Covid19 - Gedanken dazu

Diskutiere Covid19 - Gedanken dazu im Smalltalk Forum im Bereich Community; Polenfilter? Also haben die Polen keine Chance Dein Auto zu klaun? :rofl1

jsigi

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IT-SK

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Die klauen doch keinen Lex** Reiskocher..... 🚙
Außerdem meist mit tierischer Besatzung.


Ich muss mal meckern, heute waren beide FFP2 Masken die ich dabei hatte,
feucht bzw. durchnässt.
Atmung entsprach der in früheren Jahren...... ( nach dem Aufblasen der Luftmatraze)
mit dem Mund. :mad:
 

Heinz

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Hallo runit
In Anlehnung an deine Post #2231 :
Ich bin ja auch nie davon ausgegangen, dass der Impfstoff selber gefährlich ist.
Es sind die Reaktionen von Menschen auf den Stoff, die halt noch immer nicht zur Gänze absehbar sind.
Wir wissen seit einiger Zeit, dass Leute mit Vorerkrankungen verschiedener Art ein grösseresRisiko haben und das sind zum Beispiel halt meist sehr alte Leute.
Desshalb sage ich dass Die Biofirmen nicht davon ausgehen sollten,dass ihr Produkt rundum "Safe" ist,aber ich glaub,das tun und wagen sie auch gar nicht.Immer werden da noch gewisse Einschränkungen angefügt,was ja auch begrüssenswert ist
Es ist die Frage,wie lange getestet wurden, und was alles in diese Test einbezogen wurde.( Wurden eigentlich 80 Jährige Testkandidaten auchin die früheren Tests mit einbezogen ?
Wie ich früher schon mal schrieb, ich lasse gerne den Anderen den vortritt,wenn es ums impfen geht und beobachte weiter die Reaktionen.- auch wenn das egoistisch sein sollte ! Wichtig ist,dass eder Imfwillige sich bewusst sein muss,dass er das auf eigene Verantwortung tut.
Die,die sich bis jetzt impfen liessen sind von mir aus gesehen immer noch Testkandidaten.
Die Bereitschaft,sich impfen zu lassen, nimmt auch global gesehen weiterhin ab.
Dazu hab ich aber keine Meinung.
 
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IT-SK

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Dir ist aber schon klar was für diese Impfaktion und Herdenimmunität wichtig ist? :confused:
Mit der Einstellung wird das nichts, da helfen "vorausgesagte Katastrophen Szenarien " umso weniger.

Unschöne Grundeinstellung*, sorry.

*Lass die Anderen mal testen.....:thumbdown
 

Heinz

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Alles klar - IT-SK. jedem seine Meinung.
Bei mir wurden bereits eigene Antikörper nachgewiesen bei einem Labortest,da ich offenbar bereits positiv gewesen sein musste,es aber gar nicht merkte !! ich brauche also gar keine Impfung mehr und kann mich selbst von meinen geäusserten Gedanken dazu ausnehmen.( Siehe Anlage, sowie Link zu Wikipedia)
Ich bin kein Impfgegner,aber ich denke,es gibt auch andere wege um Erfolg.
Das mit der "Herdenimmunität" ist eine schöne Theorie,mehr nicht.Ich habe früher mal eine medizinische Studie hier verlinkt,wo es um die Herdenimmunitäts in Manaus/Brasilien ging. Man hat dort festgestellt,dass das gescheitert ist und nun ist Manaus aktuell in einer sehr schlimmen unkontrollierbaren Verfassung.
PS.
Dies war der Link unter #2033 den ich am 12. Dez. postete.
Herdenimmunität benötigt wohl auch weit aus mehr Geimpfte,als die die dazu bereit sind.
So wie ich informiert bin, braucht es etwa 80 % ,um diese Herdenimmunitat überhaupt erst zu ermöglichen.
Dazu kann man dann noch die ganzen "Genesenen" rechnen,die den gleichen Beitrag dazu leisten,wie Geimpfte. Bei euch in D sind das zurzeit etwa 1,7 Millionen- weltweit etwa 53 Millionen.
Studie zum Drama von Manaus zeigt, dass Herdenimmunität nicht funktioniert - FOCUS Online
Herdenimmunität – Wikipedia
 

