Seit Anniversary Update Bluescreen BSOD - nichts hilft

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  1. #11

    Seit Anniversary Update Bluescreen BSOD - nichts hilft

    Warum willst du Windows beschuldigen, wenn der Ram i. A. ist?

  2. #12
    Avatar von IT-SK
    Version
    10 Pro 64Bit -1607 (Build 14393.969 )
    System
    I5, 8GB, Nvidia Geforce GTX 760M, SSD Samsung 850 EVO

    Seit Anniversary Update Bluescreen BSOD - nichts hilft

    Kann das Anniversary Update hier irgendwas ausgerichtet haben?
    Hallo,
    das halte ich eigentlich für ausgeschlossen.
    "Überspannung"(Overcklocking?), Fehler am Netzteil oder eben ein echter RAM Defekt.
    Selbst ein Freeze oder Blue Screen dürfte keine Auswirkung auf einen RAM Riegel haben.
    Ich lasse mir aber gerne neues erzählen, wenn z.B fehlende oder falsche Chipsatztreiber einen RAM Riegel zerlegen können?!

  3. #13
    Threadstarter
    Standardavatar
    Version
    Windows 10 Home

    Seit Anniversary Update Bluescreen BSOD - nichts hilft

    Zitat Zitat von MaxMeier666 Beitrag anzeigen
    Warum willst du Windows beschuldigen, wenn der Ram i. A. ist?
    Will ich nicht, ist nur komisch, dass es zeitgleich mit dem Update aufgetreten ist. Dann ist es eben ein Riesenzufall, dass einer der beiden neuen RAM Bausteine eben zu diesem Update den Geist aufgegeben hat.

    Dieser Zufall hat auf jeden Fall extrem viel Zeit und Nerven gekostet, da ich ja erst Mal die BSODs ausschließlich auf das Winodws Update geschoben habe. Das hat gedauert, bis ich bei dem einen RAM Baustein angekommen bin - auch ziemliches Glück, dass ich den defekten ausgebaut habe :-)

  4. #14
    Standardavatar
    System
    i3770K, Asrock Z77 Ex4, 32GB, MSI 650er, Samsung 840 SSD

    Seit Anniversary Update Bluescreen BSOD - nichts hilft

    Meine Odyssee hat etwas länger gedauert und ist zu einer Materialschlacht ausgeartet, die seines Gleichen sucht... Ich bin mir noch nicht sicher, dass ich die Schlacht gewonnen habe aber zuversichtlich.

    Von Vorne. Mein 3770k auf Asrock Z77 mit 32gb Corsair DDR3 lief bis zum Update auf einem 2x256GB Samsung 840 Softraid 1. Meine Daten auf einem 2x1TB Icybox Raid 1 am Onboards-eSata.
    Nach dem Update hat meine Icybox mehrfach ausgesetzt und ist mit roten Fehlerleuchte stehengeblieben. Da es wichtige Daten sind, habe ich die Platten nochmal neugestartet und die letzten Stand auf ne externe gesichert. Ebenfalls auf dem eSata Raid meine VHDx meiner Dropbox, welche ich in c:\Dropbox mounte, das ist später noch Belangen.

