Bluescreens aller Art und keine Lösung in Sicht

Diskutiere Bluescreens aller Art und keine Lösung in Sicht im Windows 10 Treiber & Hardware Forum im Bereich Windows 10 Foren; Liebe Leute, nachdem ich vier Tage lang alles Mögliche versucht habe, um die Ursache des Problems zu finden, bitte ich euch nun um Hilfe...
  • Bluescreens aller Art und keine Lösung in Sicht Beitrag #1
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pana

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Liebe Leute,

nachdem ich vier Tage lang alles Mögliche versucht habe, um die Ursache des Problems zu finden, bitte ich euch nun um Hilfe.
Folgende Konfiguration läuft bei mir seit fünf Jahren problemlos:
  • Netzteil: Deltatronic SPS450W
  • Prozessor: i5 8600K
  • Asus Prime Z370-A
  • 16 GB DDR4 Kingston HyperX Fury 2 x 8 GB
  • M.2 Samsung SSD 960 EVO M.2 500 GB
  • XFX Radeon RX 460 Passive Heatsink Edition
  • Onboard Soundkarte Z370-A
  • DVD-Brenner
  • Windows 10 Pro 64 bit
Das BIOS ist aktuell.

Vor mehr als einer Woche tauchten plötzlich Bluescreens auf, ohne daß ich zuvor an der Hardware oder Software Änderungen vorgenommen hatte.

Als sich die Probleme häuften, habe ich mir die Meldungen anfangs noch notiert:

  • Unexpected Kernel Mode Trap
  • System Service Exception
  • Memory Management
  • IRQ not less or equal
  • IRQ not less or equal
  • IRQ not less or equal
  • Win2Kfull.sys
  • IRQ not less or equal
  • System thread exception not handled
  • IRQ zero at system service
  • usw...

Zeitweise hatte ich den Eindruck, die Probleme würden erst ab einer gewissen Raumtemperatur auftauchen. Mittlerweile bin ich nicht mehr sicher, ob sie temperaturabhängig sind. Die Sensoren für Mainboard und Prozessor zeigten immer zwischen 30 und 45 Grad, also nicht viel.

Die Grafikkarte, RAM-Bausteine sowie die SSD habe ich sowohl mit Testprogrammen mehrmals überprüft als auch nacheinander ausgebaut bzw. gegen andere Komponenten getauscht. Sie sind definitiv nicht die Ursache des Problems. Das Intel Processor Diagnostic Tool lief auch durch ohne Probleme am Prozessor zu erkennen.

Virenscanner laufen nicht im Hintergrund.

Windows-Neuinstallationen von DVD oder USB-Stick stürzen meist ab. Wenn sie sauber durchlaufen, stürzt das Windows kurz darauf ab mit einem der oben aufgeführten Meldungen. Abstürze erfolgen nach einer Minuten, manchmal nach zwei oder fünf Minuten.

Das Erstaunliche ist: im abgesicherten Modus läuft das System stundenlang ohne Probleme.

Ist es möglich, daß gewisse Dinge im Prozessor oder auf dem Mainboard nur im normalen Windows-Modus angesprochen werden und im abgesicherten Modus nicht? Ich habe das Board oder den Prozessor im Verdacht.

Vielen Dank schon einmal für eure Mühe und für eure Antworten.
 
  • Bluescreens aller Art und keine Lösung in Sicht Beitrag #2
IT-SK

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Hallo,
Virenscanner laufen nicht im Hintergrund.
gar keiner?

Treiber sind von der Asus Webseite installiert?
Vor allem Chipsatztreiber?

PRIME Z370-A|Mainboards|ASUS Deutschland

Was sagt der Zuverlässigkeitsverlauf (Details bitte hier posten)?!

Wenn der abgesicherte Modus ohne Probleme so lange läuft,
scheidet Hitzeproblematik eher aus, Treiber werden interessanter.
 
  • Bluescreens aller Art und keine Lösung in Sicht Beitrag #3
runit

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Ich würde mal zuerst die Treiber prüfen. Vieleicht hat MS mit Updates da unpassende installiert, und/oder es bedarf des einen oder anderen Treiber-Updates.
"IRQ not less or equal" tritt oftmals bei einem Treiberproblem auf, ganz klassisch, was dann auch andere Fehler nach sich ziehen kann.

Bei einer AMD-Graka würde ich den Graka-Treiber und das Catalyst-Center (oder wie das genau heißt, Du weißt sicher, was ich meine) insbesondere prüfen.

