Antivirenprogramme: so werden sie restlos entfernt

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maniacu22

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Wenn ein Windows-Update oder auch das Upgrade von Windows 7 beziehungsweise Windows 8.1 auf Windows 10 nicht wie gewünscht funktioniert, kann ein nicht korrekt deinstalliertes Antivirenprogramm oder gar eine ganze Security-Suite der Grund dafür sein, dass Windows nur noch Fehlermeldungen oder Bluescreens zeigt und im schlimmsten Fall gar nicht mehr starten kann. In diesem Ratgeber sind Links zu sogenannten Removal-Tools der meistgenutzten Antivirenprogramme respektive Security-Suiten verlinkt, damit diese auch wirklich restlos entfernt werden können




Viele Windows-Nutzer dürften bereits wissen, dass die gleichzeitige Verwendung von zwei oder mehr verschiedenen Antivirenprogrammen oder ganzen Security-Suiten dazu führen kann, dass sich im Falle einer Kompatibilität beider die eigentliche Schutzfunktion aufhebt. Wenn Windows-10-Updates oder auch das Upgrade von Windows 7 oder Windows 8.1 auf Windows 10 mit Fehlermeldungen abgebrochen wird, lässt sich in den meisten Fällen ein Antivirenprogramm oder auch eine kompletten Security-Suite als Ursache dafür finden. Es reicht allerdings nicht aus, diese einfach nur über die Systemsteuerung zu deinstallieren, da sich Antivirenprogramme, Firewalls und ganze Security-Suiten tief ins System schreiben müssen, um dieses so effizient wie möglich schützen zu können.

Aus diesem Grund bieten die Hersteller solcher Antivirenprogramme eigene, sogenannte "Removal-Tools" an, die in der Lage sind, die eigenen Tools wirklich restlos vom System entfernen zu können. Die entsprechenden Verlinkungen führen alle zur jeweiligen Herstellerweite, wodurch gewährleistet ist, dass die Tools so aktuell wie möglich sind.

Achtung: Nach der Anwendung dieser hier verlinkten Removal-Tools sollte der Computer komplett neu gestartet werden, wozu man wie folgt vorgeht:

Win + R drücken um in das Ausführen-Feld zu gelangen
im sich nun geöffneten Ausführen-Fenster den Befehl shutdown -g -t 0 eingeben und mit Enter bestätigen

Im Vergleich zu einem normalen Neustart werden dadurch alle Daten zurück gesetzt und können bei einem Neustart neu eingelesen werden.

Liste der Removal-Tools von Antiviren-Programm- und Security-Suiten-Anbieter:






Avast Uninstall Utility

geeignet für sämtliche Avast-Produkte

Download-Link







AVG Remover

geeignet für sämtliche Produkte von AVG

Download-Link







Avira RegistryCleaner

geeignet für sämtliche Avira-Produkte

Download-Link







Bitdefender Uninstall Tool

geeignet für sämtliche Produkte von Bitdefender

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ESET (NOD32) Uninstaller

geeignet für alle Produkte von ESET

Download-Link







F-Secure Uninstallation Tool

geeignet für alle Produkte von F-Secure

Download-Link







GDATA AVCleaner

geeignet für sämtliche Produkte von GDATA

Download-Link







Kaspersky Labs Entfernungs-Tool

geeignet für:

Kaspersky Small Office Security 2
Kaspersky Anti-Virus (alle Versionen)
Kaspersky Internet Security (alle Versionen)
Kaspersky PURE
Kaspersky Password Manager (alle Versionen)
AVP Tool driver

Download-Link







Malwarebytes Anti Malware

Download-Link







Norton Removal Tool

geeignet für:

Norton AntiVirus
Norton Internet Security
Norton 360
Norton SystemWorks

Download-Link







Panda Uninstaller

geeignet für alle Produkte von Panda

Download-Link







Trend Micro uninstall tool

geeignet für Trend Micro Produkte

Download-Link







McAfee Removal Tool

geeignet für:

McAfee AntiVirusPlus
McAfee Family Protection
McAfee Internet Security
McAfee Online Backup
McAfee Total Protection
McAfee LiveSafe

Download-Link







Zone Alarm Clean.exe

geeignet für Produkte von Zone Alarm

Download-Link







Geheimtipp - ESET AV Remover

Mit dem ESET AV Remover ist es möglich, nicht nur die ESET-Produkte, sondern auch viele Produkte anderer Antiviren-Tool-Hersteller restlos zu entfernen, die hier vielleicht gar nicht aufgezählt sind.
Über den Download-Link könnt ihr euch auch in die Anleitung einlesen, über die ihr auch prüfen könnt, ob das jeweilig zu entfernende Produkt auch mit diesem Tool entfernt werden kann.

