• Klage wegen Zwangsupdate auf Windows 10 kostet Microsoft 10.000$ Schadensersatz

    Natürlich sind wir in einem Windows 10 Forum, trotzdem wird so mancher über die Art wie penetrant Microsoft Windows 10 installieren will nicht erfreut gewesen sein, selbst wenn man es dann letztendlich installiert hat. Eine Nutzerin in den USA war von einem Zwangsupdate so geschädigt, dass sie auf Schadensersatz klagte und von Microsoft 10.000 Dollar bekam.



    Berichte über Anwender, die ein Zwangsupdate gegen ihren Willen erhalten haben gab es ja schon einige. Microsoft spielt hier scheinbar gern den Paten der Technikwelt und macht Nutzern von Windows 7 und Windows 8 quasi ganz im Stil von Don Vito Corleone ein Angebot, dass sie nicht ablehnen können. Dieses Angebot ging sogar so weit, dass das Schließen eines entsprechenden Fensters schon eine Zustimmung der Installation bedeutete.


    Laut den Kollegen von Areamobile, die sich dabei auf einen Bericht der Seattle Times berufen, hat nun eine Betreiberin eines Reisebüros in Kalifornien gegen Microsoft geklagt. Nicht genug, dass sie das Update gar nicht wollte, es lief auch nicht glatt durch und legte dadurch den Betrieb ihres Reisebüros lahm. Der Rechner verweigerte den Dienst, und der Support von Microsoft konnte auch keine direkte Lösung anbieten.


    Die Reisebürobetreiberin klagte daraufhin auf einen neuen PC und auch auf Ausgleich für den wirtschaftlichen Schaden der ihr durch den Ausfall entstanden sein. Microsoft lenkte ein und zahlte 10.000 Dollar. Laut eigener Aussage aber nicht weil sie einen Fehler in dem Ganzen sehen, sondern nur um die Gerichtskosten nicht weiter in die Höhe zu treiben.


    Bis Ende Juli ist Windows 10 noch kostenfrei, und bis dahin wird es sicher auch noch die eine oder andere nervige Aufforderung zum Update geben. Auch wenn man angeblich keine Fehler machte soll Microsoft die Updates die beim Schließen des Fensters ausgelöst wurden bereits abgestellt haben.

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    Klage wegen Zwangsupdate auf Windows 10 kostet Microsoft 10.000$ Schadensersatz

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    Meinung des Autors
    So hat sich Microsoft sich das Ganze sicher nicht vorgestellt. In Deutschland wären solche Urteile sicher undenkbar, aber vielleicht hat es ja in den USA nun eine Welle losgetreten? Warten wir es ab… Was meint Ihr?Jetzt kommentieren!
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    Kommentare
    1. Avatar von EynSirMarc
      EynSirMarc -
      Ach USA die Leute dort nützen das sowieso gerne aus dieses extreme Klagerecht.
      Und Wieso ein neuer PC, gleich noch ein neuer PC dazu weil der alte zu alt war oder wie????
      Ausnutzen tun sie gerne.

      Als MS würde ich jetzt sagen, im web gibt es genug Anleitungen wie man die Werbung unterbindet.
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Zitat Zitat von EynSirMarc Beitrag anzeigen
      Ach USA die Leute dort nützen das sowieso gerne aus dieses extreme Klagerecht.
      Jau. Und unter dem Aspekt muss man diese Sache auch sehen. Soll jetzt der Sender mit den Wetter-News, bei dem ein Windows 10-Update-Fenster eingeblendet wurde, auch auf Schadensersatz klagen?
    1. Avatar von maniacu22
      maniacu22 -
      Zitat Zitat von chakkman Beitrag anzeigen
      Jau. Und unter dem Aspekt muss man diese Sache auch sehen. Soll jetzt der Sender mit den Wetter-News, bei dem ein Windows 10-Update-Fenster eingeblendet wurde, auch auf Schadensersatz klagen?
      Bring die nicht noch auf dumme Ideen xD

      Gn8 @ all
    1. Avatar von hkdd
      hkdd -
      Warum macht MS das eigentlich ? Neue Windows-Versionen gab es doch immer schon. Vor 16 Jahren gab es sogar gleichzeitig mehrere: Windows ME, Windows 2000, Windows NT und ein Jahr später Windows XP. Weiterhin auch noch Windows 95 und 98 und 98SE und 3.1. Man sollte es den Kunden überlassen, wann er und ob er auf eines der neuen System wechselt.
    1. Avatar von EynSirMarc
      EynSirMarc -
      Die wollen Eine Basis schaffen, nicht mehr immer auf ältere win versionen schauen, und Kompromisse eingehen beim programmieren.
    1. Avatar von Dr.Virus
      Dr.Virus -
      Wenn ich einige Threads hier lese, dann weis ich auch warum amerikanische Kunden je Einzelfall 5100 $ bekommen von VW , auch von Microsoft fürs Zwangs-Upgrade und bei uns gibt es nichts, noch nicht einmal die Nachbesserung hat begonnen, es gibt also VW Kunden 1ter und 2 ter Klasse, toll, genau so ist es auch bei Microsoft, aber wir nehmen das wie Schafe hin, natürlich gibt es im Net Infos wie man das unterbinden kann, das ändert aber nichts daran , dass der Kunde unterschiedlich behandelt wird, die Gesetzgebung in den USA kenne ich, dadurch ist kein Konzern gezwungen seine Kunden unterschiedlich zu behandeln, das was die machen ist ganz schlechter Stil, die schauen nur auf Ihren Geldbeutel, ein Amerikaner nimmt das nicht so ohne weiteres hin wie der Deutsche.
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Hallo Dr. Virus,

