Paypal: zu lange und unverständliche AGB zwingen Verbraucherschutz zum Handeln

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  1. #11
    Avatar von runit
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    Paypal: zu lange und unverständliche AGBs zwingen Verbraucherschutz zum Handeln

    Diese 80-Seiten AGB sind meiner Meinung nach völlig zu Recht (aus nachvollziehbaren Gründen) abgemahnt worden. Wenn man ein Geschäft als Kunde eingeht, sollte man doch die Möglichkeit haben, die AGB zu lesen und zu verstehen, wenn man denn will. Denn das Unternehmen beruft sich schließlich darauf, darauf fußt der Vetragsabschluss. Mit Vertragsabschluss erklärt man sich gemeinhin einverstanden mit den AGB, was insbesondere für den Kunden eine rechtliche Konsequenz darstellt, weitestgehend zu seinen Lasten. Denn wie schon in Beiträgen zuvor angemerkt, ist der Inhalt der AGB in der Regel, juristisch nach Gesetzeslage korrekt, primär im Interesse des Unternehmens, von Spezial-Anwälten verfasst worden.

    Eine 80-Seiten-AGB mit dann noch verschachtelten Sätzen ist dabei eine völlig unzumutbare Überforderung an den Kunden. Der Kunde hat dabei keine Möglichkeit, die Vetragsbedingungen auch nur halbwegs zu erfassen. Darum geht es doch im Kern, nicht darum, dass das Unternehmen meint, nur in 80 Seiten seine Bedingungen ausführen zu können.

    Selbst wenn hier argumentiert wird, es liest eh keiner die AGB - aber eine echte Chance, sie lesen und verstehen zu können, sollte ein Unternehmen einem Privatkunden schon in einem zumutbaren Rahmen bieten. Und das tut es eben defacto mit einer 80-Seiten-AGB nicht. Daher muss der Verbraucher davor geschützt werden - für mich sonnenklar.

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  3. #12
    Avatar von raptor49
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    Paypal: zu lange und unverständliche AGBs zwingen Verbraucherschutz zum Handeln

    Zitat Zitat von chakkman Beitrag anzeigen
    Verbraucherschutz? Nicht wirklich. Stattdessen kommen täglich Anrufe von Werbeagenturen, und Meinungsforschungsunternehmen, und ich bekomme täglich 10 Spam-Emails. Wo ist der Verbraucherschutz denn bei sowas?
    Dann machst du irgendwas falsch. Evtl bist du selbst die Datenschleuder. Von irgendwoher müssen die ja deine Daten haben. Paypal kanns nicht sein, hab ich auch und mich ruft niemand ständig an und will was.

  4. #13
    Avatar von Ulrich
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    Paypal: zu lange und unverständliche AGBs zwingen Verbraucherschutz zum Handeln

    Ich denke,

    daß einerseits AGB rechtlich sicher abgefasst sein müssen, um rechtlich überhaupt eine Wirkung zu haben. Die Lesbarkeit für den rechtlichen Laien steht da im Zweifelsfall hintenan.
    Andererseits muss der rechtliche Laie aber auch wissen, worauf er sich einlässt, wenn er Geschäfte eingeht.
    Dem steht wiederum gegenüber, daß Unwissenheit nicht vor dem Gesetz schützt.
    Der Spagat ist also zweifelsohne ziemlich groß.
    Vom gesunden Menschenverstand her dürfte allerdings klar sein, daß es Pay Pal nicht daran gelegen sein kann, seine Klienten zu vergraulen, sondern sich selbst vor ungerechtfertigten Regressen, Abmahnungen und dergleichen schützen möchte.
    Schließlich ist Pay Pal in erster Linie Vermittler von Bankgeschäften.
    Ich kann mir schon vorstellen, daß für das Unternehmen Pay Pal die rechtlichen Konsequenzen daraus enorm kompliziert sind.

    Ich persönlich arbeite sehr viel mit Pay Pal zusammen und hatte - bis jetzt - noch nie Schwierigkeiten.

