Laufwerk C zu 14 % fragmentiert trotz Optimierung

Diskutiere Laufwerk C zu 14 % fragmentiert trotz Optimierung im Windows 10 Tweaks & Tuning Forum im Bereich Windows 10 Foren; Falls sich niemand die Mühe gemacht hat, meinen Link zu lesen, hier nochmal das Wesentliche: The Windows Defragmenter defragments files which are smaller than 64 ...


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  1. #11
    Standardavatar
    Version
    Win10 Home 64 bit, 1607 Build 14393.693

    Laufwerk C zu 14 % fragmentiert trotz Optimierung

    Falls sich niemand die Mühe gemacht hat, meinen Link zu lesen, hier nochmal das Wesentliche:

    The Windows Defragmenter defragments files which are smaller than 64 MB only, for according to Microsoft’s benchmarks, fragments of this size, which already consist of at least 16000 contiguous clusters, have a negligible impact on performance. This means that games and large media files are effectively left as they are! Microsoft feels that to defrag to combine fragments that are 64MB or larger requires significant amounts of disk I/O, which is against the principle of minimizing I/O, and puts more pressure on the system to find large, contiguous blocks of free space.
    If you still want to defrag files larger than 64 MB too, you need to use certain other defrag parameters to be able to defragment files of all sizes.

  2. #12
    Avatar von IT-SK
    Version
    10 Pro 64Bit -1607 (Build 14393.693 )
    System
    I5, 8GB, Nvidia Geforce GTX 760M, SSD Samsung 850 EVO

    Laufwerk C zu 14 % fragmentiert trotz Optimierung

    Doch gelesen.
    Ein guter Link(Danke!),
    was vielleicht auch die vielen als defragmentiert verbliebenen Dateien bei seiner Standard Defragmentierung erklärt.
    Momentan fahre ich alles mit SSD's, habe mir aber die Befehle kopiert.
    Teste ich mal auf einem Oldie im Keller.

  3. #13

    Laufwerk C zu 14 % fragmentiert trotz Optimierung

    Zitat Zitat von IT-SK Beitrag anzeigen
    Erläuterst Du uns auch noch inwiefern NTFS Systeme nicht mehr defragmentieren.
    Ich habe seit dem Umstieg auf Win7 auf keinem der nicht gerade wenigen PC, welche ich mehr oder wenig regelmäßig betreue, ein Defrag-Programm installiert. Ich konnte bisher nirgends Nacteile beobachten.

    Eine (die einzige?) wirklich seriöse PC-Zeitschrift schrieb bereits 2011 in einer Artikelserie "PC-Mythen aufgeklärt("Windows wird immer langsamer" und andere Legenden) das Folgende:
    Noch überflüssiger ist das Löschen überflüssiger Registry-Einträge. Windows lädt nur den gerade benötigten Teil der Registrierungsdatenbank in den Speicher; der Rest bleibt auf der Platte liegen. Hier ein paar KByte einzusparen bringt also nichts. Andererseits kann schon ein einziger falsch gelöschter fehlerhafter Eintrag mächtig Ärger machen. Ein Registry-Cleaner hilft allenfalls durch Zufall.

    Selbst das Defragmentieren ist überflüssig. Erstens hilft dieser Schritt fast nie, zweitens startet Windows jede Woche automatisch einen Defragmentierungsvorgang.
    (Quelle: c't Magazin Heft 5/2011 S. 84-97)

    Vielleicht berichtet ja mal ein "Defragmentierer" über die beobachteten Effekte/Vorteile? @RonaldBW: Du willst der c't widersprechen? Ich bin echt gespannt!

  4. #14
    Avatar von IT-SK
    Version
    10 Pro 64Bit -1607 (Build 14393.693 )
    System
    I5, 8GB, Nvidia Geforce GTX 760M, SSD Samsung 850 EVO

    Laufwerk C zu 14 % fragmentiert trotz Optimierung

    Ich habe seit dem Umstieg auf Win7 auf keinem der nicht gerade wenigen PC, welche ich mehr oder wenig regelmäßig betreue, ein Defrag-Programm installiert. Ich konnte bisher nirgends Nacteile beobachten.
    Wie würdest Du denn dann Vorteile beurteilen wollen, wenn Du etwas gar nicht ausprobierst? Grübel…….