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runit

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Wir wissen seit einiger Zeit, dass Leute mit Vorerkrankungen verschiedener Art ein grösseresRisiko haben und das sind zum Beispiel halt meist sehr alte Leute. ...Es ist die Frage,wie lange getestet wurden, und was alles in diese Test einbezogen wurde.( Wurden eigentlich 80 Jährige Testkandidaten auchin die früheren Tests mit einbezogen ?
Zum Einen, um mit der letzteren Frage zu beginnen, macht es doch wenig Sinn, bereits bekanntes Wissen erneut zu hinterfragen. Die Studie ist im Detail veröffentlicht und man kann bei Interesse dort alles genau nachlesen. Auch was und wie lange getestet, ist dort nachzulesen und hinreichend bekannt. Ich fasse das mal für Dich in aller Kürze zusammen:
Die Wirksamkeit der Impfung war über alle Alters- und Geschlechtsgruppen in der gesamten diversen Studienpopulation konsistent. Der Impfschutz bei Erwachsenen über 65 Jahren lag bei über 94 %.
In der Studie traten insgesamt 10 schwere COVID-19-Verläufe auf. Davon wurden 9 in der Placebogruppe und einer in der BNT162b2-Gruppe beobachtet. Bislang konnte das Data Monitoring Committee keine schwerwiegenden Nebenwirkungen feststellen. Eine Untersuchung der entblindeten Daten zur Impfstoffreaktion in einer randomisierten Subgruppe der finalen Phase-2/3-Analyse mit mindestens 8.000 der über 18-jährigen Probanden zeigte, dass der Impfstoff gut verträglich ist. Die meisten Nebenwirkungen traten nur vorübergehend auf. Die einzigen schweren Nebenwirkungen (3. Grades), die in mehr als 2 % der Probanden nach der ersten oder zweiten Impfung auftraten, waren Erschöpfung mit 3,8 % sowie Kopfschmerzen mit 2,0 % nach der zweiten Dosis. Wie auch schon in früheren Analysen traten bei älteren Studienteilnehmern weniger und schwächer ausgeprägte Nebenwirkungen auf.
Quelle: Pfizer und BioNTech schließen Phase-3-Studie erfolgreich ab: Impfstoffkandidat gegen COVID-19 erreicht alle primären Endpunkte | BioNTech

Daraus lässt sich entnehmen, dass natürlich auch 80, bzw. 80+ -Personen in die Studie aufgenommen wurden und es über diese ebenso evidente Daten gibt, wie zu Personen aller anderen Altersgruppen. Nur konnten nicht alle erdenklichen Vorerkrankungen in der Studie beleuchtet werden.

Darum gibt das RKI in der Frage der Priorisierung folgende Empfehlung heraus:
Bei der Priorisierung innerhalb der COVID-19-Impfempfehlung der STIKO können nicht alle Krankheitsbilder oder Impfindikationen berücksichtigt werden. Deshalb sind Einzelfall-entscheidungen möglich. Es obliegt den für die Impfung Verantwortlichen, Personen, die nicht explizit genannt sind, in die jeweilige Priorisierungskategorie einzuordnen. Dies betrifft z. B. Personen mit seltenen, schweren Vorerkrankungen, für die bisher zwar keine ausreichende wissenschaftliche Evidenz bzgl. des Verlaufes einer COVID-19-Erkrankung vorliegt, für die aber ein erhöhtes Risiko angenommen werden kann
Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/02_21.pdf?__blob=publicationFile

Es ist doch paradox, bei den gerade honorablen Gruppen, von denen wir wissen, dass diese ein sehr hohes Risiko eines schweren Kranheitsverlaufes haben, ausgerechnet bei diesen eine Impfung in Frage zu stellen. Wie aus dem vorherigen Zitat hervorgeht, gibt es Ausnahmen, die selbstverständlich mangels evidenter Kenntnisse berücksichtigt werden müssen, jedenfalls bei uns in D. Die Priorisierung wurde nach Kenntnis der Studie vom deutschen Ethikrat so festgelegt und danach vom RKI die STIKO (Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut)-Empfehlung mit Aktualisierung vom 8. Januar dieses Jahres festgeschrieben. Diese Empfehlung wird vom Bund an die Länder (den für die Impfung Verantwortlichen - siehe vorheriges Zitat) vorgegeben und diese müssen es so umsetzen. Mehr Details kann man in der erwähnten STIKO-Empfehlung zur Covid-19-Impfung nachlesen. Pauschal ist es nämlich so, dass für die ganz überwiegend Allermeisten 80+ - Personen die Impfung gut verträglich ist und eine hervorragende Schutzwirkung hat.