Download-Link


Unter den meisten Download-Links erhaltet ihr auch gleich eine Anleitung und anderweitige Problemlösungen angeboten.




Meinung des Autors: Seit ich seit langem wieder auf das Microsoft-eigenen Produkte zum Schutz meines PCs gewechselt bin, gibt es keinerlei Probleme wie Update-Störungen o.ä. die von einigen Nutzern hier im Forum aufgezählt werden. Wie sieht es bei euch aus? Welche Erfahrungen konntet ihr mit "Drittanbieter-Produkten" machen?
 
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chakkman

Es wäre ja mal schön, eine Zusammenfassung zu sehen, welche Antiviren-Suiten wirklich problematisch sein können. Z.B. habe ich hier auf 2 Rechnern Avast Free laufen. Auf einem Rechner habe ich dann das Threshold 2 Update ohne Probleme bekommen, auf dem anderen kam es auch 3 Monate nach Veröffentlichung noch nicht, und ich musste das Update manuell einspielen. Allerdings habe ich keinen blassen Schimmern, ob wirklich Avast das reine Angebotenbekommen des Updates verhindert hat, oder etwas anderes. Offensichtlich geht es ja auch in den meisten Fällen darum, dass das Update nicht korrekt eingespielt werden kann. Von daher ist es auch denke ich mal sehr schwierig zu verifizieren, ob's nun wirklich am Antivirenprogramm liegt oder nicht. Ist ja sicher richtig, als generelle Vorsichtsmaßnahme zu empfehlen, die Antiviren-Suite zu entfernen, aber trotz allem wäre es sicher wichtig, genau zu wissen, welche Antiviren-Suiten warum Probleme bereiten könnten. Das reine Argument dass Antivirensoftware "tief ins System eingreift" ist mir dabei etwas zu dünne, denn das macht andere Software auch, so dass es bei dieser auch Probleme geben sollte. Gibt z.B. Kopierschutztreiber, die sehr tief ins System eingreifen, was auch immer das im Detail genau heißt.
 
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@maniacu22
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EynSirMarc

Also ich hab mit Norton noch nie Probleme gehabt, bei keinem Upgrade, einfach neu aktiveren müssen schon läuft er wider.
Wichtig Av suites nicht aufs C: installieren Upgrade löscht die sonst egal was man anwählt. (jeder ist ein Schlingel wo wenn er denkt das Microsoft das extra macht, um die Leute an ihr Produkt zu binden)
Mit Avira hatte ich immer Viren, dem 2009 umgestiegen auf Norton bis jetzt 0.
 
Sabine

Sabine

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Hallo EynSirMarc,

Du hast jetzt zum 2. Mal in einem Beitrag folgenden Satz geschrieben:

Mit Avira hatte ich immer Viren, dem 2009 umgestiegen auf Norton bis jetzt 0.
Das möchte ich so nicht stehen lassen. Ich setze unter Win 10 Avira AntiVirus und bis Win 8.1 Avira Internet Security ein - und ich habe bisher NULL Viren auf den Rechnern gehabt.

Aber auch mit Norton, Kaspersky oder F-Secure habe ich NULL Viren auf den Rechnern gehabt. Und 2009 ist lange her. Damals gab's noch nicht mal Win 7 (oder irre ich mich?)

Liebe Grüße

Sabine
 
LukeLionLP

LukeLionLP

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Guten Abend liebe Sabine,

und ja Du irrst Dich, 2009 gab es sehr wohl schon Windows 7. ;) Ich benutze seit Windows 10 nur noch den Defender, habe mit externen Lösungen schlechte Erfahrungen gemacht. :mad:

Gruß
Lukas :)
 
H

Heinz

Na ja ,Win 7 wurde am 22. Okt. 2009 eingeführt,also schon fast am Ende dieses Jahres. Und dann kam das SP 1im Februar 11 und eigentlich war ja Win 7 erst ab da,"gebrauchstüchtig".
Bei den ganzen Diskussionen um AV, kommt es mir fast so vor,dass man dabei eine Heilige Kuh zu schlachten gedenkt.
Vielleicht ist es ja auch ein bisschen so,denn der Stellenwert von klassischer AV Software ist beinahe so hoch,wie das System selbst.
Allerding hab ich das Gefühl,dass AV Programme, so wie wir sie alle kennen irgendwie auf ein Abstellgleis rollen und dass da ganz neue Lösungen entstehen werden in Zukunft.
Auch steigt der Anteil von Windows 10 und damit der Nutzer die die von Microsoft angebotene Lösung bevorzugen, Und wenn es Windows 7 im Jahr 2020 nicht mehr geben wird,dann müssen sich die AV Hersteller eh was Neues ausdenken,wenn sie weiterhin existieren wollen.
Ich habe nun seit der ersten Win 8 Beta immer den Defender eingesetzt und nie einen massiven Schädling aufgelesen.Allerdings habe ich in der selben Zeit auch ziemlich alle der gängigen AV Freeware mal kurzzeitig getestet und ebenfalls nie Viren eingefangen.
Es scheint schon was daran zu sein,wenn man sagt,das grösste Risiko sitzt vor dem Bildschirm!
 
