Windows Store: Aufräumaktion hat schon 200.000 Trash-Apps entfernt und ist immer noch nicht abgeschl

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  1. #1
    Avatar von maniacu22
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    Windows Store: Aufräumaktion hat schon 200.000 Trash-Apps entfernt und ist immer noch nicht abgeschl

    Originalansicht: Windows Store: Aufräumaktion hat schon 200.000 Trash-Apps entfernt und ist immer noch nicht abgeschlossen

    Sowohl im iTunes Store von Apple, im Google Store sowie auch im Windows Store lassen sich immer wieder Hunderttausende Apps finden, bei denen man sich fragt, was diese für einen Sinn oder Nutzen haben. Nach dem Motto "Klasse ist besser als Masse" hat sich Microsoft seit Oktober diesen Jahres an die Arbeit gemacht, die im Windows Store angebotenen Apps auszumisten, wodurch auch eine Zunahme der Qualität erwartet wird. Nach nunmehr über einen Monat des "Ausmistens" zieht man jetzt eine Zwischenbilanz, welche eine eindeutige Sprache sprechen sollte


    Windows 10 Build 9879: Neuerungen an Taskbar und Datei-Explorer aufgetaucht-01.jpg


    Während im Apple Store als auch Google Store die Anzahl der Apps in den Millionenbereich geht, von denen allerdings nicht jede wirklich sinnvoll erscheint, konnte Microsofts Windows Store solche Zahlen nie erreichen. Dennoch hat sich gezeigt, dass von den einst 328.639 gelisteten Apps etliche als sogenannter "Grap" bezeichnet werden konnten. Damit sind Apps gemeint, deren Nutzungswert fragwürdig erschien oder auch Apps, deren Entwickler seit Ewigkeiten keinerlei Support mehr anbieten.

    Aus diesem Grund hat Microsoft Anfang Oktober damit begonnen, den Windows Store auszumisten, wofür jeder App-Entwickler im Vorfeld von Microsoft mit der Auflage angeschrieben worden ist, ihre Apps bis einschließlich 30. September 2016 einen Altersfreigabeprozess durchlaufen zu lassen. Auf diesen Weg konnte Microsoft herausfiltern, welche Entwickler überhaupt an einer Pflege ihrer Apps interessiert sind und welche nicht, ganz gleich, ob so ein Altersfreigabeprozess für die ein oder auch andere App sinnvoll gewesen ist oder nicht.

    Bei Nichteinhaltung respektive Nichtbeantwortung dieser Auflage sah sich Microsoft also im Recht, die nicht mehr gepflegten Apps aus dem Store zu entfernen, damit dieser nur noch mit "sinnvollen" Apps gefüllt ist, die ernsthaft gepflegt und somit auch genutzt werden können, auch wenn dies bedeuten würde, dass die Anzahl der wirklich nutzbaren Apps auf eine fünfstellige oder noch kleinere Anzahl sinken wird.

    Wie Martin von dr.windows jetzt aus den ihm vorliegenden Zahlen entnehmen konnte, sind zum aktuellen Zeitpunkt noch exakt 125.874 Apps übrig geblieben, von einstmals 328.639. Innerhalb von etwas mehr als einem Monat sind mehr als 200.000 Apps aus dem Windows Store entfernt worden, wodurch sich dieser "gedrittelt" hat. Dazu muss man erwähnen, dass Microsoft die Windows-Store-Bereinigungsaktion immer noch nicht als Abgeschlossen deklariert hat. Es ist also möglich, dass in absehbarer Zeit noch mehr so genannte "Grap-Apps" aus dem Store verschwinden.

    Das Ganze hat aber einen gewollten und äußerst positiven Nebeneffekt. Der Windows Store Kunde erhält nicht nur einen deutlich übersichtlicheren App-Store, sondern kann sich auch mehr als die Kunden anderer Stores darauf verlassen, dass die Qualität der zur Verfügung stehenden Apps äußerst gut ist, da diese von ihren Entwicklern weiterhin gepflegt und mit regelmäßigen Updates versorgt werden dürften.

    Meinung des Autors: Wie ihr wisst, versuche ich eine App-Nutzung wo es nur geht, zu vermeiden und bin deshalb auch eher selten in den App-Stores unterwegs.Dennoch kenne ich das, nach einer bestimmten App suchen zu müssen und von der Anzahl der Ergebnisse sowie Alternativen erschlagen zu werden. Klar gibt es noch die Indikatoren der Nutzerbewertungen, doch auch hier kann und sollte man nicht alles glauben, was man liest. Persönlich finde ich die Aktion der Store-Bereinigung äußerst lobenswert, auch wenn man dann nicht mehr damit protzen kann, mehr Apps als die Konkurrenz zu haben - was Microsoft allerdings auch noch nie hatte.