Und hier noch eine altersunabhängige Feststellung, welche die Studie ergeben hat
In der Studie traten insgesamt 10 schwere COVID-19-Verläufe auf. Davon wurden 9 in der Placebogruppe und einer in der BNT162b2-Gruppe beobachtet. Bislang konnte das Data Monitoring Committee keine schwerwiegenden Nebenwirkungen feststellen. Eine Untersuchung der entblindeten Daten zur Impfstoffreaktion in einer randomisierten Subgruppe der finalen Phase-2/3-Analyse mit mindestens 8.000 der über 18-jährigen Probanden zeigte, dass der Impfstoff gut verträglich ist. Die meisten Nebenwirkungen traten nur vorübergehend auf. Die einzigen schweren Nebenwirkungen (3. Grades), die in mehr als 2 % der Probanden nach der ersten oder zweiten Impfung auftraten, waren Erschöpfung mit 3,8 % sowie Kopfschmerzen mit 2,0 % nach der zweiten Dosis.
Quelle: Pfizer und BioNTech schließen Phase-3-Studie erfolgreich ab: Impfstoffkandidat gegen COVID-19 erreicht alle primären Endpunkte | BioNTech

Und zum Anderen, es behauptet weder der Hersteller, noch behauptet die Wissenschaft, Alles zu diesem Impfstoff zu wissen. Das habe ich schon öfter geschrieben. Dazu bedarf es langjähriger Anwender-Studien, die es bekanntlich noch nicht gibt. - aber, der Impfstoff wurde nach allen Kriterien ordentlich zugelassen und gilt im Vergleich zu sämtlichst bisher anderer zugelassener Impfstoffe als der beste und sicherste Impfstoff weltweit - .... nach bisherigen Erkenntnissen der Wissenschaft und aller Fach-Gremien. Wenn Du diese Zulassung in Frage stellst, musst Du sie für sämtlichst bisher zugelassenen Impfstoffe genauso in Frage stellen, musst Du den Kriterien-Katalog für ordentliche Zulassungen in Frage stellen. Für diesen Impfstoff galten ja nicht nur die Kriterien in Deutschland für die Zulassung. Die Studie und die Zulassung wurde von allen zuständigen Institutionen aller Länder der EU geprüft, was erweiterte Erkenntnisse durch die unterschiedlichen Betrachtungen und Vorgaben/Richtlinien der unterschiedlichen Institute der unterschiedlichen Staaten bedeutet. Kein je bisher zugelassener Impfstoff wurde für eine Zulassung so umfangreich geprüft. Durch das Fehlen einer Langzeit-Studie gibt es darüber hinaus für Einzelfälle ein Restrisiko. Soweit möglich, wird das in D berücksichtigt. Das betrifft Personen mit schweren Vorerkrankungen, zu denen es noch keine evidenten Daten im Zusammenhang mit der Impfung gibt, sowie in D auch die Schwangeren, die aus Vorsichtsgründen vorerst nicht geimpft werden.

Und nun frage ich Dich: Nach Abwägung des Risikos bei beiderlei Vorgehens: Willst Du lieber die Hochrisikogruppen aus Vorsicht mit dem Impfstoff an Corona versterben lassen, die Wahrscheinlichkeit, dass dies eintritt, ist hoch, oder willst Du es wagen, sie vor dem Tod infolge der Corona-Infizierung mit der Impfung zu schützen (mindert pauschal in einem hohen Maß die Wahrscheinlichkeit Ersteren, wobei eine Schädigung durch den Impfstoff eher wenig wahrscheinlich ist)?

