• Virenschutz-Programme für Windows 10: Test mit vielen guten Ergebnissen, aber Microsoft patzt

    Bei Windows 10 hat Microsoft einen Schutz gegen Viren und Trojaner integriert, wie dies bereits bei Windows 7 und Windows 8.1 der Fall ist. Die neuere Lösung schlägt sich im Test besser als die Vorgänger, doch bei der wichtigsten Kategorie reicht das Resultat leider wieder nur für den Platz am Ende des Testfeldes. Wie es besser geht, zeigten die versammelten Mitbewerber, doch auch dort gibt es oftmals Luft nach oben



    Unter Windows 7 und Windows 8.1 nennt sich der integrierte Virenschutz Microsoft Security Essentials (MSE). Dieser konnte in Vergleichstests des deutschen "AV-Test Institut" nie auch nur ansatzweise überzeugen, denn das Programm landete bei der Schutzwirkung regelmäßig und abgeschlagen auf dem letzten Platz. Dies war unter anderem bei einem Test vor einem Jahr der Fall, den wir auf unserer Partnerseite veröffentlicht haben. Microsoft hatte das schlechte Abschneiden bereits früher mit den Testmethoden der Prüforganisation zu relativieren versucht, doch dieser Argumentation konnten und wollten viele Experten nicht wirklich folgen.


    Auch beim aktuellen System sieht es nicht unbedingt besser aus, denn auch die jetzt Windows Defender genannte Lösung kommt auf den letzten Platz bei der Schutzfunktion. Das liegt hauptsächlich an der niedrigen Erkennungsrate im sogenannten "Real-World-Test", der Microsoft mit 88,0 Prozent das schlechteste Ergebnis aller Testteilnehmer beschert. Am Ende reicht das nur für 3,0 von 6 möglichen Punkten. Die gleiche Punktzahl erreicht auch Quick Heal Total Security, gefolgt vom früher oftmals deutlich besseren Intel McAfee Internet Security mit 3,5 Punkten. Deutlich erfreulicher sind die Ergebnisse von Avast Free Anti Virus, Bitdefender Internet Security, F-Secure Safe, K7 Computing TotalSecurity, Kaspersky Internet Security, Panda Security Free Antivirus, Qihoo 360, Symantec Norton Security sowie Trend Micro Internet Security, die allesamt das optimale Ergebnis von 6,0 Punkten erreicht haben.


    https://www.win-10-forum.de/artikel-attachments/7014-antivirus-windows-10-av-test-5-2016-sicherheit.png

    Von diesen sehr guten Schutzlösungen konnte beim Gesamtergebnis jedoch nur eine die volle Punktzahl erreichen, nämlich die von Bitdefender. Beim Test vor einem halben Jahr schafften dies noch drei andere Hersteller, doch Avira wurde dieses mal ein halber Punkt beim Schutz abgezogen, wohingegen Kaspersky und Symantec ein halber Punkt bei der Systembelastung fehlt. Gemeinsam mit Trend Micro (ebenfalls 17,5 Punkte) sind sämtliche in diesem Absatz bislang aufgeführten Virenschutz-Programme die aktuelle Empfehlung des Testinstituts. Die übrigen Testteilnehmer hingegen schwächeln oftmals bei der Systembelastung, wobei das auch noch schlecht schützende Programm von Quick Heal mit gerade einmal 2,0 Punkten das Schlusslicht bildet. Deutlich erfreulicher sind die Resultate bei der Handhabung, mit der es bei allen Teilnehmern keine Probleme gibt.


    https://www.win-10-forum.de/artikel-attachments/7015-antivirus-windows-10-av-test-5-2016-gesamt.png

    Fazit:


    Wer seinen Rechner umfassend gegen Viren und Trojaner schützen will, sollte sich nicht auf die von Microsoft angebotene Antivirus-Software verlassen, denn diese hat - fast schon traditionell - deutliche Schwächen bei der Schutzfunktion. Das belegen auch in Tests anderer Prüfer bestätigt. Abhilfe schaffen externe Programme, wobei allerdings auch nicht alles Gold ist, was glänzt. Das gilt nicht nur für den eigentlichen Schutz, sondern auch für die Belastung des jeweiligen Rechners.

    Dieser Artikel war interessant bzw. lesenswert? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung wie z.B. die Nutzung unseres -Partner-Links oder unseres -Partner-Links . Du hilfst uns damit, weiterhin auf nervige Layer- sowie Popunder-Werbung zu verzichten und auch allgemein immer mehr Werbebanner abzubauen. Vielen Dank.
    Gefällt dir der Artikel

    Virenschutz-Programme für Windows 10: Test mit vielen guten Ergebnissen, aber Microsoft patzt

    ?

    Meinung des Autors
    Es ist durchaus erfreulich, dass Microsoft seine Nutzer vor Viren und Trojanern schützen will. Weniger erfreulich ist allerdings, dass man dabei offenbar immer wieder versagt, denn so wird nur eine trügerische Sicherheit vermittelt. Besser fährt man mit einer externen Lösung, doch auch hier gilt es genau hinzuschauen.Jetzt kommentieren!
    Hinweise & Tipps:

    1. Lade dir unsere Windows-10-App herunter, um bei einem neuen Artikel eine Push-Benachrichtung auf deinem Smartphone / Tablet / Desktop-PC zu erhalten
    2. Trage dich in unseren Newsletter ein, um bei einem neuen Artikel per E-Mail informiert zu werden
    3. Oder folge uns auf Facebook, Google oder Twitter um keinen News- oder Tipp-Artikel mehr zu verpassen
    4. Besuche unseren Artikel Windows 10 Fragen und Antworten für Neueinsteiger
    5. Sofern du eine bestimmte Frage zu Windows 10 hast, stelle sie einfach direkt hier
    « Windows 10 - Auslagerungsdatei individuell anpassen - so wirds gemachtEM 2016 - Spiele via Live-Stream kostenlos über den Browser ansehen - so gehts »
    Ähnliche News zum Artikel

    Virenschutz-Programme für Windows 10: Test mit vielen guten Ergebnissen, aber Microsoft patzt

    Windows 10: 'Kontakte'-Symbol von der Taskleiste löschen und wieder einrichten
    Das seit gestern angebotene Fall Creators Update erleichtert auch die Kommunikation mit den auf dem Rechner gespeicherten Kontakten. Dazu... mehr
    Windows 10 Fall Creators Update - angekündigter Emoji-Picker derzeit nur in US-Version
    Nachdem Microsoft gestern den Startschuss für das neue Windows 10 Fall Crators Update gegeben hat, haben auch in Deutschland schon viele... mehr
    Windows 10 on ARM: Akkulaufzeiten erster Testgeräte übertreffen Erwartungen
    Im direkten Vergleich zwischen den bisherigen x86-Geräten und den neuen Snapdragon-Prozessoren, die mit Windows 10 on ARM zusammenarbeiten... mehr
    Windows 10 Fall Creators Update manuell installieren, falls die automatische Updatefunktion nicht reagiert - so gehts
    Microsoft hat gestern mit der Verteilung des Fall Creators Update begonnen, welche wie die Meisten wissen dürften, wellenförmig... mehr
    Windows 10 Fall Creators Update: Verteilung ab heute - die wichtigsten Neuheiten - UPDATE
    17.10.2017, 12:19 Uhr: Microsoft will in Zukunft gleich zwei große Funktionsupdates pro Jahr verteilen. Das sogenannte Fall Creators... mehr

    Virenschutz-Programme für Windows 10: Test mit vielen guten Ergebnissen, aber Microsoft patzt

    – deine Meinung ?
    Kommentare
    1. Avatar von sonnschein
      sonnschein -
      [...]

