Das ist vielleicht ärgerlich

Diskutiere Das ist vielleicht ärgerlich im Smalltalk Forum im Bereich Community; Zitat von raptor49 ... Als Produktivsystem setze ich Linux gar ned ein. ... Ich schon; jedenfalls privat, wo ich (beruflich) nicht auf Windows angewiesen bin...

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  1. #31

    Das ist vielleicht ärgerlich

    Zitat Zitat von raptor49 Beitrag anzeigen
    ...
    Als Produktivsystem setze ich Linux gar ned ein. ...
    Ich schon; jedenfalls privat, wo ich (beruflich) nicht auf Windows angewiesen bin

  2. #32
    Avatar von EynSirMarc
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    Zitat Zitat von areiland Beitrag anzeigen
    @EynSirMarc
    Du meinst so richtig mit Kernel kompilieren und dem bearbeiten von Konfigurationsdateien - gibts sowas wirklich noch? Die Slackware war meine allererste Distribution, so 1994 muss das gewesen sein.
    Ja so wie in den 94er genau gleich immer noch fdisk und cfdisk zum einrichten der HDs, wobei fdisk ausfällt weil es nicht mit ufi Part zusammenarbeitet, alles selber einstellen.;-)
    Archi Linux ist das schlimmste Linux Steinzeit Produkt. ^^

    @kerberos hab die Lap beta ja angeschaut ööm ja Kernel 4.4 brr gib schon den kernel 4.8 und SuSE war mal die schnellste und aktuellste disp.
    Hab den die Suse tumbleweed und ist komischerweise sogar Stabiler als die lap.

  3. #33

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    @ Marc

    Habe ich gestern auch erst gesehen Index of /repositories/Kernel:/openSUSE-42.2
    Kernel habe ich noch den 4.4.25-4 auf der 42.1
    Die Leap habe ich seit Anfang installiert, Thumble hat mir nicht so zugesagt; teste ich vielleicht demnächst mal aus.
    Nächste Woche soll auf die final der 42.2 erscheinen. Bin mal gepannt.

    Gruß Rolf

  4. #34
    Avatar von EynSirMarc
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    Thumble ist doch das selbe wie leap, nur alles hald Aktueller.
    Finde das nicht so gut das man den Server Status mit einer User Version verbindet, früher hab ich gelacht da wo Deb(p)ian 7 mit einem Kernel Rauskamm der dort schon vor 2 Jahren in der suse war, heute nicht mehr weil sogar Debian höher ist.
    Betas sind eigentlich fast ohne Änderung außer bei Dicken Bugs, die RTM auch der Kernel wird nicht viel höher sein.

  5. #35
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    Bin bereits bei 4.8.3-server-1.mga6

  6. #36
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    Zitat Zitat von Ronald BW Beitrag anzeigen
    Sagen wir mal so, wo es wirklich auf Leistung, Sicherheit und Zuverlässigkeit ankommt spielt Microsoft nicht mit.
    Hier ist OpenSource das Maß aller Dinge.
    Wenn ich also Linux stellvertretend für OpenSource klein rede sollte ich konsequenterweise OpenSource nicht verwenden.
    Ich behaupte mal das niemand hier das umsetzt.
    Also zumindest in Sachen Leistung und Zuverlässigkeit habe ich da ganz andere Erfahrungen. Und zum Thema Sicherheit werfe ich mal in den Raum, dass die größte Sicherheitslücke der letzten Jahren, Heartbleed, aus dem Open Source-Umfeld stammt. Aber gut, da kann man sicher lange drüber diskutieren, und wird wahrscheinlich auch nicht auf einen Nenner kommen. Sagen wir einfach, ich bin da, aus Erfahrung, anderer Meinung.