      erstens liegt diese Abgas-Skandal-Geschichte an den völlig überzogenen EU-Normen, und weil die unbedingt Elektroautos, die sich nicht so verkaufen, wie sich das einige vorstellen, pushen wollen, und zweitens, wo würden wir denn da hinkommen, wenn jeder wegen sowas eine Schadensersatzklage, wahrscheinlich noch in Millionenhöhe, anstrengen könnte. Bitte keine amerikanischen Verhältnisse, dort kann man den Hersteller eines Hammers verklagen, wenn man sich auf den Finger gehauen hat. Außerdem, nochmals zum Abgasskandal, bitte nicht nur auf VW schauen, das machen alle. Selbst die Messung des Verbrauchs auf dem Rollenprüfstand ist doch der Witz schlechthin. Allerdings will der Konsument doch verarscht werden. Wer glaubt denn wirklich, dass er mit seinem Porsche 8-9 Liter realisieren könnte?

      Und nun bekomme ich wahrscheinlich wieder einen drauf, weil ich offtopic auf einen Offtopic-Post geantwortet habe. 'tschuldigung, aber manches kann man so nicht unkommentiert stehen lassen.
    1. Avatar von Olli
      Olli -
      Also zurück zum thema
      Es wurde ja nun mal langsam zeit, dass sich jemand wehrt und dass diese bevormundung durch ms endlich mal richterlich festgestellt wurde. Offenbar hat es nicht gereicht, dass sich ms über jede richtlinie hinweg gesetzt hat und das rote kreuz als ''zustimmung'' interpretierte. Da war es nur eine frage der zeit, bis sich jemand zur wehr setzt.
      Und endlich werden auch mal alle besserwisser hier im forum eines besseren belehrt, die immer behauptet haben, dass es so etwas gar nicht gäbe und jede kritik im keim ersticken wollten.
      Man kann zu w10 stehen wie man will, eines geht mit keinem system: zwangsamassnahmen um dseine marktstellung zu festigen. Damit macht man sich mehr feinde als freunde und unzufriedene nutzer sind immer ein image-schaden
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Es wurde gar nichts "richterlich" festgestellt, denn MS hat mit der Klägerin einen Vergleich geschlossen, der einem Urteil zuvor gekommen ist!

      Tatsache ist aber, dass niemand beurteilen kann, ob die Klägerin nicht doch das Upgrade reserviert hatte. Genauso kann niemand beurteilen, ob das Upgrade bei der Klägerin vielleicht nur deshalb nicht funktionierte, weil der Rechner ungepflegt und mit allerlei Tools überfrachtet war, die das Upgrade in die Sackgasse laufen liessen. Und es kann niemand beurteilen, ob dieser Rechner nicht ohnehin schon Probleme hatte, die über kurz oder lang dazu geführt hätten dass er sich mit Fehlermeldungen zu Wort meldet.

      Denn darüber gibt es keine Informationen. Mehr noch, offenbar wurde der betroffene Rechner sogar komplett ersetzt.

      Mit anderen Worten, der berühmte Sack Reis in China!
    1. Avatar von hkdd
      hkdd -
      Es müsste genau so sein, wie bei der Vergewaltigung: NEIN HEISST NEIN.
      Oder noch besser: Nur wenn man ausdrücklich JA sagt, bedeutet das JA.
      Ich habe zum wiederholten male die KBs deaktivieren müssen. MS ignoriert einfach diese Deaktivierungen.
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Genau dazu hatte ich Dir vor kurzem was geschrieben! Man kann das Upgrade nämlich mit einem Eintrag in der Registry, bei der Pro oder Ultimate auch per Gruppenrichtlinie, unterbinden: Warum wollen die Window Ueberschlauen, immer ihre Updats ohne zu Fragen, aufladen.
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Ich denke, da braucht man nicht drüber zu diskutieren, ms war da schon sehr aggressiv, was das Platzieren von Windows 10 angeht. Deswegen allerdings jetzt Schadensersatzansprüche anzumelden halte ich für sehr überzogen. Was kommt als nächstes? Schadensersatzansprüche wegen Bugs im System?

      Mobiler Beitrag
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Darüber muss man auch nicht mehr diskutieren!

      Aber der vorliegende Fall ist eben bei Weitem gar nicht so klar und eindeutig, wie er sich darstellt. Zumal es keine weiter gehenden Informationen gibt.
    1. Avatar von EynSirMarc
      EynSirMarc -
      Hmm also Wiindows 10 ist den wie bei der Vergewaltigung, auf ein Nein hört der Vergewaltiger ja auch nicht. ;-)
      Wie gesagt man kommt nie in die zukunft wenn man immer noch auf die Leute schauen muss die jetzt nicht Upgrade.
      Man muss Leider immer noch auf die XP/Vista/win 7 User Schauen beim Programmieren und so tonnenweise Code wo gar nicht mehr nötig wäre.
      oki bei spiele ist man endlich so weit, nur noch 64 Bit und ab win 8.1.