      Ich lese mich so durch Foren und Blocks. Fast überall wird dieser Antivirentest zitiert.
      Und nun das witzige.
      In den Kommentaren wird jedes mal diese Testvirenseite zerrissen.

      Wenn ich jetzt den unglaublich vielen Usern glauben schenken kann. ist dieser Test ein bezahlter Werbe Deal.

      Es steckt nichts dahinter, außer Werbung.
      Ich hoffe, das euch "AV-Test Institut" genügend Geld gezahlt hat ;-)
    1. Avatar von Gast
      Gast -
      Wirklich jeder ernstzunehmende Test unter objektiven Labor-Bedingungen (z. B. AV-Test Magdeburg, AV Comparatives, Stiftung Warentest etc.) gelangt zu dem Schluss, dass der Defender von Microsoft drastisch schlechter schützt als fast alle anderen kommerziellen Antivirenprogramme. Das betrifft in erster Linie noch unbekannte und neue Malware. Ehrlich gesagt habe ich noch nie einen gelesen, der zu einem anderen Ergebnis kam. Selbst Microsoft weiß das und möchte offenbar nichts daran ändern, obwohl sie es sicher könnten, wenn sie wollten. Die Ressourcen dafür besitzen sie allemal. Über die Gründe dafür darf spekuliert werden.

      Ich denke, man wird sich für die Zukunft eine völlig neue Softwarearchitektur für das Internet - und ja: auch für Betriebssysteme wie Windows - ausdenken müssen, damit die Nutzer den kriminellen Strukturen bei der weiteren Verbreitung des www in sämtliche Lebensbereiche nicht hilflos ausgeliefert sind.
    1. Avatar von hkdd
      hkdd -
      Seit XP nicht mehr von MS unterstützt wird, muss ich dort eine andere Virensoftware nutzen, die den PC tüchtig ausbremst. Vorher lief MSE auch unter XP. Da ich XP nur sehr selten benötige, kann ich damit leben. Bei Win7, 8.1 und 10 nutze ich MSE bzw. den Defender, und das auf mehreren PCs und völlig ohne Probleme. Das System funktioniert schnell und flüssig.
      Wenn man sich eine Software kaufen will, dann steht dort: für einen PC.
      Ich habe auf meinem PC 6 verschiedene Windowse installiert und bis vor kurzem auch noch 4 virtuelle Windowse. Auf Nachfrage bekam ich zur Antwort, 1 PC wäre natürlich nur 1 konkretes Windows. Für meine 6 realen und 4 virtuellen müsste ich also 10 x die Lizenz kaufen (wohlgemerkt für nur einen einzigen PC). Wer sein Geld zum Fenster hinaus schmeißen möchte, kann das gerne tun. Ich bleibe bei MSE und DEFENDER und WINDOWS FIREWALL - dabei fühle ich mich seit Jahren gut und ausreichend geschützt.
    1. Avatar von Gast
      Gast -
      @hkdd: Ein Gefühl ist etwas völlig anderes als ein objektiv ermitteltes Testergebnis. Wenn der Defender im Real-World-Test gerade einmal eine Erkennungsrate von 88 % aufweist, dann bedeutet das bei mehreren Millionen Schadprogrammen, die bereits heute im Umlauf sind, schlicht und ergreifend ein Desaster. Somit nützt es auch wenig, wenn das Programm auf dem Rechner flüssig läuft. Wer nur im Internet surft und alle relevanten Daten extern sichert (nicht ständig mit dem Rechner verbunden!), der kann das so machen. Allen anderen sollten sich ernsthafte Gedanken über sichere Alternativen zu Windows-Defender und -Firewall machen.
    1. Avatar von hkdd
      hkdd -
      Mich erinnert das Testergebnis an die im Labor ermittelten Abgaswerte von VW & Co. Bei MS sitzen mindestens so viele Leute , wie bei einem der anderen, die dafür sorgen, das immer ein aktuellen Virenschutz besteht. Die vielen PCs, die ich bisher vom Virenbefall bereinigt habe (nicht meine eigenen), hatten alle eine dieser Virenscanner in Betrieb. Ich habe nach der Bereinigung bei allen den kostenlosen Virenscanner von MS aufgespielt (MSE bzw. DEFENDER) und nun ist Ruhe.
    1. Avatar von LukeLionLP
      LukeLionLP -
      Wie man mal wieder eindrucksvoll gesehen hat, sind und bleiben dieses Tests ein zweischneidiges Schwert. PS: Ich bleib' beim Defender macht keine Probleme und nervt nicht unnötig.

      Gruß
      Lukas
    1. Avatar von Hironymus
      Hironymus -
      Ich verstehe den ganzen thread nicht. An allen ecken und enden in diesem forum wird zelebreiert, dass der schutz von windows defender vollkommen ausreichend sei. Jede art von fremd-virenscanner wird verteufelt und als sysrembelastend dargestellt, was sogar zu ernsthaften problemen führen soll. (über die richtigkeit dieser informationen kann man geteilter meinung sein). Wer anderer meinung ist, wird wie ein ketzer behandelt. Jetzt kommt hier einer und macht ein neues thema auf, in dem fremd-virenscanner als non-plus-ultra angepriesen werden und niemand widerspricht. Ist schon alles mehr als merkwürdig, wie hier mit zweierlei mass gemessen wird.
    1. Avatar von Heinz
      Heinz -
      Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
      @hkdd: Ein Gefühl ist etwas völlig anderes als ein objektiv ermitteltes Testergebnis. Wenn der Defender im Real-World-Test gerade einmal eine Erkennungsrate von 88 % aufweist, dann bedeutet das bei mehreren Millionen Schadprogrammen, die bereits heute im Umlauf sind, schlicht und ergreifend ein Desaster. Somit nützt es auch wenig, wenn das Programm auf dem Rechner flüssig läuft. Wer nur im Internet surft und alle relevanten Daten extern sichert (nicht ständig mit dem Rechner verbunden!), der kann das so machen. Allen anderen sollten sich ernsthafte Gedanken über sichere Alternativen zu Windows-Defender und -Firewall machen.
      Und du denkst sicher auch,,99% wäre das kleinere oder gar kein Disaster ??
    1. Avatar von Michael
      Michael -
      Zitat Zitat von Hironymus Beitrag anzeigen
      Ich verstehe den ganzen thread nicht. An allen ecken und enden in diesem forum wird zelebreiert, dass der schutz von windows defender vollkommen ausreichend sei. Jede art von fremd-virenscanner wird verteufelt und als sysrembelastend dargestellt, was sogar zu ernsthaften problemen führen soll. (über die richtigkeit dieser informationen kann man geteilter meinung sein). Wer anderer meinung ist, wird wie ein ketzer behandelt. Jetzt kommt hier einer und macht ein neues thema auf, in dem fremd-virenscanner als non-plus-ultra angepriesen werden und niemand widerspricht. Ist schon alles mehr als merkwürdig, wie hier mit zweierlei mass gemessen wird.
      Und deswegen, halte ich mich aus solchen Diskussionen raus und schütze meine Rechner so, wie es meiner Meinung nach richtig ist.
    1. Avatar von Gast
      Gast -
      @Heinz:

      Ich vestehe deine letzte Äußerung nicht: "Und du denkst sicher auch,,99% wäre das kleinere oder gar kein Disaster ??"

