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kerberos

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areiland

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Und es geht weiter mit Parteien, die sich so im und mit dem Staat eingerichtet haben, dass sie sich als die alleine massgebende Kraft verstehen. Eine ganze Reihe unserer Parteien ist inzwischen alles, nur keine Vertretung ihrer Wähler mehr. Die Abgehobenheit der "Berufspolitiker" gegenüber dem "Volk" sorgt dafür, dass das Volk den Parteien nur noch Misstrauen entgegen bringt. Kann man ihm nicht verdenken, wenn man davon ausgeht, dass der Steuerzahler die (meist unreflektierten) Verfehlungen der Politiker immer sehr teuer bezahlen darf.
 
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chakkman

Wobei ich jetzt mal behaupte, dass das mehr oder weniger immer so war. Den Unterschied zu heute sehe ich eher darin, dass dem Wählervolk ständig nach dem Maul geredet werden muss, weil sich ansonsten jeder in den sozialen Medien, oder in Foren breit machen kann (wie... wir hier *räusper* ;)). Man muss ja sagen, die Frau Merkel macht da ihre Sache einfach sehr gut. Ständig "am Puls der Wähler" (kein Wunder, soviele Meinungsumfragen, wie die Frau und ihre Partei macht), nie einen konsequenten Standpunkt vertreten, und andauernd den Standpunkt von einem Ende ans andere Ende korrigieren, damit man auch wirklich JEDEN mitnimmt, und es allen Recht macht... und alles nur noch ein Kompromiss ist, weil man es ständig allen recht machen will, und nie etwas vernünftiges bei raus kommt.

Übrigens ist das ja alles ganz schön, was da im ersten Post steht, aber, ich sehe ehrlich gesagt eine wesentlich größere Gefahr, und die heißt Gleichmachung, und Sozialismus. Erst gestern kam wieder so eine schöne Sendung im ZDF, im Grunde gut verpacktes Propagandafernsehen. "Gerechtere Verteilung" etc. Schade, dass es nicht mehr darum geht, dass man das bekommt, was man verdient, denn in unseren paradiesischen Zuständen hat dazu jeder die Möglichkeit. Doch der Neid scheint wohl vielen die Sicht dafür zu vernebeln, und so meint jeder, der eine 35 Stunden Woche, und geregelte Arbeitszeiten hat, soviel verdienen zu müssen, wie der Vorstand, der 70 Stunden die Woche macht, und selbst im Urlaub stets parat stehen muss, und sich den Weg nach oben in der Regel erarbeitet, wenn es ihm nicht, wie in den wenigen Fällen, in die Hände gefallen ist.
 
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Wolf.J

Wolf.J

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Das Schlimme ist, dass sowohl areiland als auch chakkman absolut recht haben.
Mein Dilemma ist, dass ich zwar fest entschlossen bin, mich an der Wahl zu beteiligen, weil ich denke, dass je verfallene Wahlberechtigung einer der Parteien nützen kann, die ich definitiv nicht will, mich aber gleichzeitig die anderen auch nicht wirklich überzeugen (siehe oben). Bleibt also nur der Versuch, ein Gegengewicht zu einer gewissen Partei zu bilden, die leider mit Sicherheit mit deutlich über 5 % in den Bundestag kommen wird. Pest oder Cholera also, oder kennt jemand eine Partei, die nur für einen Schnupfen steht?
In dem Sinne wünsche ich uns allen eine hohe Wahlbeteiligung.
 
MaxMeier666

MaxMeier666

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Ich glaube es war Tucholsky der in den 20er Jahren den Spruch tat. Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären die längst verboten.
 
Wolf.J

Wolf.J

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Stimmt, die Aussage wird Tucholsky zugeordnet, wobei sich die Experten da streiten. Aber da wusste er noch nicht, was passiert, wenn Wahlen etwas verschlimmern, und damit sind wir wieder bei dem ersten Post.
 