      Ich hätte bei Windows 10 sogar auf 32 Bit Version verzichtet wie bei der Server Version.

      Das mag ich bei Apple, es darf nur 64bit Programmiert werden, nach 2-3 System Updates muss man BS wechseln weil sonst die aktuellen Anwendungen nicht mehr laufen. Hardware kann man nur das anhängen wo noch unterstützt wird, alte Schnittstellen sind weg, ist nicht wie beim PC wo man noch eine 20 Jahre alte Hardware anbauen kann, nur weil man meistens nur zu geizig ist´.
      Wenn ich so Firmen sehen wo Mercedes SLK/AMG´s gefahren werden aber 10 Jahre alte Computer Hardware herumstehen.

      @chakkman
      Man bekommt ja von MS Geld Wenn man der erste ist der ein Bug meldet. ^^
      Wenn der Bug was zerstört hat kann man sicher klagen(wenn beweise hast), nun aber was bringt dir 10000 Euro wenn alle Daten weg sind?
    1. Avatar von RoWi
      RoWi -
      Zitat Zitat von areiland Beitrag anzeigen
      Es wurde gar nichts "richterlich" festgestellt, denn MS hat mit der Klägerin einen Vergleich geschlossen, der einem Urteil zuvor gekommen ist!
      so weit ich das erkennen kann schon:
      Code:
      "Die Richter verurteilten Microsoft zu einer Zahlung von 10.000 Dollar Schadensersatz, umgerechnet rund 9035 Euro. Die zunächst eingelegte Berufung zog Microsoft zurück, das Unternehmen bestreitet jedoch jegliches Fehlverhalten"
      Quelle: Microsoft Windows 10: Schadensersatz für unerwünschtes Upgrade

      Tatsache ist aber, dass niemand beurteilen kann...
      Was wirklich passiert ist, weiß nur die Klägerin, aber:
      Tatsache ist, dass sich MS das Recht heraus nimmt, ohne Zustimmung des Nutzers Updates/Upgrates zu installieren und sich dazu über gängige Praktiken hinweg setzt.
      Quelle: Windows 10: Microsoft nimmt üblen Upgrade-Trick zurück

      Was soll das Schönreden jetzt noch? Solche Praktiken hat ein Marktführer einfach nicht nötig und damit macht er sich angreifbar.

      Manchmal solltest Du Dir selber einfach mal zuhören, vielleicht fällt Dir dann was auf.
      Auf der einen Seite warnst Du vor Eingriffen in die Registry, auf der anderen schlägst Du es einem unbedarften Nutze als Lösung vor. Ich stell mir gerade vor, wie jemand, der sich mit der Materie nicht so gut auskennt, versucht die Ratschläge umzusetzen. Das macht doch alles nicht viel Sinn.
      Wenn ich mich ins Auto setze erwarte ich, dass es nach links fährt, wenn ich nach links lenke und nicht die Frage "wollen Sie nach links?" und dann fährt es trotzdem geradeaus weiter. Man könnte das ja abstellen, wenn man den Boardcomputer anschließt und hier und da was eingibt. Geht doch gaaanz einfach - Hallo?!!

      Hier kommen Nutzer, die Hilfe suchen, keine schlauen Sprüche, was sie vorher hätten machen sollen...
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Genauer lesen hilft oft!

      Zitat:
      ...Nachdem sie sich an den Support von Microsoft wandte und dieser ihr nach eigener Aussage aber keine Lösung angeboten hat, ging sie gerichtlich gegen das Unternehmen vor und forderte Schadensersatz für den entstandenen wirtschaftlichen Schaden sowie die Kostenerstattung für einen neuen Computer. Und das mit Erfolg, sie erhielt von Microsoft eine Ausgleichszahlung in Höhe von 10.000 US-Dollar. Einen faden Beigeschmack hat die Sache trotzdem, denn einen Fehler eingestehen wollte sich das Unternehmen nicht. Stattdessen zahlte Microsoft laut Aussage einer Konzernvertreterin nur, um die Gerichtskosten nicht noch weiter ansteigen zu lassen...

      Quelle: Windows 10 Zwangsupdate: Microsoft zahlt Frau 10.000 Dollar Schadensersatz
      Wo steht denn hier, dass ein Urteil gefällt wurde, das MS zu dieser Zahlung verurteilt hätte? Ich interpretiere das als aussergerichtlichen Vergleich, mit dem diese Auseindersetzung durch eine gütliche Einigung beigelegt wurde. Vielleicht einfach mal eine Quelle benennen, wenn Du zitierst!

      Und wo lege ich einem unbedarften Nutzer eine Registry Änderung nahe?

      @hkdd Schraubt ständig an seinen vielen Installationen, da kann man schon mal eine genau benannten Änderung empfehlen, die ihn davon enthebt ständig irgendwelche Updates deinstallieren zu müssen.
    1. Avatar von Michael
      Michael -
      @RoWi
      Im Endeffekt könnte sich MS auch auf seine Lizenzbedingungen berufen,
      denn du erwirbst ja nicht Eigentum an der Software, sondern nur das Nutzungsrecht,
      dem Eigentümer wirst du dann wohl Updates einräumen müssen.
      Vergleichbar mit Vermieter und Mieter, Modernisierung rechtzeitig ankündigen und in der Regel
      muß man es hinnehmen.
    1. Avatar von RoWi
      RoWi -
      Zitat Zitat von areiland Beitrag anzeigen
      Genauer lesen hilft oft!
      richig!

