr die tragende Rolle spielen.
Um Covid zu besiegen und andere Pandemien zu verhindern ,wäre es angezeigt Fleischkonsum stark einzuschránken als eine der Massnahmen.
Dann gibt''s auch weniger Milliardäre wie den Thönnies :rofl1
 
ungarnjoker

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Der Mensch hat sich im Laufe der Evolution so verändert, dass er Fleisch zum Leben braucht und das Fleisch auch gekocht oder gebraten sein sollte, denn das kann er besser aufspalten und verdauen. Man sollte daher nicht unbedingt weniger, sondern besseres Fleisch essen und nicht auf Billigfleisch aus solchen Fleischfabriken, wie Tönnies zurückgreifen. Ok, das kann sich nicht jeder leisten, aber dann sollte es reichen, einfach nur weniger Fleisch zu essen.

Und ja, Schweine sind Allesfresser. Bären, ausser Eisbären, Koalabären und noch ein paar Arten, sind auch Allesfresser. :p
 
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@Heinz, um auf den Artikel und den 8K Schweinen zurückzukommen. Im Schlachtbetrieb hat die Behörde bzw. Landesregierung coronamäßig kein wesentliches Problem mehr gesehen, es zu gestatten und verantworten zu können. Die geschlachteten Tiere kommen zunächst ins Kühlhaus. Im Weiterverarbeitungsbetrieb werden aber noch die bekannten Probleme gesehen, die derzeit noch nicht gelöst sind. Diese wird also erst später beginnend teilweise und dann sukzessive vollständig wieder stattfinden können.

Zumindest ist mit dieser Vorgehensweise erstmal den Landwirten geholfen, die durch die fehlenden Abgänge ihrer Tiere ernsthafte Probleme bekommen hatten.

Wer weiß, vielleicht ernähren wir uns in fernen Tagen hauptsächlich von Insekten und Produkten aus ihnen hergestellt. In aus europäischer Sicht fernen Ländern ist das schon hier und dort, zumindest ergänzend und parallel, nicht unüblich. Insekten gelten wegen ihrer Nährstoffe als Alternative zum Fleisch.

Das Thema erinnert mich an den frühen Science-Fiction-Film "Soylent Green", den Jeder/Jede vielleicht schonmal gesehen hat. In diesem Fim wurde das Ernährungsproblem bereits visionär aufgegriffen.

Plot
Im Jahr 2022 haben die kumulativen Auswirkungen von Überbevölkerung , Umweltverschmutzung und einigen offensichtlichen Klimakatastrophen weltweit zu erheblichen Engpässen bei Nahrungsmitteln, Wasser und Wohnraum geführt. Allein in New York leben 40 Millionen Menschen , wo sich nur die Elite der Stadt geräumige Apartments, sauberes Wasser und natürliche Lebensmittel zu schrecklich hohen Preisen leisten kann. Zu den Häusern der Elite gehören normalerweise Konkubinen , die als "Möbel" bezeichnet werden und den Mietern als Sklaven dienen.

Innerhalb der Stadt lebt Frank Thorn, Detektiv der New Yorker Polizeiabteilung, mit seinem alten Freund Sol Roth, einem hochintelligenten Analytiker, der als "Buch" bezeichnet wird. Roth erinnert sich an die Welt, als es Tiere und echtes Essen gab, und besitzt eine kleine Bibliothek mit Referenzmaterialien, um Thorn zu unterstützen. Thorn hat die Aufgabe, den Mord an dem reichen und einflussreichen William R. Simonson zu untersuchen, und erfährt schnell, dass Simonson ermordet wurde und Vorstandsmitglied von Soylent Industries war.

Soylent Industries, das seinen Namen von einer Kombination aus " Soja " und " Linse " ableitet , kontrolliert die Lebensmittelversorgung der Hälfte der Welt und verkauft die künstlich hergestellten Wafer, darunter "Soylent Red" und "Soylent Yellow". Ihr neuestes Produkt ist das weit mehr gewürzt und nahrhaft „Soylent Green“, beworben als vom Meer gemacht wurde Plankton , aber ist knapp. Infolge der wöchentlichen Versorgungsengpässe randalieren die hungrigen Massen regelmäßig und werden mit Hilfe von Polizeifahrzeugen, die die Randalierer mit großen Schaufeln schaufeln und in den Container des Fahrzeugs werfen, brutal von den Straßen entfernt.

Mit Hilfe von "Möbeln" Shirl, mit denen Thorn eine Beziehung beginnt, führt seine Untersuchung zu einem Priester, den Simonson kurz vor seinem Tod besucht und gestanden hatte. Der Priester kann nur auf eine grausame Wahrheit hinweisen, bevor er selbst ermordet wird. Auf Befehl des Gouverneurs wird Thorn angewiesen, die Untersuchung zu beenden, aber er drängt weiter. Er wird während eines Aufstands von demselben Attentäter angegriffen, der Simonson getötet hat, aber der Mörder wird von einem Polizeifahrzeug niedergeschlagen.

