'backtuseven' - peinliche Vorstellung von Microsoft

Diskutiere 'backtuseven' - peinliche Vorstellung von Microsoft im Smalltalk Forum im Bereich Community; apps/kacheln: kleine Progrämmchen ohne menue für dies und das kleine Problemchen, spiele für die kleine Unterhaltung. Programme/spiele: z.B. Photoshop, GTA 5 das meine ich, . ...


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  1. #11
    Avatar von EynSirMarc
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    Windows 10 Enterprise 1709 16299.125 x64 RTM
    System
    M5a99FX, amd fx8350,16GB, HD7770 only SSD System 250/460/500/500gb

    'backtuseven' - peinliche Vorstellung von Microsoft

    apps/kacheln: kleine Progrämmchen ohne menue für dies und das kleine Problemchen, spiele für die kleine Unterhaltung.
    Programme/spiele: z.B. Photoshop, GTA 5 das meine ich, . ;-)
    wie kann ich mit einer app/Kachel meine 10 Partitionen verwalten mit 4 verschiedenen FS vergrößern/verkleinern und nicht nur ntfs/fat
    Ich will doch mein Power System Auslasten und nicht unterfordern.

    ich mag die apps schon nicht weil ohne Classic Menue oben nicht.
    Ich mag es nicht das ich gezwungen werde von apps das ich mein admin Konto verlassen muss um NUR mit apps zu arbeiten, früher konnte ich ein Mini Spiel machen überall unter Welchen Konto ich auch bin, mit den heutigen apps muss ich ein Normal Konto laden, mag keine Einschränkung darum Admin Konto.
    In ein paar Vorversionen konnte man ja nicht mal mehr die Einstellungen aufrufen ohne Konto zu wechseln. ;-(

    Menu: Ich fand die ersten win 10 Menue besser als die jn den rtms.

  2. Hi,

    schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Hilfestellungen.
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  3. #12
    AVF
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    W10 pro 1511 Treshold 2
    System
    diverse

    'backtuseven' - peinliche Vorstellung von Microsoft

    für mich geben die besserwisserischen MS-Nörgler oft eher eine peinliche Vorstellung.
    Wer hindert Dich denn z. B. daran, Dein Admin-Konto mit Deinem Microsoft-Account zu verknüpfen? Dann ist ein Wechsel völlig überflüssig.

  4. #13
    Avatar von areiland
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    Windows 10 Pro x64 immer aktuell!
    System
    970M Pro3,FX6350,ATI 7730,16GB DDR3 1600,SSD256 GB,MK7559GSXP,SH224BB

    'backtuseven' - peinliche Vorstellung von Microsoft

    Stimmt, Apps benötigt er nicht also hat er mit dem Adminkonto auch keine Einschränkungen. Warum man allerdings unbedingt immer mit einem Adminkonto unterwegs sein muss, das erschliesst sich mir einfach nicht. Da will wohl jemand unbedingt "Herr im eigenen Haus" sein, statt dem Sicherheitsgedanken den grössten Spielraum einzuräumen.

  5. #14
    AVF
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    W10 pro 1511 Treshold 2
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    'backtuseven' - peinliche Vorstellung von Microsoft

    hi Alex,
    mit dem "versteckten" Admin-Konto hat man doch jede Menge Einschränkungen: z.B. kann man neben den Apps noch nicht einmal den Edge öffnen...... :-)

  6. #15
    Avatar von areiland
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    'backtuseven' - peinliche Vorstellung von Microsoft

    Ja, er sagte ja dass er die Apps deinstalliert hat. Also hat er da ja keine Einschränkungen zu befürchten, wenn er den Administratoraccount nutzt. Ist ja ein Poweruser, der ständig Partitionen verkleinert und vergrössert. Bloss, warum kann ich das jederzeit auch mit dem Benutzeraccount? Selbst wenn es sich um Extfs oder andere Dateisysteme handelt? Die Bordmittel unterscheiden sich im Administratorkonto ja nicht im geringsten von denen im Benutzeraccount. Für fremde Dateisysteme muss man ohnehin einen Partitionsmanager installieren. Das kann man aber problemlos auch im Benutzerkonto.

  7. #16
    AVF
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    'backtuseven' - peinliche Vorstellung von Microsoft

    @Alex, gegen Nörgler sind selbst Deine Argumente auch nur vergeudete Liebesmüh.

