Bluescreen Memory Management nach Systemstart (dmp im Anhang)

Diskutiere Bluescreen Memory Management nach Systemstart (dmp im Anhang) im Windows 10 Treiber & Hardware Forum im Bereich Windows 10 Foren; Moin Moin, vielleicht kann mir hier jemand von euch helfen. Sporadisch nach Systemstart und Eingabe des Pins erhalte ich einen Bluescreen (Memory...
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chebbo82

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Moin Moin,
vielleicht kann mir hier jemand von euch helfen. Sporadisch nach Systemstart und Eingabe des Pins erhalte ich einen Bluescreen (Memory Management). Unter Last läuft das System stabil. Kein OC jedoch das 2666 XMP1 Profil gewählt.
Folgendes wurde schon probiert:

  • Windows 10 Clean Install mit akt. Image
  • Memtest über Stunden fehlerfrei
  • Prime 95 über Stunden fehlerfrei
  • Bios Update
  • sämtliche Treiber aktuell
  • Temps sind super
  • Mainboard getauscht von Asus Z390 Rog Strix auf jetziges Tuf Z390

Folgende Komponenten sind verbaut:
i5-9600KF
Asus Z390 Tuf Gaming Plus
Corsair DDR4-2666 16GB CMK16GX4M2A2666C16
Be Quiet Straight Power 11
Intel 760p M.2 PCIe 256GB
Samsung EVO SSD 500GB
Asus Gtx 1060

Dump im Anhang
 

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Ich gebe mal den Auszug einer Antwort eines anderen Forums wieder. Denn Dein Dumpfile dokumentiert exakt den gleichen Fehler

Bei diesem Stopfehler ist nur der Parameter 1 des BugCheckCode maßgebend.
Der ist in diesem Fall 0x41792 und bedeutet " A corrupt PTE has been detected. Parameter 2 contains the address of the PTE. Parameters 3/4 contain the low/high parts of the PTE."
Oder in deutsch: Ein PTE (PageTableEntry) ist beschädigt.
Das bedeutet, dass die Tabelle der Speicherseiten beschädigte Einträge hat.

mögliche Ursachen:
-> bei dieser Ausgabe des Debuggers MEMORY_CORRUPTION_ONE_BYTE deutet der Zusatz
OneBit auf einen Hardwarefehler hin. Das könnten falsche RAM-Einstellungen, beschädigter Systemdatenträger oder beschädigtes Dateisystem auf dem Systemdatenträger sein.
-> um falsche RAM-Einstellungen auf zu spüren sind Screenshots von CPU-Z erforderlich.
CPU-Z - Hardwareinformationen anzeigen
Und zwar von den TABs CPU, Mainboard, Memory und 4 x SPD. Bei SPD von jedem RAM-Slot ein mal.
Quelle: PC stürzt ständig ab (MEMORY_MANAGEMENT)

Überprüfe mal die möglichen Ursachen, ob da was auszuschließen ist. Es könnte auch das Programm einer installierten Anwendung sein, welches mit seiner Funktion diesen Fehler auslöst. Da der Fehler bei Dir nach der Anmeldung auftritt, könnte es sich von der Logik her um eine Anwendung handeln, die einen Autostarteintrag hat.

Vlt. ist es sinnvoll, uns die zuletzt angeführten Informationen mit Screens zu zeigen. Zusätzlich kannst Du uns noch einen Screen der Smartwerte der betroffenen Platte zeigen (auslesen mit CrystalDiskInfo)
 
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chebbo82

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Vielen Dank für deine Mühe runit. Aus meiner Erinnerung bekomme ich den Fehler mit XMP wie ohne.
Bis auf Logitech Software und Graka Treiber ist das System absolut sauber und aktualisiert.
Meine Vermutung ist so langsam:
1: eine Inkompatibilität/Defekt des Rams trotz deklarierter Kompatibilität von Asus/Memtest ohne Befund
2: ein Defekt der CPU (Trotz Prime95 ohne Probleme und Intel Diagnose Tool ohne Befund)

Ich werde vielleicht erstmal anderen Ram testen und wenn das keine Abhilfe schaffen sollte versuchen den CPU zu reklamieren bei Intel.
 