    Zum Thema Ubuntu: So wie es ausschaut tut sich da im Moment so gut wie gar nichts. Canonical scheint sich mehr auf sein Kerngeschäft, nämlich die Server-Applikationen zu konzentrieren, ihr mobiles OS sehe ich mehr oder weniger vor die Wand gefahren (kein Wunder... was meint man auch, Android, iOS, oder auch Windows Phone auch nur ansatzweise Konkurrenz machen zu können... selbst Microsoft hat's nicht gepackt), und beim Desktop-OS läuft auch nicht mehr viel. Zur Erinnerung war Unity 8 eigentlich für Ubuntu 14.10 vorgesehen, und jetzt ist es immer noch nicht fertig. Sehr viele Nutzer sind zu Linux Mint gewechselt, dort findet die Entwicklung statt. Aber was ist, wenn Ubuntu als Untersatz bei Mint wegfällt? Dann muss man auf Debian aufsetzen, und das ist, sorry, mehr oder weniger ein Nerd- und Bastel-OS. Ich sehe nicht, wie man da Mint so weiter betreiben könnte, wie es jetzt mit Ubuntu der Fall ist. Im Moment würde ich da als Ubuntu- und Mint-Nutzer ein wenig Bange werden, wie das mit der Zukunft der beiden (größten Linux-) Distros ausschaut. Da fährt man mit Windows doch etwas sicherer. Auch wenn mir der Kurs momentan auch nicht ganz behagt. Für mich ist das im Moment einfach ein bisschen zu unstabil, und wenn dann werden zum großen Teil kosmetische Neuerungen angeboten. Naja, generell bin ich im großen und Ganzen zufrieden. Aber die Apps, und auch das System haben doch so einige Bugs, die ich eigentlich von MS so nicht gewohnt bin.

  7. #37
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    Ich meine natürlich nicht den Privatbereich
    OpenSource inklusive Linux spielt die erste Geige bei den Globalplayern, Geheimdiensten und auch bei Supercomputern da ist Microsoft nicht mal eine Randnotiz.
    Privatanwender so wie ich haben im Prinzip nur die Möglichkeit sich Ihre Linux Distri zu basteln oder eben das was abfällt zu nutzen.
    Auch Mageia 6 ist im Prinzip nur die Sparversion von etwas anderem, wo dann eben der Support bezahlt werden muss.
    Nicht alles was OpenSource ist wird auch veröffentlicht, siehe München deren OS ist obwohl OpenSource nicht frei verfügbar, zumindest meines Wissens nicht.

    Für mich ist bei 3D Spielen Microsoft erste Wahl und alles andere mache ich mit Mageia
    Ich lasse allerdings nichts unversucht möglichst viele 3D Anwendungen mit Wine zum laufen zu bringen

  8. #38
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    Ok, wenn du den Serverbereich und ähnliches meinst, da spielt Microsoft nicht wirklich eine große Rolle. Ich denke mal, da kommt es dann ja auch auf Flexibilität an, und wenn ich meine Software da dank Open Source gut an den Anwendungsfall anpassen kann, dann ist das natürlich von Vorteil. Im Gegensatz zum Privatbereich, bei den kostenlosen Distris, MUSS das ja auch funktionieren, und man hat den Auftragsdruck, und Geld spielt eine Rolle. Und, wie immer, ist da dann halt auch der Anspruch ein anderer, und man muss Qualität abliefern. Das ist eben halt auch wieder so eine Sache. Bei einer Community-Distro, wo ist da der Druck, dass es gut laufen muss, der Druck, dass die Leute Geld auf den Tisch hingelegt haben, und es muss einfach funktionieren? Wo sind die Vollzeits-Arbeitskräfte, die daran arbeiten? Gibt es halt nicht. Wenn man auf Basis von Stiftungen, die immer weniger Geld abwerfen übrigens, oder auf Basis von Hobby-Arbeit daran arbeitet, dann kann doch auch einfach nicht die Manpower wie in kommerziellen Produkten drinstecken. Und dementsprechend sieht's dann halt im Privatbereich dann auch aus. Libre Office ist eine tolle Software, keine Frage, aber, wenn man mal mit MS Office arbeitet, dann sieht man halt auch einfach, dass das eine auf Stiftungsbasis läuft, und das andere eine Software ist, die von Profis verwendet wird, mit den entsprechenden Anforderungen. Beispielsweise ist der Workflow, Benutzerfreundlichkeit, und auch die enthaltenen Vorlagen auf einem ganz anderen Level. Gimp, ein weiteres Beispiel, tolles Programm, für Hobby-Nutzer schon völlig überkandidelt, weil es zig Profi-Funktionen hat. Leider wieder hier das Manko Benutzerfreundlichkeit, Photoshop bietet zig Makros, die einem das Leben einfach machen, und es ist einfach rundum das bessere Programm. Wie soll es auch anders sein? Photoshop kostet mit dem Creative Cloud-Abo ein Vermögen, und ist für mich als Privatperson auch nicht bezahlbar.

