• Windows 10: in Zukunft sollen nur noch zwei Feature-Updates pro Jahr kommen

    Nachdem Microsoft noch zur Veröffentlichung von Windows 10 im vergangenen Jahr von bis zu drei größeren Feature-Updates pro Jahr gesprochen hatte, diese Zahl im November vergangenen Jahres auf zwei bis drei korrigiert wurde, sollen jetzt nach offizieller Bestätigung nur noch zwei dieser Feature Updates pro Jahr ausgerollt werden



    http://www.win-10-forum.de/artikel-attachments/6952-windows-10-redstone-thumb.jpg


    Die ursprünglichen Pläne Microsofts, das aktuelle Windows 10 jährlich mit drei Feature-Updates auszustatten und dementsprechend auch mit neuen Funktionen zu bestücken, sind jetzt offiziell begraben worden. Wie die Kollegen von Computerworld berichten, ist die Zahl der jährlich geplanten Feature-Upgrades für Windows 10 offiziell auf die Zahl Zwei gesenkt worden.


    Diese Information soll auf der im April diesen Jahres stattfindenden WinHEC (Windows Hardware Engineering Conference) an die Microsoft-Partner sowie anwesenden Software-Entwickler ausgegeben worden sein. Zudem wurde bekannt gegeben, dass die besagten Feature-Updates vorerst nur an die Endanwender ausgeliefert werden, bevor diese dann vier Monate später auch die Unternehmens-Kunden erreichen. Auf Wunsch ist es aber auch Unternehmenskunden gestattet, die Updates über den "Current Branch for Business" etwas früher zu beziehen.


    Die Current Branch Releases sollen zudem den Unternehmen für 12 bis 14 Monate zur Verfügung stehen, wodurch diesen dann mehr Zeit für die Entscheidung eingeräumt wird, ob und wann auf eine neue Windows-10-Version gewechselt werden kann. Das bedeutet zum Beispiel, dass das November-Update aus dem vergangenen Jahr mit der Versionsnummer 1511 über den CBB noch bis zum April 2017 von den Systemadministratoren der Unternehmen installiert werden kann.


    Somit wird das Anniversary Update mit der Versionsnummer 1607 das November Update aus dem vergangenen Jahr ablösen, wobei die erste Ziffernfolge immer das Jahr und die zweite den Monat beschreiben. Sollte Microsoft diesem Rhythmus der jährlich zweimaligen Feature-Updates treu bleiben, könnte bereits im November 2017 das nächste Feature-Update mit der Versionsnummer 1611 folgen, wobei dies aktuell nur Spekulation und noch nicht offiziell bestätigt ist.

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    Windows 10: in Zukunft sollen nur noch zwei Feature-Updates pro Jahr kommen

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    Meinung des Autors
    In früheren Windows-Versionen wurden die größeren Updates noch als "Service-Pack" bezeichnet, in der heutigen, neuen Zeit muss man sich mit der Bezeichnung "Feature-Update" begnügen. Wie auch immer Microsoft seine Update-Packs für Windows nennt, wichtig ist doch, dass man als Nutzer sieht, dass daran gearbeitet wird, oder?Jetzt kommentieren!
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    Kommentare
    1. Avatar von LukeLionLP
      LukeLionLP -
      Richtig, eine kontinuierliche Weiterentwicklung wird ja auch von so einem Softwarekonzern wie Microsoft quasi erwartet.