E

EynSirMarc

@Sabine
Vista zu Windows 7, da war den Vista drauf und die letzte Testversion vor der rtm oder so von win 7. Avira 8-9 war da aktuell am laufen, ich hab die getestet als Beta Test User, das heißt natürlich auch mal böse zum Antivirus sein also Mail geöffnet und so Natürlich mit Viren drin, Böses Seiten und so, den noch ein paar Monaten die Vollversion, den umgestiegen auf die gelbe Verpackung, da war es den egal ob ich irgend was öffne, pröp Virus Gekillt. Heute nur noch diese Suite und ohne die geh ich nicht ins Internet, muss nur nicht mehr das Kabel ziehen nach der Installation von Win, weil Grundschutz da fürs erste.
Eine Suite ist nicht schlecht udn schützt besser als eine einzelner AV.

@LukeLionLP
Teste aber zwischen durch mit andern AVs weil Defender ist wirklich der schlechteste AV wo es gibt. sicher sitzen auch viele vor dem Monitor aber AV sollten ja auch schützen wenn man einen Fehler macht und nicht stehen lassen wie ein Defender(haha selber schuld ich schütze nur wenn man den Brain.exe mitbenutzt )

@Heinz
Hmm ich hab Jede neue Windows sofort gekauft wo es gab ich hatte nie Probleme damit? Ich glaube nicht an Märchen wo eijn paar Leute wo mal Probleme damit haben in die Welt setzen ab dem ersten SP brauchbar oder nur jede 2te Windows Version brauchbar, auch jetzt win 10 kein Problem stabil seit der ersten alpha bis jetzt und sogar sagen muss stabiler als mein altes Win 7.
Du meinst eher mit der Taktik von MS das man bei jedem größeren Update den externen av deinstallieren muss und die mit dem Insider Abo fast jeden halben Monat, und da jetzt viele sagen Scheiß AVs ihr seit Schuld nicht MS, nehme ich hald die Lösung von MS weil die muss man nicht immer deinstallieren. ;-)
 
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G

Gast

Wenn der Defender bei der Erkennung noch unbekannnter Malware massiv zulegen könnte, dann - aber nur dann - wäre er als alleiniger Schutz zusammen mit der Firewall von Windows benutzbar. Der weitgehende Tod externer Security-Lösungen wäre die logische Folge. Denn wer würde noch zusätzlich Geld ausgeben, wenn bereits das Betriebssystem einen gleichwertigen Schutz bietet.
 
C

chakkman

Wenn der Defender bei der Erkennung noch unbekannnter Malware massiv zulegen könnte, dann - aber nur dann - wäre er als alleiniger Schutz zusammen mit der Firewall von Windows benutzbar.
"Erkennung noch unbekannter Malware"? Erschieß mich... aber ich dachte immer, dass, wenn nicht gerade die Signatur mit anderer Malware vergleichbar wäre, kaum, bzw. gar kein Virenschutz mit "unbekannter" Malware klar kommt. Das ist doch gerade der Witz, dass man Malware, oder Viren so verpackt, dass diese nicht erkannt werden. Normalerweise ist das doch auch der Sinn, dass Antivirensoftware oft nach neuen Virendefinitionen sucht, da täglich neues eintrifft, das so erstmal erkannt werden muss.
 
H

Heinz

Vielleicht sehe ich es ja auch zu einfach,aber dazu ist ja auch der "Smart Screen Filter" zuständig .
Er prüft,was da reinkommen will und alles was verdächtig ist, ist potenziell noch "unbekannte Malware"und wird an Microsoft geschickt zur Überprüfung. Von dort wird es dann ,falls als Malware enttarnt als Signatur im nächsten DefinitionsUpdate des Defenders sein.
 