    Selbst das Defragmentieren ist überflüssig. Erstens hilft dieser Schritt fast nie, zweitens startet Windows jede Woche automatisch einen Defragmentierungsvorgang.
    Den Artikel auch mal so im Ganzen verarbeitet?
    Seit Windows 7 ist die Systemeigene Defragmentierungsengine so gut,
    dass die Kaufprodukte genau wie die meiste Freeware keine nennenswerte Verbesserung bringen(zusätzlich defragmentiert Windows sowieso schon wöchentlich, da sind dann die Erfolge noch geringer> Eine gewisse Logik ist da enthalten, gell…).

    Und ja, es gibt genug Tests, inwieweit die Zugriffszeiten auf Dateien verbessert werden usw.

    Inwieweit die Weltbewegend sind……..;-)
    Aber bevor es wieder seitenweise Diskussionen gibt, alle ist gut.
    Warum beim User so viel defragmentiert bleibt ist schön in runit's Link erklärt.

    Etwas nicht auszuprobieren und damit seine „Wirksamkeit“ in Frage zu stellen ist allerdings spannend ;-)

  5. #15

    Laufwerk C zu 14 % fragmentiert trotz Optimierung

    Zitat Zitat von IT-SK Beitrag anzeigen
    Etwas nicht auszuprobieren und damit seine „Wirksamkeit“ in Frage zu stellen ist allerdings spannend
    Deine Schlussfolgerung ist einfach nur falsch! Ich schrieb "seit Umstieg auf Win7". Davor habe ich auch alle möglichen Tools verwendet und weiß also wovon ich rede.

    Zitat Zitat von IT-SK Beitrag anzeigen
    es gibt genug Tests, inwieweit die Zugriffszeiten auf Dateien verbessert werden usw.
    Dann kannst du ja sicher mal ein seriöses Beispiel nennen? Ich habe aus der c't zitiert, deren Seriösität du hoffentlich nicht bezweifelst?

    Den Link von runit betrachte ich übrigens als Bestätigung der Aussage der c't. Die systemeigene Defragmentierung ist vollkommen ausreichend und man muss nicht mehr extra tätig werden. 14% Fragmentierung können auch nur ein paar große Brocken sein, wobei der Aufwand zur Defragmentierung in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Oder gibt es Beweise für's Gegenteil?

  6. #16
    Avatar von areiland
    Version
    Windows 10 Pro x64 Build 1607 14393
    System
    970M Pro3,FX6350,ATI 7730,16GB DDR3 1600,SSD256 GB,MK7559GSXP,SH224BB

    Laufwerk C zu 14 % fragmentiert trotz Optimierung

    Schon mal jemand darüber nachgedacht, dass diese 14% in Pagefile.sys und Hiberfil.sys stecken könnten? Die werden nämlich von der Defragmentierung nicht angepackt. Deshalb gibt es auch meine Empfehlung, Auslagerungsdatei und Ruhezustand zu deaktivieren, wenn man eine manuelle Defragmentierung durchführen möchte. Natürlich sollte das auch mit einer erweiterten Datenträgerbereinigung einhergehen: Erweiterte Datenträgerbereinigung unter Windows 10. Dann siehts hinterher nämlich gleich umso schöner aus und Pagefile.sys und Hiberfil.sys werden komplett zusammenhängend angelegt. Gerade eine vom System verwaltete Auslagerungsdatei, die aufgrund einer zu geringen Anfangsgrösse schnell erweitert werden muss, fragmentiert dann stark. Denn es muss ja dann vom System ein ausreichend grosser Bereich des Datenträgers gefunden werden, in den diese Erweiterung reinpasst. Wenn das häufiger geschieht und vielleicht schon bei ihrer Erweiterung fragmentiert werden muss, dann hat man unter Umständen eine sehr zerstückelte Auslagerungsdatei. Da Windows diese aber nicht defragmentiert, bleibt das ungelöst.

    Das ist auch der Grund warum ich die Empfehlung gebe, entweder eine ausreichend grosse Anfangsgrösse zu wählen, oder der Auslagerungsdatei eine feste Grösse zu geben. Aber, eben immer nach einer manuellen Defragmentierung, damit ein genügend grosser zusammenhängender Bereich vorhanden ist.

    Die richtige Grösse der Auslagerungsdatei kann man im Taskmanager ermitteln, indem man - während sie vom System verwaltet wird - den Arbeitsspeicher unter Last beobachtet. Windows nennt unten bei "Commit ausgeführt" die gesamte Speichergrösse (physischer Speicher + Auslagerungsdatei), eine dynamisch verwaltete Auslagerungsdatei wird also diesen Wert verschieben, wenn sie erweitert werden muss. Ein paar typische Anwendungsszenarien sollten ausreichen um die richtige Grösse zu ermitteln. Dann noch eine Reserve von ~10% drauf und die Auslagerungsdatei mit diesem Wert benutzerdefiniert mit gleicher Anfangs- und Maximalgrösse anlegen.

