Paypal: zu lange und unverständliche AGB zwingen Verbraucherschutz zum Handeln

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  1. #1
    Avatar von maniacu22
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    Paypal: zu lange und unverständliche AGBs zwingen Verbraucherschutz zum Handeln

    Originalansicht: Paypal: zu lange und unverständliche AGB zwingen Verbraucherschutz zum Handeln

    Von der Verbraucherzentrale (des) Bundesverbands hat der Bezahldienst Paypal eine Abmahnung erhalten, da dessen neue AGBs mit einer Seitenlänge von 80 DIN A4-Seiten und über 20.000 Wörtern dermaßen lang ausgefallen sind, dass nicht nur das Lesen besonders viel Zeit benötigt, sondern auch das Verständnis extrem leidet. Als Höhepunkt wird ein einziger Satz, welcher aus insgesamt 111 Wörtern besteht




    Wer in der Online-Welt Dienste in Anspruch nimmt oder auch Produkte kauft, muss im besten Fall einen Haken setzen, dass die AGBs gelesen und verstanden worden sind, im worst case durch die AGBs gescrollt werden, damit danach der Haken gesetzt werden kann, dass alles verstanden worden ist. Wenn wir aber mal ehrlich sind, dürften die wenigsten Menschen überhaupt irgendetwas aus den AGBs lesen, da diese meist so umfangreich ausfallen, dass die zum Lesen und auch Verstehen benötigte Zeit in keinem Zusammenhang mit dem eigentlichen Nutzen, geschweige denn mit der wertvollen Freizeit steht.

    Den sogenannten Vogel hat jetzt der Bezahldienst PayPal abgeschossen, welcher seine neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) vorgestellt hat. Nur um diesen darin enthaltenen Text zu lesen, bräuchte ein Mensch mit einer durchschnittlichen Lesegeschwindigkeit ungefähr 80 Minuten, da der darin enthaltene Text aus mehr als 20.000 Wörtern und rund 1.000 Sätzen besteht, was wiederum ungefähr 80 DIN A4-Seiten entspricht. Wie jeder weiß, ist das Lesen eines Textes nicht mit dem Verstehen eines Textes gleichzusetzen. Selbst wenn es der Leser schaffen sollte, diesen Text innerhalb der 80 Minuten durchzulesen, heißt das noch lange nicht, dass dieser leicht zu verstehen ist. Als absoluten Höhepunkt wird hier ein Satz kritisiert, der nicht aus 111 Buchstaben besteht, sondern aus 111 Wörtern. Ist man beim Lesen der AGBs auf ein Smartphone angewiesen, so müsste der Nutzer für den vollständigen Text rund 330-mal den Bildschirm scrollen.

    Laut Experten der Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV) verstoßen die neuen AGBs des Bezahldienstes PayPal gegen den Grundsatz der Transparenz, zumal auch die Hervorhebung der Änderungen im Vergleich zu den bisherigen AGBs einfach mal unterschlagen worden sein sollen. Da diese Zustände aus Verbrauchersicht als unzumutbar deklariert werden, fordern die VZBV-Marktwächterexperten bis Ende Februar die Abgabe einer Unterlassungeerklärung, da nach deren Auffassung ein Wettbewerbsverstoß vorläge. Auch wenn PayPal selbst zu den Vorwürfen noch keine Stellungnahme abgegeben hat, erklärte die PayPal-Sprecherin Sabrina Winter, dass man die Angelegenheit prüfen werde.

    Wie die WAZ schreibt, ist die Geduld der Verbraucher begrenzt. Laut Meinungsumfragen soll selbst das Lesen und Verstehen von Datenschutzerklärungen nicht länger als 5 Minuten in Anspruch nehmen. Unklar ist allerdings, ob die Verbraucherzentrale hier auch wirklich etwas bewirken kann. Unübersichtliche AGBs konnten bislang noch nicht per Gerichtsbeschluss verhindert werden, da dem Bundesjustizministerium noch entsprechende Gesetzesinitiativen fehlen. Für Online-Auftritte gibt es für sämtliche Unternehmen bereits eine Empfehlung, welche die wesentlichen Datenschutzhinweise im Interesse der Nutzer auf eine Seite begrenzen solle. Die auch als "One-Pager" betitelten Seiten haben bereits einige Unternehmen auf ihrer Online-Präsenz.

