Windows 10 mit Paketmanager ?

Diskutiere Windows 10 mit Paketmanager ? im Smalltalk Forum im Bereich Community; Damit mich die Leute ned falsch verstehen, genug user jammern über das Monopol von MS, aber kaum jemand ist bereit auch was dagegen zu tun. ...


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  1. #31
    Avatar von raptor49
    System
    Win 10 /32, Win7 / 32, Open Suse 42.2 / 64

    Windows 10 mit Paketmanager ?

    Damit mich die Leute ned falsch verstehen, genug user jammern über das Monopol von MS, aber kaum jemand ist bereit auch was dagegen zu tun. Selber schuld! Niemand wird gezwungen Windows zu nutzen. Weder Privat noch Firma.

    B2T:

    Ich habe es schon im Vorfeld zur Dev Pre von Windows 8 gesagt, mit release von 8, wird nichts mehr so sein wie es einmal war. Das 8 tatsächlich nur der Anfang war, sieht man an der 10er.

    Ich bin mir sicher, da wird noch viel mehr auf uns zukommen.

  2. Hi,

    schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Hilfestellungen.
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  3. #32
    Avatar von Copy-Item
    Version
    Windows 10 Pro x64

    Windows 10 mit Paketmanager ?

    Zitat Zitat von areiland Beitrag anzeigen
    Auch unter Linux gibt es kommerzielle Anwendungen - dort ist auch nicht alles Open Source.

    Auf der anderen Seite hast Du nicht begriffen für was eine Paketverwaltung da ist. Die ist in erster Linie dafür da, um eben nicht für jede Software einen eigenen Updater zu haben sondern alle Updates über eine einheitliche Schnittstelle mit einem einheitlichen Befehlssatz (eigene API) beziehen zu können. Das spart den Herstellern Programmieraufwand und damit Geld. Denn sie müssen ihre Pakete nur noch auf einem Server bereitstellen und die Paketverwaltung kümmert sich um den Bezug und die Installation der Pakete.

    Die Paketverwaltung wird auch weder die von Dir vorgegebenen Installations-Pfade ignorieren noch etwas anderes tun was Du nicht wolltest.

    Das hat weder was mit Konkurrenz noch mit der Unterstützung von anderen Herstellern zu tun. Das hat in erster Linie was mit Sicherheit und der Vereinheitlichung von Schnittstellen zu tun. Adobe wird seine Updates weiterhin auf seinen eigenen Servern bereitstellen, nur werden die zukünftig eben nicht mehr mit einem eigenen Updater gesucht und installiert - sondern OneGet schaut bei Adobe nach ob Updates anstehen und installiert sie wenn verfügbar. Du solltest Dich mal mit der Paketverwaltung von Linux auseinandersetzen, da läuft es genau so. Nur dass hier die Pfade ohnehin immer spezifiziert sind.
    Genau so ist es. Aufgabe eine Paketmanagers ist es einzig und allein aus vordefinierten Quellen Pakete zu installieren und dort nach Updates zu schauen. Bei Linux schon seit sehr langer Zeit Standard. Bei Windows war es bisher ein Manko, ein vernünftiger PM fehlte mir bisher. Er kann auch gerne nur unter der PowerShell verfügbar bleiben. Bei den Linux Distributionen habe ich auch nahezu immer die Kommandozeilentools wie zypper, apt-get oder pacman genutzt. Vermutlich werden grafische Oberflächen dafür aber nicht lange auf sich warten lassen.

    Und die Installationspfade lassen sich bei den Paketmanagern unter Linux keineswegs einfach anpassen. Dort hat jede Distribution ihre eigenen Richtlinien welche zwingend eingehalten werden müssen. Bei RPM-Paketen muss dafür z.B. die SPEC-Datei angepasst und das Paket neu gebaut werden. Bei serverbasierten Repositorien unmöglich. Da muss man eine eigene Quelle hinzufügen und die Pakete mit angepassten Pfaden neu bauen.

  4. #33
    Avatar von areiland
    Version
    Windows 10 Pro x64 immer aktuell!
    System
    970M Pro3,FX6350,ATI 7730,16GB DDR3 1600,SSD256 GB,MK7559GSXP,SH224BB

    Windows 10 mit Paketmanager ?

    @Copy-Item
    Ich meinte es ja so, wie ich es schrieb: Bei Linux sind alle Pfade spezifiziert und werden in der Regel nicht verändert. Wenn, dann verschiebt man vielleicht /bin, /usr oder andere Pfade auf eine eigene Partition und hängt diese dann an Stelle des ursprünglichen Ordners in den Verzeichnisbaum ein.