      Natürlich ist eine Sicherheitssoftware mit einer Erkennungsrate von über 99 % deutlich sicherer als eine mit gerade einmal 88 %. Wäre der Schutz durch Windows-Defender + Windows-Firewall so gut wie der des Gros der Konkurrenz, hätte die Marketing-/Promotion-Maschinerie von Microsoft das die Kundschaft schon längst wissen lassen. So viel ist sicher. Nur: Aus dieser Richtung ist absolute Stille vernehmbar.

      P. S.: Ich war über diesen News-Beitrag auf der Website echt überrascht, da ja von den meisten Protagonisten hier entgegen aller Objektivität immer nur Jubelgesänge auf den Defender angestimmt werden. Respekt! Es geht doch. :-)
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Oh weh, jemand hat die "can of worms" geöffnet.

      Edit: Sorry Leute, ich wollte echt nicht den Thread killen. Bitte... weitermachen...
    1. Avatar von Robbie
      Robbie -
      Zitat Zitat von Michael Beitrag anzeigen
      Und deswegen, halte ich mich aus solchen Diskussionen raus und schütze meine Rechner so, wie es meiner Meinung nach richtig ist.
      Da sollten sich mal so einige unserer Stammposter /User ein Beispiel dran nehmen statt immer wieder für / gegen zu schreiben.

      @auch Gast
      Dein Beitrag wurde gelöscht. Wenn man keine Ahnung hat und sich noch nicht einmal die Struktur dieses Forums, seine User und Mitarbeiter ansieht, dann sollte man mal die Finger ruhen lassen.
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Ich denke einfach, dass es für die meisten nicht gut genug ist, einfach das zu nutzen, was man nutzt. Es muss auch noch alles andere verteufelt werden, damit man sich noch besser dabei fühlt. Außerdem suchen viele sicherlich auch noch Bestätigung in dem was sie tun. Und bei AV-Software ist die Gefahr noch größer, denn niemand versteht die "unsichtbare Gefahr" von Cyberangriffen, oder die Wirkungsweise der AV-Software. Halt ein heikles Thema.
    1. Avatar von hkdd
      hkdd -
      @Geronimo, in der Tabelle von #1 fehlen die Preise und dazu für wie viele PCs und für wie viele Monate dieser Preis gilt. Ist mit PC tatsächlich ein PC gemeint oder nur ein installiertes Windows (bei Mehrfach-Installationen und virtuellen PCs) gemeint.
    1. Avatar von Ronald BW
      Ronald BW -
      Es wird relativ einfach sein einen Testaufbau so zu konzipieren das die einen besser und andere schlechter abschneiden.
      Darum halte ich von solchen Tests überhaupt nichts.
      Ich glaube es wird höchste Zeit für mich mal ohne Antivirenprogramm mit XP ins Netz zu gehen, ich will es mal wissen.
      Ich habe schon das IAS Syndrom weil ich mir nie was gescheites einfange, nicht mal eine Erkältung.
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Hehe, mir geht's da ähnlich. Ich denke mir da immer, kann ja nicht so schlimm sein, wie es immer dargestellt wird, wenn man sich wirklich gar nichts einfängt. Aber gut, ich bin in der Regel auch nicht auf dubiosen Seiten unterwegs, lade mir haufenweise Cracks oder Erwachsenenfilmchen runter, und Java habe ich auch nicht aktiviert im Browser. Und E-Mail-Anhänge unbekanter Absender klicke ich auch nicht an, und führe sie aus. Insofern ist da denke ich mal bereits einiges an Schadpotential verpufft. Man liest ja auch immer mehr, dass es mehr dazu braucht, als das einfach Nutzen des PC's, oder des Internets um sich zu infizieren. Meines Wissens wurde diese TeslaCrypt-Geschichte ebenfalls durch Mitarbeiter, die E-Mail-Anhänge angeklickt haben, im Firmennetzwerk verbreitet...
    1. Avatar von Heinz
      Heinz -
      Ok,ich sage auch noch was,weil ich gerfagt wurde.Wegen 9% oder 88% !
      Wenn's dich erwischt,erwischt es dich.Da ist einfach nur gef""uhlt eine grössere Sicherheit wenn man da noch ein paar Prozentchen auf die Waage legt.Das Produkt muss schliesslich vermarktet werden. AV Software allein macht's ja auch nicht mehr allein,heutzutage.Doch da muss man sich halt etwas mit der Sache tiefer auseinandersetzen und nicht das kaufen,was am auffälligsten angeboten wird. AV Test können Anhaltspunkte bieten aber mit dem echten Leben in freier Wildbahn hat es weniger zu tun.
      Heinz
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Naja Heinz, man sollte schon nach der größeren Sicherheit streben. Mal angenommen, du hättest eine Augenoperation vor dir. Würdest du das in dem Krankenhaus machen, das 88% Erfolgsrate hat, oder dem, das 99% Erfolgsrate hat?

      Und ja, es ist eine Sache der Vermarktung, und die Industrie der AV-Programme ist ein Haifischbecken, wo gelogen, betrogen, bestochen, und was weiß ich noch was wird. Aber die Ergebnisse der Test-Institute fallen in der Regel nicht sehr weit auseinander aus. Und die Tests dort haben auf jeden Fall etwas mit der "freien Wildbahn" zu tun, sonst wäre das ganze ja sinnlos. Natürlich werden die Probanden dort reellen Gefahren ausgesetzt.

