Aomei Backupper vergibt nach Recovery keinen Laufwerksbuchstaben, sodass Win10 nicht bootet

Diskutiere Aomei Backupper vergibt nach Recovery keinen Laufwerksbuchstaben, sodass Win10 nicht bootet im Windows 10 Allgemeines Forum im Bereich Windows 10 Foren; Hallo, nach Wiederherstellung einer kompletten SSD-Festplatte c: auf SSD-Laufwerk h: bootet Win10 nicht von dort, da ihm die Datei "winload.exe"...
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marsupilami

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Hallo,

nach Wiederherstellung einer kompletten SSD-Festplatte c: auf SSD-Laufwerk h: bootet Win10 nicht von dort, da ihm die Datei "winload.exe" fehlt.
Im Eintrag dieser Fesplatte im Boot-Manager ist dieser Platte kein Laufwerksbuchstabe zugewiesen, obwohl diese im Windows-Explorer mit h: angezeigt wird.
Sobald ich dem Eintrag im Boot-Manager den Laufwerksbuchstaben h: zuweise, bootet Win10 auch von dort.
Das kann ja aber nicht Sinn der Sache sein, da ich den Bootmanger bei einem Total-Crash aller Platten ja gar nicht erreiche.

Was mache ich falsch?
 
areiland

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Da dürfen eigentlich gar keine festen Buchstaben zugewiesen sein, denn Windows muss immer in der Lage sein den Buchstaben C: zu bekommen.
 
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marsupilami

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NACH dem Booten von der wiederhergestellten Platte vergibt Win10 ja den Buchstaben c: (für die aktive Systempartition). Aber wenn im Bootmenü dem Booteintrag kein Laufwerksbuchstabe zugeordnet ist, fehlt ihm angeblich "winload.exe".
Ich habe mit Aomei-Backupper die ganze Festplatte c: gesichert - und möchte diese auf eine anderen SSD (Laufwerk h: ) wiederherstellen - und zum Testen
von dort booten.
 
Wolf.J

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Wobei das jetzt nicht der Sinn einer Sicherung ist, es ist ja kein Clone der C:-Platte, sondern eine Sicherung.
 
runit

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Du kannst einen Clean-Install machen. Dann hast Du die C-Partition nebst benötigter sonstiger Partitionen korrekt auf der Platte. In die neue von Win eingerichtete C spielt Du dann Deine C-Sicherung. Dann sollte es doch funktionieren. Wenn´s dann immer noch nicht bootet, ist Deine C-Sicherung fehlerhaft.
 
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marsupilami

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Wobei das jetzt nicht der Sinn einer Sicherung ist, es ist ja kein Clone der C:-Platte, sondern eine Sicherung.
Hm, was würdest du machen?
Ich habe ein funktionierendes Win10 auf einer SDD (Lauferk c: ) und möchte diese gesamte Platte auf eine andere im Rechner verbaute
SSD (Laufwerk h: ) bringen, um im Falle eines Defektes der Platte c: von h: booten und arbeiten zu können.

Unter Win7 hat dies mit Paragon Drive Backup wunderbar funktioniert. Die "alte" h: Platte erhielt dann den Laufwerksbuchstaben c: (als aktives System)
und die ehemalig Platte c: wurde seitens Windows mit einem freien Laufwerksbuchstaben versehen - und im Explorer angezeigt.
Post automatically merged:

Du kannst einen Clean-Install machen. Dann hast Du die C-Partition nebst benötigter sonstiger Partitionen korrekt auf der Platte. In die neue von Win eingerichtete C spielt Du dann Deine C-Sicherung. Dann sollte es doch funktionieren. Wenn´s dann immer noch nicht bootet, ist Deine C-Sicherung fehlerhaft.
Was ist denn ein "Clean-Install"? Ich möchte derzeit auf keinen Fall ein Image auf meine funktionierende c: Platte spielen, deshalb nehme ich zum Testen ja extra eine andere im Rechner verbaute SSD-Platte, um überhaupt den Recovery-Prozess mal durchzutesten.

Denn im schlimmsten Fall habe ich auf keine Platte mehr Zugriff (und kann somit auch nicht über einen Boot-Manager Laufwerksbuchstaben vergeben) und dann muss Recovery funktionieren, um vom wiederhergestellten Image (egal auf welchem Laufwerk) booten zu können.
 
