Analysieren von MS Defrag funktioniert nicht.

Diskutiere Analysieren von MS Defrag funktioniert nicht. im Windows 10 Allgemeines Forum im Bereich Windows 10 Foren; Hallo Gemeinde, ich stelle es mal hier rein weil ich keine passende Kategorie gefunden habe. Seit längerer Zeit kann ich meine Laufwerke nicht...
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Hermanno

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Hallo Gemeinde,
ich stelle es mal hier rein weil ich keine passende Kategorie gefunden habe.

Seit längerer Zeit kann ich meine Laufwerke nicht mehr analysieren bevor ich sie defragmentiere! Der Button "Analysieren" bleibt ausgeraut.

ScreenShot005.png


C, D, E, F sind alle SSD, wobei C eine eigene 250èr ist. Laufwerk G ist extern und hangt am USB und da funktioniert das analysieren.

Es hat auch nichts mit der deaktivierten automatischen Optimierung zu tun-

Danke schon mal für eure Tipps!

LG Hermann
 
ungarnjoker

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Wenn es an einem SSD-Laufwerk nichts zu optimieren gibt, braucht man auch nichts zu analysieren.
 
MSFreak

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SSDs defragmentiert man nicht, das erledigt Trim.
 
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... das ist jetzt nicht dein ernst eine SSD zu defragmentieren zu wollen. Eine SSD wird nicht defragmentiert zumal auch Windows-10 selbst weißt was der SSD guttut.
Hier ein Google-Ergebnis von dutzenden zu diesem Thema:
SSD defragmentieren? – Auf GAR KEINEN Fall, weil…
Hallo!? Schon mal was vom Trim-Befehl gehört den auch MS für seine SSD Platten benutzt?

Ich bin bestimmt kein Anfänger und weiss von was ich schreibe! SSD Platten können sehr wohl mit dem Trim Befehl defragmentiert werden!
 
BellaK

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Dann ist doch alles gut und richtig.
Zum Vergleich:

1591018795274.png
 
Hermanno

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Alles ok und danke @BellaK. So wie es aus sieht fällt bei SSD Platen die Analysieren-Funktion komplett weg.

Trotzdem werde isch sie mit dem schon integriertem Trim Befehl defragmentieren weil ich bewusst automatisch optimieren im Hintergrund deaktiviert habe um Ressourcen zu sparen. Einmal in der Woche manuell defragmentieren passt schon und schadet KEINER SSD!

Problem gelöst und danke schön! :)
 
areiland

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@Hermanno
Trim defragmentiert nichts, sondern weist den Laufwerkscontroller nur an, Garbage Collection und Wear Leveling auszuführen. Da der Laufwerkslogik hier lediglich ein SATA Befehl übermittelt wird, entfällt der Analyseteil. Denn Windows ist nicht in der Lage zu ermitteln, wie viele der Speicherzellen aufgegebene Datenblöcke enthalten. Die Optimierung einer SSD kann weitgehend ignoriert werden, weil Trim vom System nach jeder grösseren Datenträgeroperation ohnehin automatisch gesendet wird. Diese Möglichkeit lohnt sich höchstens, wenn man gerade eine komplette Datenträgerbereinigung oder die Deinstallation eines grossen Softwarepaketes vorgenommen hat.

Sollte man also nicht überbewerten, diese Funktion.
 
Hermanno

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@
Danke areiland, jetzt erst ist es für mich zwingend! Und ich dachte schon du wärst in Rente gegangen! ;)

Ich habe wieder dazugelernt! :)
 
runit

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Außerdem sollte die Optimierung in der Wartungseinstellung auf AUTO gestellt sein. Win führt notwendige Optimierungen dann in festgelegten Zeitabständen automatisch aus, wenn das System im Idle ist und tatsächlich was zu tun wäre. Hier wären wohl vorwiegend HDDs zu defragmentieren.

Zudem sorgt Win auch noch unabhängig von dieser Wartung dafür, dass Kernbereiche des Systems möglichst nicht fragmentiert sind und auf einer SSD optimal zugreifbar sind, um dem Nutzer eine bestmögliche System-Performance geben zu können. Nichts ist ja schlimmer, wenn das System laggt - kenne ich eigentlich seit Win 8.1 garnicht mehr. Bei Win XP und Win7 durfte ich es noch erleben. Das hängt wohl auch damit zusammen, dass es damals noch nicht so eine fortgeschrittene Hardware gab, die eine flüssige Performance so ermöglichen konnte, wie es die Hardware von heute kann.

Ich kümmere mich wirklich NULL darum und habe oder spüre ebenso null Beeinträchtigung über einen längeren Zeitraum gesehen. Auf die Idee, meine Laufwerke optimieren zu wollen, komme ich ja erst, wenn ich eine Performance-Einbuße wahrnehme. Hat sich bei mir tatsächlich die letzten Jahre nicht ergeben.
 
