Windows 10 Upgrade - Microsoft nervt Firmenkunden mit besonderen Upgradehinweisen - UPDATE

Diskutiere Windows 10 Upgrade - Microsoft nervt Firmenkunden mit besonderen Upgradehinweisen - UPDATE im IT-News Forum im Bereich Community; Zitat von chakkman Irrelevant. Wo kämen wir denn dahin, wenn wir jetzt auch noch die miteinbeziehen, um die es wirklich geht? Aber im Ernst, die ...


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  1. #11
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    windows 7

    Windows 10 Upgrade - Microsoft nervt Firmenkunden mit besonderen Upgradehinweisen

    Zitat Zitat von chakkman Beitrag anzeigen
    Irrelevant. Wo kämen wir denn dahin, wenn wir jetzt auch noch die miteinbeziehen, um die es wirklich geht? Aber im Ernst, die entsprechenden Artikel kommen mir auch so vor, also sollten sie wieder Welle machen gegen Windows 10. Kommt mir wie ein ziemlich kleines Lüftchen vor, das wieder zum Orkan gemacht werden soll. Sonst hätten die entsprechenden Portale ja auch nichts zu Schreiben, und nichts, womit man die Leute wieder beeinflussen könnte. Macht halt Spaß, und "Auflage" bringt es auch.
    Ob Du da richtig liegst? Aufgrund des nervigen und aufdringlichen Verhaltens von Micrsoft wechseln wir das Betriebssystem von Windows 7, auf Linux. Wir sagen bey, bey Windows. Die entsprechenden Tests sind Ende März abgeschlossen und bisher keine Probleme. Wir sind nur ein Kleinbetrieb mit ca. 55 Mitarbeitern.

  2. Hi,

    schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Hilfestellungen.
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  3. #12
    Heinz
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    Ihr seit ja nur ein kleiner Betrieb und prozentual wirkt sich das auf die Gesamtmeinung nicht aus.
    Wusste nur nicht,dass es móglich ist,so schnell umzusatteln von Win 7 auf Linux. Das "nervige"Verhalten,welches ja angeblich der Anlass ist,dauert ja erst ein paar Tage/Wochen.

  4. #13
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    windows 7

    Windows 10 Upgrade - Microsoft nervt Firmenkunden mit besonderen Upgradehinweisen

    Guten Abend Heinz, das "nervige Verhalten" bezüglich Win 10 begann bei uns im Juli. Die Option eines Wechsels wurde schon vorher in Erwägung gezogen, dieses
    Verhalten, gab schlussendlich den Ausschlag, Linux zu testen.

  5. #14
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    Windows 10 Home
    System
    Intel Xeon E3-1230 v3, 8 GB Ram, ASUS Geforce GTX 770
    Wie sieht's denn mit Linux aus? Läuft das System stabil, ist die Software für euch ausreichend, und habt ihre Leute, die euch diesbezüglich Support geben? Von meiner eigenen Erfahrungen im Home-Nutzungs-Bereich sind das so die Eckpunkte, woran es bei (Ubuntu) Linux für mich immer gehapert hat. Ich möchte z.B. ein System nutzen können, ohne ständig Probleme lösen zu müssen, möchte Software haben, die in Umfang und Stabilität meinen Anforderungen entsprechen, und möchte nicht für jede Kleinigkeit auf der Konsole rumhacken, oder Konfigurationsdateien bearbeiten müssen.

