Microsoft Windows und die Meilensteine seiner Entwicklung seit 1985

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  1. #1
    Avatar von maniacu22
    Version
    Windows 10 Pro 64 Bit - Build 1709
    System
    Intel Core i5-3570K, 32 GB RAM, 500 GB Crucial MX200, HIS Radeon HD 5750 Passiv

    Microsoft Windows und die Meilensteine seiner Entwicklung seit 1985

    Originalansicht: Microsoft Windows und die Meilensteine seiner Entwicklung seit 1985

    Microsoft hat vor nunmehr 32 Jahren mit der Version 1.0 den Grundstein für ein Betriebssystem gelegt, welches heute zu den am weitesten verbreitetsten und kommerziell erfolgreichsten der Welt gehört - Windows. Um euch die Meilensteine in der Entwicklung von Windows zeigen zu können, ohne die das aktuelle Windows 10 nicht das wäre, was es heute ist, möchten wir euch in Kooperation mit den Kollegen von Netzsieger.de zu einer kleinen Exkursion mitnehmen


    Secure Boot (UEFI) Anmerkung-evolution-of-windows-logo.jpg


    Windows 1.0

    Als Microsoft am 10. November des Jahres 1985 anlässlich der Computermesse COMDEX seinen Prototypen einer grafischen Benutzeroberfläche für DOS vorgestellt hatte, trug diese noch die Bezeichnung "Interface Manager". Da die hauseigenen Entwickler aber stets von Fenstern - im englischen "Windows" - gesprochen haben, wenn es um den Umgang mit den einzelnen Teilen der Oberfläche ging, hat sich die Marketing-Abteilung kurz darauf entschieden, das System einfach in "Windows" umzubenennen.

    Obwohl der Einführungspreis im Jahr 1985 bei 99-US-Dollar gelegen hat, konnte sich ein Verkaufserfolg nicht wirklich einstellen, da es zur damaligen Zeit so gut wie keine Anwendungen gegeben hat, welche die neue Oberfläche sinnvoll nutzen konnten.

    Die Bedienung von Windows 1 erfolgte über einen recht simpel gehaltenen Datei-Manager, über den wiederum die ausführbaren Dateien der einzelnen Programme ausgewählt und gestartet werden konnten. Die Dokumente konnten erstmals in verschiedenen Fenstern angezeigt werden.


    Windows 2.0

    Windows 2.0 ist erstmals am 9. Dezember 1987 veröffentlicht worden, hatte aber im Vergleich zu Windows 1.0 relativ wenige, dafür aber sinnvolle und bis heute verwendete Neuerungen im Gepäck. So konnten die Fenster nicht nur überlappend dargestellt, sondern auch deren Größe geändert werden. Auch das bis heute beibehaltene Wechseln zwischen verschiedenen Anwendungen mittels "Alt + Tab" wurde bereits mit Windows 2.0 eingeführt. Zudem wurden auch die hauseigenen Produkte Microsoft Word und Microsoft Excel direkt als Windows-Version eingeführt, welche bislang nur in Lizenz auf Macintosh-Computern zu haben gewesen sind.


    Windows 3.0

    Das am 22. Mai 1990 veröffentliche Windows 3.0 konnte mit seinen Zahlreichen Neuerungen dafür sorgen, dass man erstmals von Windows selbst als Betriebssystem gesprochen hat. Ab diesem Zeitpunkt war es möglich, Windows 3.0 auf verschiedenen Plattformen einsetzen zu können, ohne dafür eine speziell für den jeweiligen Prozessor vorgesehene Version nutzen zu müssen. Neben einer Grafikausgabe via VGA-Anschluss wurde auch die bis heute gebräuchliche Registriegungsdatenbank eingeführt, die auch als Registry bekannt ist.

    Bis zum Jahr 1991 ist Windows 3.0 25 Millionen Mal zu einem Preis von 150 US-Dollar pro Installationsmedium verkauft worden. Mit dem Aufkommen der CD-ROM-Laufwerke begann man auch damit, sich zugunsten der CDs allmählich von den Disketten als Installationsdatenträger zu verabschieden - welche aber erst mit der Einführung von Windows 95 als abgeschlossen galt.