      Worauf man sich auf jeden Fall nicht verlassen sollte, sind Beurteilungen von "Fach"zeitschriften, wenn sie nicht gerade von AV-Test oder ähnlichem zitieren. Denn die haben alle ihre gesponsorte AV-Software. Bei Computerbild ist das soweit ich mich erinnern kann Bitdefender. Chip Online hatte auch mal ihre "eigene".
    1. Avatar von Heinz
      Heinz -
      Ich sagte ja,"gefühlt"höhere Sicherheit.Eben,das was die AV Softwarehersteler ja erreichen wollen.
      Was Versprechung ist,ist eine Seite.Wie es dann im Einzelnen ist,is nicht vorsehebar.
      Ich kann im teuersten Spital,mit den teuersten Spezialisten blind werden nach der Operation.Garantie wird es ja nie geben.
      Was eine Infizierung des systems anbelangt,spielen ja viele andere Faktoren zusammengefastt,die grössere Rolle,als das installierte AV Programm.Die Hälfte der Deutschen soll ja ganz ohne Software unterwegs sein .
    1. Avatar von gast
      gast -
      Interessant ist, dass es offenbar mit allen genannten Virenscannern unter allen Windows Versionen immer wieder zu Problemen kommt - liegt das nun an der Unfähigkeit der Anwender durch falsche Konfiguration oder doch an den Virenscannern?
      Wie viele Nutzer des so "katastrophal schlecht abschneidenden" Virenscanners von MS haben nun wirklich Probleme bzw. Viren?!
      Kein noch so in Tests gut bewertetet Virenscanner kann vor der eigenen Dummheit schützen, wenn wieder einmal eine Anhang in einem Spam-Mail geöffnet wird ... Denn wenn dieser den Schädling am PC erkennt, ist es meist schon zu spät
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Das stimmt, deswegen denke ich auch, dass der Anwender vorm PC die beste, "Firewall" ist.

      Ich möchte hier übrigens nochmal explizit auf www.virustotal.com hinweisen, wer das noch nicht kennt. Selbst wenn man gar keinen Virenscanner hat, kann man damit seine Dateien scannen, wenn sie jetzt nicht übergroß sind. Und auch wenn man einen Virenscanner installiert hat, hat man so die zusätzliche Sicherheit von fast 60 Virenscannern, die die Datei nochmals überprüfen.

      Mobiler Beitrag
    1. Avatar von HappyDay
      HappyDay -
      Windows ist das am weitesten verbreitete Betriebssystem, keine Frage, das macht es zum beliebtesten Ziel von Angriffen. In der Version 10 ist Windows von Hause aus schon sehr viel sicherer als seine Vorgänger, selbst wenn man es komplett ohne aktivierte Virenschutz-Software betreiben sollte. Nun ist MS bekannt dafür, dass ihre Zusatzfunktionen nicht in die Spitzengruppe gehören. Weder ist Edge der beste Browser noch ist die Datensicherung (inkl. der Windows-7-Sicherung) die zuverlässigste am Markt noch ist Defender das beste Antivirenprogramm. Das heißt aber nicht, dass man mit Edge nicht trotzdem im Internet surfen, mit der Windows-7-Sicherung nicht trotzdem funktionierende Backups anlegen und wiederherstellen oder sich mit Defender nicht trotzdem gegen die alltäglichen Bedrohungen durch Viren schützen kann, und das auf eine für den 08/15-Privatanwender völlig ausreichende Art und Weise.

      Wichtig ist halt, dass das Gesamtkonzept passt: Man sollte sich überlegen, welche Seiten man ansteuert (und welche besser nicht!) und welche Mail man öffnet (und welche besser nicht!), man sollte seine Daten inkl. eines System-Image regelmäßig sichern und ebenso regelmäßig auch seinen Rechner nach Schadsoftware untersuchen lassen. Neben dem Defender leistet dabei auch Malwarebytes gute und kostenfreie Dienste.

      Wer so vorgeht, der dürfte gute Aussichten haben, sich keinen elektronischen Schädling einzufangen. Wer sich dagegen auf seinen angeblich 100%igen Virenschutz verlässt, auf alles klickt, was nicht bei Drei auf'm Baum ist und regelmäßige Datensicherungen für unnötigen Kinderkram hält, mit dem sich nur Leute aufhalten, die ihre Hosen mit Hosenträgern und Gürtel am Herunterrutschen hindern und außerdem immer ein Paar Ersatzschnürsenkel dabei haben, den werden auf die Dauer auch die diversen "Testsieger" nicht vor dem Schicksal eines totalen Datenverlusts bewahren.

      Natürlich ist ein guter Schutz besser als ein schlechter und ein sehr guter besser als ein guter, aber m. E. wird die Rolle von Virenscannern unter Windows 10 etwas überbewertet. Ein Virenscanner ist eben immer nur Teil eines Sicherheitskonzepts, nur scheint dies bei den vielen Diskussionen um den besten Virenscanner etwas aus dem Blickfeld geraten zu sein.

      Oder in der Kurzfassung: Das beste Programm für die Datensicherheit ist Brain.exe 1.0!
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Zitat Zitat von Hironymus Beitrag anzeigen
      Ich verstehe den ganzen thread nicht. An allen ecken und enden in diesem forum wird zelebreiert, dass der schutz von windows defender vollkommen ausreichend sei. Jede art von fremd-virenscanner wird verteufelt und als sysrembelastend dargestellt, was sogar zu ernsthaften problemen führen soll. (über die richtigkeit dieser informationen kann man geteilter meinung sein). Wer anderer meinung ist, wird wie ein ketzer behandelt. Jetzt kommt hier einer und macht ein neues thema auf, in dem fremd-virenscanner als non-plus-ultra angepriesen werden und niemand widerspricht. Ist schon alles mehr als merkwürdig, wie hier mit zweierlei mass gemessen wird.
      Genau das ist eben nicht der Fall! Es wird zwar herausgestellt, dass der Defender ausreichend ist, aber es wird nicht gesagt, dass alle anderen Virenscanner systembelastend oder unnötig sind. Du solltest mal genauer lesen! Wir empfehlen regelmässig, den installierten Virenwächter zu entfernen, um objektive Fehlersuche betreiben zu können wenn Fehler auftreten und die Ursache einfach nicht identifiziert werden kann. Ein legitimes Mittel um Probleme durch die Anwendung der Nullmethode (potentielle Verursacher entfernen) eingrenzen zu können.

      Es sind auch nicht die Virenscanner an sich, die wir regelmässig als Verursacher von Fehlern vermuten, wir haben es mit den "Internet Security Suiten", deren Funktion weit über die eines Virenscanners hinausgeht. Und diese sind in der Tat in sehr vielen Fällen als Störer identifiziert worden, was durch eine einfache komplette Deinstallation immer wieder nachgewiesen werden konnte.

      Die Verlässlichkeit von Virenscannern ist beim Nutzer immer zuallererst eine Glaubensfrage und besitzt beim Anwender keine objektiv messbaren Grössen. Vor allem deshalb nicht, weil es dem Anwender in aller Regel an zuverlässigen Vergleichmöglichkeiten mangelt. Denn meist schwören die Anwender schon seit Jahren auf den gleichen Scanner und besitzen keine eigenen und objektive Vergleichswerte. Was sie über die Zuverlässigkeit ihres Scanners wissen, das beziehen sie aus Foren, Tests und widerum subjektiv geprägten Empfehlungen untereinander.

      Die Empfehlung es zunächst mit dem Defender zu probieren, um zu sehen ob die Probleme dadurch geringer werden oder ganz aufhören, beruht immer auf der Annahme, dass der Defender wegen seiner Nähe zu Microsoft die am besten und zuverlässigsten ins System integrierte Sicherheitslösung sein muss. Meist hören die Probleme im System tatsächlich auf, wenn die Internet Security Suiten, die doppelt installierten, unvollständig deinstallierten oder beim Upgrade übernommenen Sicherheitslösungen sauber entfernt wurden. Danach einen reinen Virenwächter in seiner aktuellen Version zu installieren und das System damit zu schützen, sorgt meist dafür dass das System dann auch dauerhaft fehlerfrei funktioniert. Dazu auch hier: Windows 10: Welche Antivirus-Lösung soll ich einsetzen? | Borns IT- und Windows-Blog lesen.