      Gruß
      Lukas
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      OMG, nur noch 2 statt 3 Feature-Updates im Jahr. Wie soll ich das bloß überleben? Kann mich nicht erinnern, bei Windows Vista, 7 oder 8 auch nur 1 Feature-Update bekommen zu haben... und wenn dann ist es kaum aufgefallen. Windows 10 sah schon deutlich anders aus nach dem letzten Feature-Update, und wird jetzt nochmal deutlich anders aussehen nach dem Anniversary-Update. So will es halt die Kundschaft heutzutage. Vor allem, wenn es optisch dann anders aussieht, ist das besonders wertvoll.
    1. Avatar von dbpdw
      dbpdw -
      Dieses Vorankündigen von Updates/Upgrades halte ich nicht für klug. Sieht man ja jetzt schon wieder. Erst versprechen sie 3, nun merken sie, dass das nicht einzuhalten ist und korrigieren das auf 2 runter. Die sollen mal ganz entspannt das 1. Service - Pack fertig stellen, dann ausgiebig testen u. wenn alles für gut befunden wurde, können sie es ausrollen.
      Was nutzt es mir als Kunden, wenn ich mit einem Service - Pack abgespeist werde, welches zwar zum vorangekündigten Release-Termin erscheint, aber noch voller Fehler steckt.
      Es kommt, wenns fertig ist, oder W.I.R.
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Sehr gute Einstellung. Leider ist Geduld heutzutage eine Tugend, die im Aussterben begriffen ist.
    1. Avatar von Heinz
      Heinz -
      Zitat Zitat von chakkman Beitrag anzeigen
      OMG, nur noch 2 statt 3 Feature-Updates im Jahr. Wie soll ich das bloß überleben? Kann mich nicht erinnern, bei Windows Vista, 7 oder 8 auch nur 1 Feature-Update bekommen zu haben... und wenn dann ist es kaum aufgefallen. Windows 10 sah schon deutlich anders aus nach dem letzten Feature-Update, und wird jetzt nochmal deutlich anders aussehen nach dem Anniversary-Update. So will es halt die Kundschaft heutzutage. Vor allem, wenn es optisch dann anders aussieht, ist das besonders wertvoll.
      Aber XP,Vista und W 7 haben dafür ihre laufenden Servicepaks gekriegt und hätten alle heuts auch schon bei SP 6 oder 8 angelangt sein können
      ich meine aber auch,1 grosses Update wäre genug bei W 10,nicht zwei.Dafür sind wir Insider da,um das wirklich lange genug testen zu können,was später an die Öffentlichkeit kommt. Also,lieber länger testen oder kleine Häppchen in einem kumulativen Update anbieten,falls es wirkich echte Verbesserung bietet und sicher ist.
      Heinz
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Zitat Zitat von Heinz Beitrag anzeigen
      Aber XP,Vista und W 7 haben dafür ihre laufenden Servicepaks gekriegt und hätten alle heuts auch schon bei SP 6 oder 8 angelangt sein können
      Das sind aber keine Feature-Updates, sondern Packs, die lediglich ab einem bestimmten Zeitpunkt alle bis dahin ausgerollten Updates enthalten. Ich kann mich jedenfalls nicht an ein Update bei XP, Vista, 7 oder 8 erinnern, das, wie bei Windows 10, grundlegende Features und Veränderungen an der Oberfläche enthalten hätten. Vielleicht minimaler Art, aber nicht so, dass ich es mitbekommen hätte. Das, was da jetzt bei Windows 10 läuft, ist schon ein ganz anderes Kaliber.
    1. Avatar von dbpdw
      dbpdw -
      @chakkman

      Und die, die keine Geduld haben, sind oft die Ersten, die rum heulen, wenn beim Update was in die Hose geht. Eigentlich hat das nichts mit Geduld haben zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand, eigentlich...
    1. Avatar von Heinz
      Heinz -
      Hallo Chackman
      Ok,bei XP bis 7 waren es nicht diese grossen Veränderungen,aber der Aufwand die SP's zu installieren,mit Neustarts,etc.war auch schon da.
      Weiter überlege ich mir,falls man bei MS entschieden hätte,bei 7 zu bleiben und nie an ein 8 und 10 heranzugehen,wären bis heute vielleicht die entsprechenden grosen Veränderungen in die Win gepackt worden,statt in eine neue Basis wie die W 10 und das SP.6 für W hätte dann eben diese Features wie Win 10,nur ,dass das wohl schon ziemlich crowdy geworden wäre, überladen und zusammen gestaucht.
      Heinz
    1. Avatar von Gast_
      Gast_ -
      Die Art und Weise, wie diese Versionsupgrades den Kunden aufgezwungen werden, ist schon fast ein Garant dafür, dass es immer wieder Probleme geben wird: kompletter Austausch des Betriebssystems (!!) - das alte landet im Ordner Windows.old. Ich halte es fast schon für ein mittleres Wunder, wenn bei solch einer Aktion alle Dateien, Programme, Einstellungen, Sicherheitssoftware, Treiber etc. pp. sauber übernommen werden.