    Grüsse von Ulrich

  5. #14
    Threadstarter
    Avatar von maniacu22
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    Fakt ist doch, dass es sich bei PayPal nicht um ein einfaches Online-Portal wie unser Forum hier handelt, sondern um einen Bezahldienst, welcher zwischen dem eigenen Kreditistitut und den Händlern vermittelt und den Nutzern diverse Sicherheiten bieten soll, die von Kreditinstituten nicht in dieser Form geboten werden können. Da es sich hierbei auch um größere Geldbeträge handeln kann, ist es schon wichtig, dass die AGBs aufzeigen, wie in diversen Fallbeispielen wie Verzug, Nichteinhaltung der Regeln etc. vorgegangen wird, bzw. mit welchen Konsequenzen zu rechnen ist. Die AGB eines Kreditinstitutes, insbesondere bei Beantragung einer Kreditkarte fallen da mit Sicherheit nicht minder umfangreich aus. Das soll aber in keinster Weise die hier erwähnten 80 Seiten in Paragraphen-Deutsch rechtfertigen, zu deren Verstehen die wenigsten Nutzer fähig sind bzw. auch die Zeit haben, dies umfassend verstehen zu können. Hier muss endlich mal etwas passieren und PayPal ist mit seinen neuen AGB zu weit gegangen, so dass gerade hier ein Exempel statuiert werden muss.


    @Ulrich,

    für mich ist PayPal ein nutzloses Unternehmen mit wiederum nutzlosen und inkompetenten Mitarbeitern. Ich selbst habe auch ein PayPal-Mitglieds-Konto, welches ich zu Beginn der 2000er (2004 rum) aufgrund von ebay-Einkäufen errichtet habe. Da ich aber schnell festgestellt habe, dass es sich bei ebay um eine Verkaufsplattform handelt, auf der sich auch viele, wirklich viele Betrüger tummeln (wie Alex schon sagte), sind die Einkäufe weniger geworden und ich habe irgendwann 2008 die Login-Daten von PayPal inklusive PW verlegt (Gründe sind jetzt mal egal). Eine Passwort-Wiederherstellung hat nicht funktioniert, selbst als ich dies mehrmals persönlich mit der Hotline versucht habe zu klären. Trotz Beteuerungen der PayPal-Mitarbeiter, dass das PayPal-Konto wieder "freigeschaltet" sein sollte, war dem nicht so. Ergo gehören für meine Begriffe nicht nur ein Mitarbeiter, sondern gleich eine ganze Latte (die mit denen ich telefoniert habe), zur Kategorie Inkompetent oder Lügner.

    Wer jetzt denkt, dass man dann einfach einen neuen Account anlegen kann, der hat sich geschnitten. Da PayPal-Konten zwingend mit der Kontonummer des eigenen Kreditinstitutes verknüpft sein müssen, ist ein Wechsel des PayPal-Kontos ohne gleichzeitigen Wechsel des Kreditinstitutes oder dortiger Neueröffnung eines Kontos schlichtweg nicht möglich.

    Quintessenz aus dieser Geschichte ist, dass ich schon seit Jahren nichts mehr bei ebay kaufe und gelernt habe, statt PayPal eine ebenso international einsetzbare Kreditkarte zu verwenden. Die Händler, die mir das nicht bieten können oder wollen, werden ebenfalls gemieden. Bisher klappt auch darüber wirklich ALLES absolut reibungslos und ohne Probleme. Ich bin auch ohne ebay, paypal & co. ein glücklicher Mensch

  6. #15
    Avatar von Ulrich
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    Paypal: zu lange und unverständliche AGB zwingen Verbraucherschutz zum Handeln