Heinz

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Eine Demokratie fordert halt von den einzelnen Bürgern auch ein Mitdenken und sich mit den anstehenden politischen Entscheidungen auseinandersetzen zu wollen.
Viele wollen und können das einfach nicht,weil da einfach viel u viel Auswahlmöglichkeiten sind für die man sich entscheiden soll.
Daher ist es leichter,einfach das zu machen,was die Nachbarn machen.
"Wird wohl schon richtig sein - die anderen tun es ja auch",ist die Devise.
Bei uns in der Schweiz sagt man,die innerschweizer Bergbauern,wählen einfach mal generell "Nein",weil sie davon ausgehen,dass man so am wenigsten falsch machen könne (?)
Ich weiss nicht,ob eine Demokratie im Sinn von "Volksherrschaft" uberhaupt funtionieren kann,wenn der Grossteil des Volks desinteressiert ist oder sich nur für eins der vielen Wahlersprechungen entscheidet,aber eigentlich keine Ahnung hat,was sie damit beisteuern und mitbewirken.
 
typo2708

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Wenn in dem ersten posting angedeutet werden soll, dass die Wahl der AfD (wovon kann sonst die Rede sein?) gleichzusetzen ist mit der Zustimmung zur mörderischen Vernichtungspolitik der Nazis, dann finde ich das extrem geschmacklos und eine widerliche Instrumentalisierung des Holocaust. Ich wähle die AfD nicht, aber ich finde man sollte hier mal auf dem Teppich bleiben. Wenn die AfD in den Bundestag einzieht, ist das keine zweite "Machtergreifung". Eine rechtskonservative Partei (mit zugegeben teilweise fragwürdigem Personal) wird in den Bundestag einziehen, und wir werden sehen wie die etablierten Parteien darauf reagieren. Vielleicht gibt es dann ja sogar mal wieder so etwas wie eine kontroverse Debatte mit Opposition, die letzten 4 Jahre war ja praktisch nur Einheitsmeinung angesagt.
 
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Joern

Wenn dieses Bild Wahlwerbung sein soll, für wen auch immer, ist das schon Peinlich genug.
Das dann auch noch weiter zu verbreiten,kann ich nur sagen: Herr lass Hirn vom Himmel regnen.
 
areiland

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Ich hab für mich ebenfalls eine Partei des kleineren Übels gefunden und bei der meine Kreuzchen gemacht.

Es verwundert mich aber nicht im geringsten, dass die AFD sicher den Sprung in den Bundestag schaffen wird. Die Gründe dafür, die hab ich ja oben schon dargelegt. Immer weniger Bürger dieses Landes fühlen sich von der Politik der etablierten und "Volksparteien" mitgenommen und sehen dass sie immer mehr von ihrem Einkommen abgeben sollen. Sie erfahren dabei aber auch, dass es der Politik offenbar nur noch darum geht Wirtschaft, Industrie und vor allem Grosskonzerne zu pampern und mit steuerlichen Vorteilen zu versorgen. Bezahlen darf das gefühlt alleine der Arbeitnehmer, dem man dafür immer tiefer in die Tasche greift (EEG). Dazu kommt diese extreme Europageilheit sämtlicher Politiker, die dafür sorgt, dass der deutsche Arbeitnehmer offenbar sogar dafür arbeiten geht, die Haushalte anderer Staaten zu konsolidieren. Als letztes sieht der Bürger, wie man gegenüber Millionen von Zuwanderern eine regelrechte Einladung in die deutschen Sozialsysteme ausspricht und sich nicht mal in der Lage sieht deren Identität zu überprüfen und mehrfache Registrierungen zu verhindern. Selbst heute, nach zwei Jahren, ist nicht klar wer alles nach Deutschland kam und wer davon sich zu Recht hier aufhält.

Die "schon länger hier lebenden" können sich da nur noch abgezockt und über den Tisch gezogen fühlen. Die Vorkommnisse seit 2015 offenbaren ein komplettes Staatsversagen, mit systematischer Arbeitsverweigerung in allen möglichen Bundes- und Landesbehörden, bis hin zur Beihilfe zum Mord durch unterlassen bei BKA, LKAs und Verfassungsschutzämtern. Ich kann das gar nicht anders formulieren, denn hätten diese Sicherheitsbehörden ihren Job gemacht, wäre der Beitscheidplatz niemals passiert.
 