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Sabine

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@chebbo82

Deine Vermutung mit dem RAM habe ich auch. Obwohl ich weder bei Asus noch bei Corsair etwas gefunden habe, was die These unterstützt. Mainboard-Treiber von Asus sind hoffentlich drauf, und nicht nur die von Windows gefundenen?
 
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chebbo82

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Ja Mainboard Treiber alle aktuell und von der Herstellerseite. Das ist ja auch bereits das zweite Mainboard (vorher Rog Serie) mit Bsod‘s.
 
areiland

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Und was war bei beiden Boards an identischen Komponenten verbaut oder im Einsatz?
 
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chebbo82

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Moin,
sämtliche Hardware es wurde wirklich nur das Board getauscht.
Post automatically merged:

So gestalteten sich die Bsod vor dem Mainboard Tausch.
 

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Hallo @chebbo82

danke für die Screens. Da sehe ich nichts, was einen auslösenden Fehler vermuten lässt.

- falsche RAM-Einstellungen, beschädigter Systemdatenträger - würde ich den Screens nach ausschließen. Der Ram sollte im XMP-Modus laufen. Lt. CPU-Z ist die Taktung und Stromversorgung, wie sie soll und muss. Mem-Test ist auch ok. Einen nicht sichtbaren Fehler kann der Ram ja trotzdem haben. Das kannst Du prüfen, indem Du entweder gänzlich mit anderen Ram-Riegeln testest, oder die vorhandenen einzeln laufen lässt, also erst den einen rausnimmst, danach tauscht und mit dem anderen laufen lässt. Gibt es da einen Unterschied hinsichtlich BSOD? Das wäre interessant zu wissen.

Vielleicht müssen wir uns weiter rantasten, wenn wir die Aussage - sporadisch nach der Anmeldung, sonst im Betrieb stabil - und vor allem - nahezu gleiches Problem auch mit dem vorherigen Mainboard, wobei hier die Fehlerbeschreibung anders ist, näher bei der Suche nach dem Auslöser in den Focus nehmen. Das kann immer noch einen Hardwarefehler der erneut identisch eingesetzten Komponenten bedeuten, oder aber auch doch "nur" ein Softwareproblem. Die Fehlerbeschreibung mit dem alten Mainboard könnte auf einen auslösenden Treiber schließen lassen. Damit komme ich eigentlich wieder zu den Prozessen, die nach der Anmeldung stattfinden, wobei das Benutzerprofil geladen wird und die zu startenden Prozesse ausgeführt werden. In der Phase wird Deiner Beschreibung nach ja der BSOD ausgelöst.

Das der BSOD nur sporadisch ausgelöst wird, verkompliziert die Fehlersuche irgendwie. Da muss es also eine variable Bedingung geben, die in einem bestimmten Fall zum BSOD führt. Da bitte ich @areiland, darüber nachzudenken und zu berichten, was das sein könnte - m.E. eben in der Phase, die nach der Anmeldung stattfindet.

Ich bin da also im Moment etwas weg von einem Hardwarefehler mehr hin zu einem auslösenden Treiber-Problem - einfach nicht von der Gewichtung der Wahrscheinlichkeit nach her, sondern mal hier die Betrachtung drauf zu richten. Schaue bitte auch mal in den Zuverlässigkeitsverlauf (Begriff in die Win-Suche eingeben führt Dich dahin). Treiber- bzw. Prozessabstürze werden dort als Fehler festgehalten. Vielleicht findest Du dort einen weiteren Hinweis.

Auf System-Dateifehler, an die ich als Ursache eher weniger glaube, kannst Du trotzdem ja mal zunächst grob prüfen mit sfc /Scannow.
 