      Vielleict einfach mal eine Quelle benennen, wenn Du zitierst!
      hab ich doch. http://www.t-online.de/computer/soft...s-upgrade.html

      Und wo lege ich einem unbedarften Nutzer eine Registry Änderung nahe?
      genau hier: Klage wegen Zwangsupdate auf Windows 10 kostet Microsoft 10.000$ Schadensersatz
    1. Avatar von hkdd
      hkdd -
      Alex, diese Einstellung habe ich in Win7-Pro-64 schon lange vorgenommen, bei Win8.1 finde ich diese Möglichkeit nicht.
      Anhang 7352Anhang 7353
      Trotz dieser Einstellung unter Win7 und obwohl ich immer wieder alle KBs aus meiner liste ausblende, werden die von MS wieder und wieder angeboten, z.B. heute die markierten
      Anhang 7354
      Und das finde ich doch ziemlich aufdringlich.
      Die meisten "normalen" User beherrschen weder RegEdit noch können sie mit den KB-Nummern etwas anfangen.
    1. Avatar von RoWi
      RoWi -
      Zitat Zitat von Michael Beitrag anzeigen
      @RoWi
      Im Endeffekt könnte sich MS auch auf seine Lizenzbedingungen berufen ...
      wenn Du es so siehst, hast Du recht. Hab ich noch gar nicht von der Seite betrachtet...
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      @hkdd
      Dann musst Du den DWord (32 Bit) Wert selbst anlegen und mit der entsprechenden Wertangabe versehen.

      Lässt sich aber einfacher erledigen. Das angehängte Archiv herunterladen, entpacken und das enthaltene Regfile ausführen: Anhang 7355.
    1. Avatar von hkdd
      hkdd -
      Ist das für Windows 8.1 ? Oder auch für Win7-64 ?
      Bei mir sieht der Export aus RegEdit unter Windows 7-Pro-64 etwas anders aus
      Code:
      Windows Registry Editor Version 5.00
      
      [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate]
      "DisableOSUpgrade"=dword:00000001
      
      [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate\AU]
      Das ist die REG-Datei aus #22
      Code:
      Windows Registry Editor Version 5.00
      
      [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\GWX]
      "DisableGWX"=dword:00000001
      
      [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate]
      "DisableOSUpgrade"=dword:00000001
      
      [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate\OSUpgrade]
      "AllowOSUpgrade"=dword:00000000
      "ReservationsAllowed"=dword:00000000
    1. Avatar von Robbie
      Robbie -
      Zitat Zitat von areiland Beitrag anzeigen

      Wo steht denn hier, dass ein Urteil gefällt wurde, das MS zu dieser Zahlung verurteilt hätte? Ich interpretiere das als aussergerichtlichen Vergleich, mit dem diese Auseindersetzung durch eine gütliche Einigung beigelegt wurde. Vielleicht einfach mal eine Quelle benennen, wenn Du zitierst!
      .
      Da liegst Du ausnahmsweise mal falsch Alex. Es gab in den USA tatsächlich ein Urteil, das MS zur Zahlung von 10000 US $ verurteilt hat. MS hatte zuerst Berufung eingelegt, diese dann aber mit der oben genannten Begründung zurück gezogen. Es gab also keine außergerichtliche Einigung.

      Das findet man auf diversen Websites im Netz, insbesondere auf dem Ami Sites.


      Zitat Zitat von Michael Beitrag anzeigen
      @RoWi
      Im Endeffekt könnte sich MS auch auf seine Lizenzbedingungen berufen,
      denn du erwirbst ja nicht Eigentum an der Software, sondern nur das Nutzungsrecht,
      dem Eigentümer wirst du dann wohl Updates einräumen müssen.
      Vergleichbar mit Vermieter und Mieter, Modernisierung rechtzeitig ankündigen und in der Regel
      muß man es hinnehmen.
      Interessante Argumentation. Was aber, wenn der Vermieter durch die Modernisierung Schäden hinterlässt oder die Wohnung dann nicht mehr bewohnbar ist? Auch da hätte man Anrecht auf Schadenersatz oder Mietminderung.

      Natürlich kann sich MS auch auf die Lizenzbedingungen berufen. Dann muss aber sicher gestellt sein, das der PC hinterher auch vernünftig läuft.

