Antiviren-Programm

Diskutiere Antiviren-Programm im Windows 10 Software Forum im Bereich Windows 10 Foren; Guten Tag, nachdem mir hier im Forum in Bezug auf ein anderes Problem überaus freundlich, hilfsbereit und erfolgreich geholfen wurde, wage ich...
  • Antiviren-Programm Beitrag #1
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Guglielmo

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Guten Tag,

nachdem mir hier im Forum in Bezug auf ein anderes Problem überaus freundlich, hilfsbereit und erfolgreich geholfen wurde, wage ich wegen eines sehr allgemeinen Themas, das hier auch immer wieder angesprochen wird, eine Frage: Ich habe einen Windows10-PC, auf dem aus ›alter Tradition‹ Avira Prime installiert ist. Braucht der Rechner tatsächlich keine zusätzliche Antiviren-Software, wie eben Avira oder Avast, AVG, Bitdefender, Norton usw., sondern erst genügt tatsächlich, wenn Microsoft Defender aktiviert ist? Sollte ich also Avira deinstallieren?

Mit bestem Gruß

Jürgen
 
#
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  • Antiviren-Programm Beitrag #2
MSFreak

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So ist es.
Und wenn du mal hier und in anderen Foren bezüglich deiner Frage stöberst, findest du auch brauchbare Antworten dazu 😉
 
  • Antiviren-Programm Beitrag #3
Ritter

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Meiner Meinung nach , wenn man sich normal im NET bewegt völlig ausreichend.

Erst denken dann Klicken vorausgesetzt
 
  • Antiviren-Programm Beitrag #4
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Guglielmo

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Tatsächlich habe ich natürlich schon hier im Forum gesucht und mich auch anderswo umgeschaut. Im Forum ging oder geht es aber in der Regel um andere Themen, bei denen die Antiviren-Software auch eine Rolle spielt. In den meisten Fällen wird empfohlen, auf zusätzliche Software zu verzichten. Im Netz gibt es aber auch andere Meinungen, da der Defender zwar gut funktioniere, ihm aber Funktionen fehlen, die andere Programme bieten, wie z.B. ein VPN, Schutz vor Identitätsdiebstahl, ein Webcam/Mikrofon-Schutz, Werkzeuge zur Systemoptimierung oder einen Passwort-Manager. Die Frage ist dann natürlich, ob man diese Zusatzfunktionen auf einem PC braucht, wenn man sich achtsam und mit der gebotenen Vorsicht im Netz ›bewegt‹. Ich denke nicht. Oder?



Gruß



Jürgen
 
  • Antiviren-Programm Beitrag #5
runit

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Rein von der Schutzwirkung her genügt der Defender. Die ist Fremd-Programmen gegenüber gleichwertig. Da geht es ja per Echtzeit-Scanner um die Entdeckung von Schadware jeder Art.

Wofür "man" meint, dennoch ein anderes Programm nutzen zu wollen/müssen, sind subjektive Gründe. Mir persönlich genügt der Defender schon seit Jahren vollkommen. Ich halte im Gegenteil Fremd-Programme für sicherheitssenkend, abgesehen von Problemen, die sie im System bei Updates und Programmausführungen verursachen können.

Was dem Defender an Funktionen fehlt, habe ich durch Addons und andere spezielle Programme ergänzt. Dies sind bei mir insbesondere Pishing-Schutz im Firefox und ein Anti-Keylogger. Werkzeuge zur Systemoptimierung bietet Microsoft selbst an. Auch hier halte ich Fremd-Tools eher für kontraproduktiv. Sie versprechen oft mehr, als sie können und verursachen dadurch Schaden am System. Einen Passwort-Manager habe ich natürlich auch. Ich wusste garnicht, dass der auch in fremden Antiviren-Programmen enthalten ist. Das sind dann wohl solche Supi-Dupi-Total-Suites. Und genau diese sind öfter gerne Problembären im System, neuerdings auch gerne mit Crypto-Miner ausgestattet. Ich habe da ein Addon, welches mich vor Crypto-Minern schützt. Selbst einen zu installieren ist doch paradox. Und dafür muss man auch noch Geld bezahlen. Diese Suites würde ich nichtmal geschenkt installieren.