    Meinung des Autors: Endlich kommen bezüglich überlanger AGBs, die "bestenfalls" noch im Beamtendeutsch verfasst sind, ein paar kleinere Steine ins Rollen, die vielleicht eine größere Lawine auslösen. Da ich selbst Texte verfasse, kenne ich natürlich beide Seiten der Medaille. Es ist auch nicht immer einfach, die richtigen Worte zu einem Satz und dann natürlich noch zu einem leicht zu lesenden Text zusammen zu setzen. Allerdings ist es auch ein starkes Stück, Sätze mit 111 Wörtern zu kreieren, die niemals enden wollen. Zudem denke ich auch, dass viele der betroffenen Nutzer ähnlich wie ich reagieren, nämlich mit Resignation. Auch wenn das ebenfalls nicht der richtige Weg ist, aber z.Z. ist es doch so, dass man als Verbraucher kaum noch bis gar keine AGBs mehr durchliest, oder?

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  3. #2
    chakkman
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    Paypal: zu lange und unverständliche AGBs zwingen Verbraucherschutz zum Handeln

    Schon paradox. Deutschland bekommt immer mehr Gesetze, die die Verbraucher schützen sollen, und die AGB's werden immer länger, und Unternehmen werden dann vom Verbraucherschutz abgemahnt, weil diese so lang sind. Ein Hoch auf die bürokratische Bananenrepublik.

    Der Verbraucherschutz sollte sich lieber mal hinsetzen, und wirklich etwas für die Bürger tun. Zum Beispiel mal den dauernden Werbe- und Umfrage-Telefon-Terror unterbinden, oder es Telekommunikationsunternehmen verbieten, im ersten Vertragsjahr weniger als die Hälfte des Preises vorzugaukeln, als in den darauf folgenden Jahren. Oder sich um die Verbreiter von Spam-Mails kümmern, und die Weitergabe von E-Mail-Daten an Dritte unter strengere Strafen stellen. Für mich ist der Verbraucherschutz wirklich mittlerweile zur politischen Sabbel-Institution geworden, anstatt mal bei wirklich wichtigem anzusetzen.

  4. #3
    Avatar von areiland
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    Paypal: zu lange und unverständliche AGBs zwingen Verbraucherschutz zum Handeln

    Die AGB (bitte ohne dieses Deppen-"s" - denn AGB ist schon die Mehrzahl) sollten einfach immer so abgefasst sein, dass man sie auch als juristischer Laie erfassen und beurteilen kann. Eine Abfassung in 20.000 Worten, 1000 Sätzen und in einem Umfang von 80 Seiten DIN-A4 ist dazu ganz sicher nicht geeignet. Es geht hierbei um online geschlossene Verträge, bei denen keiner der privaten Vertragspartner von PayPal jemals vorher die gesamten Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Kenntnis nehmen, beurteilen und sich der Tragweite ihrer Auswirkungen auf seine Geschäfte bewusst werden wird. Genau deshalb haben die AGB auf maximal zwei DIN-A4 Seiten zu stehen und in einem verständlichen Deutsch abgefasst zu sein, das auch der versteht - der kein Studium der Rechtswissenschaften absolviert hat.

    Alles andere ist Kundentäuschung und Übervorteilung!

    Die AGB sind übrigens keine Gesetze, die irgendein Staat erlässt! Es sind die vom Unternehmen festgelegten Rahmenbedingungen, die Gültigkeit erlangen, wenn man mit einem Unternehmen eine Geschäftsbeziehung eingeht.

  5. #4
    chakkman
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    Paypal: zu lange und unverständliche AGBs zwingen Verbraucherschutz zum Handeln

    Zitat Zitat von areiland Beitrag anzeigen
    Alles andere ist Kundentäuschung und Übervorteilung!
    Das sehe ich anders. Bei einer so komplexen Gesetzgebung wie in Deutschland würde ich als Firma auch sicher gehen, dass ich jegliche Eventualität in meinen AGB (ja, ohne s) abdecke. Dein unbegründeter Vorwurf der Kundentäuschung und Übervorteilung zeigt doch im Grunde nur die Vorurteile gegenüber Banken- und Zahlungsdienstleistern hierzulande. Selbst durchgelesen hast du dir die sicher nicht, und, selbst wenn, dann müsstest du schon einiges an rechtlichem Know-How mitbringen, um wirklich beurteilen zu können, dass es sich hier um sowas wie Kundentäuschung handelt. Bringt mich ehrlich gesagt auch etwas zum Schmunzeln, denn, Kundentäuschung würde ja implizieren, dass sich irgendjemand die AGB (komplett, oder auch nur zum Teil) durchgelesen hätte.

