• Get Windows 10 - Upgrade-Angebot auch für Firmen-PCs geplant

    Obwohl bisher nur private Nutzer von Windows 7 oder auch Windows 8.1 das in vielen Fällen als aggressiv bezeichnete "Get Windows 10 - Upgrade-Angebot" in der Taskleiste erhalten haben, plant Microsoft dieses auch bei kleinere Unternehmen einzuführen. Allerdings soll dieses dieses "Upgrade-Angebot" in der Taskbar bzw. als Tray Icon nur erscheinen, insofern die Professional-Version von Windows 7 oder auch Windows 8.1 auf eine Domäne verbunden ist und die Upgrades direkt vom Microsoft-Server erhält



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    Die deutlich aggressiver werdende Werbung Microsofts, doch endlich auf das neue Betriebssystem Windows 10 zu wechseln, wird vielerorts nicht unbedingt zu Unrecht als "Zwangsupdate" bezeichnet. Dabei geht es vielen Nutzern ja nicht um die Möglichkeit, auf Windows 10 wechseln zu können, sondern darum, dass selbst wenn man bei Windows 7 oder auch Windows 8.1 bleiben möchte, die in der Taskbar bzw. als Tray Icon angezeigte Get Windows App selbst durch diverser GWX-Blockier-Tools nicht dauerhaft unterdrückt werden kann. Dadurch kann es leicht passieren, dass unbedarftere Windows-Nutzer aus Versehen dann doch das Upgrade anstoßen.


    Während Fimen-PCs, deren Windows 7 oder auch Windows 8.1-Versionen über eine Domain angemeldet sind, bisher von dem Upgrade-Angebot ausgenommen waren, soll sich das laut einer Mitteilung von Microsoft demnächst ändern, zumindest wenn diese PCs auf die regulären von Microsoft ausgerollten Updates zugreifen.


    Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Administratoren dieser eben beschriebenen Windows-Versionen selbst aktiv werden müssen, wenn diese nicht wollen, dass die Mitarbeiter selbständig das Upgradeangebot "aus Versehen" anklicken. Wie das funktioniert, erklärt Microsoft in dem eigens erstellten Support-Beitrag KB3080351, welcher eine Änderung in der Registry vorsieht.


    Von dem Upgrade-Angebot verschont bleiben vorerst die Systeme, die auf die Windows Server Update Services (WSUS) oder auch den System Center Configuration Manager (SSCM) setzen. Die Windows-Enterprise-Editions sind davon ohnehin nicht betroffen.

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    Meinung des Autors
    Microsoft versucht nun noch stärker auf ein Upgrade auf Windows 10 zu drängen, was in meinen Augen einen bitteren Beigeschmack hat, welcher an dem Betriebssystem wahrscheinlich ewig haften bleiben wird, so gut es auch sein mag oder sich noch entwickeln möge. Andererseits kann ich Microsoft auch verstehen, da man die Menschen (die eben gerne an alten Werten festhalten) oftmals zu ihrem Glück zwingen muss. Auf welche Weise Microsoft auch das Upgrade auf Windows 10 forcieren will, Kritik wird es wohl immer geben. Wie seht ihr die Upgrade-Politik von Microsoft und/oder wie könnte man es denn besser machen?Jetzt kommentieren!
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