      Nichts destrotrotz fühle ich mich vom Defender ausreichend geschützt, weil ich bisher keine gegenteiligen Erfahrungen machen musste und auch auf anderen Rechnern nach der Installation der MSE oder Aktivierung des Defenders keinen Schädlingsbefall erlebte. Anders waren meine Erfahrungen mit Mitkonkurrenten des Defenders, die trotz ihrer in der Regel weit besseren Testergebnisse immer wieder einiges durchliessen. Die Krönung waren zwei Rechner mit jeweils A...t, auf denen ich bis zu dreissig Schädlinge auffinden durfte. Mit A...a hab ich ähnliche Erlebnisse verbuchen dürfen. Andere Virenscanner machten Probleme in der Art, dass sie gleich noch eine völlig sinnfreie Tuning Suite ins System einschleppen, was den Sicherheitsgedanken schon mal völlig konterkariert. Von dauerhaften Störungen der Verbindungen, durch ebenfalls eingeschleppte und ganz offenbar fehl konfigurierte zusätzliche Firewalls ganz zu schweigen.

      Wie man solche Suiten ruhigen Gewissens als bessere Alternative zum Defender empfehlen und sie in Tests weit besser bewerten kann, dazu fehlt mir jedes Verständnis.
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Zitat Zitat von areiland Beitrag anzeigen
      Wir empfehlen regelmässig, den installierten Virenwächter zu entfernen, um objektive Fehlersuche betreiben zu können wenn Fehler auftreten und die Ursache einfach nicht identifiziert werden kann. Ein legitimes Mittel um Probleme durch die Anwendung der Nullmethode (potentielle Verursacher entfernen) eingrenzen zu können.
      Schön und gut. Aber kein "seriöser" Supportmitarbeiter von Microsoft, oder einer sonstigen Firma, wird einem Hilfesuchenden sagen "Ja, ähm.. keine Ahnung, aber deinstallieren sie mal dies und das und jenes, und schauen Sie dann, ob es wieder funktioniert." Sorry, dass ich das mal so sage. Aber es ist einfach keine Art, als allererstes zu empfehlen, die Hälfte der Software zu deinstallieren. Und ich halte es auch nicht für sehr zielführend, denn es ist, wie du ja auch schon schreibst, eine Ausschlussmethode, ohne wirklich zu wissen, ob und wie es wirkt. Sicher kann es helfen. Muss es aber nicht. Und eine Allheilmethode ist es mal gar nicht. Von daher verstehe ich auch nicht, warum es hier immer wieder empfohlen wird. Erinnert mich ein bisschen an die Allheilmethode im Linuxmintusersforum, bei der als allererstes immer empfohlen wurde, ein Vollupdate zu machen. Von Leuten, die keinen Plan von irgendwas hatten. Das will ich den Leuten hier nicht unterstellen, und dir schon gar nicht, aber ehrlich gesagt sollte der PC des Hilfesuchenden auch ein wenig mit Respekt behandelt werden, und nicht nach dem Motto "Ist doch egal, erstmal alles runter." Was, wenn der Hilfesuchende gar keinen Bock hat, alles zu deinstallieren, und wieder zu installieren? Wenn man keine Ahnung hat, woran es genau liegt, und man auch keinen Hilfeansatz hat, außer einem pauschalen "Sicherheits-Suite runter", dann weiß ich nicht wie sowas zielführend sein kann und soll. Ich jedenfaalls hätte keinen Bock, erstmal Software zu deinstallieren, vor allem, wenn ich dann noch sehe, dass es nichts gebracht hat, und das lediglich eine pauschale Ausschlussoption gewesen ist.
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Ähem, wir empfehlen das erstens weil wir aus Erfahrung wissen, dass es die oft schnellste Methode ist. Zweitens ist das hier ein privates Forum mit Helfern, die das hier in ihrer Freizeit tun. Drittens empfehlen auch die Helfer in den MS Answers Foren die Entfernung der Virenscanner sehr oft als schnellste und einfachste Methode um ein Problem zu identifizieren.

      Setz uns also bitte nicht mit dem, oft ahnungslosen, MS Support gleich.

      Vielleicht entwickelst Du ja auch mal eine eigene Methode, um offensichtlichen durch Software ausgelösten Problemen ohne die Entfernung der ins System eingreifenden Komponenten bei zu kommen. Die Nullmethode hat immer gezeigt, dass sie die meist schnellste Methode ist, um Fehlern auf die Spur zu kommen. Wenn Du was besseres hast, dann her damit - aber spar Dir solange die Kritik an der einfachsten Möglichkeit einem Problem auf die Spur zu kommen.
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Ich sage nur, dass es in jedem Supportforum diese eine "Allheilmethode" gibt. Die zielführend sein kann, aber auch ein Schuss in den Ofen. Versteh mich nicht falsch, ich glaube dir, dass es aus Erfahrung eine Methode ist, die in vielen Fällen zum Ziel führt, und ich glaube dir auch , dass es eine Sache sein KANN, die z.B. beim Update zu Problemen führt. Aber, ich habe hier schon wortwörtlich gelesen, man solle doch "den Mist runterschmeissen". Also, ich denke, so geht man weder mit dem Eigentum anderer um, noch mit den anderen selbst. Vielmehr sollte man da doch vielleicht eher nach dem Motto "Du könntest mal versuchen, die Viren-Suite zu deinstallieren" verfahren, dieses pauschalisierte "Daran liegt's, also runter mit dem Mist!" finde ich da einfach unangebracht. Wenn mich jemand besuchen würde, der mir bei einem Problem mit meinem PC helfen würde, und der sich davor setzt, und erstmal dies und jenes deinstalliert, dann würde ich da einschreiten, denn das ist mein PC, und ich bestimme, was darauf läuft.

      Wie gesagt, ich verstehe, dass das ein Lösungsansatz sein kann. Aber verstehe auch bitte, dass das kein Lösungsansatz sein MUSS. Am Ende entscheidest du das natürlich selbst, und du bist einige Zeit länger hier als ich, und hast wesentlich mehr Erfahrung, und Knowledge als ich. Trotzdem bin ich der Auffassung, dass das einfach eine pauschalisierte Ausschlussmethode ist, denn jede Sicherheits-Suite tickt auch ein wenig anders.
    1. Avatar von Gast
      Gast -
      Der wesentliche Grund dafür, dass der Defender bei allen Tests drastisch schlechter abschneidet als der Rest der Antiviren-Konkurrenz, könnte darin begründet sein, dass das von Microsoft so gewollt ist, dass Microsoft seine Prioritäten eben so gesetzt hat: weniger Sicherheit zugunsten eines funktionierenden Systems. Denn eines ist klar: Sobald man bei der gegenwärtigen Softwarearchitektur, die wir leider als Normalkunden noch ertragen müssen, die Sicherheit gen 100 % hievt, umso mehr Probleme wird es an den Computern geben. Und dann müssen zwangläufig ab einem gewissen Punkt auch Anfragen an den User erfolgen, ob dieser oder jener Dienst zugelassen werden soll oder nicht etc. pp. Nur: 90 % aller Computernutzer sind damit total überfordert. Sie wollen einfach nur mit ihrem Teil arbeiten.
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Man kann das aber auch anders sehen! MS kann gar nicht anders, als die Konkurrenten besser dastehen zu lassen, damit man nicht in den Verdacht gerät ein Monopol zu bilden und die "Mitbewerber" aus dem Markt zu drängen.