    Also eSata-Raid gesichert und zwei neue 2TB Platten als Ersatz besorgt. Reingeschoben, initialisiert und Daten zurückgespielt. Jetzt fingen die BSOD an. Bunt gemischte. Die Fehler haben mich quer durch Internet getrieben und unter Anderem auch hierhin. Einige hatten ebenfalls Probleme mit defekten RAM-Riegeln. Da ich 4x8GB im Rechner habe, habe ich die natürlich direkt durchprobiert. Keine Besserung. Computer komplett nackt gemacht, dann ging es plötzlich irgendwie. Also minimalkonfiguration, eSata dran und versucht zu arbeiten. Pengg, BSOD und weg. Mein Frust stieg immer mehr an.
    Das Softraid gesplittet und auf einer Platte Windows 10 frisch aufgespielt. Nötigste Software und damit versucht zu arbeiten. Pengg, wieder tot. Also Ging meine Vermutung irgendwie Richtung Onboard Sata-Controller. Weil alle Fehler im Eventlog irgendwas mit Datenschreiben oder Lesen zu tuen hatten. Nach nem Z77 Board geschaut... gibts quasi nicht mehr. Also hab ich dann nen Asus Z170 D3 Board und nen 6700k bei meinem Computerladen mitgenommen. RAM war schließlich nicht Schuld.
    Hab mich innerlich schon etwas über den neuen Rechner gefreut und endlich wieder arbeiten zu können... Also Board samt alter CPU raus ausm Gehäuse, Grafik, RAM, Platten und Gerödel wieder rein. Angemacht und joar... läuft. Die VHDx hatte ich dupliziert und von den externen USB3 Platte betrieben, da das Board keinen eSata Ausgang hat. Den habe ich mir dann bei Amazon noch bestellt. Der Rechner lief 3 Tage ohne Probleme. Ziemlich flink ist er dazu auch noch... Dann kam gestern das eSata-Interface an. Eingebaut, das Raid angehangen und nochmal gefreut, dass alles gut läuft.
    Dann wollte ich die VHDx (die aktuelle von der USB-Platte) schnell mal auf das Raid verschieben und die USB-Platte wieder in den Schrank zurücklegen... nach ca 17 Minuten kopieren bei 110MB/s BSOD.
    Ich bin fast ausgeflippt... Da ich noch Zeugs hier rumliegen hatte um dem "alten" 3770k in einem alten Gehäuse nochmal eine Chance zu geben (ich konnte es nicht wahr haben, dass das Board kaputt sein sollte) hatte ich auch schon 8GB RAM Besorgt... Auch diese Ballistix Sports Dinger, die haben keine 40 Euro gekostet.
    Der "Zweitrechner" lief.

    Also habe ich nochmal Foren durchsucht und mich an jedes Ästchen geklammert. Einer hatte ein defektes Sata-Kabel, welches BSsOD verursacht hat... Also habe ich alle Kabel im Rechner durch neue ersetzt. Nichts. Beim Mediamarkt gabs die 256GB 850er Evo für 95 Euro, auch noch ausprobiert... auch nix geholfen.

    Erst das vollständige Versagen des eSata-Controllers meiner Icybox vor knapp 3 Stunden hat mich begreifen lassen, das eben selbiger der Auslöser aller meiner Probleme war. Auf das eSata-Raid 1 gingen meine Backups, ebenso wurden meine Dropbox-Daten darauf synchronisiert... Das Raid stand eigentlich nie still und Windows hat korrupte Daten am eSata jedes Mal mit einem kuriosen BSOD quittiert.
    Herzlichen Glückwunsch. Sie sind am Ziel angekommen.

    Genau gerade in diesem Moment hat die Icybox diese 150GB Dropbox.vhdx mit 38MB/s über USB 2 den Kopiervorgang erfolgreich abgeschlossen. Über den eSata-Port komme ich gar nicht mehr auf die Platten drauf. Wenn die Box per eSata angeschlossen ist, dann fährt Windows 10 hoch, bis zum Login-Screen. Dann gebe ich mein Passwort ein und danach bekomme ich nur einen schwarzen Bildschirm mit Mauszeiger. Sonst nichts mehr.

    Das einzig Positive, dass ich der ganzen Sache abgewinnen kann ist: Meine Freundin darf sich auf einen recht schnellen neuen PC freuen.

    ...ich hätte echt nie gedacht, dass ein defektes eSata-Interface solche Probleme verursacht. Morgen tausche ich die Icybox gegen ein neueres Modell aus, welches USB3 kann und hoffentlich einen schnelleren Tod stirbt als das aktuelle Teil.

    Ich hoffe meine Geschichte taugt wenigstens noch zur Motivation.


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