AOMEI Backup 5.8 (Pro + free)

Diskutiere AOMEI Backup 5.8 (Pro + free) im Windows 10 Software Forum im Bereich Windows 10 Foren; Den Freunden des o.a. Programms z.K. Aktuell ist von V 5.7 auf 5.8 upgedated worden. Seit Installation dauerte der shutdown des Systems bei mir +...
august_burg

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Den Freunden des o.a. Programms z.K.

Aktuell ist von V 5.7 auf 5.8 upgedated worden. Seit Installation dauerte der shutdown des Systems bei mir + ./. 60 Sek.
Das ist gefühlt eine Ewigkeit, wenn man schnelle Reaktion gewöhnt ist.

Mit Hilfe des sog. "VerboseStatus", der die Bewegung aller Programme auf dem Monitor anzeigt, wurde das Problem schnell erkannt.
Nach Deaktivierung des "AOMEI Backupper Scheduler Service" in den Windows-Diensten wird die Bremse nach einmaligem Neustart dauerhaft gelöst.
Der shutdown geht wie eh u. je zügig vonstatten.

Die "Verbose-Geschichte" -nicht auf meinem Mist gewachsen- läßt sich wie folgt einrichten:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System
Neu > DWORD-Wert (32-Bit)>VerboseStatus (Wert 1 = aktiviert, Wert 0 = deaktiviert)
 
IT-SK

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Hmm,
Nach Deaktivierung des "AOMEI Backupper Scheduler Service" in den Windows-Diensten...
damit hast Du aber auch automatische Erstellung von Backups abgeschaltet,oder?
 
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Emmru

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Deaktivieren des Dienstes klappt nur bis zum erneuten Start des AOMEI Backupper. Dann ist der Dienst wieder auf "Automatisch". Shutdown dauert wieder eine Ewigkeit. Lt. Support AOMEI ist der Bug im Programm nun bekannt u. an der Fehlerbehebung wird gearbeitet. Man gab mir den Rat, weiterhin bei Version 5.7.0 zu bleiben.
 
Elleafar

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Möchte bei der Gelegenheit auf meinen Hilfe-Threat zu AOMEI Backupper aufmerksam machen. Ist das Zurückspielen von System-Partitionen bei EFI-Installationen mit der neuen Version 5.8 nun möglich? Mit der Version 5.7 habe ich es nicht geschafft !!
 
august_burg

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@ IT-SK
Stimmt, nutze ich nicht !

@Emmru
Ist so, leider !

Fazit: Auf bereinigte Version warten :D
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@
Elleafar

Klappt bei mir mit beiden Versionen !
 
Elleafar

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Prima vista ist die Systemplatte wohl "überfordert" aufgrund der zahlreichen EFI- u. WHST-Partitionen.
Diese Anhäufung dürfte bei früheren Wiederherstellungsmaßnahmen entstanden sein.

Ich lösche nach jedem WHST-Vorgang sowohl frühere EFI-P. als auch die WHST-P. generell.
WHST-Partitionen brauche ich nicht, da ich die AOMEI-Sicherung 1 X wöchentlich durchführe.
Auf "C:\"sind immer nur 100 MB EFI (FAT 32) u. der Rest der Platte als System-P.

An Deiner Stelle würde ich die Systemplatte mit einer Linux-CD putzen u. anschließend die letzte
saubere Sicherung einspielen.

Systemplatte.PNG
 
Elleafar

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Das kann nicht Sinn eines Backup-Programmes sein, wenn ich vor dem Zurückspielen eines Backups erst die noch vorhandenen Partitionern mit einem anderen Programm (Linux-CD) löschen muss. Das soll bitteschon das Backup-Programm erledigen. Wenn mann als Ziel den Datenträger und nicht eine dararuf befindliche Partition auswählen könnte, gäbe es das Problem nicht.