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MSFreak

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Hallo!? Schon mal was vom Trim-Befehl gehört den auch MS für seine SSD Platten benutzt?

Ich bin bestimmt kein Anfänger und weiss von was ich schreibe! SSD Platten können sehr wohl mit dem Trim Befehl defragmentiert werden!
... das glaube ich nicht, den die Trim-Funktion hat nichts mit dem Defrag zu tun, defragmentieren kann man nur eine HDD, dafür wurde es auch geschaffen.
Und ich weiß was eine Trim-Funktion ist :D
 
Thomas62

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wurde doch schon erklärt.:sarkastisch
 
hkdd

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Das Defragmentieren hat mehrere Aufgaben
1) fragmentierte Dateien zusammenzuführen, um die Zugriffe zu beschleunigen => bei SSD nicht erforderlich, da ja direkt, wie bei einem RAM gelesen wird ohne mechanische Positionierungen.
2) Die über die gesamte Partition verteilten Datei-Fragmente allen an den Anfang zu verschieben, damit der freie Bereich zusammenhängend am Ende der Partition seht.

Das benötigt man, wenn man eine Partition verkleinern will. => auch bei SSDs.

Ich habe auf meinem PC auch noch XP und mit dessen Defrag können auch SSDs wie HDDs bearbeitet werden.
Man kann auch den Defragmentierungszustand sehen.

Ich defragmentiere selten aber manchmal meine SSDs. Das hat bisher noch nie geschadet.
Hier ein Beispiel von heute für meine Win10-SSD (500GB)
xpDefrag-SSD-J-neu.jpg
 
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@hkdd, du hast aber schon den vorher geposteten Artikel gelesen?

SSD defragmentieren? – Auf GAR KEINEN Fall, weil…

Das versteht wirklich jeder Laie. Eine SSD soll ja gerade fragmentiert sein. Was Du machst (noch dazu aus einem Betriebssystem heraus, zu dessen Zeit noch gar keine SSDs verwendet wurden) ist daher absolut verkehrt und eine ganz schlechte Empfehlung für unerfahrene Nutzer.
Post automatically merged:

Hier nochmals ausführlich:

Eine Defragmentierung einer SSD ist aufgrund des Funktionsprinzips nicht nötig: Es werden Speicherblöcke adressiert, nicht wie bei herkömmlichen Festplatten (HDD) Daten elektromechanisch platziert und abgerufen. Eine sequenzielle Anordnung der Daten, wie sie durch eine Defragmentierung erzeugt wird, ist bei einer SSD somit unnötig. Auch verfügen alle SSDs über interne Algorithmen, die dafür sorgen, dass alle Zellen gleichmäßig abgenutzt werden; die Platzierung der Daten übernimmt ausschließlich der SSD-Controller, ein Defragmentierungsprogramm hat darauf überhaupt keinen Einfluss. Alle SSD-Hersteller raten vom Defragmentieren ab. Da durch ihre Technik SSDs nicht defragmentiert werden sollten, da ständiges Schreiben sogar die Lebensdauer der Disks verringert, empfiehlt Microsoft neben dem Abstellen der Defragmentierung auch das Ausschalten aller Software-Cache-Systeme wie Prefetch und SuperFetch. Es wird empfohlen, automatische Defragmentierungsprogramme abzuschalten; speziell unter dem Dateisystem NTFS bei Windows gibt es daher eine Anleitung, wie das geschehen soll.

Alle gängigen Betriebssysteme (z. B. Windows ab Version 7) erkennen, wenn eine SSD eingebaut ist, und deaktivieren alle spezifischen HDD-Merkmale automatisch. Es wird allerdings empfohlen, alle Einstellungen zu kontrollieren.
 
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hkdd

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Diese Argumente kenne ich. Demnach dürfte man ja nur einmal gespeicherte und fest am Ort verbleibende Dateien auf einer SSD haben. Ich arbeite viel mit Videos, da gibt es vergleichsweise riesige temporäre Dateien, die werden geschrieben und danach wieder gelöscht, beim nächsten mal wieder geschrieben. Der Einsatz einer SSD für diesen temporären Bereich (bei mir ein RENDER-Ordner) bringt ja gerade den Zeitgewinn und macht die SSD gegenüber eine HDD sinnvoll.
Die vielen Programme, die man installiert, und die fix gespeichert bleiben, bis evtl. mal ein Update stattfindet, und u.U. sehr selten aufgerufen werden, haben wenig Tempo-Effekte durch die SSD.

Die Defragmentierung einzelner Dateien spielt bei einer SSD keine Rolle, jedoch u.U. die Aufsplitterung auf der Partition.
Das kann die Image-Sicherung deutlich verlängern bezüglich Zeit und Größe der Image-Dateien.
Deshalb mach ich hin und wider mit XP ein "richtiges" Defrag, das alles ein wenig aufräumt.