    Zitat Zitat von maniacu22 Beitrag anzeigen
    @Ulrich,

    für mich ist PayPal ein nutzloses Unternehmen mit wiederum nutzlosen und inkompetenten Mitarbeitern. Ich selbst habe auch ein PayPal-Mitglieds-Konto, welches ich zu Beginn der 2000er (2004 rum) aufgrund von ebay-Einkäufen errichtet habe. Da ich aber schnell festgestellt habe, dass es sich bei ebay um eine Verkaufsplattform handelt, auf der sich auch viele, wirklich viele Betrüger tummeln (wie Alex schon sagte), sind die Einkäufe weniger geworden und ich habe irgendwann 2008 die Login-Daten von PayPal inklusive PW verlegt (Gründe sind jetzt mal egal). Eine Passwort-Wiederherstellung hat nicht funktioniert, selbst als ich dies mehrmals persönlich mit der Hotline versucht habe zu klären. Trotz Beteuerungen der PayPal-Mitarbeiter, dass das PayPal-Konto wieder "freigeschaltet" sein sollte, war dem nicht so. Ergo gehören für meine Begriffe nicht nur ein Mitarbeiter, sondern gleich eine ganze Latte (die mit denen ich telefoniert habe), zur Kategorie Inkompetent oder Lügner.

    Wer jetzt denkt, dass man dann einfach einen neuen Account anlegen kann, der hat sich geschnitten. Da PayPal-Konten zwingend mit der Kontonummer des eigenen Kreditinstitutes verknüpft sein müssen, ist ein Wechsel des PayPal-Kontos ohne gleichzeitigen Wechsel des Kreditinstitutes oder dortiger Neueröffnung eines Kontos schlichtweg nicht möglich.

    Quintessenz aus dieser Geschichte ist, dass ich schon seit Jahren nichts mehr bei ebay kaufe und gelernt habe, statt PayPal eine ebenso international einsetzbare Kreditkarte zu verwenden. Die Händler, die mir das nicht bieten können oder wollen, werden ebenfalls gemieden. Bisher klappt auch darüber wirklich ALLES absolut reibungslos und ohne Probleme. Ich bin auch ohne ebay, paypal & co. ein glücklicher Mensch
    Wenn ich Pay Pal nicht hätte, wären meine Internet Geschäfte / Käufe wesentlich aufwändiger abzuwickeln. Ich finde es äußerst bequem, dieses über Pay Pal abwickeln zu können.
    Eine Hot Line, die quasi von PC zu PC rechtlich sicher ein Konto wieder freischalten soll, bzw. ein neues Passwort vergeben soll, befindet sich auf dünnem Eis, denn der Schurken gibt es viele.
    Da sind die Mitarbeiter - auch im Sinne des Kunden- sicher eher zurückhaltend. Du kennst die Situation doch hier aus dem Forum heraus, daß es eben auch schwierig ist, wenn man nicht vor einem PC sitzt, die Lösung für das Problem zu finden. Es gibt sicher von Seitens Pay Pal Verhaltensmaßregeln für die Mitarbeiter, um das Unternehmen zu schützen.

    Ich bin nur gespannt, wie die Verbraucherschützer denn argumentieren wollen und wie das rechtlich umsetzbar sein soll - das wird sicherlich noch komplizierter.
    Das ist genauso, als wolltest Du einen " Waschzettel " für ein Antibiotikum ohne Fremdwörter verfassen, der wäre dann nämlich sicher nicht einfacher zu lesen !
    Manches lässt sich eben nicht übersetzen und verlangt wirklich einen gewissen Sachverstand - oder Vertrauen.....