      Und hier halte ich MS für sehr unvernünftig, wie das alles gemacht wurde. Zumindest in den ersten Wochen kann man von keinem einfachen User (und dazu zähle ich auch kleine Geschäftsinhaber) erwarten, dessen PC mit W7 oder W8.1 ohne Probleme dauerhaft läuft, das er sich vorab im Netz darüber schlau macht, was alles beachtet werden sollte, bevor man das Upgrade durchlaufen lässt. Genau diese Infos hätte alle MS bereitstellen müssen und zwar im Vorfeld des Upgradevorganges.
    1. Avatar von Michael
      Michael -
      Zitat Zitat von Robbie Beitrag anzeigen
      Was aber, wenn der Vermieter durch die Modernisierung Schäden hinterlässt oder die Wohnung dann nicht mehr bewohnbar ist? Auch da hätte man Anrecht auf Schadenersatz oder Mietminderung.
      Natürlich kann sich MS auch auf die Lizenzbedingungen berufen. Dann muss aber sicher gestellt sein, das der PC hinterher auch vernünftig läuft.
      Das kommt drauf an, wer der Verursacher ist. Wenn der User beispielsweise diverse Viren- und Verschlimmbesserungstools installiert und dadurch Upgrades von MS nicht vernünftig laufen, kann man
      MS nicht dafür verantwortlich machen. Das ist meine private Meinung, ich arbeite nicht bei oder für MS.
    1. Avatar von Robbie
      Robbie -
      Da würde es dann darauf ankommen, wie es ein Richter sieht. Denn man könnte ohne weiteres der Meinung seiin, das MS dann entsprechende Warnungen vorsehen muss, denn immerhin gibt es ja ohne weiteres seitens MS Programme, die den PC vorab auf seine Tauglichkeit prüfen.

      Im Endeffekt also wieder Auslegungs- und Argumentationssache.
    1. Avatar von Michael
      Michael -
      Genau Robbie und jeweilige Tagesform des Richters, kommt jeweils auf den Wochentag und die Laune seiner Frau an,
      bei einer Richterin natürlich andersrum oder wie auch immer.
    1. Avatar von Dr.Virus
      Dr.Virus -
      Das sieht meine Frau ganz anders, sie ist Richterin.
    1. Avatar von Michael
      Michael -
      Mein Anwalt hat mal im Gericht auf dem Tisch des Richters rumgeschnüffelt, als der noch nicht da war.
      Auf meine Nachfrage dazu kam "In aller Regel hat der Richter sein Urteil schon vorher fertig". Na toll ...
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Also mal abgesehen davon, dass "dein Anwalt" sowas absolut nicht darf, glaubst du das wirklich?
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      @Robbie
      Du erinnerst Dich an meinen letzten Satz hier: Klage wegen Zwangsupdate auf Windows 10 kostet Microsoft 10.000$ Schadensersatz?

      Es ist müssig, sich darüber wirklich Gedanken zu machen. Denn vor Gericht und auf hoher See bist Du immer in Gottes Hand. Gerade bei den Amerikanern musst Du nur einen Richter bekommen, der ebenfalls mit dem Upgrade kämpfen musste, dann hast Du als MS einfach nur verloren. Die Verbraucherrechte sind dort meist sehr viel höher angesiedelt, als bei uns. Auch wenn es objektiv keinen Grund gäbe, der Anwalt wird dort immer ein Maximum rausholen müssen. Schon weil es für ihn meist um eine Erfolgsbeteiligung geht.

      Man kann es einfach nicht vergleichen. Bei uns müsste der Rechner von einem Gutachter in Augenschein genommen werden, um beurteilen zu können ob das Upgrade tatsächlich geeignet war den Rechner derart lahm zu legen. Da würde die Klägerin wahrscheinlich nicht mal 500 € rausholen, weil ihre Verantwortlichkeit als Unternehmerin auch berücksichtigt würde. Den Austausch des Rechners würde ein hiesiges Gericht schon mal ganz ablehnen, weil es anerkennen würde, dass das zurückversetzen in den vorigen Zustand ausreichend wäre.

      Was ich damit sagen will, ist: Solche Meldungen sind mit sehr grosser Vorsicht zu geniessen! Denn es sind Einzelfälle, die nur einer glücklichen Fügung durch eine günstige Konstellation zu verdanken sind. Daraus dann einen Präzedenzfall zu konstruieren, ist sehr spekulativ.

      Wenn es um Tausende oder Zehntausende solcher Verfahren ginge, dann wäre das eine Meldung wert. Aber ein einziger Fall, bei dem die Klägerin womöglich nur im richtigen Moment den Absprung geschafft hat, indem sie sich mit MS um einen lächerlichen Betrag einigen konnte?
    1. Avatar von Michael
      Michael -
      @chakkman,
      es ist nicht von der Hand zu weisen.
      Dass mein RA das nicht darf, ist mir auch klar.
      Mehrfach habe ich allerdings auch erlebt, dass das Urteil unter den Anwälten auf dem Flur geregelt wurde,
      einmal sogar zwischen Gegneranwalt und mir. An Justizia glaube ich in diesem Land nicht mehr ...
    1. Avatar von hkdd
      hkdd -
      Blos mal eine Zusatzfrage, weil es mich interessiert...
      Wenn man Windows 7 oder 8.1 in einer VM unter Win10 betreibt, da muss man ja genau, wie in einem Real-System Windows-Update laufen lassen. Wird da auch versucht, auf Win10 upzugraden ?
    1. Avatar von Michael
      Michael -
      Das hab ich noch nicht probiert Hartmut, da genügend Hardware physisch.
      Wird aber so sein, dass du auch dort die Upgrades bekommst.
      Von 8.1 hab ich mich inzwischen völlig getrennt
    1. Avatar von Sabine
      Sabine -
      Hallo Hartmut,

      Zitat Zitat von hkdd Beitrag anzeigen
      Wird da auch versucht, auf Win10 upzugraden ?
      ich habe Windows 7 Pro zwar nicht in einer VM unter Win 10, aber in einer VM(ware) unter OpenSuse laufen, und auch dort wird das Upgrade angeboten, wenn alle Updates installiert sind. Upgrade klappt übrigens nicht mit Hinweis auf nicht unterstützte Grafik-Hardware, Clean Install aber schon.