      Das darf man niemals vergessen, wenn es um eine solch essentielle Funktion geht, bei der es Hersteller gibt die ausschliesslich damit ihr Geld verdienen. Würde man den Defender zu einem Virenscanner ausbauen, der immer sauber funktioniert und jeden Schädling sofort erkennt, dann wäre Kaspersky und Co das Wasser abgegraben und die Kartellbehörden würden Alarm schlagen.
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Wer weiß. Andererseits will sich aber MS sicher auch nicht sagen lassen, dass ihr Schutz unzureichend wäre. Es ist halt auch nicht ihr Kerngeschäft, von daher sehe ich da auf Security spezialisierte Firmen halt auch im Vorteil. Ist halt auch eine Zwickmühlensituation. Eine Kooperation mit, sagen wir mal, Kaspersky können sie ja auch nicht machen, und deren Schutz einbauen, sonst würden die Kartellbehörden wieder Alarm schlagen. Und wie Alex ja auch sagt, wenn sie den Schutz zu gut machen, gibt es keinen Grund mehr, eine externe Lösung zu installieren. Eigentlich ein Witz, wenn man es sich genau überlegt. Apple würde wegen sowas wahrscheinlich nicht mal einen drauf kriegen, ganz einfach aus dem Grund, weil sie nicht so groß sind wie MS, was den Betriebssystem-Markt angeht.
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Apple konnte sich schon immer darauf herausreden, dass OsX und iOS nicht von der Virenproblematik betroffen sind. Von daher hinkt dieser Vergleich etwas, auch wenn er langsam nicht mehr zutreffend ist.

      Bei MS, mit seinem deutlichen Übergewicht auf dem Betriebssystemmarkt, könnte aber genau dieses Bewusstsein dazu führen, dass man versucht ist den Defender immer im Mittelfeld zu halten. Eben damit man nicht in den Fokus der Kartellbehörden gerät und sich solchen unnötigen Verfahren, wie mit dem IE, stellen muss.
    1. Avatar von Ronald BW
      Ronald BW -
      Immer wieder wird argumentiert, die große Verbreitung von Windows wäre der Grund das es angegriffen wird, mag auch Ein Grund sein,
      der Grund jedoch warum es angegriffen werden kann ist der Alte NT Aufbau.
      Ich laß mich mal überraschen aber ich denke ernsthaft das sich das bald ändern wird.
      dann ist das mit den Virenscannern eh Jacke wie Hose, dann gibt es nicht mehr viel zum scannen.
    1. Avatar von Gast
      Gast -
      @Ronald BW: Wofür steht das "NT" bei "NT Aufbau" in deinem Post?
    1. Avatar von Ronald BW
      Ronald BW -
      https://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows

      Im Abschnitt Produktlinien findest Du die Entwicklung der Betriebssysteme, natürlich wurde und wird das immer wieder verbessert,
      das Problem das du bei allen Microsoft Betriebssystemen finden kannst ist seit ewigen Zeiten die Innovation.
      Auch bei Windows 10 hast Du also im Kern ein Betriebssystem das von 1993 datiert und den heutigen Anforderungen in Sachen IT Sicherheit nicht gerecht werden kann.
      Dazu kommt noch das natürlich Performance auf der Basis schlechte Karten hat, das ist in etwa so wie wenn ein aufgemotzter VW Käfer bei bei der Formel 1 mitfahren würde.
      Gehört jetzt nicht ganz zum Thema, Tatsache ist bei Supercomputern finden wir unter den ersten 500 einen von MS und der ist nicht bei den Spitzenreitern.
      Trotzdem möchte ich W10 nicht schlecht reden, es ist wirklich das beste Produkt das sie bis jetzt kreiert haben, nur eben im Kern antiquiert und somit angreifbar.
      Ich benutze hauptsächlich bzw. für alles was wichtig ist ausschließlich Linux, Microsoft notgedrungen für 3D Spiele, kann also beurteilen wie es auch anders geht.
      Ich kann nicht beurteilen warum Microsoft sich nicht endlich mal einen echten Kern baut der das alte ablöst,
      weil mehr als 500 bis 1000 Millionen wird der nicht kosten und selbst wenn es das zehnfache wäre müssten sie es stemmen können,
      bei so einer Innovation wäre dann das Thema Virenschutz ein ganz kleines.
    1. Avatar von René
      René -
      Reicht mir doch jemand eine Tüte Popcorn.
    1. Avatar von dau0815
      dau0815 -
      Der Punkt bei Windows ist aber, dass jeder erwartet, dass jede neue Version noch zu den alten abwärtskompatibel ist und dies auch weitgehenst der Fall als.
      Wird der Kern nun völlig neu gestaltet, so werden viele alte oder ältere Programme nicht mehr laufen. Was meinst Du, was dann hier los ist.

      Zum Teil wurde der Kern ja schon renoviert. Und zwar, was den RT-Zweig angeht. Also das, was jetzt als Apps bezeichnet wird. Hier ist es bereits so, dass diese voneinander so abgeschottet sind, dass die eine keinen direkten Zugriff auf die anderen hat. So, wie es in etwa bei Android der Fall ist.
      Da sind dann Viren auch keine große Gefahr mehr. Das Problem ist der "kompatible" Desktop-Teil des BS, der aber so bleiben muss, damit Windows Windows bleibt.

      Im Übrigen sind auch der RT-Teil und der Desktop-Teil voneinander abgeschottet und können sich nicht gegenseitig beeinflussen.
    1. Avatar von Gast
      Gast -
      @Ronald BW:

      Danke für deine ausführliche Antwort. Im Grunde bestätigst du das, was ich bereits allgemein (da mir das Fachwissen fehlt) geschrieben hatte: Eine neue Softwarearchitektur für das Betriebssystem und das Internet ist dringend vonnöten. Ohne dies wird das weitere Voranschreiten der Vernetztung in alle Lebensbereiche irgendwann an ein Ende gelangen, da die Sicherheit nicht mehr ausreichend zu gewährleisten ist. Bei den aktuellen Systemen beißt sich eben die fehlerlose Funktion ab einem bestimmten Level extrem mit der Sicherheit. Über Automodi der Sicherheitssoftwares ist das dann nicht mehr zu bewerkstelligen. Falsch-positive Blockierungen in Größenordnungen wären an der Tagesordnung, es sei denn der User gibt zu dieser oder jener Anfrage seine Zustimmung oder Ablehnung, was jedoch nur spezialisierten IT-Profis zuzumuten ist.
    1. Avatar von dbpdw
      dbpdw -
      Aus folgendem, geschlossenen Thread übernommen:
      Win 10 und externe Antivierenprogramme

      Zitat Zitat von HaKue Beitrag anzeigen
      Hallo zusammen,
      vor einiger Zeit hatte ich schon einmal einen Beitrag (Frage) zu Win 10 und Antivierenprogrammen erstellt, und mich dann an die Empfehlung, nur der Win eigene Defender gehalten. Siehe Beiträge von Alex zu externen Antivierenprogrammen. Bisher bin ich damit gut gefahren.
      Um so erstaunter war ich, als ich den Newsletter vom 2.6.16 aus diesem Forum erhielt. Darin wird das nun so dargestellt, dass der Defender nicht ausreicht und man zusätzlich!!! einen weiteren externen einsetzen sollte.