Wolf.J

Wolf.J

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Wenn dieses Bild Wahlwerbung sein soll, ....
Nein, Wahlwerbung ist das sicher nicht, das Bild kursiert massenhaft auf Twitter und Facebook. Einen Parteibezug gibt es wohl nicht.
Gezeigt wird da übrigens das Haupttor von Ausschwitz mit dem Gleisanschluss.
 
areiland

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@Rolf
Auch wenn es vielleicht hart klingt - aber so sehe ich das tatsächlich. Wenn man sich ansieht, dass Ermittlungsakten manipuliert und gefälscht wurden, um von eigenem Versagen abzulenken - da kann man wirklich nur noch zu dem Schluss kommen, dass es darum ging, Unterlassungshandlungen zu kaschieren, die letztlich zum Tode von 12 Menschen führten.
 
areiland

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@Rolf
Natürlich, Du musst Dich da ein wenig mehr bedeckt halten. Ich eben nicht und deshalb kann ich das dann auch mal auf den Punkt bringen.
 
C

chakkman

Wenn in dem ersten posting angedeutet werden soll, dass die Wahl der AfD (wovon kann sonst die Rede sein?) gleichzusetzen ist mit der Zustimmung zur mörderischen Vernichtungspolitik der Nazis, dann finde ich das extrem geschmacklos und eine widerliche Instrumentalisierung des Holocaust. Ich wähle die AfD nicht, aber ich finde man sollte hier mal auf dem Teppich bleiben.
Eigentlich wollte ich das auch schreiben. Aber in Deutschland traut man sich das ja fast nicht mehr, so wie man gleich mit dem Nazi-Hammer bearbeitet wird, wenn man von der vorherrschenden Gutmenschen-Meinung abweicht. Das allermeiste in den Köpfen ist halt schwarz-weiß, ohne Grauschattierungen dazwischen.

Übrigens bin ich tatsächlich am überlegen, am Sonntag die AfD zu wählen. Nicht, weil ich die bedenkenlos so toll finde, oder weil mir nicht bewusst wäre, dass sich unter dem Deckmantel auch so einige braune Soße versteckt, sondern vor allem, weil ich einfach sehr enttäuscht von den arrivierten Parteien bin, und von der "Alles geht"-Einstellung einer Kanzlerin, der ich nicht zutraue, dass sie wirklich um das Wohl unseres Landes bekümmert ist, sondern alles tut, um für sich und ihre Partei eine weitere Amtszeit rauszuholen. Und das ist einfach nur arm und schade. Und die Alternative? Stocklinke und grüne Fritzen, die noch viel schlimmer sind, und teilweise noch die Riege der alten SED'ler in Reihen der Linken am Start haben. Ne, sorry, das kann ich dann einfach nicht wählen, und das ist einfach nur traurig. Die FDP käme noch halbwegs in Frage, aber, selbst die haben doch wirklich kein Profil mehr heute. Alles profillose Marionetten, mit nichts als Macht- oder Eitelkeits-Gelüsten. Sorry, ich sehe wirklich nicht, wer von denen noch einigermaßen Rückgrat hat, und auch mal auf den Tisch hauen kann, und sagt "So wird's gemacht". Vor allem Merkel macht doch wirklich bei nahezu allem eine Volksbefragung, um dann in vielen Fällen genau das Gegenteil von dem, was sie letzte Woche gesagt hat, zu tun. Frei nach Adenauer "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern". Einfach nur traurig.

Und, ja, alles Gejammer auf hohem Nivea, so gut wie es uns geht. Aber, es laufen da einfach zu viele Sachen schief und aus dem Ruder. Nicht erst seit der "Flüchtlingskrise", die gar keine war.
 
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RedFlag

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...
Und, ja, alles Gejammer auf hohem Nivea, so gut wie es uns geht. Aber, es laufen da einfach zu viele Sachen schief und aus dem Ruder. Nicht erst seit der "Flüchtlingskrise", die gar keine war.
Die keine war?
Verstehe ich nicht wirklich, aber gut. Mal abgesehen davon das vorher, nachher und immer noch etliche viele kommen.

