Das ist vielleicht ärgerlich

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  1. #51
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    Das ist vielleicht ärgerlich

    Zugegebenermaßen sind die USA außenpolitisch recht paranoisch. Andererseits merkt man an Sachen wie 9/11, dass sie damit oft nicht ganz falsch liegen. Und den Russen ist nun wirklich nicht zu trauen, das zeigen sie immer wieder. Wenn man auf Verschwörungstheorien steht, könnte man sogar behaupten, die ganze Snowden-Geschichte war von langer Hand geplant, um Russland außenpolitisch besser darstehen zu lassen. Zumindest kann man mal sicher sein, dass Snowden von den Russen mal ziemlich durch die Mangel gedreht wurde, und, als Gegenleistung für sein Asyl, alles ausplaudert, was er über die Arbeitsweise der amerikanischen Geheimdienste weiß. Auch wenn wir uns nicht mehr in Zeiten des kalten Krieges befinden, Putin ist ein Ex-KGB-Mann, und Russland ist außenpolitisch mitunter sehr dubios, zeigt auch wieder die Involvierung in Syrien, und die Reiberein mit der Türkei diesbezüglich. Und vergessen wir nicht, dass Snowden dadurch, dass er seine Tätigkeit aufgegeben, geflohen ist, und Internas ausgeplaudert hat, des Landesverrats schuldig gemacht hat. Ich weiß wirklich nicht, wie so jemand in vielen Ländern, und von vielen Leuten als Held gefeiert wird, besonders, da wir uns doch einig sind, dass Geheimdienste in erster Linie dafür sorgen, dass Schwerstkriminalität, und Terrorismus bekämpfen, und nicht Hänschen Müller beim Baden beobachten. Wie gesagt, ja, die Außenpolitik der USA ist mitunter sehr paranoisch, andererseits ist das auch kein Wunder, wenn man außenpolitisch in der Regel recht offensiv unterwegs ist. Oft wird auch vergessen, dass die USA quasi die einzige Instanz sind, die sich in kriegerischen Krisengebiet einsetzen, und das nicht, weil es um Öl geht, sondern um Greueltaten an der Zivilbevölkerung. Dahingegen ist die Bundeswehr hierzulande eine bessere humanitäre Hilfstruppe, die maximal Aufklärungsflüge übernimmt. Und sind wegen dieses Verhaltens auch in der NATO nicht ganz unumstritten.

  2. #52
    Avatar von areiland
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    Das ist vielleicht ärgerlich

    Sollte sich die Bundeswehr in irgendwelche Abenteuer stürzen? Sie hat ihre Vorgaben von der Politik, die der Bundeswehr schon seit Jahren Personal und Ausrüstung versagt. Die Kameraden sind wegen unfähiger Politiker am Rande ihrer Leistungsfähigkeit und dürfen seit Jahren nur noch den Magel verwalten. Das war sogar in den achtziger Jahren schon der Fall, als wir froh sein durften wenn wir Munition bekamen um damit unsere nötigen Übungen zu schiessen.

  3. #53
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    Hast recht, im Grunde eine Entwicklung, die wahrscheinlich schon lange im Gange ist, und sicher auch nicht durch die momentane politische Stimmung auf lange Sicht eine Chance auf Besserung hat. Somit müssen das halt die NATO-Partner übernehmen.

  4. #54
    Avatar von raptor49
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    Das ist vielleicht ärgerlich

    Ich erzähl euch was neues. Die Amis sind nicht immer die Bösen und die Russen nicht immer die guten.

  5. #55
    Avatar von areiland
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    @raptor49
    Es hat auch niemand gesagt, dass die Amerikaner immer die Bösen und die Russen immer die Guten sind. Die geben sich beide nichts, was das eine oder das andere angeht.

  6. #56
    Avatar von raptor49
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    Das ist vielleicht ärgerlich

    Wenn ich wählen müsste, sind die USA Garantiert das kleinere Übel.

  7. #57
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    Seh ich genauso.