      Ich bin etwas verunsichert! und würde gerne Eure Meinung dazu lesen.


      Im Voraus Danke.


      Gruss Hans

      Edit Der Newsletter war vom 31.5.
      Ob du aus Sicherheitsgründen ein externes Virenschutzprogramm installierst, musst du selbst entscheiden. Aus Gründen der Systemstabilität empfiehlt die Microsoft Community allerdings den Defender.
      Ich hab da letztens selber mal nachgefragt, weil mein Defender die Angewohnheit hat, nach ein paar Wochen (nach clean install) seinen Dienst zu quittieren. Darauf hin war ich immer gezwungen einen Fremdvirenwächter einzusetzen (in meinem Fall Avira).
      Da es dann aber einfacher ist, dann für immer Avira zu nutzen, hab ich in der Community angefragt, ob Avira.... Naja, lies selbst:
      Avira Free Antivirus - Microsoft Community

      Ich werde jetzt jedenfalls keinen Fremdvirenwächter mehr einsetzen.
    1. Avatar von IT-SK
      IT-SK -
      Zitat Zitat von René Beitrag anzeigen
      Reicht mir doch jemand eine Tüte Popcorn.
      http://fs5.directupload.net/images/160621/3we7q4w6.jpg
    1. Avatar von Tragtop
      Tragtop -
      Hallo ans Forum!
      Ich bin neu hier, und möchte mich einklinken
      Es liegt meiner Meinung nach viel an den Virenscannern, sie sind so glaube ich einfach nicht richtig kompatibel. z.B. ging das Startmenü nicht mehr, oder manche Apps funktionieren nicht usw. Habe 3 Win.10 Rechner seit den ersten Versionen am laufen, und habe mal auf Gedeih und Verderb einige scanner getestet. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass sie schuld sind warum Win 10 nicht mehr richtig geht. War bis Dato immer ein Sicherheitsfanatiker. Habe dann meine vorherigen Sicherungen aufgespielt (nur Defender) und seit dem
      sind keinerlei Probleme mehr aufgetaucht. Weder mit Viren noch mit dem System selber. Es ist fat schon langweilig. Mein Tipp ist: Einfach nur Defender und have Fun!!
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Dies trifft aber in den meisten Fällen nur auf die InternetUndSystemAllroundSecuritySuiten zu. Installiert man sich einen reinen Virenwächter, ohne mannigfaltig zusätzliche Module, dann gibts in der Regel ebenfalls keine grösseren Probleme.
    1. Avatar von Tragtop
      Tragtop -
      Fakt ist, nachdem ich fast alles ausprobiert hatte was es so gibt und die Fehler bei den ganzen Scannern und Suiten fast identisch gleich waren. So stellt sich auch die Frage, ob es an den Scannern bzw. Suiten liegt, oder ob der Defender wegen mehrerer Vierenprogramme (obwohl abgeschaltet) blockiert. Auch in diese Richtung gehen meine Gedanken. Aber um das herauszubekommen fehlt mir ehrlich gesagt ein wenig der Durchblick.

      - - - Aktualisiert - - -

      Übrigens : Ganz tolles und sachliches Forum hier!
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Wichtig ist immer, dass man einen Virenscanner mit seinem Removal Tool deinstalliert: Virenscanner vollständig deinstallieren. Denn nur dann ist gesichert, dass nichts mehr im System werkelt, was sich störend auswirken könnte.

      Und genau daran scheitert es oft beim Wechsel von einem zum anderen Scanner, es wird sich einfach nur auf die Deinstallationsroutine von Windows verlassen und die kennt nicht alle Einträge und Dateien, die von den Scannern ins System eingebracht wurden. Ausserdem schützen die Scanner ihre Verzeichnisse und Registryschlüssel bis zuletzt und verhindern so eine vollständige Deinstallation, weil die Deinstallationsroutinen die Bereinigung auch beim nächsten Neustart des Systems nicht vornehmen. Das ist aber kein Windows Problem, sondern es liegt daran, dass dies bei der Erstellung der Deinstallationsroutine beim Hersteller genau so vorgesehen wurde. Erst die Removal Tools entfernen dann den ganzen Rest und man hat wirklich ein sauberes System, das man mit einem anderen Virenscanner versehen kann.
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Um mal eine andere Sicht der Dinge zu bringen: Ich hatte auf meinen Kisten bereits bis zu 3 verschiedene Virenscanner, und habe die Vorgänger häufig NICHT mit den Removaltools entfernt, und hatte in der Folge keine Probleme mit dem neu installierten Antivirenprogramm. MMn werden solche Probleme eher durch unsaubere Uninstaller verursacht, oder durch Programmreste, die eventuell noch laufen. Bei den "Großen" wie AVG, Avira, oder Avast aber wohl eher nicht, sonst hätte ich da wahrscheinlich Probleme in der Hinsicht gehabt.
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Diese "unsauberen" Uninstaller verarbeiten genau das, was der Hersteller ihnen zum Entfernen vorgibt. Oft genug ist es so, dass bei der Installation - um alle Ordner, Dateien und Registryschlüssel schreiben zu können - höhere Rechte angefordert werden, dies aber bei der Deinstallation unterlassen wird und so jede Menge Müll im System verbleibt. Das sind dann die Programmreste, die da im Hintergrund weiter werkeln können. Wie gesagt, das ist kein Windows Problem, das ist ein Problem desjenigen, der die Installationsroutine für das Programm geschrieben hatte. Die Hersteller der Virenwächter müssen deshalb auch nicht ohne Grund ihre Removal Tools bereitstellen um die Systeme ihrer Nutzer zu bereinigen.
    1. Avatar von Tragtop
      Tragtop -
      Das ist mir vollkommen klar. Spielte nach den Versuchen immer meine vorher angelegten Sicherungen (Reines System + Treiber ) zurück. Somit hat man immer ein sauberes Windows. Es ist zwar ein wenig mühseelig , aber nur so kann man das vernünftig testen wie ich finde. Denn auch mit den besagten Entfernungstools hat man immer noch keine Garantie, das auch wirklich alles weggeputzt wird. So hat man immer die gleichen Voraussetzungen.
    1. Avatar von barmbekersurfer
      barmbekersurfer -
      Ist Windows 10 eigentlich anfälliger für Viren als Windows 7? Weshalb ich darum komme: Ich habe jahrelang den kostenlosen Avira unter Windows 7 draufgehabt. Trotz "Cruising" im "Rotlichtbezirk" nie irgendeinen Ärger. Seit dem Upgrade auf Windows 10 innerhalb einer Woche zweimal Probleme mit Avira, auch der Wechsel auf Avast hat nichts genützt. Auch da wieder Fehler und Abstürze. Jetzt teste ich Eset Smart Security 9. Bis jetzt läuft es ziemlich rund. Mal schauen, wenn die 30 Tage der Testversion um sind. Dann kaufe ich vielleicht zum ersten Mal in meinem Leben eine kostenpflichtige Antiviren-Suite. Noch eine Frage: Einige schwören hier offensichtlich auf den Defender. Ist der auch sicher auf "zwielichtigen" Seiten? Schon mal ausprobiert?
    1. Avatar von dbpdw
      dbpdw -
      Warum sollte Win 10 anfälliger für Viren sein? Es ist doch dein AV-Programm, welches die Viren nicht erkannt hat. Außerdem gibt es keine AV-Software die 100%ige Sicherheit bietet. Von daher kannst du genauso gut den Defender einsetzen. Zu Eset kann ich nichts sagen, aber Avira hatte ich dann u. wann auch drauf. Allerdings gehe ich nicht auf zwielichtige Seiten.
    1. Avatar von barmbekersurfer
      barmbekersurfer -
      Warum führt AV-Test dann Tests mit unterschiedlichen Windows-Versionen durch? Quelle: https://www.av-test.org/de/antivirus/privat-windows/
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Das liegt an teilweise unterschiedlichen Versionen der einzelnen Scanner, die dann natürlich auch Abweichungen in der Scanengine aufweisen können. Denn gleiche Virensignaturen garantieren noch lange nicht gleiche Ergebnisse auf allen Windows Versionen. Von daher ist es natürlich sinnvoll, wenn nach Betriebssystemversionen gestaffelt wird.
    1. Avatar von barmbekersurfer
      barmbekersurfer -
      Nachdem ich mehrere 30 Tage-Testversionen durchprobiert habe, kann ich so manche Kritik an den derzeit verfügbaren Virenschutz-Programmen verstehen. Meine Erfahrungen sind ziemlich ernüchternd. Gerade von den Kaufprogrammen habe ich mir mehr versprochen.