    Windows 3.1 / 3.11

    Mit der Einführung von Windows 3.1 am 1. März 1992 konnte Microsoft den ersten großen kommerziellen Erfolg mit Windows einfahren. Mit dieser Version wurden erstmals Soundkarten sowie die Ausgabe von hohen Bildschirmauflösungen mit Farbtiefen bis 32 Bit standardmäßig unterstützt, wodurch die ersten Multimedia-PCs entstanden. Allerdings hatte dies auch zur Folge, dass viele Programme, die für die Vorgänger-Versionen entwickelt worden sind, nicht mehr in Verbindung mit dem neuen Windows 3.1 eingesetzt werden konnten.

    Zugleich wurde mit Windows 3.1 erstmals der Kampf gegen Softwarepiraterie aufgenommen, indem ein Hologramm auf den Installationsmedien (Disketten / CD-ROMs) aufgedruckt sowie ein Echtheitszertifikat der Verpackung beigelegt worden ist.

    Als Neuerungen galten bei Windows 3.1 die Unterstützung der TrueType-Fonts sowie auch die Möglichkeit, Dateien zwischen den Fenstern via Drag&Drop verschieben zu können.

    Als im November 1993 Windows for Workgroups 3.11 eingeführt worden ist, konnte über eine Nachinstallation des TCP/IP-Protokolls erstmals die langfristige Möglichkeit gegeben werden, via ISDN oder DSL ins Internet zu gelangen. Allerdings wurden auch Mindestanforderungen eingeführt, welche mit einem damaligen 386SX oder 386DX-Prozessor aus dem Hause Intel, AMD oder VIA nicht wenig anspruchsvoll gewesen sind.


    Windows 95

    Als Windows 95 am 15. August 1995 erstmals offiziell auf den Markt gekommen ist, ist im Vorfeld eine riesige Marketing-Kampagne durchgeführt, welches die Verkäufe extrem angekurbelt haben. Windows 95 galt aber auch an sich als revolutionär, da das 16-/32-Bit Betriebssystem nicht nur MS-DOS zum Unterbau degradiert hat, sondern auch echtes Multitasking bei nicht NT-Systemen für Jedermann eingeführt hat. Zudem war Windows 95 in der Lage, auch lange Dateinamen zu verwalten.

    Auch aufgrund der Marketing-Kampagne konnten die erste Million Betriebssysteme innerhalb von nur vier Tagen abgesetzt werden.

    In nur zwei Folgejahren sind noch Windows 95b sowie Windows 95c erschienen, welche neben einer USB-Unterstützung auch die FAT32-Adressierung der Festplatten erhielt, wodurch Exemplare von mehr als 2 Gigabyte unterstützt werden konnten.


    Windows 98

    Als Windows 98 am 30. Juni 1998 das Licht der Welt erblickte, wurde es als verbessertes "Update" von Windows 95 angesehen. Im Vergleich zu Windows 95 wurde die USB-Unterstützung nochmals überarbeitet und der Internet Explorer 4.0 eingeführt. Wie auch schon bei Windows 95 wies die erste Version von Windows 98 noch zahlreiche Fehler auf, die dann am 5. Mai 1999 mit Windows 98SE (Second Edition) behoben werden konnten.


    Windows 2000

    Entwickelt als Windows NT 5.0 wurde das Betriebssystem auf NT-Basis in Anlehnung an Windows 95 und 98 dann am 17. Februar 2000 als Windows 2000 vermarktet. Obwohl es sich im Grunde um ein Server-Betriebssystem handelt, wurde Windows 2000 auch oft im Heimgebrauch verwendet, was auf die hohe Kompatibilität zu Programmen zurückzuführen ist, die eigentlich für das ein Jahr später folgende Windows XP entwickelt worden sind.

    Anders als bei Windows 98 und dem späteren Windows XP wussten die Kunden die stets hohe Stabilität von Windows 2000 zu schätzen. Obwohl Windows 2000 im Gegensatz zu ihren Vorgängern nur noch mit x86-Prozessoren kompatibel gewesen ist, war es durch die erweiterte Plug- und Play-Unterstützung von Geräten durchaus beliebt. Bevor der Support im Jahr 2010 durch Microsoft endgültig eingestellt worden ist, bestand ein weiterer Vorteil von Windows 2000 darin, dass es nicht wie seine Nachfolger-Betriebssysteme durch Microsoft aktiviert werden musste, da es sofort nach der Installation genutzt werden konnte.