  8. #58

    Das ist vielleicht ärgerlich

    Ich denke oft,ein eingefleischter Windowler der zu diesen Systemen wechselt muss masochistische Tendenzen im Blut haben.
    Siehste, so scheiden sich die Geister. Ich sehe das genau anders herum. Wenn ich hier durch's Forum quer lese, und sehe, wieviele Probleme es mit den Updates gibt.
    Klar hakelt es auch bei Linux hin und wieder, kommt aber darauf an, welches Derivat ich einsetze. Bei einem Arch oder Debian Sid wird klipp und klar gesagt, es könnte happern, aber geht es den Insidern bei Windows nicht genauso ? Die nehmen auch bewußt Probleme in Kauf, um beim Verbessern behilflich zu sein.
    Bei Linux wird in einem Rutsch alles komplett aktualisiert, und auf das möchte ich nicht mehr verzichten. Bei Windows muß ich mich um jedes einzelne Proigramm selber kümmern. Das ist masochistisch.

    Wenn ich nicht will, dann komme ich mit der Konsole auch gar nicht mehr in Berührung, und ein Nerd System ist Linux auch schon länger nicht mehr, und oben verlinkte Seite ist ein Beitrag von 2007, also fast 10 Jahre alt. Wäre also derselbe Vergleich, als würde ich ein iPhone 7 mit einem Nokia N91 (von 2007) vergleichen.

    Jeder nutzt doch das, was ihm am Besten liegt. Und mal ehrlich, was ist "Wissen" ? Die Mehrheit ist einfach nur Nutzer, und kennt sich in den Tiefen kaum aus.
    Eine .exe klicken oder kosmetische Sachen, damit es möglichst schick aussieht, hat mit "Auskennen" in meinen Augen nichts zu tun. Weder beim Einen noch beim Anderen System.

    Und wieviele nutzen Linux basierte Systeme, und wissen nicht mal, das sie es nutzen ? Android Handys oder diese schicken neuen Smart TV's ?

    Es gibt kein besser oder schlechter. Eher ein geeignet oder ungeeignet für die jeweilige Nutzergruppe.

  9. Das ist vielleicht ärgerlich

    Hi
    Schau dir mal diesen Windows-Ratgeber an!

    MfG
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  10. #59
    Avatar von dbpdw
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    Sehr gut geschrieben. Sehe ich genauso.
    Und in den 7 Jahren, in denen ich ausschließlich Linux nutze, hatte ich nicht so viele Probleme, wie ich seit letztes Jahr mit Win 10 habe. Trotzdem verteufele ich Win nicht. Im Gegenteil - Es macht in einigen Einsatzbereichen einen besseren Job, als Linux. Kommt eben immer drauf an, wie du schon sagtest, wofür man das OS nutzt.

  11. #60
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    Zitat Zitat von Athalor Beitrag anzeigen
    Siehste, so scheiden sich die Geister. Ich sehe das genau anders herum. Wenn ich hier durch's Forum quer lese, und sehe, wieviele Probleme es mit den Updates gibt.
    Ich denke, es wird oftmals vergessen, dass in Support-Foren, und im Internet generell, immer nur die posten, die auch ein Problem haben. Von den 95% da draußen, die keine Probleme haben, oder ihre Problemlösungen selbst ergooglen, bekommt man doch gar nichts mit... genauso sieht's in den Linux-Foren aus. Wenn man dort unterwegs ist, kommt es einem so vor, als hätte mindestens jeder zweite Probleme. Meine Erfahrungen fußen aber eher.. auf persönlichen Erfahrungen. Ich hatte halt einfach mehr Probleme mit Linux, als mit Windows. Und das völlig Computer-unabhängig, denn ich hatte es auf mindestens 4 oder 5 verschiedenen Systemen laufen, oder hatte mit andere PC's zu tun, auf denen ich es installiert habe, Manche Hardware tat's gar nicht. Und daran sind auch nicht immer die pösen Hardware-Hersteller schuld, wie's immer aus der Linux-Ecke schallt. Auch als Konsument leuchtet es wenig ein, ein System zu unterstützen, und Arbeitskraft, und vor allem auch, Geld reinzustecken, wenn die Zielgruppe gerade mal 1% an den Gesamtnutzern ausmacht. Das ist weder fair der Masse der Nutzer, die ein anderes Betriebssystem verwenden gegenüber, noch ist das wirtschaftlich.