      "Eset Smart Security 2016": Mag die automatischen Downloads von chip.de nicht. Blockt diese ab, sodass es nur manuell geht. Außerdem poppt auf dieser Webseite Werbung auf, die sich nicht wie üblich wegklicken lässt. Ich war ganz bewusst auch auf Schmuddel-Seiten. Und siehe da. Nach ein paar Stunden ging auch Eset in die Knie.

      "Kaspersky Internet Security 2016": Lief zunächst ganz gut. Auf einer Schmuddel-Seite muss ich mir trotzdem was eingefangen haben. Mein Rechner fuhr zwar runter, schaltete sich aber nicht aus. Nach Zurücksetzen von Windows 10 lief wieder alles problemlos.

      "Bitdefender Internet Security 2016": Mag welt.de bei mir nicht. Firefox hängt sich immer wieder auf. In Thunderbird hat das Programm eine Toolbar installiert. Seltsamerweise bekomme ich beim Pop3-Download neuerdings Fehlermeldungen.

      Ich habe nun die Nase voll von den Kaufprogrammen. Bei mir laufen die auch nicht besser als Avira & Co. Ich teste als letztes die Free-Version von AVG. Und wenn die ganz gut läuft, bleibe ich dabei und gehe nur auf seriöse Internetseiten. Eins habe ich jetzt selbst erlebt: Es gibt keinen hundertprozentigen Schutz beim Surfen, gefühlt würde ich sagen noch nicht mal einen achtzigprozentigen ...
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Nimm den Defender und mach ihn ganz scharf: Windows Defender auch mit Malware-Schutz. Dann dürftest Du am wenigsten Probleme haben. Denn selbst Downloads mit versteckten Dreingaben, wie Toolbars und WerbeAddons, wird er dann blocken.
    1. Avatar von MaxMeier666
      MaxMeier666 -
      Zitat Zitat von barmbekersurfer Beitrag anzeigen
      kann ich so manche Kritik an den derzeit verfügbaren Virenschutz-Programmen verstehen. Meine Erfahrungen sind ziemlich ernüchternd. Gerade von den Kaufprogrammen habe ich mir mehr versprochen.

      "Eset Smart Security 2016"

      "Kaspersky Internet Security 2016"

      "Bitdefender Internet Security 2016":
      Du hast allerdings den schweren Fehler gemacht, keine Virenschutzprogramme zu testen!
      Alle von dir genannten Programme enthalten absolut überflüssigen Crap, den kein Mensch braucht.

      Nimm mal Eset NOD32 Antivirus: Auch der wird die Chip-Downloads ablehnen, denn Chip versucht regelmäßig, ihren Schrott zu verteilen. Irgendwelche Downloader und Zusätze die du nicht bestellt hast. Diese Funktion ist absolut korrekt und positiv zu bewerten. Man lädt heute nichts mehr von Chip, sondern nur von den Herstellern. Wenn du eine zentrale Anlaufstelle möchtest, empfehle ich dir heise.de.

      Deine Fehlerbeobachtung bei der Kasper-Schrott-Suite ist wohl nicht zutreffend. Dazu dass dein Rechner nicht mehr funktioniert, brauchst du dir nichts einfangen. Das schafft Kasper Internet Security ganz allein.
      Dass sich Bitdefender Internet Security in deine Mail- und Browserprogramme einklinkt, hast du selbst so bestimmt, denn genau das bedeutet "Internet Security"!

      Wenn man Virenschutz möchte, sollte man Programme nehmen, welche das Wort "Antivirus" im Namen tragen, kein "Total/Internet/Security/Pro"!
    1. Avatar von barmbekersurfer
      barmbekersurfer -
      @ areiland und MaxMeier666

      Danke für die Infos. Ich dachte, die Computerbild und Stiftung Warentest müssten wissen, was sie schreiben. Aber nach meiner Probiererei habe ich gewisse Zweifel. Ärgerlich, dass keine reinen Anti-Viren-Programme in den "Massenmedien" getestet werden, außer Kostenlose.

      Ich habe gerade areilands Tipp befolgt und bin auf den Defender umgestiegen. Der Rechner läuft wunderbar rund und schneller als mit den Suiten. Es bleibt allerdings ein ungutes Gefühl. Ihr wisst schon: die Testtabellen, in denen der Defender ganz unten steht. Und er ist so unspektakulär ins Betriebssystem integriert ist. Aber nach meinen bisherigen Erfahrungen kann es eigentlich nur besser laufen ...
    1. Avatar von Michael
      Michael -
      Ich hab das Endlosthema mal geschlossen, da barmbekersurfer wohl ein gutes Schlusswort gefunden hat für
      ein Thema, in dem die Meinungen serweit auseinandergehen.
    Kommentar schreiben (auch als Gast möglich)

    z.B. "Gast" oder "Mike"