Scheint dann doch ein Funktionsfehler von AOMEI zu sein und kein Bedienfehler von meiner Seite
 
august_burg

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Grundsätzlich ist das auch nicht der Sinn, aber bei dieser "verkorksten" Platte gem. screenshot empfehle ich das einmalig.
 
Elleafar

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Nutz mir aber nix. Ich sichere dann die 3 Partitionen (WHST, EFI, C:\) zurück. System läuft. Kann dann beim nächsten zurückspielen der System-Sicherung wieder nur die C:\-Partition für das Backup auswählen. Was im Ergebnis zu 5 Partitionen führt (2x WHST, 2x EFI, 1x C:\) und wieder zu einem Datenträger führt der nicht bootbar ist. Also muss ich doch vorher händisch die noch vorhandenen Partitionen löschen.
 
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Emmru

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Probier doch mal d
 
kallemann

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Nach Deaktivierung des "AOMEI Backupper Scheduler Service" in den Windows-Diensten wird die Bremse nach einmaligem Neustart dauerhaft gelöst.
ich hatte das gleiche Problem, jetzt ist es wieder normal :)
 
august_burg

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@ Elleafar

Ich weiß was Du meinst / Dir wünschst:

Beim Zurückspielen soll EFI > EFI überschreiben, C:\ > C:\. u. WHST > WHST. Dann wären immer nur die gleichen Partitionen vorhanden.
Das kann oder soll (?) das Programm nicht. Es wird immer ein Gesamtpaket aller gesicherten Partitionen auf C:\ implementiert.
Ggfs. auch auf einer anderen Platte, wenn gewünscht.

So gesehen hat AOMEI tatsächlich ein Defizit, mit dem wir leben müssen.
Ich denke aber, daß sich die Programmierer etwas dabei gedacht haben.

PS: Habe mich daran gewöhnt ! :D :D :D
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@kallemann

Leider ist es doch nicht so, nach Neustart ist der alte Zustand wieder hergestellt.
Ich hörte, daß dieser Bug bei AOMEI bereits "in Arbeit" ist.
Bis zur Behebung wird der Einfachheit halber empfohlen, die Version 5.7 weiterzufahren.
 
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Emmru

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Ich versteh' das ganze nicht. Ich habe auf meinen 2 Geräten auf Datenträger 0 3 Partitionen (EFI-Systempartition mit 100 MB, Systempartition belegt mit ca. 25 GB u. eine Wiederherstellungspartition mit 1022 MB). Auf der Systempartition sind nur Windows 10 u. die paar Programme, die ich benötige. Das ganze private Zeug (Bilder, Dokumente, u. alles andere) lagert auf externen Festplatten. Aus diesem Grund mache ich von C (mit den ca. 25 GB) eine Festplattensicherung auf eine externe Festplatte. Wenn dann aus irgendwelchen Gründen was auf C nicht mehr funktioniert, dann wird von der externen Festplatte das gesicherte Festplatten-Image wieder auf die Festplatte C zurückgespielt. Die Sicherung dauert ca. 3 - 5 Minuten u. die Wiederherstellung auch nicht viel länger. Dann funktioniert mein System wieder genau so, wie es vor dem Gau war. Und das alles mit AOMEI Backupper Standard Free. Bisher ein Spitzen-Programm ohne Fehl u. Tadel. Nur jetzt haben die mit dem direkten Update über das Hamburger Menue im Programm einen Bug eingebaut, der allerdings lt. Support berichtigt wird ("die Hoffnung stirbt zuletzt"). Man kann natürlich auch alles komplizierter machen, wie es eigentlich ist.
 
kallemann

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Leider ist es doch nicht so, nach Neustart ist der alte Zustand wieder hergestellt.
ich habe jetzt zum 2. Mal einen Neustart gemacht.
Es funktioniert immer noch.

Ich habe allerdings den Service auf "manuell" gesetzt.
 
august_burg

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@kallemann
Probiere ich gleich mal aus !