    Zitat Zitat von areiland Beitrag anzeigen
    D
    Die AGB sind übrigens keine Gesetze, die irgendein Staat erlässt! Es sind die vom Unternehmen festgelegten Rahmenbedingungen, die Gültigkeit erlangen, wenn man mit einem Unternehmen eine Geschäftsbeziehung eingeht.
    Das ist mir bekannt, aber, wie relevant ist das für diesen Fall? Wenn dann müsstest du vor einem Gericht prüfen lassen, ob die eine oder andere Bedingung oder Formulierung rechtsgültig ist oder nicht. Und in der Regel sind die AGB schon von Anwälten aufgesetzt, und entsprechen den hiesigen Gesetzen.

  6. #5
    Avatar von areiland
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    Paypal: zu lange und unverständliche AGBs zwingen Verbraucherschutz zum Handeln

    Das ist es doch! Die AGB werden absichtlich so abgefasst, dass man sie als Kunde in ihrer Tragweite gar nicht mehr beurteilen kann. Und darin liegt auch die Kundentäuschung - wenn ich meine AGB so formuliere und verklausuliere, dass meine Geschäftspartner ein Jurastudium benötigen um sie zu verstehen, dann lege ich keinen Wert auf ein Privatkundengeschäft. Bloss, PayPal will doch auch ein möglichst umfangreiches Privatkundengeschäft, darin liegt doch deren eigentliche Intention.

    Sollen sie ihre AGB doch einfach so abfassen, dass Michael Schmitt und Egon Schulze sie auch ohne Studium lesen und beurteilen können. Dann ist PayPal auf der sicheren Seite. Denn die deutsche Rechtsprechung ist im Fall von zum Kundennachteil missverständlich verfassten AGB in den meisten Fällen auf der Kundenseite.

  7. #6
    chakkman
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    Paypal: zu lange und unverständliche AGBs zwingen Verbraucherschutz zum Handeln

    Zitat Zitat von areiland Beitrag anzeigen
    Sollen sie ihre AGB doch einfach so abfassen, dass Michael Schmitt und Egon Schulze sie auch ohne Studium lesen und beurteilen können. Dann ist PayPal auf der sicheren Seite.
    Wie soll das deiner Meinung nach gehen? Insbesondere da die AGB doch in der Regel rechtliche Aspekte ansprechen, die halt kompliziert sind, und bei denen es auch hierzulande eine Unmenge von Gesetzen für alle erdenklichen Fälle gibt.

    Nochmal, Hand auf's Herz, wer liest denn wirklich die AGB? Wenn du mir die Leute zeigen kannst, die die AGB lesen, dann können wir darüber diskutieren. Aber, das sehe ich einfach nicht. Von daher ist das auch kein Verbraucherschutz, sondern einfach politischer Unfug. Bin mir sicher, andere Zahlungsdienstleister haben ähnliche AGB, wird halt nur nicht draufgeprügelt, weil sie nicht so groß sind wie Paypal.

  8. #7
    Threadstarter
    Avatar von maniacu22
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    ihr habt natürlich Recht....das Deppen-S kommt weg....danke für den Hinweis - wurde korrigiert

  9. #8
    Avatar von areiland
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    Paypal: zu lange und unverständliche AGBs zwingen Verbraucherschutz zum Handeln

    Ja wer will schon 80 Seiten lesen, wenn er online einen Vertrag eingeht? Das tut keine Sau, nicht mal im real Life tut das jemand und deshalb müssen die AGB endlich mal so abgefasst werden, dass auch einem Hauptschüler auf wenigen Seiten verständlich nahegebracht wird, auf was er sich einlässt. Die sichern sich ab, nicht ihre Kunden, denn die sind denen völlig wurscht. Hauptsache den Reibach gemacht, aber sich selbst mit unverständlich und extra verklausulierten AGB abgesichert.