Schutz vor Identitätsdiebstahl bist Du selbst. Ich wüsste nicht, wie ein Programm bei leichtfertigem Umgang mit seinen Daten davor schützen könnte. 2-Wege Authentifizierung sollte für bestimmte Logins selbstverständlich sein.

Webcam- /Mikroschutz - da weiß ich nicht, welchen es gibt. Ich weiß nur, dass man im Browser und den Win-Datenschutzeinstellungen Einstellungen dazu machen kann.

VPN kann ich kostenlos von meinem DSL-Provider nutzen. Da gibt es aber auch gute spezielle andere Anbieter, die aber, wenn es sinnvoll sein soll, kostenpflichtig sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Antiviren-Programm Beitrag #6
Wolf.J

Wolf.J

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Sollte ich also Avira deinstallieren?
Definitiv ja.
Da inzwischen sogar Firmen mit Installation, die mehrere 100.000 PCs enthalten, auf den Defender umgestellt haben, sehe ich das schon als Empfehlung an.
Bei mir ist seit 2015 kein Fremdprodukt mehr im Einsatz, 4 Rechner unter Windows 11 und 10 sind im produktiven Einsatz, zwei weitere als Testrechner.
Virenbefall hatte ich keinen, dafür aber keine Probleme mit Updates und Versionswechseln.
 
  • Antiviren-Programm Beitrag #7
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Guglielmo

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Ok, danke, die Etscheidung ist getroffen worden und Avira deinstalliert. Danke für Eure Aufmerksamkeit.
 
  • Antiviren-Programm Beitrag #8
Wolf.J

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Die Empfehlung hatte ich Dir ja in dem vorherigen Thread schon gegeben.

Bei der Gelegenheit noch eine Anekdote zum Defender.
In mehreren Threads ging es um User, die sich selbst aus ihrem Rechner ausgesperrt hatten, weil sie mit Berechtigungen herumgespielt hatten.
Dazu hatte ich eine Backdoor gebaut, die schon vor der Anmeldung per Debugger eine Funktion umgelegt.
Dazu sind zwei Änderungen in der Registry notwendig, das Ziel ist, sich zu dem Zeitpunkt Rechte zu beschaffen, die über dem Administrator stehen, also Systemrechte.
Bei den Tests hat der Defender das erkannt, die Ausführung verhindert und die zusätzlich angelegten Registry-Einträge gelöscht.
Da das definitiv nicht über Virensignaturen zu erkennen gewesen ist, hat da die Heuristik gegriffen, mit der der Defender das Verhalten von Schadsoftware erkennen kann.
 
  • Antiviren-Programm Beitrag #9
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Guglielmo

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Ja, Deine Empfehlung hat zu meiner grundsätzlichen Frage geführt. Ich wollte nur noch einmal sicher gehen. Danke.
 
  • Antiviren-Programm Beitrag #10
der Bergler

der Bergler

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beim defender wirds früher oder später nur ein problem geben-ist der mal geknackt, gibts abermillionen offene rechner, und geschrei und geplärre ohne ende.
ich nutze bitdefender free.
 
  • Antiviren-Programm Beitrag #11
Wolf.J

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Deine Aussage macht eben nur deutlich, dass Du nicht verstehst, wie ein Antivirus funktioniert.
"Knacken" kann man jedes Programm, das kann jeder drittklassiger Programmierer, der einen Debugger bedienen kann oder eine Software zum dekompilieren.
 
  • Antiviren-Programm Beitrag #12
der Bergler

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natürlich kann man jedes programm knacken, nur wenn der defender geknackt wird, sind millonen von pc betroffen, hat eben die meisten nutzer.
es wird sich heute keiner mehr die arbeit machen, kaspersky, bitdefender, usw. einzeln zu knacken. beim defender gibts auf einen schlag abermillionen offene pcs.
 
  • Antiviren-Programm Beitrag #13
Wolf.J

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Natürlich, Du wirst schon Recht haben.
Ich stelle natürlich sofort auf den Bitdefender free um.....
 