@Emmru
Stimme Dir voll zu, AOMEI ist klasse, sowohl Pro als auch free.

Auf dem Desktop habe ich deswegen Pro, weil die Backups nur in dieser Version gemounted werden können.
Das ist für mich wichtig, um auf Daten aller Art nachträglich zugreifen zu können, z.B. TB- u. FF-Profile.

Auf meinem Laptop u. dem meiner Frau reicht die Free-Version.

PS: Vor AOMEI habe ich jahrelang O+O DiskImage in Betrieb gehabt (Macher sind die Jungs vom AVM FritzBox).
Ist auch nicht schlecht, kommt aber an AOMEI nicht ganz heran, vor allem nicht in der Geschwindigkeit.
 
Elleafar

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@Emmru
AOMEI bietet eine System-Sicherung an. Wird diese durchgeführt auf einer EFI-Installation, werden die EFI- und die Wiederherstellungs-Partition plus C:\-Partition gesichert. Will man diese Sicherung (alle 3 Partitionen) zurückspielen, kann man als Ziel nicht den Datenträger (Bsp: 0 oder 1) auswählen, sonder nur eine Partition auf diesem Datenträger die groß genug ist um die Sicherung aufzunehmen. In diesem Fall die C:-Partition.

Ergebnis: Nun befinden sich auf dem Datenträger 2 EFI-Parttionen und 2 Wiederherstellungsparttionen plus die C:-Partition

Bsp: Vor der Sicherung
Datenträger 0: Wiederherstellungs-Partition => EFI-Partition => C:\-Partition

Systemsicherung durchführen:
Sicherung System besteht aus: Wiederherstellungs-Partition => EFI-Partition => C:\-Partition

Sicherung wird zurückgespielt:
Ziel: Datenträger 0

Der Datenträger 0 kann als Ziel nicht ausgewählt werden, sondern nur eine Partition auf diesem Datenträger die groß genug ist um die Sicherung aufzunehmen. In diesem Fall die C:\-Partition.

Nach zurückspielen der System-Sicherung
Datenträger 0: Wiederherstellungs-Partition => EFI-Partition => Wiederherstellungs-Partition => EFI-Partition => C:\-Partition
 
runit

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Na ja, ist ja logisch, dass es nicht funktionieren kann, wenn man eine Systemsicherung mit 4 oder 5 Partitionen in die Partition C einspielt. Wenn es halt nicht anders geht, muss man halt das vorhandene - defekte - System mit all seinen Partitionen auf dem Zieldatenträger zuerst löschen. Dann wird das Backup korrekt zurückgespielt und sollte auch bootfähig sein.

Ich hatte vor ein paar Jahren ein ähnliches Problem mit Aomei. Drum habe ich das für mich als Backup-Programm wieder abgewählt. Wenn man schon ein Backup zurückspielen muss, was alleine ja schon nervig genug ist, dann will ich nicht noch ein zusätzliches Problem beim Zurückspielen haben. Das wäre mir dann des Nervigen zuviel. Das muss bei mir auf einfachste Art und Weise funzen, und zwar immer und zu 100%. ;)
 
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Also eigentlich bin ich zu AOMEI von Acronis gewechselt, da Acronis in der neuesten Version verbugt ist (die vorherige Version nutze ich aber noch parallel).
Das, was da AOMEI macht, ist doch völlig unlogisch.
Da ich kein Efisystem habe, sind bei mir auf Datenträger 0 nur 2 Partitionen, Recovery und Windows vorhanden.
Acronis löscht zunächst das Laufwerk und stellt dann die Partitionen bootfähig wiederher, da ich auswählen kann, ob eine Partition oder ein Laufwerk wiederhergestellt werden soll.
Ist das bei AOMEI nicht möglich? Das wäre doch Steinzeit und würde AOMEI für mich wieder disqualifizieren.
 
august_burg

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AOMEI Backup 5.8 (Pro + free)

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