  2. #2
    Avatar von Heinz
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    Windows Store: Aufräumaktion hat schon 200.000 Trash-Apps entfernt und ist immer noch nicht abgeschl

    Ich frage mich ja schon lange,wie lange man dazu brauchen würde,sich alle 300.000 Apps mal kurz anzuschauen. !
    Mir würden schon ein paar Dutzend Apps genügen
    Das heisst,installiert habe ich eigentlich ausser den vorinstallierten Systemapps eigentlich noch keine einzige App.
    Ämmm.. ich lüge grad.Ich teste grad seit gestern eine Edge Extension die sich "AdBlock" nennt.

  3. #3
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    Avatar von maniacu22
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    wenn du "kurz" anschauen mit 10 Sekunden definierst, dann noch einen durchschnittliche Downloadzeit von sagen wir mal 50 Sekunden dazu rechnest (lässt sich dann gut rechnen), hast du eine Minute pro App. Das Ganze dann mal 300.000 und du bist bei 208,33 Tagen nur um die Apps "kurz" anzuschauen.

  4. #4
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    Sicherlich eine sinvolle Geschichte. Geschieht eigentlich beim "Anmelden" seiner App im Windows Store eine Prüfung wie bei Apple mit iTunes? Das fände ich noch wesentlich sinnvoller, denn so kommen erst gar nicht irgendwelche dubiosen Apps in den Windows Store.

  5. #5
    Avatar von Heinz
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    Ich glaube,MS ist selber schuld.Die wollten ja seinerzeit so viele Apps wie möglich haben und haben offenbar sogar gezahlt dafür.
    Das Grossreinemachen ist eine absolute Notwendigkeit.

  6. #6
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    Windows Store: Aufräumaktion hat schon 200.000 Trash-Apps entfernt und ist immer noch nicht abgesc

    Zitat Zitat von Heinz Beitrag anzeigen
    Ich glaube,MS ist seber schuld.Die wollten ja seinerzeit so viele Apps wie möglich haben und haben offenbar sogar gezahlt dafür.
    Worauf stützt sich diese Behauptung? Ich meine, dass ein Hersteller eines Betriebssystems Interesse daran hat, dass möglichst viele Anwendungen für dieses entwickelt werden, sollte klar sein. Und auch, dass man seine Entwicklungsumgebungen, und Programmiersprachen möglichst offen legt, und an den Mann bringt. Aber bezahlen für Apps? Warum das? Das könnte ich mir jetzt bei vereinzelten, wenigen Apps namhafter Anbieter vorstellen, aber sicher nicht in großem Maßstab, denn allein die Verwendung, und Verbreitung des Betriebssystems, auf dem die Apps laufen, wird die Anzahl der Apps steuern, genauso wie es bei iOS und Android der Fall ist. Wer schreibt schon Apps für Betriebssysteme, die auf weniger als 5 % der Geräte laufen. Rausgeworfene Zeit und Geld.

  7. #7
    Avatar von areiland
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    Micosoft hat ja vor allem die Altersfreigabe genutzt um den Store aufzuräumen. Wer keine hatte, der flog über den Tischrand. Dass dies den Garbage als Ersten treffen musste, war doch klar. Schliesslich wird keiner, der Webwrapper oder sonstigen Kram einstellt, eine ordentliche Eingruppierung nachreichen und seine App neu prüfen lassen. Im Prinzip also richtig und nachvollziehbar. Mir persönlich sind ernst gemeinte Apps - die ein standalone Angebot darstellen - lieber, als Apps die nur Webwrapper sind und keine Erweiterung des eigentlichen Angebots darstellen.

    Gut, am Anfang nahm MS das nicht so genau und liess es zu dass ziemlicher Müll im Store landete. Letztlich hat MS aber auch schon früher aufgeräumt und den Trash bereinigt. Mit der jetzigen Aktion dürften alle Klarheiten beseitigt sein.

  8. #8
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    Kann ich, wie gesagt, auch nur begrüßen. Je weniger Mist, desto besser.

  9. Hi
    Schau dir mal diesen Windows-Ratgeber an!

    MfG
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  10. #9
    Avatar von areiland
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    @chakkman
    Eben, tausend Taschenlampen Apps benötigt eben keiner. Erst recht dann nicht, wenn das System diese Funktion von sich aus schon bietet. Für die Kritiker: Jede App ist willkommen, wenn sie einen echten Mehrwert bietet und nicht versucht Funktionen nachzuahmen oder mit einer nachgeahmten Funktion Nutzerdaten abzufischen.

    Denn genau das ist das Problem bei anderen Stores. Es werden Apps eingestellt, die zwar rudimentäre Funktionen bieten - aber letztlich nur deswegen, um beim Nutzer eine gewisse Installationsfreudigkeit zu erzeugen. Der Hauptzweck ist dabei, auf dem Gerät zu landen, um Kontaktlisten oder Verläufe einsehen zu können. Wenn MS hier ausdünnt, dann kann ich das nur begrüssen.

  11. #10
    Avatar von Heinz
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    Muss ich nun erst wieder im Netz suchen,wo ich das gesehen hab
    ,dass MS zahlte für Apps.So direct gescheh es wohl natürlich nicht,aber sicher gab es Offerten. Ich prüfe das noch etwas besser nach.
    Ok,scheint vom Martin gekommen zu sein.
    http://www.drwindows.de/content/1133...-nur-noch.html


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