Achtung: bei angeblicher Amazon-Stornierungs-E-Mail handelt es sich erneut um eine Pishing-Mail

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  1. #1
    Avatar von maniacu22
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    Achtung: bei angeblicher Amazon-Stornierungs-E-Mail handelt es sich erneut um eine Pishing-Mail

    Originalansicht: Achtung: bei angeblicher Amazon-Stornierungs-E-Mail handelt es sich erneut um eine Pishing-Mail

    Neuerdings ist wieder mit einem vermehrten Aufkommen sogenannter Pishing-Mails zu rechnen, über welche Cyber-Kriminelle durch angebliche Stornierungs-e-mails an die Daten der Nutzer von Amazon- oder auch PayPal-Account gelangen wollen. Woran eine solche Pishing-Mail zu erkennen ist und ob die Gefahr einer Virus-Infektion vorliegt, sollt ihr in den nachfolgenden Zeilen erfahren




    Bildquelle: Allianz.de


    E-Mails mit dem Betreff "Autorisierung fehlgeschlagen", "Aufhebung des Nutzerkontos" oder auch "Ihre Bestellung wurde storniert" landen wieder vermehrt in vielen Postfächern. Unter solch einem Betreff wird oftmals eine Verifizierung des Nutzerkontos abgefragt, welches zu PayPal oder auch dem Amazon-Konto verweist. Hierbei handelt es sich aber um eine Falle von Cyber-Kriminellen, welche auch als "Pishing" bezeichnet wird. In meinem Fall habe ich heute Morgen erst wieder so eine Mail im Postfach gefunden, welche über eine angebliche Bestellung eines PlayStation 4-Bundles informierte, woraufhin ich mein Amazon-Konto verifizieren solle.




    Da mir in meinem Fall Amazon niemals eine solche E-Mail zukommen lassen , sondern solch einen Fall direkt über den Amazon-Account klären würde, war ich mir sicher, dass hier irgendetwas faul ist. Erstens fehlt im Absender der betreffenden E-Mail das übliche "Amazon.de". Stattdessen lautet der Absender "Konto Umstellen". Zweitens habe ich mich dann direkt in meinen Amazon-Account begeben und die Bestell-Historie aufgerufen, über welche erkennbar gewesen ist, dass weder am 23. Oktober noch sonst irgendwann eine Bestellung der besagten PlayStation 4 erfolgt ist. Als dritten und letzten Punkt erkennt man auch am Inhalt der E-Mail, dass es sich hierbei um eine generierte E-Mail ohne persönliche Anrede handelt, was Amazon ebenfalls nie tun würde. Aber Vorsicht, es sind bereits Betrugsfälle bekannt, die eine Pishing-Mail mit persönlicher Anrede und fast glaubhaftem Amazon-Absender versendet worden sind. Folgende Absender gehören aber definitiv nicht zum Unternehmen Amazon:





    Man braucht auch keine Angst haben, dass die E-Mail mit einem Virus oder Trojaner verseucht ist, da einzig der darin enthaltene Link dafür sorgen soll, dass die Cyber-Kriminellen auf einfachstem Weg an die Nutzerdaten gelangen. In diesem Fall wird also dringenst empfohlen NICHT auf diesen Link zu klicken und die E-Mail zu löschen. Eine Deklaration als "Spam" im E-mail-Account kann zwar durchgeführt werden, doch dürfte diese in den wenigsten Fällen zum Erfolg führen. Dafür ändern sich die "Absender" solcher Pishing-Mails viel zu regelmäßig.

    Meinung des Autors: Auch in solchen Fällen muss ich immer wieder betonen, wie wichtig es ist, keine Links oder Dateien in unbekannten E-Mails anzuklicken oder zu öffnen. Die hier beschriebene Pishing-Masche ist wirklich mies, aber mit der beschriebenen Vorgehensweise sollte man sich vergewissern können, dass es sich nicht um eine offizielle E-Mail von Amazon, PayPal oder ähnlichem handelt. Seid also immer vorsichtig und versucht die Betrügereien auch durch Umwege aufzuklären. In meinem Fall war es der Login des offiziellen Amazon-Accounts.

  2. Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort wird jeder fündig!

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  3. #2
    Avatar von boyherre
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    Achtung: bei angeblicher Amazon-Stornierungs-E-Mail handelt es sich erneut um eine Pishing-Mail

    Hallo, hatte heute auch so eine E-Mail bekommen; habe direkt an:
    stop-spoofing@amazon.com
    weitergeleitet (als PDF mit vollständigem Header, weil wg. des Inhalts -SPAM- die Mail nicht angenommen wird (!).)
    Auch schon wieder lachhaft…

  4. #3
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    Achtung: bei angeblicher Amazon-Stornierungs-E-Mail handelt es sich erneut um eine Pishing-Mail

    Würde Amazon die Geschäftsbedingungen ändern in Rechungs Adresse gleich Liefer Adresse, würde nichts mehr passieren. Bei Großhandels Lieferanten geht das gar nicht anders !