Roth bringt zwei Bände ozeanographischer Berichte, die Thorn aus Simonsons Wohnung beschafft hatte, an das Bücherteam der Supreme Exchange. Die Bücher bestätigen, dass die Ozeane kein Plankton mehr produzieren, und schließen daraus, dass Soylent Green aus einer unvorstellbaren Proteinversorgung hergestellt wird . Sie schließen auch daraus, dass Simonsons Mord von seinen Vorstandsmitgliedern von Soylent Industries angeordnet wurde, da sie wussten, dass er zunehmend von der Wahrheit beunruhigt war. Roth ist so angewidert von seinem Leben in einer degradierten Welt, dass er beschließt, "in die Heimat Gottes zurückzukehren" und in einer Regierungsklinik nach assistiertem Selbstmord sucht . Thorn findet eine Nachricht von Roth und beeilt sich, ihn aufzuhalten, kommt aber zu spät. Roth und Thorn sind fasziniert vom Sterbehilfeprozess. '- längst vergangene Wälder, wilde Tiere, Flüsse und Meereslebewesen. Bevor er stirbt, flüstert Roth Thorn zu, was er gelernt hat, und bittet ihn, Beweise zu finden, damit der Völkerrat Maßnahmen ergreifen kann.

Thorn steigt in einen Lastwagen, der Leichen vom Sterbehilfezentrum zu einer Recyclinganlage transportiert, wo das Geheimnis gelüftet wird - menschliche Leichen werden in Soylent Green umgewandelt. Er wird entdeckt und tötet seine Angreifer, ist aber selbst verwundet. Da Thorn von Sanitätern betreut wird, fordert er seinen Polizeichef auf, die von ihm entdeckte Wahrheit zu verbreiten und ein Verfahren gegen das Unternehmen einzuleiten. Während er weggebracht wird, ruft Thorn der umliegenden Menge zu: "Soylent Green ist Menschen!"
Quelle: Soylent Green - Wikipedia

Die Entwicklung werden wir wohl nicht mehr verfolgen können. Denn ich denke, ein Prozess hin zu alternativen Ernährungsweisen wird noch viele Jahrzehnte dauern, bis unsere heutige herkömmliche Ernährungsweise vielleicht eines Tages Geschichte ist.

Die Missstände in der Tierhaltung und Produktion von Fleischprodukten, der Import und Export der Produkte, sind generell weltweit und global vernetzt groß. Ein großes Thema, welches bisher immer nur in Ansätzen mit unbefriedigenden Teillösungen versucht wird, anzugehen. Die Lobby in dem Bereich ist mächtig, was es Politik erschwert, es mit den nötigen konsequenten richtigen Maßnahmen zu begleiten. Daneben müssen auch noch die Interessen einzelner Länder berücksichtigt werden. .... wirklich sehr schwierig, eine weltweit generelle Verbesserung zu erreichen, in der mehr Ratio als Profitinteressen steckt.
 
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Hallo Ungarnjoker.
Das wir Fleisch zum Leben braucht,lass ich nicht so stehen. Um was es geht,sind die Eiweisse,die auch in Milch und Eiern etc. enthalten sind.
Allgemein wir empfohlen, nicht mehr als 300-600 Gramm pro Woche . Und es gibt keine Mangelerscheinungen,wenn man mal 2-3 Tage kein Fleisch verzehrt.
Aber das sieht jeder etwas anders. Jemand der nur sehr wenig Fleisch isst, lebt vermutlich gesünder.Blutdruck und Blutfettwerte sind niedriger Diabetes und Gicht seltener. Aber... gelegentlich lass ich mir ja ein feines Rindsteak auch gerne munden. Je weniger das der Fall ist, je höher wird der jeweilig momentane Genuss.:D

Hallo runit
u deinem letzten Abschnitt : Ich verstehe schon, welche gewaltige Aufgabe es ist, da eine Änderung herbei zu führen. vielleicht haben wir zulange gewartet und die Globalisierung hoch gepreist.
Diese immer dichter werdende Vernetzung macht mir schon eine Weile etwas Angst. Immer schneller- immer höher ! doch ein Spruch sagt auch, der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht.
Irgendwann ist die Menschheit schon sehr nahe am Ende der Fahnenstange , Noch nicht angekommen, aber immer mehr lässt sich das Ende von unten aus erkennen.
Vielleicht muss die Menschheit nichts selber tun, um die genannten grossen Probleme zu lösen ! Nicht selber......es wird einfach geschehen.
Der Mensch ist einfach zu uberzeugt,dass er der Herr dieses Planeten ist und alles kontrollieren kann,bzw Kontrolle behalten kann.
Das mit der Amazonasbratwurst ist zwar ein alter Hut,sowie etwa die argentische Rinderzucht fur McDonalds,passt aber irgendwie auch hier rein.Und abgesehen davon,denke ich,viele haben noch nie was davon gehört!
Was unsere Bratwurst mit dem Regenwald zu tun hat - DER SPIEGEL - Wissenschaft

Hallo ungarnjoker
Hier noch ein kleiner Nachtrag wegen Koalas
 

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ntv hat dazu heute gemeldet, lt. einer Studie sei die Infektion bei Tönnies durch eine einzige Person entstanden, die zuvor in einem anderen Fleischbetrieb war und sich dort angesteckt hätte. Warum, wieso die Person da war, habe ich auf die Schnelle nicht genau mitbekommen. Die Unterkünfte der Arbeiter hätten - entgegen dem Artikel im Spiegel - kaum bis keine Rolle gespielt, so der Bericht in ntv, der das Ergebnis der Studie vermeldete. Diese eine Person hätte also bei Rückkehr oder Eintritt bei Tönnies dann die Mitarbeiter im Umkreis von 8 Metern angesteckt.