    Grüsse von Ulrich

  7. #16
    Threadstarter
    Avatar von maniacu22
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    Paypal: zu lange und unverständliche AGB zwingen Verbraucherschutz zum Handeln

    Zitat Zitat von Ulrich Beitrag anzeigen
    Eine Hot Line, die quasi von PC zu PC rechtlich sicher ein Konto wieder freischalten soll, bzw. ein neues Passwort vergeben soll, befindet sich auf dünnem Eis, denn der Schurken gibt es viele.
    Da sind die Mitarbeiter - auch im Sinne des Kunden- sicher eher zurückhaltend.
    Das mag alles sein, doch wenn ich als Anrufer dann verlange, mich zur nächsthöheren Instanz durchzustellen oder auch anbiete, das bestehende Konto aus Sicherheitsgründen inklusive Abgleich der personellen Daten zu löschen, so dass ich ein neues Konto anlegen kann, und das eben abgewiesen wird, zeugt das einfach von Inkompetenz, ganz ehrlich. Außerdem können die mir nicht erzählen, dass höherstehende Instanzen mit gewissen Sicherheitsfreigaben keine Möglichkeiten hätten, zumindest Kontobewegungen nachzuvollziehen. Denn spätestens dann hätte denen auffallen müssen, dass dort mehrere Jahre lang nichts passiert ist und das Konto als "TOT" deklariert werden kann, Schurken hin oder her. Für mich ist dieser Verein jedenfalls gestorben, da weder meine Hilfegesuche Früchte getragen haben, noch von denen irgendwelche Lösungsansätze zu erkennen gewesen sind.

  8. Hallo,
    schau mal hier: Windows Wartungs Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
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  9. #17
    Avatar von Ulrich
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    Paypal: zu lange und unverständliche AGB zwingen Verbraucherschutz zum Handeln

    OK, das ist Deine persönliche Erfahrung, gegen die und Deine Konsequenzen daraus ist Nichts einzuwenden.

    Ganz allgemein bin ich jedoch nicht sicher, ob Pay Pal überhaupt dazu berechtigt ist, Kontobewegungen zu löschen, oder ob sich das mit dem Datenhaltegesetz für Banken nicht beißt.
    Ich meine gehört zu haben, daß die Haltezeit für diese Daten 10 Jahre beträgt.

  10. #18
    chakkman
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    Paypal: zu lange und unverständliche AGBs zwingen Verbraucherschutz zum Handeln

    Zitat Zitat von raptor49 Beitrag anzeigen
    Dann machst du irgendwas falsch. Evtl bist du selbst die Datenschleuder. Von irgendwoher müssen die ja deine Daten haben. P
    Das einzige, dem ich mich schuldig gemacht habe, ist wohl, dass ich mich auf vielen Seiten und in Foren angenemeldet habe. Da gibt's wohl immer irgendwelche schwarzen Schafe, die zu Werbezwecken deine Anmeldedaten weitergeben. Meine E-Mail-Adressen, die ich nicht zum Anmelden verwende, sind nämlich alle völlig sauber... kann natürlich auch sein, dass es in den AGB's entsprechenden Seiten drin stand, dass sie die Daten weiter geben. Wie gesagt, wer liest sich das schon genau durch.

    @maniacu: Ganz ehrlich, so wie du das jetzt schilderst, drängt sich mir der Verdacht auf, dass das mit ein wenig Ruhe, und Relaxtheit durchaus zu regeln gewesen wäre. Warum kannst du denn dein PW nicht wiederherstellen, du richtest doch die Fragen zur Wiederherstellung beim Einrichten des Accounts ein? Oder hast du den Namen deines ersten Haustiers vergessen? Ich sehe da echt kein Problem... ist genauso, als würdest du deinen Microsoft- oder Google-Account wiederherstellen. Auch, dass du das nicht mit einem Telefonat beim Paypal-Support regeln konntest, wundert mich.

    Mit eBay gebe ich dir aber absolut recht. Ich bin bei eBay seit 2002 (glaube ich) angemeldet, und, in den letzten 10 Jahren, oder so, ist das einfach nur ein absolutes Moloch von Abzockern und Betrügern geworden. Apropos Verbraucherschutz. Wer räumt da bitte mal auf? Abgezockt zu werden ist um einiges schlimmer, als die 80-seitigen AGB nicht lesen zu können. Wir brauchen da in Deutschland einfach bessere Mittel zur Strafverfolgung, und stärkere Strafen, dann hört sowas auch auf, sich zu lohnen.

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