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chebbo82

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@runit Erstmal vielen Dank für deine intensive Auseinandersetzung mit meinem Problem. Ich werde 2 neue Riegel testen. Zum Thema Software: Ausgangslage beim letzten Bsod war eine wenige Tage alte Win10 Instal. und lediglich Logitech Software sowie Nvidia Systemsteuerung im Autostart. + Windows Updates installiert + alle Boardspezifischen Treiber(Anhang)
Der Zuverlässigkeitsverkauf ist immer “sauber” gewesen bis auf die sporadischen Bsod. Zwecks Situation habe ich diesen recht genau im Auge. Ich bin der Meinung der Bsod wurde auch schon 1-2x noch vor der Anmeldung ausgelöst. Ich habe den Pc im vorbeigehen gestartet und später nach Anmeldung dann zufällig das Ereignis entdeckt. Zu 100% kam es unter Last aber noch zu keinem Bsod.
In dem verlinkten Post wurde ua. defekter Speichercontroller im CPU angezeigt. Auf der Hardwareseite würdest du Grafikkarte und Psu ausschließen oder? Da bleibt am Ende nach Ramwechsel dann nur noch die CPU. Da ich außer bei Oc und mechanischer Beschädigung noch nie von einer defekten CPU gehört habe.. wie wahrscheinlich ist dies?
Im Anhang befindet sich nochmals ein Auszug eines einmaligen Problems nachdem ich das Netzteil getauscht habe vor geraumer Zeit. Ich glaube nicht das ein Zusammenhang besteht.
 

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runit

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Hallo @chebbo82

Nach Deinem letzten Beitrag gehe ich weg von der Betrachtung eines evtl. vorhandenen Software-Problems. Zum Einen gibt der Zuverlässigkeitsverlauf keinen weiteren Hinweis darauf. Zum Anderen aber sagst Du jetzt, dass ein BSOD schon vor der Anmeldung auftrat. Das bringt mich dann erstmal wieder zur Hardwarebetrachtung.

Wo wurde ein defekter Speichercontroller der CPU gezeigt? Habe ich glaube ich übersehen. Das wäre eine Erklärung für die Art von Fehler. Ein CPU-Defekt kommt sehr selten vor - aber leider seltenst dann doch mal auch. Hier im Forum meine ich es einmal gelesen zu haben im Laufe der letzten Jahre, dass ein Nutzer das hatte. Ich selber hatte seit den 90ern, seit ich überhaupt einen PC erstmals besaß, noch nie einen CPU-Defekt.

Eine CPU kann auch dann fehlerhaft arbeiten, wenn das Mainboard zu heiß wird und infolge dessen auch die CPU, die ja zwar mal als kurze Spitze eine höhere Temperatur verträgt, wenn die nicht über den absoluten kritischen Schwellwert von über 80 Grad geht, aber auch nicht dauerhaft in einem Bereich von 75 Grad + X arbeiten sollte. Jedenfalls kann eine CPU dauerhaften Schaden nehmen, wenn sie dauerhaft in einem hohen Temperatur-Bereich arbeiten muss. Da könntest Du mal die Temperaturen der einzelnen Komponenten messen. Bis 75 Grad sollte sie dauerhaft vertragen, je nach Modell. Das variiert etwas und steht dann genau nachzulesen in der Spezifikation der CPU. Natürlich ist es besser, die CPU in einem deutlich niedrigeren Bereich halten zu können.

Meinem Vater ist mal vor vielen Jahren eine CPU durchgebrannt, wie er meinte. Das passiert eigentlich heute nicht mehr, da die Technik moderner CPUs das verhindern soll. Wird eine CPU zu heiß, taktet sie in der Regel automatisch runter.

Die Graka kann man nie ausschließen. Die kann immer mal ne Macke haben und zu so einem Fehlerbild führen. Das müsstest Du dann mal mit einer Ersatz-Graka testen, ob man diese als Verursacher ausschließen kann. Allerdings, wenn diese die Ursache wäre, hättest Du wohl unter Last im Betrieb öfter einen BSOD.

Das Netzteil hatte ich auch schon zuvor in meine Überlegung einbezogen. Ich hatte überlegt, ob evtl. Spannungsschwankungen durch entweder einen Defekt des Netzteiles zum Fehler führen können, oder das Netztteil vlt. von der Leistung her nicht ausreichend wäre. Dann habe ich mir die Graka angesehen. Die hat eine Leistungsaufnahme von 120 Watt. Das ist jetzt nicht ungewöhnlich viel, dass ein normales Netzteil von vlt. 450 -550 Watt damit nicht klarkommen würde. Daher habe ich den Gedanken daran verworfen. Das Netzteil kannst Du auch durch Tauschen testen. Einen Defekt kann es ja trotzdem theoretisch haben.

