AMD Radeon Software Crimson ReLive Edition 17.11.4 bereitet auf die morgen verfügbaren Custom-Vega-GPUs vor

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Nur einen Tag vor dem offiziellen Marktstart der neuen Radeon Vega-Grafikkarten im Custom-Design hat AMD einen entsprechenden Crimson-Treiber mit der Versionsnummer 17.11.4 herausgegeben, welcher die Energieeffizienz einhergehend mit Lüfterdrehzahl, Zieltemperatur und Stromverbrauch an die individuellen Taktraten sowie Kühlsysteme der Karten im Custom-Design anpassen zu können





Obwohl AMD bereits vor zwei Tagen mit dem Crimson Treiber 17.11.3 einen entsprechenden Hotfix herauszugeben, welcher speziell für die neuen Grafikkarten der Vega-Generation vorgesehen war, hat das kalifornische Unternehmen nun mit dem Crimson-Treiber 17.11.4 eine weitere Version veröffentlicht, welche sich an die ab morgen im freien Handel verfügbaren Custom-Modelle dieser Grafikkartengeneration richtet. Das Problem der aktuellen Crimson-Treiber der Versionen 17.10.1 bis einschließlich des 17.11.3 liegt darin begründet, dass wesentliche Parameter wie ASIC-Power (maximaler Stromverbrauch der GPU), Zieltemperaturen der Lüftersteuerung sowie damit einhergehend auch die Lüfterdrehzahlen bislang nur auf die Spezifikationen der Vega-Grafikkarten im Referenz-Design angepasst gewesen sind. Da die Custom-Designs allerdings andere Taktraten und Kühllösungen aufweisen dürfen, ist das Treiber-Potential entsprechend rechtzeitig angepasst worden.

Laut Changelog sind folgende Probleme behoben worden (maschinelle Übersetzung):


  • Die Anpassung der HBCC-Segmentgröße bei Grafikprodukten der Radeon RX Vega-Serie kann bei bestimmten Konfigurationen zu Systeminstabilität führen.
  • Beim Umschalten der Anzeigemodi in Star Wars™ Battlefront™ Battlefront™ II auf bestimmten Radeon-Grafikprodukten in einer Crossfire-Konfiguration kann es zu einem Systemabsturz kommen.
  • Bei einigen Grafikprodukten der Radeon RX Vega-Serie können falsche Leistungs- und Taktwerte gemeldet werden.


Zusätzlich ist eine Unterstützung für die Oculus™ Dash Open Beta sowie DOOM® VFR integriert worden.


Da nicht alles Gold ist, was glänzt, führt AMD natürlich auch noch bekannte Probleme auf, an welchen die aktuellen Arbeiten immer noch andauern (maschinelle Übersetzung):


  • Bei einigen Desktop-Produktivitätsanwendungen kann es beim Ziehen oder Verschieben von Fenstern zu Verzögerungen kommen.
  • Tom Clancy's Rainbow Six® Belagerung kann bei der Durchbrechung von Wänden mit Granaten oder Sprengstoff zu einem Anwendungseinbruch führen.
  • Rise of the Tomb Raider™ kann eine intermittierende Anwendung während des Gameplays auftreten.
  • Ein zufälliger Systemausfall kann nach längerer Nutzung von Systemkonfigurationen mit 12 Grafikprozessoren für die Berechnung von Workloads auftreten.
  • Die GPU-Workload-Funktion kann einen Systemabsturz verursachen, wenn Sie zu Compute wechseln, während AMD CrossFire aktiviert ist. Ein Workaround besteht darin, AMD CrossFire zu deaktivieren, bevor Sie den Schalter auf Workloads berechnen umschalten.
  • Das Ändern der Größe des Radeon-Einstellungen-Fensters kann dazu führen, dass die Benutzeroberfläche stottert oder vorübergehend beschädigt wird.
  • Instabile Radeon WattMan-Profile können nach einem Systemabsturz nicht wiederhergestellt werden.
  • OverWatch™ kann bei einigen Systemkonfigurationen zufällig oder zeitweilig hängen. Das Deaktivieren von Radeon ReLive als temporäre Problemumgehung kann das Problem beheben.
  • Bei Grafikprodukten der Radeon RX Vega-Serie kann es zu Stabilitätsproblemen kommen, wenn HBCC aktiviert oder deaktiviert wird.


Der Download für Windows 7 sowie auch Windows 10 in der 32- als auch 64-Bit-Version ist wie immer auf der AMD-Support-Seite zu erhalten.

Meinung des Autors: Lange hat es gedauert, bis die Custom-Designs von AMDs neuer Vega-Generation im Handel aufschlagen. Da ist es doch auch schön zu wissen, dass gleich zu Beginn ein passender und optimierter Treiber bereit steht, meint ihr nicht?
 
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