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MSFreak

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Irgendwie habe ich das Gefühl dass du was verkehrt gemacht hast :confused:
Hast du ein Systemimage erstellt, so wie im Screenshot, oder hast du die SSD einfach geklont ? Das Klonen wäre dann die falsche Vorgehensweise.

screenshot.3.jpeg
screenshot.4.jpeg

Danach hast du das Systemimage "beliebiger-name.adi" auf dem Sicherungslaufwerk. Nun erstellst du mit AOMEI einen Wiederherstellungs-Stick, mit diesem kannst du dann den PC booten und das Systemimage wieder auf die neue SSD zurückspielen (schon mehrfach erfolgreich vollzogen).
Und hier zum Lesen die hervorragende Online Hilfe dazu:
AOMEI Backupper Anleitungen: Backup, Recovery und Klonen
 
Wolf.J

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Wenn C defekt ist, dann nimmt man die als dem System. An deren Stelle kannst Du ja die jetzige H klemmen.
Aber normalerweise macht man das wie gerade von @MSFreak beschrieben.
Auf keinen Fall bleibt die Platte mit der Sicherung im System.
 
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marsupilami

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Irgendwie habe ich das Gefühl dass du was verkehrt gemacht hast :confused:
Hast du ein Systemimage erstellt, so wie im Screenshot, oder hast du die SSD einfach geklont ? Das Klonen wäre dann die falsche Vorgehensweise.
Klonen geht in der Free-Version nicht.




Danach hast du das Systemimage "beliebiger-name.adi" auf dem Sicherungslaufwerk. Nun erstellst du mit AOMEI einen Wiederherstellungs-Stick, mit diesem kannst du dann den PC booten und das Systemimage wieder auf die neue SSD zurückspielen (schon mehrfach erfolgreich vollzogen).
Ich hatte anfangs ein "Systemimage" erstellt und dieses auf die SSD h: zurückgespielt. Auch hier: Kein Booten von der "wiederhergestellten" SSD.
Deshalb die Variante: Festplattensicherung.
Sicherung Quelle: Festplatte c: - Ziel: "externe Festplatte".

Dann Wiederherstellung:
Quelle: "externe Festplatte"- Ziel: Festplatte h:

Bootvorgang funktioniert nicht, "winload.exe fehlt".

Im Bootmanager weiterhin zwei Einträge:
Eintrag 1: Systempartition, Laufwerk c: , Bootpfad: winload.exe etc. pp. (logisch, ist ja auch intakt und von dort wurde ja auch wieder gebootet)
Eintrag 2: Systempartition, unbekanntes Laufwerk, Bootpfad: winload.exe


Ich möchte/brauche doch gar nicht über ein "Rettungsmedium" booten, da ich ein intaktes SSD-Laufwerk c: habe und lediglich eine zweite, völlig identische SSD-Platte h: haben möchte, von der ich bei Ausfall von c: sofort booten und weiterarbeiten kann.
(Und das möglichst auch noch mit meiner 3. verbauten SSD)
 
areiland

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...Ich möchte/brauche doch gar nicht über ein "Rettungsmedium" booten, da ich ein intaktes SSD-Laufwerk c: habe und lediglich eine zweite, völlig identische SSD-Platte h: haben möchte, von der ich bei Ausfall von c: sofort booten und weiterarbeiten kann.
(Und das möglichst auch noch mit meiner 3. verbauten SSD)
Und genau das bekommst Du auf Deine Weise nicht hin, weil Du versuchst aus Windows heraus einen identischen Systemdatenträger zu generieren. Ziehe ein Image, erstelle ein Bootmedium und stelle das Image auf den von Dir gewählten Datenträger wieder her. Dann wird das auch klappen, aber eben nicht indem Du innerhalb von Windows das gesicherte System auf einen anderen Datenträger wiederherstellst.
 
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marsupilami

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Wenn C defekt ist, dann nimmt man die als dem System. An deren Stelle kannst Du ja die jetzige H klemmen.
Auf keinen Fall bleibt die Platte mit der Sicherung im System.
Wieso "klemmen"? Ich habe 3 fest verbaute SSD im Rechner, wieso sollte ich da irgendwo etwas ab- bzw. anklemmen?
Ich boote einfach von einer anderen SSD und arbeite weiter.
Und bei Gelegenheit spiele ich die Festplattensicherung (von externer Platte) wieder auf die defekte SSD zurück.

Ich befinde mich aktuell lediglich im Teststadium, um für den Ernstfall gewappnet zu sein und feststellen zu können, ob von einer
anderen Platte (mit einem wiederhergestellten Image einer funktionierenden Platte) im Notfall gebootet werden kann.
Nur leider kann nach dem Recovery aktuell nicht von dort gebootet werden.
Post automatically merged:

Und genau das bekommst Du auf Deine Weise nicht hin, weil Du versuchst aus Windows heraus einen identischen Systemdatenträger zu generieren. Ziehe ein Image, erstelle ein Bootmedium und stelle das Image auf den von Dir gewählten Datenträger wieder her. Dann wird das auch klappen, aber eben nicht indem Du innerhalb von Windows das gesicherte System auf einen anderen Datenträger wiederherstellst.
Hm, mit Paragon Drive Backup & Recovery hat das problemlos funktioniert.
Wenn du schreibst, ich solle das Image (nach Booten über Stick) "auf dem von mir gewählten Datenträger" wiederherstellen, kann ich jede SSD auswählen?
Laut dir liegt der Knackpunkt also darin, dass ich nicht innerhalb von Windows das gesicherte System auf einem beliebigen Datenträger wiederherstellen kann?
 