Das denke ich auch.

Über die Zustände in Schlachthöfen und Fleischverarbeitungsfabriken möchte ich lieber nicht erinnert werden. Das es da in D arge Missstände fast dauerhaft gibt, Gammelfleisch & Co. lassen grüßen, ist mir wohl mindestens seit 20 Jahren bekannt. Meinen Bedaf und Appetit an Fleischkonsum hat es nicht genommen. Verdrängen der Umstände hilft mir da. ;)
 
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Mir ist jedenfalls der Appetit auf Fleisch gründlich vergangen....
Ich werde wohl Veganer werden.
 
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Veganer will ich wohl nie sein wollen,aber Vegetarier bin ich bereits beinahe.
Auf Milch, Käse.,Jogurt und Butter will ich nicht verzichten. Auch nicht auf Hühnereier und dessen Produkte.
Ich liebe fast alle Arten von Gemüse ,Würzeln ,Bohnen und Gedreideprodukte - inkl. Reis natürlich ,- bei mir hier !
Etwas ganz wichtiges hab ich noch vergessen und muss das unbedingt nachtragen : Früchte !
 
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Ich werde wohl Veganer werden.
Auf Milch, Käse.,Jogurt und Butter will ich nicht verzichten. Auch nicht auf Hühnereier und dessen Produkte.
Ich liebe fast alle Arten von Gemüse ,Würzeln ,Bohnen und Gedreideprodukte - inkl. Reis natürlich...
ich halt mich an die Regel: 1x die Woche Fleisch und 1x die Woche Fisch. Natürlich Bio.
Ansonsten mal eine Scheibe Wurst zum Frühstück.

Aber wir kommen vom Thema ab :cheesy :D :)
 
Ulrich

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@Heinz: Da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt. Ich bin dann eher so bei dem Bild, das Du wiedergegeben hast.

@kallemann: Wir können ja einen neuen Thread aufmachen: Ernährung unter WIN 10. :rofl1
 
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Ich finde aber dass Essgewohnheiten und die dadurch entstehende Massenproduktion von Nahrungsmittel weltweit schon irgendwie ins Thema passen
Die Schäden die wir damit der Natur zufügen und zu einem Klimawandel führen, sind doch auch potenziell Ursachen dafür dass eine Reaktion eintritt,die das ganze bremst oder versucht zu regulieren. Eben durch eine Pandemie zum Beispiel.
Ich finde es zb. auch ziemlich irrsinnig,dass hektarenweise Mais angepflanzt wird nur um dann daraus ein paar kilo Rindsfleisch produzieren zu können.
Die Menschen sollten den Mais lieber selber essen !
Doch zurück zum Thema.
Ich beobachte ja die Zahlen aus aller Welt ziemlich intensiv.
Die Infektionszahlen steigen global fast überall wieder an. Teilweise erheblih schneller als noch im Frühjahr.
Nun sah ich hier ,auch in Deutschland steigen sie langsam wieder.
Gestern las ich eine vierkopfige Familie die aus dem Spanienurlaub zuruck kehrten sind alle positiv getestet worden.. Dies nur nebenbei.
815 Neuinfektionen in Deutschland an einem Tag: "Das sind kritische Signale" - DER SPIEGEL - Wissenschaft
Kein Grund zur Panik. Noch nicht. Aber zur Vorsicht allemal.
Hier in Indonesien steigen die erkannten Positivfälle tägl. um etwa 1200 bis 2000 Menschen.!'Dies schon seit zwei,drei Monaten.
Stetig und langsam. So sind wir im Moment grad kurz vor der 100.000 Marke.!
Allgemein wird die Gefährlichkeit der Situation in der wir alle sind - in diesem Boot -, einfach unterschätzt wird !
 
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ja, @Heinz, das stimmt für Deutschland und auch für Hamburg. In Hamburg, und ich meine, auch in ganz Deutschland, liegt es primär an den Urlaubsrückkehrern. War aber auch irgendwie erwartbar, denke ich.

Weltweit hängt es primär davon ab, welche Maßnahmen Regierungen generell treffen und getroffen haben. Indonesien ist ein schwieriges Pflaster, konsequentes Verhalten und Maßnahmen durchzusetzen. Und was passieren kann, wenn man gänzlich suboptimal mit der Pandemie umgeht, sieht man am Beispiel USA und Brasilien, die mir gerade vordergründig einfallen, weil hier in D laufend darüber berichtet wird. Gibt aber wohl auch noch andere Länder, wo Ähnliches zu beobachten ist.

Und der afrikanische Kontinent gerät m.M.n. erst noch in den Fokus.
 
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