Und was Deinen Link "Studie Manaus" angeht - bitte unterscheide doch hierbei: Diese Studie bezieht sich nicht auf eine Situation geimpfter Personen. Die Studie umfasst den Zeitraum Februar-Oktober 2020. Insofern ist Dein Link irreführend in der gegenwärtigen Lage und Diskussion. Und entgegen Schweden, das ja an diese Herdenimmunität zunächst glaubte, hat man in D und sonst in Europa nie darauf gesetzt. Eine Herdenimmunität, erreicht durch eine Immunisierung infolge einer Impfung, ist doch was ganz Anderes. Da ist es doch einfach nur logisch, je mehr Bevölkerung immun durch Impfung ist, je mehr kann diese keine weiteren Personen anstecken, desto mehr greift hier - folglich - eine Herdenimmunität. Was man eben noch nicht weiß ist, wie lange man selbst immun ist, ob und wann man noch ansteckend ist, ob man sich erneut infizieren kann. Das wird man aber in ein paar Monaten wissen, noch vor dem Erreichen der angepeilten Herdenimmunität, sodass man diese Erkenntnisse für die weitere Vorgehensstrategie berücksichtigen kann.

Ich hoffe, damit die Fragen aus Deinen letzten Beiträgen hinreichend beantwortet zu haben.

An Deiner Stelle würde ich mir vielmehr Gedanken um den "bei Euch" eingesetzen Impfstoff machen. Zu dem gibt es nämlich bisher so gut wie keine belastbaren objektiven Daten. Da gibt es allenfalls vorläufige Daten. Die Ergebnisse sind Teil einer vorläufigen Auswertung einer Phase-3-Studie. Prüfen lassen sie sich mangels wissenschaftlicher Publikation aber noch nicht. Na ja, über die Wirkung auf 80+Personen mit Vorerkrankungen musst Du Dir "bei Euch" ja keine Sorgen machen. Eure Regierung lässt die "Oldies" sehenden Auges ja offenbar einfach über die Klinge springen. Das ist schon krass aus ethischer Sicht, finde ich. Du hast den Gedanken dahinter zwar erläutert, aber zufriedenstellen kann so eine Denke und Vorgehensweise ja trotzdem nicht.
 
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carlisa

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Ich werde mich auch nicht gleich impfen lassen.

1. verlasse ich äußerst selten die Wohnung.
2. Sollen erstmal die geimpft werden, die es am nötigsten haben. Also die, die ständig unterwegs sein müssen und gerne so schnell wie möglich geimpft werden möchten. Nicht jeder kann Homeoffice und muss mit Öffis zur Arbeit.

Da dürfen die, die aus gesundheitlichen Gründen Bedenken haben, so wie ich, gerne abwarten. Zumal das ja auch meist Leute sind, die sich akribisch an die Regeln halten. Bis jetzt ist ja noch nicht mal genug Serum da, um alle Impfwilligen über 65 zu versorgen.

Mein Lebensgefährte, der jünger ist als ich, würde sich impfen lassen. Aber das kann noch Wochen dauern.

@runit
Daumen hoch auch für den letzten Absatz.
 
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Heinz

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Ok,danke runit. Die Frage ob 80 Jährige in die Test miteinbezogen wurde, hatte ich nicht selber geprüft,ist mir entgangen,wusste ich nicht. Mein Fehler.Hätte das auch erst selbst rausfinden können/sollen,Sorry.
Die Sache mit Manaus, hab ich auch nicht im Zusammenhang mit Impfungen erwähnt. Das war,bevor es Impstoffe gab.
Mir ging es darum,allgemein die Funktion von Herdenimmunität zu schildern.
Ich selbst hab ja vorher auch geschrieben, dass die Hersteller nicht behaupten das alles "Safe" ist.
Und ob man 80 Jährige noch impfen soll ? Die, bis jetzt die sichersten Massnahmen,Maske,Händewaschen Distanz, sollten doch ausreichend sein und bergen weniger Risiko.
So halte ich 65 jähriger Jungspun es ja auch und vertraue mehr darauf als auf ein Impfung.
Die Schutzwirkung erlischt eh nach ein paar Monaten und bis dann sind sicher neue Mutationen unterwegs, die,wie wir wissen,nicht alle harmlos sind und eine weitere Pandemie auslösen können.Doch dies steht nun auf einem anderen Blatt.
Nur nebenbei und belanglos:
Da hatte ich mal im letzten Frühjahr eine Studie von ADE" -antibody dependent enchanhancement - gelesen.
Hab sie grad mal aus wikipedia verlinkt.
Ist das nun eigentlich heute gelöst und steht fest,dass das bei SARS2 nicht eintreten kann ? Hab mich seither nicht mehr mit ADE beschäftigt.
Infektionsverstärkende Antikörper – Wikipedia
 