Win2Kfull.sys Fehler/Absturz deutet ebenfalls auf Treiberprobleme hin.
  • Unexpected Kernel Mode Trap
  • System Service Exception
  • Memory Management
  • System thread exception not handled
  • IRQ zero at system service
- wären in diesem Zusammenhang Folgefehler.

Es kann auch sein, dass ein inkompatibles Programm solche Fehler auslöst. Wenn Du da aber nichts verändert hast, würde ich das ausschließen.

Durch vorgenannte Fehler kann es (system-softwaremäßig) zu Komponentenstore-Fehlern/Beschädigungen gekommen sein, die dann gleichfalls zu vorgenannten Folgefehlern führen können.

Hier kannst Du mal in einer Eingabeaufforderung (Administrator) folgende Befehle einzeln nacheinander laufen lassen:
  • sfc /scannow
  • dism /Online /Cleanup-Image /ScanHealth
  • dism /Online /Cleanup-Image /CheckHealth
Zum Reparieren der Komponentenstore auf Beschädigungen verwendet man folgenden Befehl:
dism /Online /Cleanup-Image /RestoreHealth

Es kann aber auch ein Ram-Riegel defekt sein. Die kannst Du mal ausbauen und das System mit jedem einzelnen jeweils nacheinander, also mit immer jeweils jedem Riegel einzig gesteckt, hochfahren und schauen, ob da direkt abweichend ein Fehler auftritt.
Es gibt auch das Tool Memtest , welches Du mal laufen lassen kannst. Das testet den Ram.

Die Grafikkarte, RAM-Bausteine sowie die SSD habe ich sowohl mit Testprogrammen mehrmals überprüft als auch nacheinander ausgebaut bzw. gegen andere Komponenten getauscht. Sie sind definitiv nicht die Ursache des Problems.
Ok. Dann kannst Du das hardware-mäßig ausschließen und den vorgenannten Ram-Tipp auslassen.

Du kannst zuletzt mal schauen, ob unter C/Windows/minidump Dumps der BSOD abgespeichert werden konnten. - diese ggfs. bitte auf den Desktop KOPIEREN, dort zippen und im nächsten Post anhängen. Diese Dumps kann man analysieren, was zu einer präziseren Ursachenerklärung führen kann, problematische Treiber identifizieren oder eingrenzen könnte.
 
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  • Bluescreens aller Art und keine Lösung in Sicht Beitrag #4
Argor

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ungesehen ....

Netzteil
 
  • Bluescreens aller Art und keine Lösung in Sicht Beitrag #5
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pana

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Hallo,

gar keiner?

Nur das bordeigene Windows Defender, das hatte ich zwischendurch allerdings deaktiviert, ohne daß die Probleme verschwanden.



Treiber sind von der Asus Webseite installiert?
Vor allem Chipsatztreiber?

Ja.



Was sagt der Zuverlässigkeitsverlauf (Details bitte hier posten)?!

Meinst du die Ergebnisse der Ereignisanzeige?



Wenn der abgesicherte Modus ohne Probleme so lange läuft,
scheidet Hitzeproblematik eher aus, Treiber werden interessanter.

Windows stürzt manchmal bereits während der Installation ab. DVD und die komplette Hardware sind identisch mit der Konfiguration von damals vor fünf Jahren, als ich das System installiert hatte. Was damals lief, müßte jetzt auch funktionieren, zumindest bis zur fertigen Installation, es sei denn, Windows zieht während der Installation zusätzlich Software aus dem Netz. Dann könnte ich mal den Router abschalten oder das Netzwerkkabel ziehen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ich würde mal zuerst die Treiber prüfen. Vieleicht hat MS mit Updates da unpassende installiert, und/oder es bedarf des einen oder anderen Treiber-Updates.
"IRQ not less or equal" tritt oftmals bei einem Treiberproblem auf, ganz klassisch, was dann auch andere Fehler nach sich ziehen kann.

Bei einer AMD-Graka würde ich den Graka-Treiber und das Catalyst-Center (oder wie das genau heißt, Du weißt sicher, was ich meine) insbesondere prüfen.

Die sind alle mehrfach geprüft und aktualisiert. Insgesamt habe ich mehr als 20 Stunden in die Problemanalyse gesteckt.