    Ich möchte hier nicht Äpfel und Birnen vergleichen, aber, die Linux-Nutzer, mit denen ich in Foren zu tun hatte, haben halt diesen Vergleich immer gezogen, und davon gesprochen, dass Linux und seine Software ebenbürtig, ja, sogar besser wäre. Und ich habe mich dann immer gefragt, wo denn, wie denn, was denn? Bitte nicht falsch verstehen, dafür dass es kostenlos ist, und auch die Software ist es toll. Aber, man sollte dem geschenkten Gaul auch mal ins Maul schauen, besonders, wenn man es mit kommerziellen Produkten, die unter dem Druck, gute Arbeit abzuliefern, und dem Druck, damit Geld zu verdienen, und zahlende Kunden zufriedenzustellen, entwickelt werden, verglichen wird. Und dann relativiert sich dann doch so einiges. Die Krönung des ganzen war dabei die Diskussion um die Umstellung der Bürosoftware der Münchner Stadtverwaltung, wo in Linuxforen, und -Zeitschriften sogar davon die Rede war, dass Microsoft die Stadtverwaltung bestochen hätte, wieder ihre Software zu nutzen. Also, da gehen dann doch so manchem die Pferde durch... vielmehr wird der Grund, wieder umzusatteln, der gewesen sein, dass es nicht Kosten eingespart, sondern zusätzliche erzeugt hat. Kein Wunder, wenn man sich eine Menge Knowledge heranziehen muss, und die Produkte einfach nicht funktionieren, wie sie sollten.

  9. Das ist vielleicht ärgerlich

    Hi
    Schau dir mal diesen Windows-Ratgeber an!

    MfG
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  10. #39
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    Das ist vielleicht ärgerlich

    Ich versuche immer mich an den wesentlichen Fakten zu orientieren.
    Fakt ist, Ballmer also der damalige oberste Chef von Microsoft war in München um Sie umzustimmen.
    Was die Wichtigkeit dieser Umstellung für Microsoft unterstreicht. Ob da wer bestechen wollte ist unwichtig, wichtig ist Ballmer war da.
    Fakt ist auch das die meisten Großen Firmen oder Behörden sich Ihre Linux Distri mit eigenen Leuten erstellen und nur einen Teil öffentlich machen,
    genau das sorgt dann wieder für Sicherheit da nicht genau bekannt ist was verwendet wird.
    Fakt ist auch das der Gentoo Gründer eine Zeitlang bei Microsoft zur Beratung in OpenSource Angelegenheiten angestellt war.
    Linux Distris haben oft sehr viele Schwächen und manche kann ich gar nicht ab, angefangen bei Ubuntu, nur insgesamt macht es das IT Umfeld auch bunter
    und ich komme prima damit klar, auch wenn es eben für 3D Spiele nicht immer der Bringer ist.
    Ich denke auch das viele dieser Linux Distributionen die nicht öffentlich sind für Privatanwender wenig bis nichts taugen.
    Meines Wissens wird München nicht zu Microsoft zurückgehen, schon gar nicht können da noch viele uralt Rechner am Start sind.

  11. #40
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    Das ist vielleicht ärgerlich

    Dass Microsoft jetzt an die Firmen, oder Behörden rantritt, ist ja auch erstmal vollkommen legitim, immerhin wollen die ihre Produkte verkaufen. Soweit ich weiß, bekommen auch Universitäten verbilligt Office-Lizenzen und ähnliches, um ihre Studenten damit auszutstatten, auch natürlich vor dem Hintergrund, dass die Software dann gleich nach dem Studium, und mit Berufsantritt weitergenutzt werden kann, und sicher oft auch wird, denn wenn man mit den Programmen eingearbeitet ist, macht es ja Sinn, diese weiter zu benutzen. Was mir halt oft auffällt, ist, dass viele aus dem Linux-Umfeld dann beleidigt eine Schnute ziehen, und klagen, dass Linux keine Chance bekommt. Nun, wenn man sich nicht anbietet, und auch nicht für eventuelle Vorteile wirbt, oder auch in den Markt will, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn es dann auch nichts wird. Meiner Meinung nach beißt sich da dann die eigene Ideologie immer ein bisschen. Wir leben nun mal in einer Gesellschaft, in der Geld eine Rolle spielt, und dementsprechend geht es auch im Markt nicht gerade sozial, oder freundlich zu, sondern man muss als Firma halt auch mit harten Bandagen kämpfen, um sich zu behaupten. Ich bin mir sicher, wenn es in München Sinn machen würde, dann hätten sie weiter auf Linux und Open Source gesetzt. Stand von heute ist mir nicht bekannt, aber, das letzte, was ich damals gehört hatte, ist halt, dass sie wieder umsatteln wollten. Mich würde es wundern, wenn es dabei nicht um Kosten gegangen wäre.

    Anyway, interessante Diskussion, aber ich glaube, für mich wird es langsam Zeit für die Heia. Gute Nacht.

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