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runit

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Und ob man 80 Jährige noch impfen soll ? Die, bis jetzt die sichersten Massnahmen,Maske,Händewaschen Distanz, sollten doch ausreichend sein und bergen weniger Risiko.
So halte ich 65 jähriger Jungspun es ja auch und vertraue mehr darauf als auf ein Impfung.
Bei uns in D resultiert durchschnittlich (geschätzt, in einem Bundesland ist es defacto statistisch so) jeder 2. Corona-Tote aus Alten- u. Pflegeheimen. Vielleicht überdenkst Du da nochmal, ob bei den Oldies die AHAL-Regeln wohl ausreichen würden. Und wenn diese Regeln allgemein ausreichen würden, hätten wir wohl kaum eine flächendeckende Ausbreitung. Das sind die besten Maßnahmen, die man ohne Impfung anwenden kann. Wir wollen doch nicht ewig so rumlaufen, mit allen Einschränkungen, noch einer Welle, noch einer Mutation. Eine Impfung beendet mittelfristig diesen Zustand und die Pandemie gänzlich.

Wenn Du mich fragst, ob man 80-Jährige noch impfen soll: Ich möchte mit meinem 87-jährigen Vater mit Herzschrittmacher noch möglichst viele Jahre erleben können. Mein Vater befindet sich zur Zeit in einer Art selbstverordneten Quarantäne und hofft, möglichst bald die Impfung zu bekommen.

In unserem christlich geprägten Land und auch vieler europäischer Länder ist jedes Menschenleben gleichwertig. Nach unserem ethischen Verständnis wäre es sehr verwerflich zu denken - hey Oldies, Ihr schafft nichts mehr, wir brauchen Euch nicht mehr, Eure erbrachte Lebensleistung für die Gesellschaft ist uns schnuppe, wir setzen auf die Jugend - na denn tschüss. Man nennt diese Personengruppe bei uns mit einem gewissen Respekt "Die Honorablen", hier im Sinne von "verdienstvoll". Und so gehen wir mit unseren älteren Mitmenschen in unserem Lande auch um. Es ist bei uns eine gesellschaftliche Aufgabe, den älteren Mitbürgern einen möglichst menschenwürdig angemessenen angenehmen und langen Lebensabend zu ermöglichen. Ob das real immer so umgesetzt wird und gelingt, ist zwar ein wenig fraglich. Aber unser Wertemaßstab gibt dies jedenfalls vor. Wie das ganz im Gegensatz dazu in Deinem Land gesehen und gehandhabt wird, finde ich geradezu barbarisch und einem Volk gegenüber, was sich in der Moderne als zivilisiert bezeichnet, unwürdig.

ADE ist beim Corona-Virus nicht relevant. Der Virus dockt über seine "Stacheln" an. Dem Stachel treten passgenau die entsprechenden Antikörper entgegen, sodass diese sich um den Stachel legen, bzw. diesen umschließen und die Andockmöglichkeit blockieren. So habe ich es jedenfalls aus Darstellungen, wie die Antikörper nach ihrer Bildung arbeiten, verstanden.

Den wissenschaftlichen Erkenntnisstand bis heute insbesondere zu Biontech/Pfizer-Impfstoff habe ich erläutert. Ende des Jahres wird es vorraussichtlich einen ganz neuen Impfstoff geben. Man hat inzwischen herausgefunden, dass die Viren nur über einen einzigen und immer den selben Kanal zur Zelle vordringen. Die Forschung des neuen Impfstoffes geht nun dahin, einfach den Zugang durch diese "Straße" zur Zelle zu blockieren. Da ist es dann auch egal, was da gerade für eine Mutation unterwegs ist. Die Viren treffen dann auf die Straßensperre und kommen nicht mehr durch.
 