Win2Kfull.sys Fehler/Absturz deutet ebenfalls auf Treiberprobleme hin.
  • Unexpected Kernel Mode Trap
  • System Service Exception
  • Memory Management
  • System thread exception not handled
  • IRQ zero at system service
- wären in diesem Zusammenhang Folgefehler.

Es kann auch sein, dass ein inkompatibles Programm solche Fehler auslöst. Wenn Du da aber nichts verändert hast, würde ich das ausschließen.

Durch vorgenannte Fehler kann es (system-softwaremäßig) zu Komponentenstore-Fehlern/Beschädigungen gekommen sein, die dann gleichfalls zu vorgenannten Folgefehlern führen können.

Ja, das hatte ich dann irgendwann. Der Updatedienst war defekt, "Apps & Features" ließ sich nicht mehr öffnen und andere Dinge... Das war der Punkt, an dem ich die erste Neuinstalltion durhcgeführt habe, nach erfolglosen Reparaturversuchen durch Windows selbst.



Hier kannst Du mal in einer Eingabeaufforderung (Administrator) folgende Befehle einzeln nacheinander laufen lassen:
  • sfc /scannow
  • dism /Online /Cleanup-Image /ScanHealth
  • dism /Online /Cleanup-Image /CheckHealth
Zum Reparieren der Komponentenstore auf Beschädigungen verwendet man folgenden Befehl:
dism /Online /Cleanup-Image /RestoreHealth

Das hatte ich zu Beginn und zwischendurch immer mal wieder getan.



Es kann aber auch ein Ram-Riegel defekt sein. Die kannst Du mal ausbauen und das System mit jedem einzelnen jeweils nacheinander, also mit immer jeweils jedem Riegel einzig gesteckt, hochfahren und schauen, ob da direkt abweichend ein Fehler auftritt.
Es gibt auch das Tool Memtest , welches Du mal laufen lassen kannst. Das testet den Ram.

Das habe ich getan.



Du kannst zuletzt mal schauen, ob unter C/Windows/minidump Dumps der BSOD abgespeichert werden konnten. - diese ggfs. bitte auf den Desktop KOPIEREN, dort zippen und im nächsten Post anhängen. Diese Dumps kann man analysieren, was zu einer präziseren Ursachenerklärung führen kann, problematische Treiber identifizieren oder eingrenzen könnte.

Hier sind sie, allerdings nur von heute, mehr waren nicht vorhanden. Vor einigen Tagen hatte ich mehr davon und diese mit einer Analysesoftware untersucht. Wenn ich mich recht erinnere, lag es meist am Kernel. Heute kam wieder mehrmals "IRQ not less or equal"...
Beitrag automatisch zusammengeführt:

ungesehen ....

Netzteil
Danke. Das bleibt eigentlich die letzte Option, abgesehen vom Board oder Prozessor.

Die Frage ist allerdings, warum der Rechner im abgesicherten Modus ewig problemlos läuft. Was kann ich tun, um das Netzteil im abgesicherten Modus richtig herauszufordern? Die Software "Stress my PC" startet beispielsweise nicht im abgesicherten Modus.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Jetzt habe ich vier Minuten lang mit einem Testprogramm die CPU im abgesicherten Modus voll belastet, ohne daß es zu Problemen kam. Wenn die CPU unter Volllast steht, wird dann das Netzteil auch stark gefordert? Ich denke ja.
 

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runit

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@pana, danke für die Antworten. Ich habe im Moment nicht viel Zeit und schreibe später mehr dazu. Eingehen möchte ich aber auf die Schnelle darauf

Windows stürzt manchmal bereits während der Installation ab. DVD und die komplette Hardware sind identisch mit der Konfiguration von damals vor fünf Jahren, als ich das System installiert hatte. Was damals lief, müßte jetzt auch funktionieren, zumindest bis zur fertigen Installation, es sei denn, Windows zieht während der Installation zusätzlich Software aus dem Netz. Dann könnte ich mal den Router abschalten oder das Netzwerkkabel ziehen.
Ja, genau das passsiert während der Installation. Win holt, wenn Du online bist, seine aktuellen Updates aus dem Netz. Die Vorraussetzung einer 5 Jahre alten Installation ist natürlich denkbar schlecht. Besser und eigentlich ausschließlich sinnvoll ist es, sich mit dem Media Creation Tool Win 10 einen neuen Installationsdatenträger auf einem Stick anzufertigen. Du bekommst damit eine aktualisierte Grundversion, die während der Installation auf die aktuellste Build gebracht wird. 5 Jahre Win 10 Weiterentwicklung sind schon ein Quantensprung. Ich glaube, der Kernel wurde in dieser Zeit auch verändert, das System an vielen Stellen sowieso. Und dann kann man nicht mehr erwarten, dass Win 10 auf ungeänderter Hardware noch gleich gut läuft. Hier kommt auch wieder ggfs. ein veraltetes Bios ins Spiel. Wir hatten es hier öfter, dass Nutzer ähnliche Probleme hatten und diese nach einem Bios-Update behoben werden konnten. Wenn es kein Bios-Update gibt, kann das halt ein Problem sein.
Wenn ich mich recht erinnere, lag es meist am Kernel. Heute kam wieder mehrmals "IRQ not less or equal"...
Der Kernel ist nur der Leidtragende, nicht der Auslöser.