  5. #4
    chakkman
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    Da mir in meinem Fall Amazon niemals eine solche E-Mail zukommen lassen , sondern solch einen Fall direkt über den Amazon-Account klären würde, war ich mir sicher, dass hier irgendetwas faul ist.
    Weder Amazon noch Paypal haben mich jemals um eine Verifizierung des Kontos gebeten. Abgesehen vom Zeitpunkt der Erstellung des Kontos.

    Zitat Zitat von Mediamann Beitrag anzeigen
    Würde Amazon die Geschäftsbedingungen ändern in Rechungs Adresse gleich Liefer Adresse, würde nichts mehr passieren.
    Was hat das mit dem Thema zu tun?

  6. #5
    kerberos
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    Achtung: bei angeblicher Amazon-Stornierungs-E-Mail handelt es sich erneut um eine Pishing-Mail

    Zitat Zitat von Mediamann Beitrag anzeigen
    Würde Amazon die Geschäftsbedingungen ändern in Rechungs Adresse gleich Liefer Adresse, ...
    Bei Großhandels Lieferanten geht das gar nicht anders ! ...
    Da würde sich Großmutter aber freuen über ihr Weihnachtsgeschenk, mit beigelegter Rechnung
    Und alles geht, wenn die Logistik stimmt und man sich Mühe gibt. Der Wille zählt.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von boyherre Beitrag anzeigen
    weitergeleitet (als PDF mit vollständigem Header, weil wg. des Inhalts -SPAM- die Mail nicht angenommen wird (!).)
    Sollen sich nun die Firmen auch noch mit deinen Viren auseinandersetzen, und die ausbröseln ...?

  7. #6
    Avatar von IT-SK
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    Wobei ich auch immer von einer Apotheke Viagra Angebote bekomme, woher wissen die wie im Text geschrieben dass ich einen "kleinen Pe****" habe...?
    Würde Amazon die Geschäftsbedingungen ändern in Rechungs Adresse gleich Liefer Adresse, ..
    Ne ne, will die schönen Sachen ja in die Packstation...
    PischiMail macht aber schon neugierig.
    Leider verhindern meine Virenscanner immer das Öffnen der Links, wollte mich schon beschweren.
    Was macht eigentlich "Onkel Defender" wenn ihr da klickt?

  8. #7
    Avatar von Hans73
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    Achtung: bei angeblicher Amazon-Stornierungs-E-Mail handelt es sich erneut um eine Pishing-Mail

    Zitat Zitat von Mediamann Beitrag anzeigen
    Würde Amazon die Geschäftsbedingungen ändern in Rechungs Adresse gleich Liefer Adresse, würde nichts mehr passieren. Bei Großhandels Lieferanten geht das gar nicht anders !
    Ähm , gerade beii Bestellungen im Großhandel ist es oft üblich "zur Baustelle" zu bestellen , also definitiv abweichende Lieferaddresse ....

  9. #8
    BlueNinja2017
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    Achtung: bei angeblicher Amazon-Stornierungs-E-Mail handelt es sich erneut um eine Pishing-Mail

    Interessant ist doch der Einfallsreichtum der Cyberkriminellen.
    Wer auf den Scheiß drauf reagiert ist selber Schuld.
    Löschen und weg!

    Ohne diese Typen wäre doch das Internet viel zu langweilig.

  10. #9
    Avatar von Hans73
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    Asus G74

    Achtung: bei angeblicher Amazon-Stornierungs-E-Mail handelt es sich erneut um eine Pishing-Mail

    Viel erschreckender ist eigentlich wie genau einige Ersteller dieser Seiten/Mails über einen informiert sein müssen.
    An den meisten der genannten Warnzeichen lassen sich manche kaum noch erkennen , allerhöchstens daran das es diese Art der Mail nicht geben würde.
    Gibt schon diverse mit korrekter Anrede (Vor und Nachname) und ohne Rechtschreibfehler , die Mails kommen mittlerweile bei mir auch nur noch auf den Mail Addressen mit denen ich auch beim jeweiligen Anbieter angemeldet bin , also wird anscheinend gezielter versendet und nicht jede Mail Addresse ins blaue hinein "beschossen"

  11. #10
    BlueNinja2017
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    Achtung: bei angeblicher Amazon-Stornierungs-E-Mail handelt es sich erneut um eine Pishing-Mail

    Ich kann nur immer wieder sagen : Augen auf im Internetverkehr.
    Man kann sehr viel erkennen wenn man logisch nachdenkt.
    Aber das fehlt bei vielen Usern.
    Dann ist die Neugier größer und die Falle klappt zu.

    Amazon, Paypal, Sparkasse, Volksbank würde niemals per Mail oder Telefon nach persönlichen Daten fragen und wenn es so wäre würde ich niemals eine Auskunft geben.
    Wer Routine mit dem Internet und den Gefahren kennt, fällt auf so ein Quatsch nicht herein.

    Kaspersky und Co geben schon eine relativ große Sicherheit, aber das eine Prozent was noch fehlt muss der User selbst dazu beitragen.
    Das beste Viren Programm ist das eigene Gehirn.

    Viele Leute wissen gar nicht mehr was sie so alles im Internet bestellt oder storniert haben.
    Haben den Überblick verloren, das sind die potentiellen Opfer.

    Betrüger und Diebe sind immer da, wo viele Menschen sind.
    Und das ist nun mal das Internet.

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