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Dann teste doch einfach die richtige Vorgehensweise, wie das geht, wurde ja hier schon ausreichend geschrieben.
Ich baue mir demnächst einen Reserve-Motor in den Kofferraum, Allrad-Antrieb habe ich schon.
Wenn dann vorne der Motor verreckt, benutze ich den hinteren.
 
areiland

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...Laut dir liegt der Knackpunkt also darin, dass ich nicht innerhalb von Windows das gesicherte System auf einem beliebigen Datenträger wiederherstellen kann?...
Ist doch eigentlich auch logisch!
 
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marsupilami

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Ist doch eigentlich auch logisch!
Wie bereits geschrieben, ich spiele ein Image eines externen Laufwerks auf eine derzeit nicht aktive Festplatte zurück. Die aktive c: SSD ist bei diesen ganzen Aktionen überhaupt nicht beteiligt. Und wie bereits geschrieben, hat dies seit Jahren zuverlässig unter Win7 mit Paragon Version 14 wunderbar funktioniert.
Post automatically merged:

Ich baue mir demnächst einen Reserve-Motor in den Kofferraum, Allrad-Antrieb habe ich schon.
Wenn dann vorne der Motor verreckt, benutze ich den hinteren.
Sehr schön beschrieben. Denn während du noch deinen Rettungsstick suchst, davon bootest, um dann ein Image zu finden, von dem du Wiederherstellen kannst, arbeite ich schon längst über eine andere SSD weiter. :satisfied
 
areiland

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Windows 10 ist aber nicht Windows 7 und Aomei ist nicht Paragon! Und wenn Du das früher mit einer MBR Installation machtest, jetzt aber vielleicht eine EFI Installation besitzt, hast Du sogar eine dritte Bedingung, die anders ist als früher.
 
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marsupilami

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Windows 10 ist aber nicht Windows 7 und Aomei ist nicht Paragon! Und wenn Du das früher mit einer MBR Installation machtest, jetzt aber vielleicht eine EFI Installation besitzt, hast Du sogar eine dritte Bedingung, die anders ist als früher.
Oha, dann bin ich "raus". MBR für Master Boot Record sagt mir noch so vage etwas. EFI eher gar nichts. Aber gut, die Rahmenbedingungen haben sich geändert und nun geht es nicht mehr, schade drum.
 
Robbie

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.....weil Du versuchst aus Windows heraus einen identischen Systemdatenträger zu generieren.
Hm, mit Acronis TI habe ich das aber letzte Woche auch so gemacht. Hatte mir zuerst die M2 SSD eingebaut, dann die Treiber von Samsung dazu installiert, anschießend ein Vollbackup aufs NAS mit ATI gemacht, dieses dann anschließend auf die M2 SSD recovert. Beim anschließenden ersten Neustart dann per Bootoption des Mainboards von der M2 SSD gestartet und es lief, wobei dann die M2 SSD auch den Laufwerksbuchstaben C: bekam. Die alte W10 Installation auf der Kingston SSD hatte dabei einen freien Buchstaben bekommen.

Erst anschließend habe ich über einen Bootstick vom Paragon Festplattenmanager die W10 Installation auf der Kingston SSD gelöscht, also auch die bei der Erstinstallation von W10 angelegten Partitionen.

Allerdings lasse ich lediglich eine W10 Installation im laufenden System, da ich ja eh jede Woche Backups anlege und von daher auch relativ fix über den Acronis TI Bootstick ein Recovery auf einer mir genehmen Festplatte anlegen kann. Musste es heute sogar mal durchführen, denn aus irgendeinem mir unbekannten Grund lief meine Windows Hello Cam nicht mehr für die Gesichtserkennung. Die Cam selber funktionierte noch weiterhin, aber eben das andere nicht mehr. Aber bevor ich mich da jetzt auf die Suche mache, woran es liegt und da das Backup eh erst einige Tage alt ist und zumindest auf C: nichts neues drauf kam ..... ging so deutlich schneller als eine Problemsuche ;)

Ob es nun an dem Update von Dienstag lag, das ich erst heute vormittag installierte, kann ich jetzt noch nicht sagen. Muss ich mal bis Sonntag warten, wenn das automatische Backup durch ist, dann werde ich das Win Update nochmals durchführen.
 
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