• HTC Vive ab sofort für 899 Euro exklusive Versand vorbestellbar - Auslieferung allerdings erst ab Mai 2016

    HTCs Virtual-Reality-Brille namens Vive ist in der Euro-Zone ab sofort für 899 Euro vorbestellbar. Der Preis beinhaltet zwar schon die Steuern, allerdings müssen noch 60,69 Euro Versandkosten ein-berechnet werden, womit die VR-Brille von HTC gut 200 Euro mehr als die Konkurrenz von Oculus kostet, allerdings auch mit deutlich mehr Zubehör punkten kann






    Nach wochenlangen Spekulationen ist nun der Preis für die VR-Brille "Vive" aus dem Hause HTC offiziell. Über den Store von HTC ist die Vive ab sofort für 899 Euro vorbestellbar und kostet somit - ungeachtet von den Versandkosten - gut 200 Euro mehr als das Konkurrenzprodukt von Oculus, welches für einen Grundpreis von 699 Euro zu haben ist.



    Der von HTC veranschlagte Preis von 899 Euro (inklusive Steuern) gilt dabei nicht nur in Deutschland, sondern auch für Österreich oder auch die Schweiz. Einzig die zusätzlichen Versandkosten weichen leicht von einander ab, so dass der endgültige Vorbestellpreis für die Länder der Euro-Zone leicht variieren kann. Die Auslieferung soll laut dem Store ab Anfang Mai 2016 erfolgen, wobei der Käufer entweder über PayPal oder auch via Kreditkarte bezahlen kann.





    Das Vorbesteller-Paket enthält neben dem Vive-Headset zwei drahtlose Controller, zwei Basisstationen, einen Verteiler, Ohrhörer, Vive Zubehör, Sicherheitshinweise sowie eine Garantiekarte. Um gleich in die virtuellen Welten abtauchen zu können, hat HTC ein exklusives Software-Bundle für Vorbesteller geschnürt, welches aus dem "Job Simulator", "Fantastic Contraption" und "Tilt Brush" von Google besteht.

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    HTC Vive ab sofort für 899 Euro exklusive Versand vorbestellbar - Auslieferung allerdings erst ab Mai 2016

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    Meinung des Autors
    Ich würde mir bereits im Vorfeld wirklich überlegen, ob ich knapp 1000 Euro für eines der ersten VR-Headsets ausgebe. Das hat jetzt nichts mit HTC oder Oculus zu tun, sondern eher damit, dass ich abwarten würde, wie sich die spätere Softwareentwicklung verhält. Aktuell scheint die Vive im Vergleich zur Rift das bessere Gesamtpaket zu liefern, doch wie sieht es mit der zukünftigen Softwareunterstützung aus? Möglicherweise werden die VR-Brillen ab Sommer günstiger, da auch andere Hersteller ihre Produkte auf den Markt bringen werden, wodurch der typische Konkurrenzkampf mit einhergehender Preisschlacht beginnt. Die Gewinner dürften in diesem Fall die Kunden sein, welche die Qual der Wahl haben werden. Also abwarten, Tee trinken und die weitere Marktentwicklung beobachten - zumindest meine Meinung.Jetzt kommentieren!
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