    Leider ist für mich da Linux noch nicht da angekommen, dass ich wirklich sagen könnte, dass es für den Durchschnitts-Computer-User eine Alternative darstellt, und das wird es meiner Meinung nach auch in absehbarer Zeit nicht, denn man sieht ja auch die Zersplitterung in viele Fronten. Und Canonical scheint in letzter Zeit eher darauf bedacht, sein Tagesgeschäft aus Server- und Cloud-Geschichten nach vorne zu bringen, als wirklich am Desktop-Ubuntu zu arbeiten. Das sind alles so Dinge, die dazu geführt haben, dass ich auf meinen Produktivrechner eigentlich nur noch Windows nutze, Ubuntu habe ich lediglich noch auf meinen alten Kisten laufen. Und gerade gestern noch hatte ich Probleme mit einem älteren Laptop, auf dem Ubuntu läuft, nachdem ich einen neuen Router bekommen habe hat auf einmal der "Ahavi"-Dienst eine Fehlermeldung gezeigt, dass das Netzwerk mit einer .local Domäne konfiguriert wäre, und dass das nicht zu empfehlen wäre, und Ahavi es nun nicht mehr tut. Tja, und mit sowas soll man sich dann rumärgern, wenn Windows 10 überhaupt nicht meckert. Ist übrigens so wie ich das geGooglet habe, mal wieder ein Bug in einem der Ubuntu-Pakete.

    Und bei Firmenrechnern sehe ich da noch ganz andere Probleme, nämlich in Sachen Stabilität, Support, und Kompetenz in dem Bereich, Softwareentwicklung (welche fortgeschrittene Software wird denn für Linux entwickelt?), und Migration auf ein neues OS, inklusive Gewöhnung der Mitarbeiter an das neue OS, und die neuen Programme. Stelle ich mir jetzt nicht so leicht vor.

  6. #15
    Avatar von Sabine
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    Windows 10 Pro
    System
    Intel Core i5-2520M, 8 GB, Intel HD Graphics 3000

    Windows 10 Upgrade - Microsoft nervt Firmenkunden mit besonderen Upgradehinweisen

    "Mal eben" ein Firmennetzwerk auf Win 10 "hochzuziehen", ist doch Utopie.

    Es sind es ja nicht nur die Rechner, die upgedatet werden. Die Administrationserver müssen ja auch auf Win 10-Kompatibilität hochgezogen werden. Und voher kommen noch die Kompatibilitätstests, ob jede (!) Software, und mag sie noch so speziell sein, noch läuft oder angepaßt werden muß.

    Liebe Grüße

    Sabine

  7. #16
    Ather Dent
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    Windows 10 Upgrade - Microsoft nervt Firmenkunden mit besonderen Upgradehinweisen

    Moin,
    nerven ist eine Sache aber einfach mal so ein neues Betriebssystem installieren ist schon etwas Frech.
    Nutzer sauer: Windows-10-Upgrade installiert sich automatisch - PC-WELT

  8. #17
    Avatar von Sabine
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    Windows 10 Pro
    System
    Intel Core i5-2520M, 8 GB, Intel HD Graphics 3000

    Windows 10 Upgrade - Microsoft nervt Firmenkunden mit besonderen Upgradehinweisen

    Aber in dem Beitrag steht auch, wie man das Upgrade abbrechen kann. Die Einstellung ist gut versteckt, aber möglich ist es.

    Liebe Grüße

    Sabine

  9. #18
    Ather Dent
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    Windows 10 Upgrade - Microsoft nervt Firmenkunden mit besonderen Upgradehinweisen

    Wenn man vorher weiß was kommt ja. Aber nicht jeder weiß vorher was Microsoft so vor hat und ändert die Standard Einstellungen.

  10. Hallo,
    schau mal hier: Windows Wartungs Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
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  11. #19
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    Version
    windows 7

    Windows 10 Upgrade - Microsoft nervt Firmenkunden mit besonderen Upgradehinweisen