C

chakkman

@Heinz
So wie ich das gelesen habe, prüft der Smart Screen Filter lediglich Downloads oder Webseiten anhand einer Datenbank, und als "sicher" oder "unsicher" eingestufte Software benötigt halt kein Eingeben des Administratorpassworts zur Bestätigung, dass man die Datei wirklich ausführen will (bei Admin-Konten weiß ich gar nicht, was da passiert). So wie zu lesen war, geht das sogar soweit, dass, wenn ein Programm oft heruntergeladen wurde, es als "sicher" eingestuft wird, was ja nun auch nicht das allergelbste vom Ei ist. Also so eine Prüfung benötige ich nicht, erstens ist im Chrome ebenfalls ein ähnlicher Schutz eingebaut, zweitens finde ich es viel wichtiger zu schauen, wo man sich was herunterläd, und drittens ist es für Sachen bis 30 MB oder so doch kein Problem, diese kurz bei VirusTotal hochzuladen, das ist dann wirklich bombensicher. Meistens muss die Datei ja nichtmal hochgeladen werden, sondern ist das bereits, und wird anhand der Prüfsumme erkannt.
 
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H

Heinz

Ja,so genau hab ich mich auch noch nicht mit dem Filter beschäftigt.Aber es wird wohl schon so sein,dass da anhand einer Datenbank geprüft wird.Wenn sie in Dieser als unsicher bezeichnet wird und ich die Empfehlung erhalte,diesen Download lieber nicht zu tätigen,und wenn,dann auf eigene Gefahr,sehe ich dies für mich schon als Erfolg. Ich verzichte dann darauf !
Wenn ein Programm oft runtergeladen wurde,dann ist es doch eigentlich wahrscheinlich,dass es "sauber"ist.
Ob ich als Admin ein Passwort eingeben müsste,weiss ich nicht. Ich bin Admin aber bei einer Warnung ,mache ich gar nicht weiter und verzichte auf das entsprechende Programm.
Bei Webseiten erhalte ich gelegentlich auch die selbe Warnung und natürlich öffne ich sie dann gar nicht erst.
Also,wie du sagst,Smart Screen Filter (und das kopierte Prinzip davon bei Google) sind sicher eine gute Sache aber das eigene Gehirn sollte auch eingesetzt werden.
 
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E

EynSirMarc

Achtung wegen Smart Screen Filter wenn der aktiviert kann Microsoft jeder einzelne eurer Schritte im web mitverfolgen. Nur so als Hinweis. Darum wird ja auch in den antispy soft für win 10 auch den Smart Screen Filter deaktiviert. Bin ja eigentlich nicht gerade der wo das stört aber muss mal gesagt werden.

Und dieser Schutz von Dateien, man könnte ja auch Dateien von der Konkurrent soft als gefährlich markieren, wie jetzt das Unnötige löschen von Konkurrent Viren Suits beim einem Größeren Upgrade. ^^
 
H

Heinz

Hallo Marc
Ich finde dies halt nicht so dramatisch,dass MS meine Schritte verfogt im Web. Desswegen würde ich sicher nie den Smart Screen Filter deaktivieren.
Heinz
 
C

chakkman

Achtung wegen Smart Screen Filter wenn der aktiviert kann Microsoft jeder einzelne eurer Schritte im web mitverfolgen.
Was meinst du mit "jeder einzelne eurer Schritte im web mitverfolgen"? Werden Daten über mein Surfverhalten dadurch an Microsoft gesendet, und verarbeitet durch Smart Screen Filter, und mir dadurch beispielsweise personalisierte Werbung verpasst, oder anderweitig zu kommerziellen Zwecken mein Surfverhalten analysiert und verarbeitet? Bitte Link zur Quelle, und genaue Aufschlüsselung, was das im Detail heißen soll. Oder einfach mal schweigen, wenn man nichts genaues weiß. Selbstverständlich werden da URL's, und Download-Infos verarbeitet, sonst würde dieser Dienst nicht funktionieren...
 
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C

chakkman

Man lädt zum Beispiel das TOR Browser Bundle herunter und öffnet dann die Installations-Routine. Windows SmartScreen sammelt nun Informationen über das Programm und schickt die Daten zurück an Microsoft. Wenn die Software nicht mit einem Zertifikat versehen ist, bekommt der Anwender ein Fehlermeldung.

Microsoft sagt, dass ein Hash des App-Installers und die digitale Signatur kommuniziert werden. In Kombination mit der IP-Adresse lässt sich theoretisch dennoch nachvollziehen, dass IP-Adresse X die Software Y installiert hat.
Und wer, außer der automatisierten Software, die diese Informationen abarbeitet, soll da "jeden einzelnen eurer Schritte im Web mitverfolgen"? Wobei der Artikel sowieso nicht in einem Satz sagt, dass "jeder Schritt mitverfolgt" wird.
 
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Antivirenprogramme: so werden sie restlos entfernt

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