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jsigi

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Vielen Dank @runit für Deine umfassenden Beiträge, sind sehr informativ und interessant.
Und ob man 80 Jährige noch impfen soll ? Die, bis jetzt die sichersten Massnahmen,Maske,Händewaschen Distanz, sollten doch ausreichend sein und bergen weniger Risiko.
Schön wärs, wenn das so einfach wäre.
Meine Mutter ist 93 Jahre alt und befindet sich in einem Pflegeheim, in dem vor 5 Wochen Covid-19 ausgebrochen ist.
Sie ist selbst infiziert mit zum Glück nur leichten Symptomen und befindet sich daher seitdem in Quarantäne auf ihrem Zimmer. Langsam dreht sie durch...
Im Pflegeheim wurde akribisch auf die Einhaltung der AHA-Regeln geachtet.
Die Schwestern trugen Mundschutz sowie auch die Bewohner, sobald sie ihr Zimmer verliessen.
Leider gab es Ausnahmen bei den Demenzkranken, die nicht verstanden, was los ist und denen das auch nicht vermittelt werden konnte.
Diese trugen dann keinen Mundschutz.
Die Schwestern jedoch gingen nur zum Einkaufen, sonst nirgendwo hin, trafen sich auch nicht mit Bekannten und Freunden.
Sie gingen auf direktem Weg nach Hause und kamen am nächsten Morgen auch wieder direkt ins Heim.
Zuerst gab es auf einer anderen Station einen einzelnen Fall.
Es wurde festgestellt, dass ein Besucher den Virus mitgebracht hatte. Inzwischen ist die Station virenfrei.
Beim Ausbruch dieser ersten Infektion wurde das Heim für alle Besucher geschlossen.
Dann wurde über Weihnachten wieder für 2 Wochen geöffnet.. Dabei muss es passiert sein.
Es lässt sich nicht mehr nachvollziehen, wer den Virus reingetragen hat.
Auf der Station meiner Mutter brach die Krankenheit voll aus.
Es sind alle 30 Bewohner sowie 10 Schwestern infiziert. Inzwischen gibt es 9 tote Heimbewohner und 1 tote Schwester zu beklagen.
Meine Mutter kannte alle, da sie beim Essen direkt neben ihr oder nicht weit entfernt sassen.
Ihr könnt Euch ihren Gemütszustand vorstellen. Sie hat es immer noch nicht verarbeitet.
Auch der Pflegedienstleiter ist schwer erkrankt und war wochenlang zu Hause.
Dabei hat er leider auch seine Frau und seine zwei kleinen Kinder im Alter von 2 und 4 Jahren angesteckt.
Die Kinder husten sich die Lungen aus dem Hals.
Er sollte doch am besten über die Regeln informiert sein und ich gehe auch davon aus, dass er sie eingehalten hat.
Die AHA-Regeln allein reichen somit wohl doch nicht aus.

Lt. Mitteilung des Gesundheitsamt wird meine Mutter im Moment nicht geimpft, da sie infiziert ist.
Sobald sie aber die Krankheit überstanden hat, erfolgt die Impfung, da nicht bekannt ist, wielange die Immunität durch die Erkrankung vorhanden ist.
Sie sprachen von 4 bis 6 Monaten.

Ich bin 65 Jahre alt und damit als vorletztes an der Reihe.
Wenn ich könnte, würde ich mich sofort impfen lassen und als "Versuchskaninchen" zur Verfügung stellen.
Ich bin zum Glück Rentner und kann sehr gut zu Hause bleiben.
 

