Kaspersky: Kartellbeschwerde gegen Microsoft

Diskutiere Kaspersky: Kartellbeschwerde gegen Microsoft im Smalltalk Forum im Bereich Community; Zitat von dbpdw @Heinz Wenn und "nur wenn" das hier der Wahrheit entspricht Anhang 10068 Ich frage mich ja immer, wer sowas in die Welt ...

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  1. #21
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    Version
    Windows 10 Home
    System
    Intel Xeon E3-1230 v3, 8 GB Ram, ASUS Geforce GTX 770

    Kaspersky: Kartellbeschwerde gegen Microsoft

    Zitat Zitat von dbpdw Beitrag anzeigen
    @Heinz
    Wenn und "nur wenn" das hier der Wahrheit entspricht
    Anhang 10068
    Ich frage mich ja immer, wer sowas in die Welt setzt. Meiner Meinung nach kann sowas nur an den Haaren vorbeigezogen sein, denn MS wird Entwicklern, von denen es als Betriebssystem lebt, sicher nicht derlei Steine in den Weg legen.

  2. #22
    Avatar von dbpdw
    Version
    10 Pro 64 bit, 14393.222
    System
    4 GB DDR3 RAM, Intel Celeron J1900, Kaspersky Antivirus 2017, Vivaldi - immer die Final

    Kaspersky: Kartellbeschwerde gegen Microsoft

    @chakkman
    Es ist zu diesem Zeitpunkt noch müßig darüber zu diskutieren. Aber egal, wer recht hat, bzw. recht bekommt, Ich pers. halte es am sinnvollsten, so, wie ich es in meinem Beitrag beschrieben habe. Kaspersky: Kartellbeschwerde gegen Microsoft

  3. #23
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    Version
    Windows 10 Home
    System
    Intel Xeon E3-1230 v3, 8 GB Ram, ASUS Geforce GTX 770

    Kaspersky: Kartellbeschwerde gegen Microsoft

    Ganz ehrlich, wenn ich mir den Blog-Eintrag aus dem Link im ersten Post von dem Kaspersky durchlese, dann kratze ich mich am Kopf, und frage mich, wovon der da überhaupt redet. Hier meldet weder das Windows-Energiemanagement etwas davon, dass der Edge den Akku weniger belastet, noch hat der Defender bei mir jemals nach einem Update den installierten AV-Scanner verdrängt. Und bei den "7 Tagen um die Software an die neue WIndows-Version anzupassen" frage ich mich, was mit Vorab-Veröffentlichungen von Insider-Versionen ist, und die Hersteller haben in der Regel noch eher diese Versionen. Und wenn ich dann sowas noch lese aus dem verlinkten Kaspersky-Forum: "Würde Microsoft seiner Aufgabe, ein sicheres Windows-Betriebssystem zu machen, besser nachkommen, dann wäre es garnicht notwendig, Antiviren-Software zu verwenden.", dann frage ich mich erst recht mach der Kompetenz der Aussagen. So einen Witzbolden, der sowas in die Welt setzt, möchte ich mal sehen, wenn ER ein komplexes Betriebssystem, das mit dem Internet kommuniziert, entwickelt, und das dann so bombensicher macht, dass es keine Antivirus-Software benötigt. Sorry, aber das passt doch ziemlich gut in mein Bild, das ich von dieser Industrie, und den beteiligten Leuten habe. Mafia und Schaumschläger, und Leute, die sich durch Sensationsmeldungen und Panikmache wer weiß wie beeinflussen lassen. Man sollte denen mal nahelegen, dass es noch sehr viele Leute gibt, die mit Win XP im Netz unterwegs sind, teilweise sogar völlig ohne Antivirus-Software. Sind wahrscheinlich alle wer weiß wie infiziert. Oder auch nicht.

    Wenn ich Payware verwenden wollte, wäre Kaspersky übrigens auch meine erste Wahl. Allerdings ehr aufgrund der guten Kritiken, die die Software immer bekommt. Von Marketing-Kampagnen von deren Chef würde ich mich da eher nicht beeinflussen lassen.

  4. #24
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    Version
    W10Pro+Home, Mageia 6, BSD
    System
    Intel extreme X9650 3,00GHz, 6 GB DDR2, GA-EP-DQ6, RADEON 5870,

    Kaspersky: Kartellbeschwerde gegen Microsoft

    Ich denke wer am meisten Intrusions Software selber schreibt
    ist bei den Virenwächtern immer an erster Stelle im Test

    mal so angedacht, wie Erfolg auch Zustande kommen könnte
    Es wäre also ein leichtes für Microsoft sofort als bester Virenwächter aller Zeiten zu punkten.
    Warum Sie jetzt anderen den Vortritt lassen, Fragen über Fragen

  5. #25
    Avatar von Heinz
    Version
    14971 Rs2
    System
    Toshiba Satellite/ Intel i7-3660QM/8 GB.RAM

    Kaspersky: Kartellbeschwerde gegen Microsoft

    Wenn ich mich recht erinnere hat der Herr Kaspersky mal verlauten lassen,er werde nie ein Produkt für eine Insider Version entwickeln.Er warte lieber bis das Produkt Windows 10 stabil sei.
    So oder so ähnlich hat er sich mal geäussert.
    Das finde ich aber falsch.Wenn er sich heute offenbar mockiert fühlt,dass MS nur eine Woche Zeit geben solle,dann frage ich mich,warum er denn nicht schon in den Previews mit entwickeln anfängt?
    Dafúr sind ja Previews da und Softwareentwickler haben so massenhaft Zeit,sich vorzubereiten und zu "üben" !
    Kaspersky: Keine Unterstützung für Insider-Builds von Windows 10 - Dr. Windows

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