Dies ist nunmehr in Windows 10 grundsätzlich zu begrüßen, keine Frage, besonders bei Erstinstallationen.

Es ist neu und mag sozusagen in den „Kinderschuhen“ stecken.
Damit einher geht die Feedback - Intension im Falle Rückkehr zum vorigen Treiber über Gerätemanager.

Die wesentliche Frage dabei:
Wie erfährt der Nutzer auf einem Blick, wenn Treiber durch Windowsupdate geändert wurden?

Sinn und Zweck:
Damit im Falle der Aktivierung der Option und bei Problemen nach einem Windows - Update zumindest zielgerichtet geprüft werden kann, ob gegebene Probleme nach einem Update in diesem Zusammenhang entstanden.

Über Gerätemanager ist klar, nur viel zu aufwendig diesen jedes Mal zu durchstöbern bei zumeist mehr als hundert Treibern.
Nach einiger Zeit kennt man zwar seine primären „Pappenhaimer“, diese müssen es aber nicht zwangsläufig sein, abgesehen von der Kenntnis der ursprünglichen Treiber, der Namensbeibehaltung und natürlichen möglichen Fehlerquote bei einer Prüfung.

Die wenigstens zweite Frage dabei:

Was genau ist unter: „Möchten Sie für ihre Geräte verfügbare Hersteller-Apps und benutzerdefinierte Symbole automatisch herunterladen?“ zu verstehen?
Sind hier nur Geräte-Apps lt. Gerätemanager gemeint oder etwa z,.B. auch Bios - Updates oder/ und Firmware - Updates z.B. zu Festplatten, Drucker, Scanner etc.?