    Das gilt für jeden der seine AGB so abfasst, dass der normale Kunde sie nicht mehr verstehen kann. Völlig egal ob Zahlungsdienstleister oder anderes Unternehmen, die AGB gehören so geschrieben, dass auch Lieschen Müller sie verstehen kann. Die Unternehmen sind doch ohnehin immer rechtlich abgesichert, auch ohne aufwendig formulierte AGB. Wer einen Vertrag eingeht, der muss ihn halten - steht schon so im BGB und dem kann keiner entgehen.

  10. #9
    chakkman
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    Paypal: zu lange und unverständliche AGBs zwingen Verbraucherschutz zum Handeln

    Zitat Zitat von areiland Beitrag anzeigen
    Ja wer will schon 80 Seiten lesen, wenn er online einen Vertrag eingeht? Das tut keine Sau, nicht mal im real Life tut das jemand und deshalb müssen die AGB endlich mal so abgefasst werden, dass auch einem Hauptschüler auf wenigen Seiten verständlich nahegebracht wird, auf was er sich einlässt. Die sichern sich ab, nicht ihre Kunden, denn die sind denen völlig wurscht. Hauptsache den Reibach gemacht, aber sich selbst mit unverständlich und extra verklausulierten AGB abgesichert.
    Wenn ihre Kunden ihnen egal wären, dann hätten sie keine. Bin mir sicher, du machst deinen Job auch nicht aus reiner Menschenfreude, sondern, weil du dafür bezahlt wirst.

    Im übrigen halte ich es für absolut unmöglich, eine AGB, die auf Gesetzen, oder Rechtlichem aufbaut, so zu gestalten, dass selbst "ein Hauptschüler sie ohne Probleme versteht", vor allem, wenn es um Finanzen geht. Darum geht's auch gar nicht, genausowenig muss man sich als Kunde jeden einzelnen Satz in den AGB durchlesen müssen. Die meisten Dinge sind doch auch absolut klar. Wenn ich eine Software nutze, dann sollte schon klar sein, dass ich nicht, es sei denn es ist mir explizit erlaubt, den Source-Code hacken kann, diesen modifizieren kann, und das ganze als mein eigenes ausgeben, und damit auch noch Geld machen kann. Manche Sachen braucht man nicht vorher zu erklären, und für alles unklare gibt es die ABG, gesetz den Fall es kommt zu Unklarheiten, die geregelt werden müssen, auf welche Weise auch immer.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Man sollte immer beide Seiten betrachten, und nicht alles immer aus der Sicht des ach so armen Konsumenten. Denn auch der hat nichts davon, wenn eine Firma kaputtreglementiert wird, und die Geschäftsbasis entzogen bekommt (am Ende wird das nämlich einiges an Kohle kosten, die AGB neu aufzusetzen). Und, am Ende machen solche Sachen auch nur einen wirklich reich: Anwälte, die sich mit solchen Fällen wie in dem Artikel oben beschrieben, beschäftigen.

    Ich bin jetzt übrigens seit 8 Jahren Kunde bei Paypal, und hatte noch keinen einzigen Fall, in dem ich in de AGB nachschlagen musste, um eine Unklarheit zu beseitigen, nur so am Rande. Verbraucherschutz? Nicht wirklich. Stattdessen kommen täglich Anrufe von Werbeagenturen, und Meinungsforschungsunternehmen, und ich bekomme täglich 10 Spam-Emails. Wo ist der Verbraucherschutz denn bei sowas?

  11. #10
    Avatar von areiland
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    Paypal: zu lange und unverständliche AGBs zwingen Verbraucherschutz zum Handeln

    Was haben die AGB von PayPal mit Software zu tun? PayPal ist ein reiner Dienstleister, der mit Kundengeldern umgeht, völlig unabhängig von der Softwarebasis.

    Kann mir auch egal sein! Ich war und werde niemals Kunde von PayPal sein, oder jemals bei Ebay Geschäfte tätigen. Ebay war schon immer eine Betrügerplattform und PayPal der Erfüllungsgehilfe beim Betrug. So meine Meinung!

    Ich gehe zumeist immer noch in Geschäfte, wähle aus und kaufe dort.

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