  7. #17
    Avatar von hkdd
    Version
    windows 10 Pro 64-bit
    System
    GigaByte 870A-UD3 mit AMD Phenom II X4 865 4x 3,4 GHz, 12GB DDR3, NVidia GeForce GT 730

    Laufwerk C zu 14 % fragmentiert trotz Optimierung

    Wer die Parameter von DeFrag wissen möchte, kann hier nachschauen...
    Code:
    Microsoft Windows [Version 10.0.14393]
    (c) 2016 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
    
    C:\WINDOWS\system32>defrag /?
    Microsoft-Laufwerksoptimierung
    Copyright (c) 2013 Microsoft Corp.
    
    Beschreibung:
    
            Optimiert und defragmentiert Dateien auf lokalen Volumes zur
            Verbesserung der Systemleistung.
    
    Syntax:
    
            defrag <Volumes> | /C | /E <Volumes> [<Aufgabe(n)>] [/H] [/M [n] | [/U] [/V]] [/I n]
    
            Wobei <Aufgabe(n)> ausgelassen wird (übliche Defragmentierung),
            oder folgendermaßen:
                    /A | [/D] [/K] [/L] | /O | /X
    
            Oder zum Nachverfolgen eines Vorgangs, der auf einem Volume bereits
            ausgeführt wird:
            defrag <Volume> /T
    
    Parameter:
    
            Wert    Beschreibung
    
            /A      Führt die Analyse auf den angegebenen Volumes aus.
    
            /C      Führt den Vorgang auf allen Volumes aus.
    
            /D      Führt eine herkömmliche Defragmentierung aus
                    (Standardeinstellung).
    
            /E      Führt den Vorgang auf allen Volumes mit Ausnahme der
                    angegebenen aus.
    
            /G      Speicherebenen auf den angegebenen Volumes optimieren.
    
            /H      Führt den Vorgang mit normaler Priorität aus
                    (Standard ist niedrige Priorität).
    
            /I n    Die Ebenenoptimierung wird auf jedem Volume maximal n Sekunden ausgeführt.
    
            /K      Führt eine Bereichskonsolidierung auf den angegebenen
                    Volumes aus.
    
            /L      Führt eine erneute Optimierung auf den angegebenen Volumes aus.
    
            /M [n]  Führt den Vorgang auf jedem Volume parallel im Hintergrund aus.
                    Die Speicherebenen werden von maximal n gleichzeitig optimiert.
    
            /O      Führt die ordnungsgemäße Optimierung für jeden Medientyp aus.
    
            /T      Verfolgt einen Vorgang, der auf dem angegebenen Volume bereits
                    ausgeführt wird.
    
            /U      Gibt den Fortschritt des Vorgangs auf dem Bildschirm aus.
    
            /V      Gibt eine ausführliche Ausgabe mit den
                    Fragmentierungsstatistiken aus.
    
            /X      Führt die Konsolidierung des freien Speicherplatzes auf den
                    angegebenen Volumes aus.
    
    Beispiele:
    
            defrag C: /U /V
            defrag C: D: /M
            defrag C:\<Bereitstellungspunkt> /A /U
            defrag /C /H /V
    
    C:\WINDOWS\system32>
    Ich habe auf meinem PC neben Win10, 8.1 und 7 auch noch XP. Die Defragmentierung der HDDs mache ich immer mit XP. Da wird noch richtig defragmentiert, damit meine ich folgendes
    1) fragmentierte Dateien werden zusammengefasst in einen zusammenhängenden Bereich der Festplatte
    2) Alle Dateien werden in Richtung Anfang zusammengeschoben, damit freier Platz auf der Festplatte zusammenhängend am Ende der Platte ist.

    2) ist besonders dann wichtig, wenn man die Partition verkleinern möchte.