    Secure Boot (UEFI) Anmerkung-windows_welt_v6.jpg
    Bildquelle: Netzsieger.de


    Windows Millenium

    Mit etlichen Multimedia-Verbesserungen sowie einer erstmals eingeführten Systemwiederherstellung erblickte Windows Millenium am 14. September 2000 das Licht der Welt. Windows Millenium war das letzte, auf MS-DOS basierende Betriebssystem. Obwohl Windows Me einige von Windows 2000 übernommene Funktionen enthielt, lief es derart instabil, dass es nie wirklich populär geworden ist.


    Windows XP

    Am 25. Oktober 2001 ist das auf der NT-Version 5.1 entwickelte Windows XP erschienen, welches unter dem Codenamen "Whistler" zu den erfolgreichsten Betriebssystemen in der Geschichte Microsofts gehören sollte. Der Namenszusatz "XP" steht dabei für eXPerience, welcher auf die Multimediafähigkeit hindeuten soll.

    Windows XP wurde erstmals in die großen Produktschienen "Privat" und "Unternehmen" (Enterprise) unterteilt, welche sich wiederum in viele kleinere Varianten wie "Home Edition", "Professional", Media Center Edition" sowie auch später für Tablet-PCs unterteilten. Neben der 32-Bit-Variante wurde ab dem JAhr 2005 auch eine für 64-Bit-Umgebungen eingeführt.

    Auch wenn man Raubkopien mit der eingeführten Produktaktivierung vermeiden wollte, dürfte Windows XP auch das Betriebssystem sein, von welchem die meisten Raubkopien selbst heute noch existieren - siehe chinesischer Markt.

    Dadurch dass Windows XP auf die NT-Basis setzt, gilt es bis heute als eines der stabilsten Betriebssysteme der Welt, welches sich durch die neue Benutzeroberfläche "Luna" trotz ihres oftmals bezeichneten "Micky-Maus-Aussehens" sehr großer Beliebtheit erfreuen konnte.

    Zu den wichtigsten Neuerungen zählen unter anderem das eingeführte NTFS-Dateiformat für Privatanwender, die Integration einer Windows-Firewall, die Kantenglättung für Schriften ClearType, die Einführung eines zweispaltigen Startmenüs (Programme und häufig verwendete Dokumente) sowie einen überarbeiteten Windows Explorer, welcher um Multimedia-Funktionen erweitert wurde, welche nicht nur die Anzeige von Bildern, sondern auch das Brennen von CDs sowie den Umgang mit komprimierten Dateien erlaubt hat.

    Windows XP war auch das erste Betriebssystem Microsofts, bei welchem die Frist des Embedded Supports lange über die reguläre Laufzeit aufrecht erhalten worden ist.


    Windows Vista

    Unter dem Codenamen "Longhorn" ist Windows Vista (NT 6.0) am 30. Januar 2007 für Privatanwender freigegeben worden. Im Vergleich zu Windows XP sollte Vista mit einer recht großen Anzahl an Neuerungen liefern, welche jedoch schon während der Entwicklungszeit zu massiven Verzögerungen führte. Obwohl die Entwickler zwischenzeitlich die Notbremse ziehen mussten, kann Vista dennoch mit etlichen Neuerungen gegenüber Windows XP beeindrucken, allerdings zu Lasten der Performance, welche Vista letztendlich einen ähnlich schlechten Ruf eingebracht hat, wie seinerzeit Windows Millenium.

    Obwohl viele Probleme hinsichtlich der miserablen Performance sowie der beschränkten Treiberverfügbarkeit durch die Bereitstellung des ersten Service Packs behoben werden konnten, hatte Vista bis dahin so ein schlechtes Image, dass auch die zahlreichen Neuerungen zum Beispiel den Sidebar-Widgets erst mit dem Nachfolgendem Windows 7 ihre Blütezeit feiern konnten.


    Windows 7

    Zwei Jahre nach Windows Vista hat Windows 7 ab Oktober 2009 in Form von Windows NT 6.1 dessen Nachfolge angetreten. Obwohl Windows 7 gegenüber Windows Vista wiederum mit etlichen Neuerungen aufwarten kann, handelt es sich im Grunde um ein perfektioniertes Windows Vista, welches auch deutlich ressourcenschonender daherkommt.