Der Wechsel des Netzteiles kann keinen direkten Zusammenhang darstellen. Es sei denn, Du hast das Netzteil gewechselt, ohne dass dieses fehlerhaft und ursächlich für das Problem war. Dann hättest Du natürlich mit einem neuen Netzteil noch das geleiche Problem. Wieviel Watt hat denn Dein Netzteil überhaupt? Stand im Eingangsbeitrag nicht dabei. Ich gehe ja davon aus, dass es ausreichend ist.
 
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chebbo82

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Erstmal nochmals Danke Danke @runit! Das kann ich niemals wieder gut machen.
Das Netzteil ist ein 650 Watt. Intel habe ich kontaktiert. Ohne große telefonische Fehlerbeschreibung wird der CPU geprüft und vermutlich ausgetauscht. Neuer RAM ist unterwegs. Sollte ich dann weiterhin Probleme haben, richte ich meine Aufmerksamkeit auf die Grafikkarte.
 
Argor

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Ich hatte mal von Asus ein Z170A Mainboard, welche mir nur Probleme mit dem RAM gemacht hat. Das Problem wurde erst etliche Monate nach Erscheinen durch einen BIOS Patch gelöst.

Ich hatte dort auch 2666 er Speicher am Laufen - oder besser am Nicht-Laufen.
Takte mal den Speicher runter und teste mal. Dann teste mal mit unterschiedlichen Riegeln bzw. erst eine stecken, booten und dann noch einen.

Na jedenfalls hab ich mein Board irgendwann trotzdem ersetzt und bin siether froher :-)
 
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chebbo82

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@runit
Also nochmals Danke und hier nochmal ein Update. Nachdem ich den CPU bei Intel eingesendet habe kam eine Email mit dem Inhalt(Prüfung kann 1-3 Tage dauern). Einen Tag später kam dann die E-Mail mit dem Inhalt(wird ausgetauscht jedoch selbiges Modell nicht auf Lager. Wenn ich einverstanden bin, wird der Kaufpreis erstattet). Dieser wurde nun erstattet und ich habe nun selbigen CPU als K ohne F bestellt & eingebaut. Bisher noch kein Fehler. Jedoch reicht die Zeit noch nicht für ein Fazit. Mich hätte interessiert ob Intel den CPU wirklich als fehlerhaft geprüft hat oder kategorisch alles erstattet was rein kommt.
Da ich im Grunde sämtliche Komponenten um den CPU herum unter weiterbestehender Bsod Problematik getauscht habe, bin ich mal optimistisch.
Danke nochmals für deine Zeit und eingebrachte Kompetenz. Ich hätte das Gerät fast schon aus dem Fenster geschmissen.
Gesundheit und Grüße
 
runit

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@chebbo82
Danke für Dein Feedback. Ich drücke Dir die Daumen, dass die neue CPU das Problem gelöst hat. Wenn nun der Fehler mit der neuen CPU ausbleibt, kann man ja davon ausgehen, dass die CPU wirklich einen Defekt hatte und der ursächlich für das Problem war.

Ich weiß es nicht, wie Intel solche Fälle handhabt. Von Mainboard-Herstellern habe ich gehört, dass sie Mainboards in der Regel ohne Prüfung tauschen, da eine Prüfung und ggfs. Reparatur für sie zu teuer ist, oder auch gar nicht möglich, wenn ein defektes Bauteil im Bereich Mikro-Elektronik auf der Platine fest implementiert ist.

Im Ergebnis finde ich gut, wie Intel reagiert hat. Das ist Kundenservice, wie ich ihn mir wünsche. Lese ich so auch zum ersten Mal, da von einer Einsendung und Reaktion seitens Intel von anderen Nutzern hier noch nicht berichtet wurde.
 
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