    Es ist also generell überflüssig unter Linux eigene Pfade zu spezifizieren, wenn man das so leichter regeln kann.

    Mit dem Bereitstellen von Partitionen in einem leeren Ordner hat MS das bei Windows ja ebenfalls ermöglicht. Nur nutzt offenbar keiner diese Möglichkeit, sein System derart leicht zu strukturieren. Soll mir also keiner sagen, dass MS nicht schon lange von Unixoiden System gelernt hätte. Nur geschieht die Einführung dieser Möglichkeiten, zumeist aus Rücksicht auf den gemeinen Windowsuser, schleppend und mit Bedacht.

    Das war leider schon immer so, weniger aus fehlender Innovationsfreude, sondern meist weil nicht sein darf was sein kann. Es wäre ja nicht auszudenken, wenn Windows plötzlich Elemente oder Möglichkeiten besitzt - die von der Linuxgemeinde ebenfalls genutzt werden.

  5. #34
    CharlesEd
    Standardavatar

    Windows 10 mit Paketmanager ?

    Hallo Raptor.
    Soooo Viele,wie du vielleicht denkst,sind es nicht,die über das Monopol von Microsoft jammern. ich selbst schätze es sogar, wenn alles aus einer einheitlichen Quelle kommt. " Underdogs" wie Linux dürfen aber das Spiel mitspielen. Dafür kriegen sie ja von Microsoft auch grosszügige Unterstützung.

  6. #35
    Avatar von DaTaRebell
    Version
    Windows 10 Enterprise WinToGo
    System
    Samsung RF711, Intel i5, Intel HD 3000 & nVidea 540M

    Windows 10 mit Paketmanager ?

    Hier noch einige Infos zum Thema:
    New cmdlets for Power Shell for Windows 10 - Windows 10 News - Beyond Windows 9 - Portal to the Future

  7. #36
    Avatar von wolf66
    Version
    Windows 10 Pro / EP x64 IP
    System
    Testsystem HP635, 8 GB RAM, SATA-III-Kombi-Anschluss herausgelegt zum wechseln des OS

    Windows 10 mit Paketmanager ?


  8. #37
    Avatar von blende8
    Version
    Pro 64 bit
    System
    i5, 16 GB, SSD (Lenovo P300)

    Windows 10 mit Paketmanager ?

    Hat das eigentlich schon mal jemand ausprobiert?
    Wie funktioniert das in der Praxis?
    Laufen die Updates dann auch darüber?
    Wie ist der Stand der Dinge?

  9. #38
    Heinz
    Standardavatar

    Windows 10 mit Paketmanager ?

    Soviel ich weiss,ist da nichts mehr gelaufen und es bleibt exlusiv ein Linux Feature. Ich vermiss da gar nichts. Gruss
    Heinz,vormals CharlesEd der TE

  10. Hallo,
    schau mal hier: Windows Wartungs Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
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  11. #39
    Avatar von blende8
    Version
    Pro 64 bit
    System
    i5, 16 GB, SSD (Lenovo P300)

    Windows 10 mit Paketmanager ?

    Ich denke, der Hauptvorteil wäre, wie hier schon angesprochen, dass alle Updates über die selbe Schnittelle laufen würden und so besser zu kontrollieren sind.

    Das könnte man aber auch unabhängig von der Paketverwaltung einführen.
    Paketverwaltung stelle ich mir insgesamt schwieriger vor, da es so unglaublich viel Software für Windows gibt.
    Das ist vermutlich gar nicht praktikabel.

  12. #40
    Avatar von areiland
    Version
    Windows 10 Pro x64 immer aktuell!
    System
    970M Pro3,FX6350,ATI 7730,16GB DDR3 1600,SSD256 GB,MK7559GSXP,SH224BB

    Windows 10 mit Paketmanager ?

    Die Nutzung von One-Get wird schon noch kommen, der Anfang ist ja schon gemacht. Denn die künftige Bereitstellung auch von Desktop Apps über den Store ist der sichtbare Teil dieses Konzeptes. Der Store ist dabei also das Frontend, die grafische Schnittstelle, von One-Get. Schaut man sich die bei One-Get gelisteten Programme an, dann fndet man auch Firefox, Chrome oder 7zip gelistet. Der Anfang ist also durchaus gemacht, nur müssen halt auch die Anbieter der Programme mitmachen.

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