Heinz

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Danke für eure Reaktionen. Ich stelle oft einfach Ideen in den Raum,bin aber stets bereit sie auch wieder zu verwerfen,wenn sie nicht zutreffen. Kulturelle Unterschiede unserer Lander spielen natürlich auch eine Rolle.
Bei mir scheint die Sonne und es ist 34 Grad warm. Ich schwing mich nun mal auf meine Honda ( Mit Maske natürlich) und fahre auf ein kühles Bierchen an den Strand, was in den letzten Monaten sehr selten wurde. Mal kurz abschalten... :huhu

Antibody-dependent enhancement and SARS-CoV-2 vaccines and therapies - PubMed (nih.gov)
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jsigi

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Ich stelle oft einfach Ideen in den Raum...
Deine Ideen lese ich gerne.
Gegen eine Diskussion oder Infos ist ja nichts einzuwenden.
Gut Schluck für Dein Bierchen (aber mit Abstand :D)
 

Ulrich

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OT: @Indo: Phantasie und Kreativität sind lobenswerte Eigenschaften. Geschickt von Dir, etwas in den Raum zu werfen um dann die Reaktionen abzuwarten. Der Lernprozess bei jedem hört eben nie auf. :)

Grüsse von Ulrich
 

runit

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Da @Indo mal so flugs einen Link in den Raum wirft - hier eine genauere Antwort darauf

Kann der Impfstoff eine Covid-19-Erkrankung verschlimmern, statt vor ihr zu schützen?​

Die kurze Antwort: In seltenen Fällen kann es bei Impfstoffen nach der ersten Impfung zur Bildung sogenannter "infektionsverstärkender Antikörper" (auf Englisch "antibody dependent enhancement“ oder ADE) kommen. Diese können die Krankheit verschlimmern, wenn der Körper das zweite Mal mit dem Virus in Kontakt kommt - sei es durch eine zweite nötige Dosis oder durch eine Infektion. In den groß angelegten Phase-III-Studien zur Zulassung für die SARS-Cov-2-Impfstoffe, an denen jeweils mehr als 30.000 Freiwillige teilgenommen haben, ist dieser Effekt bisher nicht aufgetreten.

Die lange Antwort: Das ist nach dem derzeitigen Stand der Forschung nicht völlig auszuschließen. Bisher wurden solche negativen Effekte aber noch nicht beobachtet. Aufgrund der begrenzten Anzahl der Freiwilligen in den Studien, die nach der Impfung noch einmal dem Virus ausgesetzt waren, sei dazu noch keine Aussage möglich, sagt auf #Faktenfuchs-Anfrage Professor Carlos Guzmán, Leiter der Abteilung Vakzinologie und Angewandte Mikrobiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI). Es sollte weiter im Blick behalten werden, ob solche Reaktionen auftreten.

Tatsächlich gebe es Erkrankungen wie Dengue-Fieber, bei denen durch eine zweite Infektion ADE produziert werden, so Guzmán. Bei der zweiten Infektion bekämpfen diese Antikörper das Virus nicht, sondern sorgen dafür, dass es noch leichter in Zellen eindringt und sich somit besser im Körper ausbreitet. Auch bei den bekannten Coronaviren SARS- und MERS-CoV gab es Hinweise darauf, dass solche Antikörper "bei einer weiteren Infektion im ungünstigen Fall zu einer verstärkten Infektion führen könnten", schreibt das Paul-Ehrlich-Institut, das in Deutschland die Zulassung von Impfstoffen prüft, auf seiner Webseite. Völlig auszuschließen sei dieses Risiko daher auch jetzt nicht.

Bislang gebe es jedoch in keiner Phase der Impfstoffzulassung Hinweise darauf, dass dieses Problem vorkommen könnte. Selbst in den groß angelegten Phase-III-Studien, in denen der Impfstoff jeweils mehreren Zehntausend Probanden verabreicht wurde, ist diese Nebenwirkung bisher nicht aufgetreten.
Quelle: Corona-Impfstoffe: Behauptungen im Faktencheck

Man kann natürlich aus den konstruierten oder abstrakten eventuellsten Eventualitäten auch ein Thema machen. Hilft das wirklich in der Sache weiter? Fakt ist doch, der Impfstoff ist nach bisherigem Kenntnisstand nahezu risikofrei, ADE-Effekte weder in der abschließenden Studie noch bei bisherigen Verimpfungen festgestellt wurden und er einen Schutz bis zu 95% bietet. Wenn es nennenswerte Probleme mit diesem Impfstoff gäbe und gibt, wird es sehr schnell publik. Der Hersteller hätte ggfs. schon längst in der Entwicklung darauf reagiert.
 