Eine Offline-Installation ist eine gute Idee. Denn während der Installation installiert Win auch Treiber, die das MB eben möglicherweise nicht verwalten kann. Wenn Du offline bist und mit dem MCT (Media Creation Tool) installierst, kannst Du Updates abwählen und Win kann dann keine Treiber installieren. Das musst Du dann nach der Installation manuell machen, die Herstellertreiber, ggfs. im Kompatibilitätsmodus für das Win, für die sie geschrieben wurden. Danach ist es empfehlenswert, die automatische Treiberaktualisierung zu deaktivieren. Damit verhinderst Du die Aktualisierung von Gerätetreibern. Was als Systemtreiber klassifiziert ist, wird weiter aktualisiert. Darunter fallen auch weiter einige Geräte. Diese Aktion mindert aber schon eine Menge an auftretenden Problemen durch unpassende Treiber, die MS automatisch installiert, Dein MB die aber nicht verarbeiten kann.
 
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  • Bluescreens aller Art und keine Lösung in Sicht Beitrag #7
der Bergler

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Netzteil
das war auch mein erster gedanke. würde, zumindest ich, als erstes verdächtigen.
man gibt viel geld für gute hardware aus, aber als netzteil kommt ein billigheimer chinakracher zum einsatz, werde ich nie verstehen.
 
  • Bluescreens aller Art und keine Lösung in Sicht Beitrag #8
runit

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Ja, hatte ich vergessen. Natürlich ist das Netzteil eine Prüfung wert, zumal das ja auch von der Leistung her knapp ausgelegt ist.
 
  • Bluescreens aller Art und keine Lösung in Sicht Beitrag #9
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pana

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@pana, danke für die Antworten. Ich habe im Moment nicht viel Zeit und schreibe später mehr dazu. Eingehen möchte ich aber auf die Schnelle darauf

Vielen Dank!



Besser und eigentlich ausschließlich sinnvoll ist es, sich mit dem Media Creation Tool Win 10 einen neuen Installationsdatenträger auf einem Stick anzufertigen. Du bekommst damit eine aktualisierte Grundversion, die während der Installation auf die aktuellste Build gebracht wird.

Das habe ich mehrmals mit der Software WinToUSB versucht. Die Erstellung des Installationsdatenträgers "USB-Stick mit dem Notebook funktioniert. Wenn ich den USBN-Stick dann an den Problemrechner stecke, startet die Installations und bricht nach einer Wile mit einem Bluescreen ab.
 
  • Bluescreens aller Art und keine Lösung in Sicht Beitrag #10
runit

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.. dann vermute ich ein grundlegendes Hardware-Problem.

Versuche es bitte hiermit
Windows 10 herunterladen

0000 aaaa Treiberupdates deaktivieren.jpg
 
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dau0815

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Das habe ich mehrmals mit der Software WinToUSB versucht.
Das macht man nicht mit irgendwelchen Fremdtools, sondern, wie @runit schon geschrieben hat, mit dem MS eigenen MediaCreationTool. --> hier <-- mit "Tool jetzt herunterladen" herunterladen und starten. Der Rest ist quasi selbsterklärend.
 
  • Bluescreens aller Art und keine Lösung in Sicht Beitrag #12
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pana

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Nochmals vielen Dank für eure neuen Antworten. Ich versuche jetzt eine Offline-Installation .

Was das Netzteil betrifft: Der PC ist von Deltatronic und hatte seinerzeit knapp über 2.000 Euro gekostet, wenn ich mich recht erinnere. Das Netzteil alleine ist mit 150 bis 200 Euro eingepreist, ich dachte, in diesem Preissegment wären die Dinger in Ordnung.
 