  • Antiviren-Programm Beitrag #15
Wolf.J

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Ja, natürlich.
Und da wir uns jetzt einig sind, lassen wir es dabei.
 
  • Antiviren-Programm Beitrag #16
runit

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Der Defender ist kein Programm, was es zu knacken gilt. Um den Defender zu überwinden, muss man Microsoft Code knacken und/oder Sicherheitslücken finden. Die werden ja immer mal wieder gefunden und alsbald von Microsoft geschlossen. Die Echtzeit-Scanner aller Viren-Jäger funktionieren alle ziemlich ähnlich. Kann ein Virus ein solches Programm überwinden, ist es sehr wahrscheinlich, dass es auch andere Programme einschließlich des Defender täuschen kann. Um das zu verhindern, sind die Methoden der einzelnen Programme leicht abweichend. Im Ergebnis nützt das meist wenig, da ein Angreifer in seiner Programmierung das berücksichtigt. Der Unterschied zu externen Programmen, die auf bekannte Schnittstellen im System aufsetzen, ist beim Defender, dass er komplex im System integriert ist. Das Betriebssystem UND der Defender bilden zusammen ein Sicherheitskonzept. In meiner Logik macht dieser Umstand einen Angriff viel schwieriger, als ein aufgesetztes externes Programm anzugreifen, zu infiltrieren oder zu überwinden.

früher oder später
... dann wohl eher doch später oder nie? Das ist doch pure haltlose Unkerei. Denn seit Win 10 gab es manche Versuche, den Defender zu überwinden und ins System einzudringen. Seit 2015 haben Millionen von Systemen noch keinen Totalschaden erlitten. Siehe es also realistischer.

Externe Antivirensoftware kann man allerdings direkt hacken und sich huckepack setzen und auf den richtigen Moment warten, sich an der richtigen Stelle im System abzusetzen. In der Vergangenheit wurde bei einem Programm sogar schlampiger Code nachgewiesen. Das halte ich für das Gefährliche, da solche Programme ja mit Systemrechten laufen und Zugang zu kernelnahen Bereichen haben. Diese Programme kann man auch direkt zu Angreifern umpolen. Über Sicherheitslücken dieser Programme erfährt man kaum etwas. Sie gibt es aber genauso wie bei jedem anderen Programm - dann und wann. Und da vertraut man blind - oder wie ich - eben nicht, während Microsoft fast jede Sicherheitslücke dokumentiert.
 
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  • Antiviren-Programm Beitrag #17
der Bergler

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na, dann schau mer mal. :)
danke für die ausführliche info.
 
  • Antiviren-Programm Beitrag #18
Wolf.J

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@runit,
Die Aussage vom Bergler ist doch ein typisches Beispiel dafür, wie sich Klein Fritzchen die Vorgehensweise eines Hackers vorstellt.
Natürlich ist die Code-Basis des Defenders zu "knacken".
Ob auf Basis von Maschinencode oder einer Hochsprache der Programmierung sei dahingestellt.
Im zweiten Schritt kann man den Programmcode dann umschreiben.
Sind dann Millionen von Windows-Rechnern in Gefahr?
Nein, natürlich nicht, auf einem Rechner würde der Defender korrumpiert, der Rest bekommt davon ja nichts mit.
Dazu müsste ja jetzt die korrumpierte Version auf alle vorhandenen Installationen verteilt werden.
Das ist aber genau die Schutzmauer für den Anwender.
Diese veränderte Version müsste jetzt in den Updateprozess von Microsoft / Windows gelangen, das dürfte aber schwierig sein.