  8. #17
    Avatar von areiland
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    970M Pro3,FX6350,ATI 7730,16GB DDR3 1600,SSD256 GB,MK7559GSXP,SH224BB

    'backtuseven' - peinliche Vorstellung von Microsoft

    Meine Argumentation zeigt aber, wie schön da die Realitäten verdreht werden und was von der Gegenrede zu halten ist. Objektiv haben die Nörgler nämlich nichts, was bei Windows 8/8.1 und 10 schlechter wäre als vorher. Das Argument "Adminrechte" zieht ohnehin nicht mehr, weil das zuletzt bei XP anders als bei Windows 10 war und man ohne den Administratoraccount problemlos Jahrelang über die Runden kommt, ohne Einschränkungen in Kauf nehmen zu müssen. Die Apps muss man nicht nutzen, man kann sie einfach ignorieren. Man muss kein MS Konto nutzen, weil auch Windows 10 noch mit einem lokalen Konto betrieben werden kann. Die Datenschutzoptionen können schon fast mustergültig übersichtlich angepasst werden.

    Also keine wirklich stichhaltigen Gründe gegen Windows 10. Ausser natürlich man muss sich was zurechtlegen, um was gegen Windows 10 sagen zu können.

    Dafür gibt es dann aber auch eine Menge Dinge die klar für Windows 10 sprechen:

    1: Unterstützung neuester Hardware
    2: Verbesserte Speicherverwaltung
    3: DirectX 12
    4: Immer stärkere Verzahnung der Geräte
    5: Synchronisierung von Mails, Terminen und Kennwörtern zwischen allen Geräten, die mit dem gleichen Account betrieben werden.
    6: Weiter gesunkene Mindestanforderungen an die Geräte auf denen Windows 10 installiert werden kann.

  9. #18

    'backtuseven' - peinliche Vorstellung von Microsoft

    Moin,

    um ehrlich zu sein, ich kann Leute wie @babscher und auch andere, die hier immer wieder aufschlagen, verstehen, das sie mit Win 10 nicht glücklich sind oder vielleicht auch nicht werden.

    Die Gründe liegen meiner Meinung nach darin, das es MS bisher versäumt, entsprechende Hinweise zu geben, wie sie Alex in seiner Anleitung beschreibt. Solches wäre einfach zwingend, aber stattdessen wird durch Werbung und die penetranten Hinweise in den Vorgängerversionen so getan, als wenn das Upgrade einfach so laufen würde und es dabei absolut keinerlei Probleme geben würde.

    Ich selber habe mich privat mit PC´s seit den 286ern beschäftigt. Kenne also noch DOS ab 6.2 und Windows ab 3.0 mit eigentlich sämtlichen Versionen inkl. NT und Windows 2000. Ich habe mich immer damit beschäftigt, weiß auch wo ich mich bei Problemen kundig machen muss (wo es bei vielen schon daran mangelt, das sie nicht mit Google und den entsprechenden Suchbegriffen umzugehen wissen), und trotzdem fühle ich mich im Gegensatz zu Alex mit meinem Wissen immer noch ganz am Anfang, wenn ich sehe, was dieser manchmal für Tipps und Tricks hier postet.

    Ich selber habe bisher auf einem einzigen PC Win 10 Pro (und ich habe hier bei mir im Haus insgesamt 3 Stück + ein Tab stehen) installiert, dies im Endeffekt als Clean Version. Nicht weil es Probleme nach dem Upgrade von W8.1 gab, sondern weil ich zum einen eine Home Version hatte aber eine Pro Version wollte und zum anderen weil ich mir davon eine absolut saubere Version versprochen habe. Mein W10 Pro läuft bisher absolut problemlos und macht genau das, was ich will und mir vorstelle.

    Aufgrund der hier immer wieder auftauchenden Probleme habe ich mich die letzten vier Wochen mal im Freundes-, Bekannten- und Arbeitskollegenkreis umgehört. Als Beispiel nehme ich mal meine Arbeitskollegen. Wir sind in dem Bereich, in dem ich arbeite gut 30 Mitarbeiter (Gesamtbetrieb knapp 10000). Alter zwischen 25 und 62. Wir arbeiten alle am PC mit beschränkten Nutzerrechten. Von diesen 30 Kollegen kennen sich genau 2 (meine Wenigkeit sowie noch ein jüngerer Kollege) recht gut aus, sodass wir beide bei kleineren Problemen die auch vor Ort behoben werden können immer wieder mal gefragt werden. Alles was höhere Nutzerrechte erfordert, muss bei uns die entsprechende Abteilung eingeschaltet werden, welche dann per Fernzugriff Hilfe zukommen lässt.

    Bei 29 von 30 Kollegen wird auch im eigenen zu Hause mindestens 1 PC eingesetzt. Von diesen 29 sind aber insgesamt 27 Leute, die sich einen PC entweder von der Stange gekauft haben (Aldi, Media Markt, Saturn, Karstadt etc), oder sich einen Desktop PC von einem Bekannten besorgen lassen haben. Diese 27 Leute sind stinknormale User, die sich zu Hause an den PC setzen, die Kisten einschalten und es muss laufen.