      Ich habe mich auch immer wieder über die immer wieder auftauchenden KB's geärgert, aber sie werden deshalb wieder angeboten, weil MS sie seit dem letzten Anbieten verändert hat, damit sind sie "neu".

      Bei meinen PC's unter Win 7 reicht es m.E.n. die KB's KB3035583 und KB2952664 und unter Win 8.1 die KB's KB3035583 und KB2976978 auszublenden. Den Registry-Eintrag, den Alex erwähnt hat, habe ich auch gesetzt, aber die KB's werden trotzdem angeboten.

      Liebe Grüße

      Sabine
    1. Avatar von hkdd
      hkdd -
      Vielleicht kann man sich damit noch 10.000 $ Urlaubsgeld verdienen ?
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Ich frage mich gerade, wie es denn mit der Hardwarebindung bei Windows 10 in der VM läuft. Oder habt ihr das als "Trialversion" ohne Aktivierung laufen?
    1. Avatar von hkdd
      hkdd -
      Windows 10 Lizenzen - Hardware-Bindung oder nicht? - GameStar

      In diesem Beitrag geht es doch nur um den Fall, wenn man Win10 tatsächlich auf ein vorher installiertes Wn7/8 installiert. Ich habe Win10 Clean installiert und dabei einen WIn7-Key eingegeben, das dazu gehörende Win7 hatte ich nie auf einem PC installiert. Mein PC hat auch kein UEFI-Bios sondern noch ein "gutes altes normales" Bios. Der PC ist schon etwas betagt (2010), wenn ich mir einen neuen PC als Ersatz zulege (der alte wird außer Betrieb genommen) und auf diesem dann Win10 installiere, dann hoffe ich, daß es funktioniert.

      Mir ist auch nicht ganz klar, wie man es verstehen soll, wenn MS das kostenlose Upgrade beendet. Kann man dann auf einem neuen Ersatz-PC Win10 nicht mehr mit den Win7/8-Key Clean installieren ?
      Windows 10 kostenlos: Wie lange noch, Infos zu Upgrade, Preis und Abo - CHIP
    1. Avatar von Michael
      Michael -
      Theoretisch sollte es per telefonischer Aktivierung gehen, aber wir werden sehen, was im August passiert.
    1. Avatar von RoWi
      RoWi -
      Zitat Zitat von chakkman Beitrag anzeigen
      Ich frage mich gerade, wie es denn mit der Hardwarebindung bei Windows 10 in der VM läuft. Oder habt ihr das als "Trialversion" ohne Aktivierung laufen?
      also ich habe ein W10 pro in einer VM laufen und vollständig aktiviert. Leider weiß ich nicht, ob ich mit demselben Schlüssel noch einmal in einer weiteren VM installieren kann - will es auch gar nicht erst testen.
      Ich denke, dass jede VM einen eigenen Hardware-Hash bekommt, weil man ja die VM auch irgendwie individuell aufbaut. Hab's aber noch nicht weiter verfolgt.
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      @ RoWi: Danke, das macht Sinn.

      Mobiler Beitrag
    1. Avatar von hkdd
      hkdd -
      Es gibt doch sicherlich sehr viele WIn10-User, die ihr gekauftes Windows 7 oder 8 aufgegeben haben, um auf Win10 zu upgraden. Für die einzelnen Versionen gibt es den Zeitraum, wie lange von MS der Support geliefert wird
      https://support.microsoft.com/de-de/...cle-fact-sheet
      Für Win7 bis 2020, für Win8.1 bis 2023.
      Wenn mein PC (von 2009), auf dem jetzt Win10 statt zuvor Win7 (Ultimate für 150 Euro) läuft, z.B. nächstes Jahr den Geist aufgibt, ich mir einen neuen (ohne Windows) kaufe und auf diesem Win10 mit dem Win7-Produktkey neu installieren muß, klappt das dann noch, falls nicht, kann ich dann wenigstens mein zu Grunde liegendes Windows 7-Ultimate installieren ? Oder sind dann alle Key ungültig und ich muss ein neues Windows kaufen, obwohl Win7 noch bis 2020 supportet wird. Normalerweise müsste bei MS ja hinterlegt sein, dass bereits eine Umstellung auf Win10 erfolgt ist.

      In Deutschland gilt ja durch entsprechende Rechtssprechung nicht der von MS angestrebte Zustand: PC kaputt, deshalb Windows auch kaputt, beides neu kaufen.
    1. Avatar von Sabine
      Sabine -
      Ich habe schön öfters mein OpenSuse upgedatet, VMware wieder installiert und dann meine Win 7-VM gestartet. Win 7 will dann neu aktiviert werden. Irgendwann ist dann Schluß mit Aktivierung über's Internet. Dann geht nur noch die telefonische, wahrscheinlich die verschärfte Variante (Gespräch mit MS-Mitarbeiter).