  • Bluescreens aller Art und keine Lösung in Sicht Beitrag #13
dau0815

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ich dachte, in diesem Preissegment wären die Dinger in Ordnung.
Sind sie auch. Altern aber auch. Speziell ELKOs (Elektrolytkondensatoren) neigen mit dem Alter auszutrocknen und verursachen dann Störungen, bzw. können diese eben nicht mehr ausbügeln.
 
  • Bluescreens aller Art und keine Lösung in Sicht Beitrag #14
runit

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... sollte man erwarten dürfen. Ich kenne den Hersteller nicht und somit die Güte des Gesamtproduktes nicht. Mag alles gut sein. Aber Irgendwas scheint inkompatibel gworden zu sein, oder es mag nach den Jahren ein Hardware-Defekt aufgetreten zu sein. Nach 5 Jahren ist das denkbar.
 
  • Bluescreens aller Art und keine Lösung in Sicht Beitrag #15
der Bergler

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Nochmals vielen Dank für eure neuen Antworten. Ich versuche jetzt eine Offline-Installation .

Was das Netzteil betrifft: Der PC ist von Deltatronic und hatte seinerzeit knapp über 2.000 Euro gekostet, wenn ich mich recht erinnere. Das Netzteil alleine ist mit 150 bis 200 Euro eingepreist, ich dachte, in diesem Preissegment wären die Dinger in Ordnung.
beim netzteilpreis ist eine 0 zuviel.
 
  • Bluescreens aller Art und keine Lösung in Sicht Beitrag #16
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wie? also 15-20 Euro? Dann solltest Du Dir ganz schnell ein vernünftiges Netzteil kaufen.

Das kann ich mir wiederum bei einem 2000 € PC nicht vorstellen.
;)
 
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  • Bluescreens aller Art und keine Lösung in Sicht Beitrag #17
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pana

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wie? also 15-20 Euro? Dann solltest Du Dir ganz schnell ein vernünftiges Netzteil kaufen.

Das kann ich mir wiederum bei einem 2000 € PC nicht vorstellen.
;)
Keine Angst, das mit den Nullen war schon korrekt.

Aktuell verbaut Deltatronic www.deltatronic.de bei halbwegs mit meinem vergleichbaren PCs ein Seasonic Prime Fanless mit 500 W. Das kostet im Netz zwischen 150 und 180 Euro. Die Netzteile bei Deltatronic sind ok, soweit ich weiß.
 
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der Bergler

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ok, aber schon kein bisschen mehr. ich jedenfalls hab noch nie etwas davon gehört. würde ich weder kaufen noch nutzen.
 
  • Bluescreens aller Art und keine Lösung in Sicht Beitrag #19
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Das macht man nicht mit irgendwelchen Fremdtools, sondern, wie @runit schon geschrieben hat, mit dem MS eigenen MediaCreationTool. --> hier <-- mit "Tool jetzt herunterladen" herunterladen und starten. Der Rest ist quasi selbsterklärend.
Jetzt habe ich das Windows-Tool genutzt und auf meinem Notebook einen Installations-USB-Stick erstellt. Dann habe ich den Router ausgeschaltet, den Stick mit dem Problem-PC verbunden und von dort gebootet. Die Installation lief an, ich habe die Windows-Seriennummer eingegeben und bevor es richtig losgehen konnte, kam der Bluescreen "IRQ not less or equal". Diese Meldung kommt momentan auch, wenn ich Windows im normalen Modus laufen lasse, ohne etwas zu tun. Nach ein bis zwei Minuten stürzt die Kiste ab. Im abgesicherten Modus läuft sie nach wie vor problemlos, diesen Text tippe ich gerade mit dem Problem-PC.

Vorhin habe ich im abgesichterten Modus die CPU nochmal minutenlang mit 100 Prozent belastet, alles lief gut. Das sollte doch das Netzteil auch in Anspruch nehmen. Macht es Sinn, daß ich das Ding mal ausbaue und öffne?

Seit 1992 beschäftige ich mich mit PCs, damals habe ich mir die Dinger selbst zusammengebaut. Solche ein undefinierbares Problem wie momentan hatte ich in drei Jahrzehnten nicht. Ich werde sehen, daß ich leihweise ein anderes Netzteil anschließe.
 
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netzteil öffnen sollte man tunlichst bleiben lassen.
ein anderes netzteil versuchen, ist der sichere weg. da weißt du dann auch, woran du bist.
 
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