    Von diesen 27 Leuten waren lediglich 5 Leute dabei, die überhaupt wussten, was ein BIOS ist. Was Chipsatztreiber sind, wussten genau 8 Leute von den 27 (dabei waren dann auch die 5, die das BIOS kannten).

    Insgesamt 12 davon haben immerhin soweit Kenntnisse, das sie zwischen einmal die Woche und einmal im Monat ein Backup anlegen. Weiter 5 die wenigstens ein bis zweimal im Jahr ein Backup anlegen.

    Jeder von denen setzt ein alternatives Antivirenprogramm ein. Danach befragt wurde mir meist gesagt, das sie dieses entweder auf Empfehlung von Bekannten, PC Heften, oder Werbung machen, manche auch deshalb, weil ein entsprechendes Programm vorinstalliert war und sie dieses dann nach Ablauf der Testzeit gekauft haben.

    Und nun kommt MS ohne irgendwelche Hinweise, ohne irgendwelche Warnungen an und bietet ein Upgrade, was unter Umständen dann in die Hose geht, weil eben nicht solche Hinweise wie von Alex gegeben wurden. Da frage ich mich natürlich, wie sollen diese Leute wissen, worauf sie vorher achten sollen.

    Weiter, von den 27 Leuten mit W7 bzw. W8/8.1 haben bisher 18 Win 10 probiert. 10 davon sind dann wieder auf die vorherige Version gegangen (bzw. haben es von Bekannten machen lassen), weil es eben irgendwelche Probleme gab. Bei den restlichen 8 die weiterhin W10 nutzen handelt es sich erstaunlicherweise meist um Desktop PCs (6 Desktops, 2 Notebooks) der neueren Sorte, sprich Anschaffung Ende 2014 bis Mitte 2015. Von den 10 Usern, die wieder auf die Vorgängerversion gegangen sind, sind 7 User mit Notebooks und 3 mit älteren PCs (Kauf 2011 bis 2013).
    Die restlichen 9 Leute haben bisher das Upgrade ignoriert, eben weil sie in den Medien oder von Bekannten von den vielfältigen Probleme gehört haben.

    Wenn ich meine ganzen Erfahrungen hier aus den Berichten im Forum sowie das was ich aus meinen Fragen im genannten Kreis Revue passieren lasse, dann kann ich solche Aussagen wie die vom TE gut nachvollziehen.

    Ich persönlich habe bisher jedem meiner Bekannten ebenfalls von einem Upgrade auf W10 abgeraten. Grund ist der, das ich mir absolut nicht sicher bin, ob ein Upgrade bei denen (die teilweise eben auch schon ältere PCs nutzen) überhaupt problemlos möglich ist oder ob es nicht sinnvoller ist, wenn diese sofort eine komplette Neuinstallation durchführen sollten. Da ich aber auch weiß, das diese bei Problemen sowieso an mich herantreten werden und wir ja für das kostenlose Upgrade noch einige Monate Zeit haben, werde ich wohl eh zu einer kompletten Neuinstallation raten. Was dabei dann an Fragen auf mich zukommt, kann ich mir jetzt schon vorstellen, angefangen von einem eventuellen BIOS Update über die Treibersuchen bis hin zu Full Backups des vorherigen Systems. Besonders spannend dürfte es bei einem besonders guten Bekannten von mir werden, der selbständig ist und in seinem Büro vier PCs nutzt, die aus den Baujahren 2011 bis 2014 kommen, also jedes Jahr wird einer ausgetauscht gegen ein neues Modell (2015 wurde diesmal ausgelassen).

  10. Hallo,
    schau mal hier: Windows Wartungs Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
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  11. #19
    Avatar von runit
    Version
    Win10 Home 64 bit, 1709 Build 16299.125
    System
    Läppi HP Pavillion 17, i5 5200U, 4 GB Ram, Intel HD 5500 Graphics

    'backtuseven' - peinliche Vorstellung von Microsoft

    7. verbesserter kernel

    die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

  12. #20
    AVF
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    'backtuseven' - peinliche Vorstellung von Microsoft

    @Robbie
    Deine Zurückhaltung in Ehren, sie ist aber völlig unbegründet: wie sonst wären schon nach 5 Monaten auf 10% aller Rechner Windows 10 bereits im Einsatz? Dass es Computer-Nutzer gibt, die Null Ahnung von ihrem Gerät haben, ist leider eine traurige Realität, ganz sicher aber nicht "Schuld" von Microsoft, wie Du es hier unterstellen willst.
    Dummheit, Faulheit und Unwissenheit schützen nun mal nicht vor "Strafe".

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