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Hallo
ich kann es nicht mehr belegen mit Link oder Herkunft.
Aber, einem Bericht zufolge, in dem ein Prof. der Uni HH befragte, wurde der Impfstoff so dosiert, das dieser Effekt, also Verstärkung der Wirkung und Nebenwirkung nicht eintritt. Voraussetzung ist dafür, das die Impfdosis aber auch der Folgezeitraum für die 2te Impfung strikt eingehalten wird.
Ich glaube das Interview kam zustande weil GB die Zeiträume verlängert/will.
 

Heinz

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Hallo runit
Danke für den interessanten Beitrag.
Bleibt also von all den Worten hauptsächlich übrig ADE ist nicht auszuschliessen.
Zu wenig,um sich zum Zeitpunkt noch weiter damit auseinander zu setzen. Man muss einfach mal abwarten.
Wie du selbst auch schon gesagt hast, die Wissenschaft weiss noch viel zuwenig darüber und neue Erkenntnisse werden erst noch gemacht werden müssen.
Darum werden immer sehr viel Spekulationen unterwegs sein und das ist auch gut so - zumindest solange,wie sie nicht in konspirative Theoriern ausufern.
Hallo crump1
ich hatte nur mal vor längerer Zeit mitbekommen dass in der Testphase irgendwo mit halben Dosen experimentiert wurde,was sich dann aber nicht bewährt haben soll. mehr weiss ich auch nicht mehr und ist ja auch Vergangenheit.
Ein Zitat aus einer Abhandlung von Gustaf Kuschinski
kusch.png


Themenwechsel
Wenn nun in D der total,totale Lockdown kommt, wie kommen denn die Leute zu den Impfstellen ?
Hab heut ein bisschen den Schalk im Naken -,Ne.? Ob das wohl am kühlen Bierchchen vom Nachmittag liegt?
 
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jsigi

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Wenn nun in D der total,totale Lockdown kommt, wie kommen denn die Leute zu den Impfstellen ?
Hab heut ein bisschen den Schalk im Naken -,Ne.? Ob das wohl am kühlen Bierchchen vom Nachmittag liegt?
War das dann vielleicht mehr als ein kühles Bierchen? :eek: :eek:
Wenn der totaaaale Lockdown kommt, na dann werden die Leute mit Shuttlebus abgeholt.

Kurz zurück zum Thema.
Ich hatte, als der Impfstoff zugelassen wurde, gelesen, dass aus einer Ampulle 5 Impfungen hergestellt werden können.
Jetzt aber habe ich gelesen, dass es 6 sind.
Weiß da jemand was näheres?
 

IT-SK

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Hallo jsigi,
ja dem ist so.
Es ist sogar noch etwas mehr enthalten.
Die Ampullen sind alle leicht überfüllt.
Damit sollte sichergestellt werden, das bei " ungeschicktem" Aufziehen trotzdem immer
die benötigten 0,3 Milliliter Impfstoff für Fünf Dosen entnommen werden können.

Mit Feinbesteck ( Diabetiker/Insulinspritze) klappen auch Sechs.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Indo empfehle ich mit so viel Fantasie ins Kino zu gehen.
Filmtipp "Soylent Green- 2022, Die die überleben wollen":
…Jahr 2022… die überleben wollen

Mahlzeit....
 
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Schotten

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Wieso macht ihr euch Gedanken darüber, ob 5 oder 6 Dosen geimpft werden können. In Sachsen wurde das Impfen eingestellt. Es gibt keinen Impfstoff. Was haben wir für eine tolle Regierung! Geht bei Herrn Spahn los und hört bei Frau Köpping(sächsische Gesundheitsministerin) auf. Pfui Deibel!
 

jsigi

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Wieso macht ihr euch Gedanken darüber, ob 5 oder 6 Dosen geimpft werden können. In Sachsen wurde das Impfen eingestellt. Es gibt keinen Impfstoff. Was haben wir für eine tolle Regierung! Geht bei Herrn Spahn los und hört bei Frau Köpping(sächsische Gesundheitsministerin) auf. Pfui Deibel!
Ganz einfach, weil es mich interessiert und davon auch abhängt, wieviele geimpft werden können, eben, weil der Impfstoff knapp ist.
Hier in BaWü erfolgt in den Pflegeheimen bereits die zweite Impfung.
 
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