Evtl. werde ich diese Software mal probieren
O&O Defrag 23 jetzt mit weltweit erstmaliger SSD-Optimierung SOLID/COMPLETE

Und wenn die SSD, die ich seit 2015 benutze, eines Tages wirklich physische Probleme machen sollte, dann bekommt sie eine "junge" Nachfolgerin.
 
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ungarnjoker

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Die Defragmentierung einzelner Dateien spielt bei einer SSD keine Rolle, jedoch u.U. die Aufsplitterung auf der Partition.
Das kann die Image-Sicherung deutlich verlängern bezüglich Zeit und Größe der Image-Dateien.
Deshalb mach ich hin und wider mit XP ein "richtiges" Defrag, das alles ein wenig aufräumt.
Man defragmentiert auf einer mechanischen Platte, weil man dadurch die Wege des Schreib-/Lesekopfes beim Positionieren vermindern will. Das bringt dann einen Geschwindigkeitsvorteil. Bei einer SSD ist es dagegen völlig wurscht, wo die einzelnen Teile einer Datei im Speicher liegen. Die Zugriffsgeschwindigkeit ist immer gleich, da nichts bewegt, sondern nur adressiert werden muss. Ob der Rechner dabei nun auf die Zelle FF oder 00 und anschließend wieder auf FF zugreifen soll, macht im Gegensatz zur HDD bei einer SSD keinerlei Geschwindigkeitsunterschied aus. Im Gegenteil: Eine Speicherzelle einer SSD lässt sich nicht beliebig oft umschreiben und durch eine Defragmentierung verringert man einfach nur dessen Lebensdauer.
 
Hermanno

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Dass es damals noch nicht so eine fortgeschrittene Hardware gab, die eine flüssige Performance so ermöglichen konnte, wie es die Hardware von heute kann.

Ich kümmere mich wirklich NULL darum und habe oder spüre ebenso null Beeinträchtigung über einen längeren Zeitraum gesehen. Auf die Idee, meine Laufwerke optimieren zu wollen, komme ich ja erst, wenn ich eine Performance-Einbuße wahrnehme. Hat sich bei mir tatsächlich die letzten Jahre nicht ergeben.
Danke @runit für deine Ausführung, ich bin da immer ein bisschen knickrig was Ressourcen betrifft, auch bei 16 GB RAM :). Deine automatische Optimierung im Hintergrund beweist doch nur dass Windows auch SSD´s defragmentiert. Natürlich nur mit Trim! @Areland hat recht wenn er meint man muss nicht aber man kann und es schadet der SSD nicht wenn man es nicht übertreibt. Es gibt hier ja anscheinend immer noch welche wo denken dass eine SSD bei Defragmentierung schaden erleidet!

Und wenn die SSD, die ich seit 2015 benutze, eines Tages wirklich physische Probleme machen sollte, dann bekommt sie eine "junge" Nachfolgerin.
Wenn eine SSD bei regelmäßiger Defragmentierung schon 5 Jahre auf dem Buckel hat sagt das doch alles aus. Für die welche hier immer noch der Ansicht sind dass man eine SSD grundlegend nicht defragmentieren darf! ;)

Auch dir ein Dankeschön für deine Erfahrungen, @hkdd! :)
 
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...Wenn eine SSD bei regelmäßiger Defragmentierung schon 5 Jahre auf dem Buckel hat sagt das doch alles aus. Für die welche hier immer noch der Ansicht sind dass man eine SSD grundlegend nicht defragmentieren darf!
Können kann man schon - es ist nur völlig kontraproduktiv, weil man dadurch die immer gleichen Zellen belegt und die SSD so ungleichmässig abnutzt. Und das darf man dann auch gleich so ca. zehnmal am Tag durchführen, weil die Logik der SSD das direkt wieder auflöst. Denn Garbage Collection und Wear Leveling verschieben diese Daten dann direkt wieder in weniger frequentierte Speicherzellen und sorgen dadurch für die gleiche chaotische Situation, wie vor der Defragmentierung. Aber nun gut, wenn man nix besseres zu tun hat, als alle Nase lang irgendwelche Datenträger zu defragmentieren.
 
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Aber nun gut, wenn man nix besseres zu tun hat, als alle Nase lang irgendwelche Datenträger zu defragmentieren.
👍 Es gibt eben User, die sind unbelehrbar.
 
Hermanno

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Können kann man schon - es ist nur völlig kontraproduktiv, weil man dadurch die immer gleichen Zellen belegt und die SSD so ungleichmässig abnutzt.
Das muss ich jetzt noch wissen, @Alex! ;)
Warum bietet dann Windows selber diese Option an und noch dazu im Hintergrund, soll heißen permanent. Ok, Windows biete schon mal so Jokes an. :)
 
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