    Ich denke aber, das Problem sitzt viel tiefer, und ist der generellen Philosophie von Linux und Open Source zuzuschreiben. So sehr man auch hierzulande mittlerweile das Kapital verteufelt, Banken kaputtredet, und am liebsten die Planwirtschaft wieder aufziehen möchte, Geld, und der Druck, Qualität abzuliefern sind ein Antrieb, der dazu führt, dass man gute Arbeit ablegen (muss), denn sonst geht man unter. Wenn jetzt jeder für den anderen arbeitet, und wir uns alle an die Hände fassen würden, und sagen "Wir haben uns alle lieb, und schaffen für den anderen, damit wir ebenfalls erhalten", dann gäbe es keine Motivation. Und einige Leute würden überhaupt nichts schaffen, denn der Mensch ist nicht so angelegt, dass er immer nur nächstenliebend ist, und sich in einer Gemeinschaft engagiert. Ich denke, soviel kann ich mit meinen 38 Jahren Lebenserfahrung nun wirklich sagen. Geld, und die Anforderung, dafür zu sorgen, dass abends Essen auf dem Tisch steht, und auch die Motivation, es besser zu machen als andere, und, auch, erfolgreich, vielleicht sogar eine gewisse Macht-Komponente sind absolut förderlich, um gute Arbeit abzuliefern, ja, bessere Arbeit als andere. Ich weiß, das wird jetzt ziemlich philosophisch, politisch, was auch immer, aber, das alles gibt es bei Linux einfach nicht. Oder nur zum Teil, denn nicht jeder hat den Anspruch, aus sich heraus hervorragende Arbeit abzuliefern. Und, seien wir doch mal ehrlich, die wirklich großen, und erfolgreichen Distros, sind alle auf Großfirmen-Basis. Ubuntu (Canonical), Suse Linux, und auch Fedora. Und die großen Open Source-Projekte sind alle Stiftungs-gestützt, und zwar in großem Stile. Allein deshalb geht es da auch um Kapital, vor allem im Stiftungsbereich muss mittlerweile doch so einiges gemacht werden, denn vom Stiftungskapital selbst darf die Entwicklung soweit ich weiß nicht finanziert werden, sondern aus den Erträgen desselben, d.h. Anlagen etc. Ganz ohne Geld geht's halt nicht, es sei denn, man will Entwicklung im Schneckentempo, von Studenten, oder IT-Leuten, die in ihrer Freizeit entwickeln.

    Übrigens, dass man auf Linux nicht mehr auf der Konsole arbeiten muss, halte ich auch für ein Gerücht. Wenn man ein Problem hat, dann ist in der Regel auf jeden Fall die Konsole notwendig, schon allein, um sich die erforderlichen Schreibrechte für Textdateien in System-Ordnern zu holen. Und, wenn man auch nur einigermaßen "anspruchsvollere" Sachen, wie z.B. einfach nur das Einstellen der Touchpad-Sensitivität machen will, wenn das über die grafischen EInstellungen hinausgeht, dann braucht man die Konsole auf jeden Fall. Windows hat für viele dieser Dinge grafische Benutzeroberflächen, wie auch der wesentlich umfangreicher Systemeinstellungsdialog zeigt. Und auch für viele andere Dinge hapert es immer noch an grafischen Benutzeroberflächen unter Linux. Ist ja auch kein Wunder, denn die Konsole galt lange Zeit als "Allerheiligstes", und das Entwickeln von grafischen Benutzeroberflächen nimmt halt Zeit in Anspruch. Und wenn man sich anschaut, wie "schnell" die Entwicklung bei Ubuntu zum Beispiel mittlerweile abläuft, dann wird das wohl auch noch mindestens 10 Jahre dauern, bis annähernd genug grafische Möglichkeiten da sind, damit Normalnutzer damit umgehen kann. Und, ja, da hat sich viel getan in den letzten 10 Jahren. Aber, das war auch bitter nötig, denn ich kann mich noch erinnern, dass ich in meiner Anfangszeit unter OpenSUSE bei jedem Kernel-Update auch gleich den Grafiktreiber neu kompilieren musste. Und das zu einer Zeit, wo ich keinen blassen Schimmer von Linux hatte.

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