    Als wichtigste Neuerung in Windows 7 lässt sich die grundlegend überarbeitete Taskleiste anführen, bei welcher nun alle Fenster eines Programms über das jeweilige Programmsysmbol erreichbar sind. Da auch das Interface für eine effektivere Nutzung aufbereitet worden ist, lässt sich nun leichter und vor allem schneller auf häufig genutzte Dokumente und Anwendungen zugreifen. Weiterhin wurde erstmals die Touch-Optimierung eingeführt, womit Windows 7 auf Multitouch-Systemen eingesetzt werden konnte.

    Wie schon bei Windows XP und auch Windows Vista ist auch Windows 7 sowohl für das Privat- als auch das Geschäftsumfeld gedacht, wodurch sich neben den Versionen Windows 7 Home (Basic/Premium), Professional, Ultimate, Enterprise, auch N- und Starter-Editionen erwerben ließen, die es sowohl in 32- als auch 64-Bit-Varianten gegeben hat.

    Laut Aussage von Microsoft gehört Windows 7 zu den erfolgreichsten und beliebtesten Betriebssystemen, dessen Marktpräsenz erst Anfang des Jahres von Windows 10 eingeholt werden konnte.


    Windows 8/8.1

    Als Windows 8 am 26. Oktober 2012 in den Handel kam, wollte Microsoft mit den zwei Benutzeroberflächen einen Spagat zwischen Desktop-Version und Mobile-Version versuchen. Allerdings ist das im Labor entworfene Betriebssystem mit seiner Modern UI Oberfläche in Kacheloptik bei den Nutzern der Desktop-Version auf alles andere als erfreute Gesichter gestoßen.

    Auch wenn mit Windows 8 viele Neuerungen wie die Integration von Apps ins System oder die Einführung des Windows Stores eingeführt worden sind, sorgte der Wegfall des beliebten Start-Buttons bei den Usern für derart massive Beschwerden, dass man diese Kritikpunkte schon ein Jahr später, am 17. Oktober 2013
    mit Windows 8.1 behoben hat und der Nutzer den Start-Button gleich nach dem Booten zur Verfügung hatte. Dennoch scheint Microsoft seine Kunden mit der Einführung von Windows 8 derart vergrault zu haben, dass viele zurück zu Windows 7 sind und selbst einige Händler freiwillig ein Downgrade auf Windows 7 bei Notebooks oder Desktop-PCs angeboten haben, die normalerweise mit Windows 8 ausgeliefert worden sind. Die aktuellen Marktanalysen beweisen, dass Windows 8/8.1 eines der am wenigsten verbreitetsten Windows-Betriebssysteme darstellt, auch wenn es mit Windows 8.1 ein durchaus solides Betriebssystem darstellt, welches sich vor Windows 7 nicht mehr zu verstecken bräuchte.


    Windows 10

    Um von den Vorfällen des desaströsen Windows 8 abzulenken, hatte Microsoft Anfang 2015 angekündigt, den Nutzern von Windows 7 und Windows 8/8.1das neue Windows 10 innerhalb eines Jahres kostenlos durch ein Upgrade zu erwerben. Obwohl dieses "eine" Jahr schon am 29. Juli 2016 ausgelaufen ist, lässt sich das Upgrade immer noch kostenlos durchführen, mit der Bedingung, dass Windows 10 "clean", also komplett neu installiert wird. Zur Aktivierung wird dann einfach der alte Windows 7 oder Windows 8.1-Kay verwendet, wodurch Windows 10 regulär und legitim aktiviert werden kann.

    Obwohl zu den Neuerungen in Windows 10 an dieser Stelle umfassende Romane geschrieben werden könnten, verweise ich lieber auf unser Forum, in welchem sich ausreichend Lesestoff über die Thematik finden lassen dürfte.

    Einzig das Insider-Programm sollte an dieser Stelle nicht fehlen, bei welchem es sich um eine Neuerung handelt, die es in dieser Form bisher noch nicht gegeben hat. Teilnehmer des Insider-Programms "dürfen" die ersten Testversionen der künftigen Updates auf Herz und Nieren prüfen, wobei hier empfohlen wird, diese Neuerungen niemals auf einem Produktivsystem zu testen, da es immer wieder dazu kommen kann, dass einige dieser Preview-Versionen von Windows nicht sonderlich stabil laufen.



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  3. #2
    Standardavatar
    Version
    1607
    System
    RAM, Grafikkarte

    Microsoft Windows und die Meilensteine seiner Entwicklung seit 1985

    Hello! Thanks for the article, it's interesting


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