Derzeit sehe ich das Problem darin das ich mich einfach in Deutschland nicht mehr so wohl fühle wie Früher.
Gefühlt werden immer mehr Frauen und Kinder vergewaltigt, selbst Politiker können das nicht mehr wegwischen.
Da ich eine Tochter habe, wird es damit nicht wirklich leichter.

Ja, auch ich trage mich mit dem Gedanken "protest" zu wählen. Auch wenn damit sicherlich die falschen Geister geweckt werden können.
Aber nicht wählen ist eben auch keine Wahl.

Leider habe ich 2015/16 zu viel persönlich mitbekommen was in den Flüchtlingsunterkünften geschieht, da ich in der Leitung und Koordination tätig war.
Quasi ein Bindeglied zwischen Land und Staat (Bayern und Berlin)
Auch was derzeit in kleineren Unterkünften geschieht und was den Mitarbeitern dort vorgeschrieben wird bekomme ich leider mit.
Das kann so nicht mehr lange gut gehen.

Für mich die schwierigste Wahl seit Jahren ;-(
 
algarve

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Ja RedFlag , ich glaube da hast du vollkommen recht, ich bin mal gespannt was am Sonntag in old Germany passiert.
Und dann haben wir noch den verrückten in Korea mit der tollen Frisur.....................
 
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chakkman

Die keine war?
Verstehe ich nicht wirklich, aber gut. Mal abgesehen davon das vorher, nachher und immer noch etliche viele kommen.
Genau das meinte ich damit. :) Und auch, dass suggeriert wurde, dass viele aus einem Land kommen, in dem gerade Krieg herrscht, und dass die alle mit ihren Familien kommen, was sich im Endeffekt zumindest als sehr zweifelhaft herausgestellt hat. Generell geht es mir aber auch nicht nur um dieses eine Thema, sondern um mehr Ehrlichkeit. Ich weiß, das ist schwer bei einem Volk, bei dem man nur mit dem Finger zu schnippen braucht, um die Meinung umschlagen zu lassen, dennoch ist das meiner Meinung nach etwas, was anstrebenswert ist.

- - - Aktualisiert - - -

Und dann haben wir noch den verrückten in Korea mit der tollen Frisur.....................
Meinst du den Kim Jong Un? ;) Meiner Meinung nach gibt es da nur einen verrückten, und der sitzt IN Nordkorea. Der, den du meinst, spricht wenigstens mal aus, was viele in Amerika, und sicher auch außerhalb denken, nämlich dass dieser Unterdrücker, Größenwahnsinnige, und ständig aggressive, und alle bedrohende Diktator endlich mal beiseite geschafft werden muss. Im übrigen hat Trump vor ein paar Tagen gesagt, dass Nordkorea im Falle eines atomaren Angriffs auf die USA völlig zerstört wird. Das wurde hierzulande mal wieder völlig verzerrt berichtet, und so hingestellt, als hätte er gesagt, dass es in jedem Fall völlig zerstört würde. Und selbst so eine Aussage würde ich eher vor dem Hintergrund der Abschreckung sehen, genauso wie Atomwaffen seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr eingesetzt wurden, sondern als Abschreckung gegen solche Schurkenstaaten wie Nordkorea dienen.

Die Menschen in Nordkorea kann man nur bedauern. Denn so einen ärmlichen Unterdrücker- und Denunzianten-Staat gibt es wohl selbst auf der Welt kaum ein zweites Mal. Kim Jong Il war ja schon das allerletzte, aber sein Sohn steht ihm da offensichtlich in nichts nach. Hat ja auch schon mindestens einen seiner Verwandten töten lassen, weil er diesen als Dissidenten betrachtet hat. Und unsere Kanzlerin sagt noch, dass man mit solchen Leuten doch nur sprechen und verhandeln muss. Bloß, dass man das schon über Jahrzehnte versucht, auch aus Südkorea.
 
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