      Liebe Grüße

      Sabine
    1. Avatar von hkdd
      hkdd -
      Sabine, falls das eine Antwort auf mein Frage ist... Beim Upgrade auf Win10 mit einem Win7-Key hat man ein paar Wochen lang die Möglichkeit, wieder zu Win7 zurückzukehren, danach ist der Win7-Schlüssel (für eine Win7-Installation) angeblich nicht mehr zu benutzen (weil ja nun an Win10 gebunden). Wenn sich aber Win10 nicht mehr damit neu installieren läßt, wäre dieser Win7-Key sowohl für Win7 als auch WIn10 nicht mehr benutzbar.
    1. Avatar von Sabine
      Sabine -
      Zitat Zitat von hkdd Beitrag anzeigen
      Sabine, falls das eine Antwort auf mein Frage ist...
      Nein Hartmut,

      Mein Beitrag bezog sich auf die Aktivierung in einer VM. Du hast Dich "dazwischen geschummelt".

      Und zu Deinen Lizenzfragen möchte ich nichts sagen (es wären nur Spekulationen!), denn ich bin keine Juristin.

      Liebe Grüße

      Sabine
    1. Avatar von RoWi
      RoWi -
      Zitat Zitat von Sabine Beitrag anzeigen
      Ich habe schön öfters mein OpenSuse upgedatet, VMware wieder installiert und dann meine Win 7-VM gestartet. Win 7 will dann neu aktiviert werden.
      das hieße doch im Umkehrschluss, dass die VM gar nicht so unabhängig von der physischen Hardware ist? Bisher dachte ich immer, dass eine VM wie ein eigenständiger Rechner funktioniert, bloß dass eben die Hardware simuliert wird. Ich konnte beim letzten Rechnerumzug auch die alten VM problemlos mitnehmen und brauchte keine neue Aktivierung.
      Irgendwie versteh ich das jetzt nicht mehr so ganz...
      Aber danke für den Hinweis. Ich werd mich mal diesbezüglich im VMWare-Forum schlau machen.
    1. Avatar von Sabine
      Sabine -
      Hallo RoWi,

      ich bin mir nicht ganz sicher, aber möglicherweise habe ich bei einer der Aktionen auch die PC-Hardware geändert. Mein Server läuft jetzt unter OpenSuse 12.3 und stellt via Samba meinen PC's die Daten zur Verfügung. Da kommt es hin und wieder vor, dass ein PC getauscht und dann als Server neu aufgebaut wird. (und nein: Ich will kein NAS *grins*)

      Darauf habe ich auch zu Testzwecken VMware laufen.

      Liebe Grüße

      Sabine
    1. Avatar von EynSirMarc
      EynSirMarc -
      Vielleicht hilft dir Advanced Tokens Manager v3.5 RC 5 beim win 7 Problem. ;-)
      Hilft auch beim Win 10 wenn man öffters clean install macht wird einfach das Prog gestartet und ist wider Aktiviert.
      Hab OpenSuSE Tumbleweed immer das neuste drauf auf real Hardware. 12.3 ööm alt, es gibt schon das openSUSE Leap 42.1.(wo sogar von der Server Version von OpenSuse Herausgeschnitten wurde. ;-)
      NAS hat den Vorteil das man nicht ein ganzer PC als Server laufen haben muss, also weniger Strom frisst von so 300-400 Watt Rum auf 10-20 Watt. ;-)
      Ich habe alles im VM wo nicht mehr läuft auf meinem PC(PC Dos und Gem 3/Geoworks, OS/2, eCS 2.2(leider wegen ufi)(und Ja ich hatte noch nie ein Windows 1-ME, erste ab WinNT)) oder nicht weiß wie sich es auf Win 10 auswirkt Solaris 11.3/PCBSD und so.
      Win 7 brauche nicht nicht mehr habe Win 10, und Win XP brauche ich seit Vista nicht mehr, spiele die nicht mehr laufen werden als gog.com Version neu gekauft, alte Software gibt es bei mir nicht, und Hardware hab ich was altes aber immer noch unterstützt von MS win 10 x64 HP Laserjet 4650(kostete mich nur 150 Euro als neu revidiert).
    1. Avatar von kerberos
      kerberos -
      Hallo Sabine

      openSUSE 12.3 - oder 13.2 ...?
      Kann dir 42.1 Leap sehr empfehlen, habe bis Dato nichts besseres entdeckt

      Schönes Wochenende
      Gruß Rolf
    1. Avatar von Sabine
      Sabine -
      Okay, okay! Es ist OpenSuse 13.2 und ich sitze z.Z. nicht an diesem Rechner. Der steht 11 km entfernt zu Hause.

      Es ist ein Server, und ich aktualisiere das Betriebssystem nur, wenn der Support ausläuft. Ansonsten soll der laufen, laufen, laufen...

      Und das nächste Betriebssystem ist OpenSuse 42.1 Leap! Versprochen!