  8. #18
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    Windows 10 Home
    System
    Intel Xeon E3-1230 v3, 8 GB Ram, ASUS Geforce GTX 770

    Laufwerk C zu 14 % fragmentiert trotz Optimierung

    Blöde Frage, aber, wenn die vom Alex genannten Dateien für den laufenden Betrieb des Rechners doch eh unwichtig sind (soweit ich weiß sind das Dateien, in die der Zustand des Systems beim Standby geschrieben werden), und es wirklich so ist, dass diese Dateien diejenigen sind, in denen die Daten fragmentiert sind, warum ist es dann überhaupt so wichtig, die Platte zu defragmentieren? Wie schon erwähnt wurde, machen die Windows-Betriebssysteme das doch seit Vista (glaube ich) automatisch während des Betriebs. Ich würde da echt keinen Gedanken dran verschwenden...

  9. Laufwerk C zu 14 % fragmentiert trotz Optimierung

    Hi
    Schau dir mal diesen Windows-Ratgeber an!

    MfG
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  10. #19
    Avatar von areiland
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    Windows 10 Pro x64 Build 1607 14393
    System
    970M Pro3,FX6350,ATI 7730,16GB DDR3 1600,SSD256 GB,MK7559GSXP,SH224BB

    Laufwerk C zu 14 % fragmentiert trotz Optimierung

    Pagefile.sys wird im laufenden Betrieb genutzt und auch benötigt - denn das ist die Auslagerungsdatei über die ein grosser Teil der Speicherverwaltung läuft. Wenn die Auslagerungsdatei nun dynamisch angelegt ist, und das ist sie immer wenn sie vom System verwaltet oder mit einer Anfangsgrösse betrieben wird, die kleiner als die Maximalgrösse ist, dann erweitert Windows diese Datei bei Bedarf. Steht direkt hinter der Datei nicht ausreichend Platz zur Verfügung um sie zu erweitern, dann wird sie im nächsten ausreichend grossen Bereich angelegt. Dadurch fragmentiert sie mit der Zeit und das kann nur dadurch aufgehoben werden, indem man sie kurzeitig deaktiviert, die Festplatte defragmentiert und die Auslagerung wieder aktiviert.

    Fragementierung bedeutet, dass Dateien zerstückelt gespeichert werden und das System sie beim öffnen auf der gesamten Partition zusammensuchen muss. Das kostet schlicht Zeit und bremst das System aus. Deshalb defragmentiert man eine Festplatte, damit die Dateien wieder zu ganzen Blöcken zusammengefügt werden und diese Bremse gelöst wird. Lässt man während der Defragmentierung die Auslagerung und die Ruhezustandsdatei aktiviert, dann kann zumindest eine fragmentierte Auslagerungsdatei die Defragmentierung unvollständig werden lassen. Eine schnellere Fragmentierung des restlichen Datenbestandes wäre eine mögliche Folge.

    So deaktiviert man die beiden einfach, defragmentiert die Festplatte und aktiviert beide wieder, wobei man clevererweise die Auslagerungsdatei mit einer festen, dem Speicherbedarf angemessenen, Grösse einrichtet. Dann wird sie nämlich zusammenhängend angelegt und fragmentiert nicht mehr.

    Wie stark die Fragmentierung auf der Festplatte ist, das richtet sich vor allem auch nach den Einstellungen für die automatische Defragmentierung und den Bewegungen auf der Platte. Ausserdem nach dem Füllstand des Datenträgers, denn je voller er ist umso eher kann es dazu kommen, dass nicht genug freie zusammenhängende Blöcke verfügbar sind, um grössere Dateien in einem Stück aufzunehmen.

  11. #20
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    Windows 10 Home
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    Intel Xeon E3-1230 v3, 8 GB Ram, ASUS Geforce GTX 770

    Laufwerk C zu 14 % fragmentiert trotz Optimierung

    Stimmt, nur die Hiberfil.sys-Datei war für den Ruhezustand zuständig, mein Fehler. Wie auch immer, ich würde mir generell über die Fragmentierung unter neueren Windowsen keine Gedanken machen. Selbst wenn es so wäre, dass es stark fragmentiert, was ja nun eben nicht der Fall ist, da das System automatisch defragmentiert, eine Defragmentierung hat bei mir noch nie zu einem großartigen Performancezuwachs geführt, selbst auf den Uralt-Windows XP-Rechnern nicht, die nun wirklich performancetechnisch nicht das Wahre waren. MMn wird das etwas übertrieben, und die Festplatten sind ja eh sehr viel schneller geworden, insofern glaube ich kaum, dass das groß ins Gewicht fallen würde, es sei denn, man spielt Spiele mit großem Speicherbedarf zwecks Speicherung von Textur- und Level-Daten. Wie gesagt, rein theoretisch, da neuere Windowse automatisch defragmentieren.


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