Ein Beispiel aus der Praxis, IBM liefert für sein Datenbanksystem DB2 für Großrechner (DB2 for zOS) ein Tool zum Entladen der Datenbank mit, inklusive dem Quellcode in Assembler.
Deklariert war das als Musterprogramm, also mit der ausdrücklichen Genehmigung, dies zu verändern.
Von einer Fachabteilung gab es die Anforderungen, einen bestimmten Datentyp in einem anderen Zahlenformat zu entladen, die die Originalversion aber nicht unterstützt hat.
Daher haben ein Kollege und ich uns daran gemacht, diesen Assembler-Code anzupassen und neu zu kompilieren.
Diese veränderte Version kam dann in einem Datenbank-Subsystem zum Einsatz, alle anderen blieben davon unberührt.
Und wir konnten den Austausch legal durchführen, weil wir auch die entsprechenden Berechtigungen als Datenbankadministratoren hatten.
Jeder andere wäre da schon an fehlenden Berechtigungen gescheitert.

Genau so sehe ich das auch bei Herstellern anderer Antiviren-Lösungen, denen ich ein ähnlich ausgefeiltes Sicherheitskonzept unterstelle, auch wenn ich deren Software trotzdem nicht einsetzen würde.
Das Ausnutzen von Sicherheitslücken passiert normalerweise an anderer Stelle im Betriebssystem oder zusätzlichen
Installationen, wie zum Beispiel Java-Script, Macros und ehemals der Flah-Player, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Das bedingt aber immer, dass diese Schadsoftware erst einmal auf den Rechner kommen muss.
 
  • Antiviren-Programm Beitrag #19
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halloaberauch

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Intel(R) Core(TM) i7-7470 CPU @ 3.40 GHz, Intel(R) HD Graphics, 32GB RAM, Office 2019 Prof
Das Thema ist zwar ausreichend besprochen aber eine persönliche Erfahrung: Ich hatte mit Bluescreens zu kämpfen und mit der empfohlenen Deinstallation der von mir genutzten IS wurde das Problem gelöst. Danke nochmal dafür
 
  • Antiviren-Programm Beitrag #20
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Rein von der Schutzwirkung her genügt der Defender. Die ist Fremd-Programmen gegenüber gleichwertig. Da geht es ja per Echtzeit-Scanner um die Entdeckung von Schadware jeder Art.

Wofür "man" meint, dennoch ein anderes Programm nutzen zu wollen/müssen, sind subjektive Gründe. Mir persönlich genügt der Defender schon seit Jahren vollkommen. Ich halte im Gegenteil Fremd-Programme für sicherheitssenkend, abgesehen von Problemen, die sie im System bei Updates und Programmausführungen verursachen können.

Was dem Defender an Funktionen fehlt, habe ich durch Addons und andere spezielle Programme ergänzt. Dies sind bei mir insbesondere Pishing-Schutz im Firefox und ein Anti-Keylogger. Werkzeuge zur Systemoptimierung bietet Microsoft selbst an. Auch hier halte ich Fremd-Tools eher für kontraproduktiv. Sie versprechen oft mehr, als sie können und verursachen dadurch Schaden am System. Einen Passwort-Manager habe ich natürlich auch. Ich wusste garnicht, dass der auch in fremden Antiviren-Programmen enthalten ist. Das sind dann wohl solche Supi-Dupi-Total-Suites. Und genau diese sind öfter gerne Problembären im System, neuerdings auch gerne mit Crypto-Miner ausgestattet. Ich habe da ein Addon, welches mich vor Crypto-Minern schützt. Selbst einen zu installieren ist doch paradox. Und dafür muss man auch noch Geld bezahlen. Diese Suites würde ich nichtmal geschenkt installieren.

Schutz vor Identitätsdiebstahl bist Du selbst. Ich wüsste nicht, wie ein Programm bei leichtfertigem Umgang mit seinen Daten davor schützen könnte. 2-Wege Authentifizierung sollte für bestimmte Logins selbstverständlich sein.

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Komisch, du sprichst der Antivirensoftware Kompetenzen ab und verweist auf eventuelle Störmöglichkeiten durch diese, weil ein zusätzliches Programm zum Defender. Aber du installierst und nutzt diverse Addons, die dann doch auch störend wirken können, weil sie eventuell alle zusammen schlecht aufeinander abgestimmt werkeln. Ich denke, dass da ein externes Antivir alle diese Aufgaben abgestimmt besser bewerkstelligen kann, oder?
 
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