    Hallo chakkman, Linux ist sehr stabil und es gibt die von uns benötigten Programme und den Support. Im Homebereich habe ich Win7 und parallel Linux (Ubuntu) installiert und bin sehr zufrieden. Windowsprogramme, auf welche Du nicht verzichten willst, kannst Du ab CD/ DVD auf Linux installieren. Mit einem Emulationsprogramm, z.B. Wine, im Softwarecenter vorhanden,, geht das. Einzig bei Programmen mit Kennwortschutz musst Du über das Kontextmenu des Programmes , unter Eigenschaften, Dir das entsprechende Zugriffsrecht geben, analog Zugriff Admin.. In diesem Fall, empfiehlt es sich die LongTS zu installieren. Laufzeit 5 Jahre, nächste Ausgabe 16.04, 21.April 16. Beim Ersatz des jetzigen Gerätes, werde ich ganz auf Linux setzen, Windows 7 allenfalls in einer viruellen Box einrichten, aber sicher nicht Win 10.
    Gemäss einiger EDV Propheten, ist Linux das Betriebssystem der Zukunft. Der Marktanteil von Windows schrumpft zusehends. Per 31.12.15 waren es weltweit, über alle 4 Sparten, gerade noch 14%. (Quellen: Internetportale und Microsoft). Einzig in der Sparte Desktop/ Laptop ist Windows stark (ca. 90%). Diese Sparte ist aber stark abnehmend. Bei Servern 2%, bei der, momentan, wichtigsten Sparte Smartphon 14% Tendenz stark rücklaüfig, die 10% werden wohl noch dieses Jahr unterschritten. Hier führt Linux (Android) klar und auch in der Sparte Tablets 14%, ist der Trend bei Windows Richtung 10% Marke.

    - - - Aktualisiert - - -

    Hallo chakkman, bezüglich Canonical wirst Du wohl recht haben. Bei Homeanwndungen sind Betriebssystem und Software gratis, resp. Spendengelder, bei Server und Cloud lässt sich Geld verdienen. Von der Luft und der Liebe lebt auch Canonical nicht. Aber trotz allem, bei Linux gibt es eine Trennung zwischen Betriebssystem, Software und Hardware, die Anzahl der Distrbutoren ist hier, aus meiner Sicht, ein Vorteil. Bei Windows ist Microsoft in allen Bereichen tätig und kassiert mit, ist entsprechend an einer Monopolstellung interessiert.
    Gruss Criss

  12. #20
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    Windows 10 Home
    System
    Intel Xeon E3-1230 v3, 8 GB Ram, ASUS Geforce GTX 770
    Chriss, dein Optimismus in allen Ehren, aber ich teile diesen in keinster Weise. Laut "EDV-Propheten" soll Linux seit Jahren (eigentlich schon seit Jahrzehnten) das "ganz große neue Ding" werden, Faktum ist aber, dass die Firmen bislang in keinster Weise drauf anspringen, und der Anteil der Installationen im Heimbereich bei 1-2 % weltweit liegt. Statt dessen verbreitet man Stimmung, und hat ein großes Mundwerk, dass man alles soviel besser macht als Windows oder MacOS. Was sich absolut nicht mit meinen Erfahrungen deckt, denn soviele Bugs wie auf Linux und deren Software habe ich auf keinem anderen Betriebssystem erlebt. Und Wine funktioniert auch nicht, zumindest bei allem, was ich diesem bislang vorgeschmissen habe, entweder ist die Funktionalität eingeschränkt, die Software schmiert ab, oder es läuft überhaupt nicht. Mit proprietären Sachen wie Spielen mit Kopierschützen sowieso nicht.

    Wenn es für dich und deine Firma funktioniert, ok, aber für mich ist das einfach keine ernsthafte Alternative, da fehlt es wirklich an vielem. Ich habe z.B. vor kurzem mit LibreOffice gearbeitet, und mich über Formattierungsprobleme bei einer .docx-Datei geärgert, die bei jedem Programmstart (!) fehlerhaft angezeigt wurde. Mal waren's 19 Seiten, so wie die Datei auch wirklich groß ist, mal waren's 40 Seiten, und 21 leere Seiten, dann waren die enthaltenen Grafiken verschoben usw. Google Docs kam mit dieser Datei perfekt klar, genauso wie Word Online (allerdings auch kein Wunder, da .docx ein Word-Format ist). Wenn ich daran denke, dass manche das dann in der Firma verwenden, kann ich mich nur wundern, wie man mit sowas klar kommen soll, vor allem da ja auch viele Firmen MS Office einsetzen, und daher die entsprechenden Formate ja keine Seltenheit darstellen. Naja.

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