      Liebe Grüße

      Sabine
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Und ich werde meine Linux Ausflüge auf Ubuntu Bash unter Windows 10 Rs1 beschränken: Windows 10: Termin für Anniversary Update eventuell verschoben - UPDATE :-)

      Irgendwie fehlt mir seit längerem der Antrieb mich mit Linux auseinander zu setzen.
    1. Avatar von kerberos
      kerberos -
      Zitat Zitat von Sabine Beitrag anzeigen
      Okay, okay! Es ist OpenSuse 13.2 ...
      ... Und das nächste Betriebssystem ist OpenSuse 42.1 Leap! Versprochen!
      Hätte mich gewundert, da der Support für 12.3 schon länger ausgelaufen ist
      Und Leap lohnt sich in jedem Fall; läuft stabil und ist optisch Windows 10 nicht unähnlich

      @ Alex

      ... Irgendwie fehlt mir seit längerem der Antrieb mich mit Linux auseinander zu setzen. ...
      Linux wird dich antreiben, dass du dich damit auseinander setzt
      Ich finde es gut wieder Neues zu lernen, nachdenken, die ollen grauen Zellen beanspruchen. Tut gut, und es macht auch Spaß.
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      @Rolf
      Kaum, Linux hat mich schon bei der Inbetriebnahme meines RaspPi nicht mehr gereizt und da hatte ich als erstes RaspBian laufen lassen. Ich hab die alten Distributionen fast alle durch. Angefangen bei Slackware und dann über die verschiedenen Distris. SuSe hat mich immer am meisten angesprochen, aber nach deren Verkauf an Novell wurde die mir auch zu blöd.

      Eigentlich hatte es damit angefangen, dass die mir die Gnome 2 endgültig verhunzt haben. Alles was danach kam, Gnome 3 und KDE, war für mich nur noch ätzend. Von heute will ich gar nicht reden. Und ich kannte mich mit Linux mal mindestens genausogut aus, wie mit Dos, Windows und Os/2. Die Bash und YaSt waren mal meine besten Freunde. Aber vielleicht wirds ja bei Windows 10 wieder was, wenn ich jederzeit die Bash im Zugriff hab und mich damit beschäftigen kann ohne dass ich mir diese immer weiter verschlimmbesserten Fenstermanager antun muss. Vielleicht bringe ich ja auch die Gnome 2 zum laufen. Einen Ansatz dafür gibt es ja.
    1. Avatar von Athalor
      Athalor -
      Vielleicht bringe ich ja auch die Gnome 2 zum laufen. Einen Ansatz dafür gibt es ja.
      Ubuntu Mate 16.04 schaut bei mir genauso aus wie damals Ubuntu 10.04

      Aber in einem gebe ich dir recht, momentan wird zuviel herumgebastelt, anstatt das altbewährte einfach mal zu lassen. KDE 4 lief super und sah toll aus. Mit Plasma 5 kann ich mich nicht mehr anfreunden.

      Zu meinen besten "Testzeiten" hatte ich teilweise 8 Distris nebenher am Laufen. Ja, auch um etwas zu lernen, auch wenn ich es heute als idiotisch ansehe, soviele Systeme nebenher, denn die alle auf dem neuesten Stand zu halten, ist ein ewigen rauf und runterfahren.


      Antergos ist ein Arch Linux für "Faule", die keine Lust haben, jedes Fitzelchen zu installieren. Ist schnell installiert, läuft flott und rund als Rolling Release. Updatet sich ständig selber, und bedeutet eigentlich, 1x installiert, und dann nie wieder. Theoretisch.
      Meins läuft seit knapp 2 Jahren, ohne Probleme. Keine Neuinstallationen alle 1/2 Jahre wie die meisten anderen.
      Das wiederum ist etwas, was mir an Win 10 sympathisch geworden ist. Quasi auch Rolling.
    1. Avatar von kerberos
      kerberos -
      Mit Ubuntu hatte ich angefangen, war relativ einfach, gute Oberfläche (für mich), und auch ein passables Forum
      Dann, vor knapp zwei Jahren, habe ich openSUSE 13... entdeckt, bin dann bei oS 42.1 gelandet - für mich das Beste.
      Klar, Windows 10 ab und zu, wenn ich mal Muse habe Oder eben beruflich Win 7 oder auch Win 10.
      Privat nur noch Leap.
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Ubuntu reizt mich in letzter Zeit überhaupt nicht mehr. Keine Entwicklung, das Phone- und Tablet-OS ist wichtiger als das Desktop-OS, und viel zu viele Bugs, bei den einfachsten Sachen, wie dem Updaten der Pakete, oder den Netzwerkdiensten. Da steckt in Windows 10 soviel mehr Power, dass es für mich keinen Sinn mehr macht. Hatte ich eh nur laufen, um mir die Entwicklung nicht entgehen zu lassen, aber da gar keine Entwicklung statt findet, brauche ich mir das auch nicht mehr zu geben.

      Linux Mint entwickelt sich zwar sehr stark im Gegensatz, aber in eine Richtung, die ich nicht mag. Allein schon der total überladende Einstellungsdialog schreckt mich ab. Und die Abkehr von den Sachen, auf denen man eigentlich basiert. Außerdem hat's noch mehr Bugs als Ubuntu. Ergo - nein danke.

      IMO geht's den meisten eh um die Ideologie dahinter, und die ist auch nicht meine.
    1. Avatar von RoWi
      RoWi -
      wann wird der Thread endlich zu gemacht? Ist doch alles nur noch OT was jetzt kommt....
      Ich könnte Stunden von meinen Linuxen erzählen, gehört aber ned hierher.
    1. Avatar von Michael
      Michael -
      Ja hast ja Recht, hab schon vor Stunden überlegt, den Überhang nach SmallTalk zu verschieben.
      Dann eben Ende an dieser Stelle.
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