      Ich erwarte vom Betriebssystem in erster Linie FEHLERFREIHEIT und STABILITÄT. Und vor allem möchte ich selbst bestimmen können, welche Updates/Upgrades ich wann installiere. Die Tour, die MS hier abzieht bei Win 10 Home ist dreist hoch zehn.
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Zitat Zitat von Gast_ Beitrag anzeigen
      Ich erwarte vom Betriebssystem in erster Linie FEHLERFREIHEIT und STABILITÄT.
      Dann verstehe ich nicht, warum du im gleichen Zug gegen Versionsupgrades, oder Updates generell wetterst. Vor allem, wenn diese so reibungslos ablaufen, wie bei Windows 10 bislang.
    1. Avatar von RoWi
      RoWi -
      ob 1,2oder10 updates ist mir eigentlich egal. Wichtig ist doch, dass notwendige Verbesserungen eingespielt werden. Und wie man die nun bezeichnet ist ja wohl vollkommen uninteressant. Von mir aus kann man das auch Cosmetic-Operation-Update oder nennen.
      Die Anzahl der notwendigen Updates lässt allerdings (bedingt) einen Rückschluss auf die bisherige Arbeit zu...
    1. Avatar von LukeLionLP
      LukeLionLP -
      Zitat Zitat von RoWi Beitrag anzeigen
      Cosmetic-Operation-Update
      Lustig und wahr zugleich.

      Gruß
      Lukas
    1. Avatar von Gast_
      Gast_ -
      @chakkman: Was die Versionsupgrades anbelangt, schließe ich mich der Forderung von "CT" an, dass diese nicht mehr in der bisherigen Form eingespielt werden sollten, nämlich durch einen kompletten Austausch des Betriebssystems. Ich gehe jede Wette ein, dass es so gut wie kein System geben wird, bei dem dabei ALLE Dateien, Anwender-Programme, Internet Securities, Treiber, sämtliche Einstellungen jeglicher Software sauber und fehlerfrei übernommen werden. Und wenn man dann noch nicht einmal bestimmen kann, ob man dieses Versionsupgrade überhaupt installieren möchte und falls doch, wann, dann geht das gar nicht. "Never change a running programm" ist dank Microsoft nicht zu realisieren für User von Win 10 home.
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Bei mir ging das alles bisher ohne Probleme, was Du da so forderst. Vielleicht mit einer Einschränkung. Die Internet Securities lassen sich in den wenigsten Fällen sauber migrieren. Nicht weil die Updates so unsauber sind, sondern weil diese Internet Securities an der vorgesehenen Sicherheitsschnittstelle: Regedit hängt sich ständig auf vorbei im System rumpfuschen und so die Updates aushebeln können. Das ist aber ein Problem der mit Funktionen überladenen "Internet Securities" und kein Problem mit Windows und seinen Updates. Wer sowas an den Mann bringen möchte, der muss auch dafür sorgen, dass diese Software nicht selbst zum Sicherheitsproblem wird.

      Was die Treiber angeht! Wenn die aktuell sind und in definitiv Windows 10 kompatiblen Versionen vorliegen, dann werden die spätestens nach dem Deaktivieren der Geräteinstallationseinstellungen auch nicht mehr automatisch aktualisiert. Dann muss man eben irgendwann mal damit aufhören, täglich manuell seine Treiber zu aktualisieren oder sie von Driver Booster und Co auf den "neuesten" Stand bringen zu lassen. Ausser Problemen, die dann auf Windows geschoben werden, bringt das ja ohnehin nichts.

      Eine neue Hauptversion von Windows 10, die regelmässig das System komplett erneuert, kann man schon im Jahr ertragen. Das ist eigentlich sogar die Vorgehensweise, die ja immer propagiert wird - einmal im Jahr sollte man das System neu aufsetzen, weil es sonst ja unerträglich langsam wird.
    1. Avatar von Heinz
      Heinz -
      Die Welt verändert und dreht sich heute immer schneller.So auch die IT Welt.Seit Windows 1 sind sehr viee Systeme immer wieder komplett ausgetauscht worden und man bergrüsste das immer als Fortschritt. Der gleiche Ablauf,langsamer doch dann immer schneller.Nadella hat das gestoppt,weil er sagt Windows 10 sei das letzte Windows SystemAlso kein Windows 11 oder 35 .Die kompletten Austausche finden nun alle 6 Monate statt,zumindest bis zum Redstone 2 nächstes Jahr.Was danach kommt,dazu hat MS sich noch nicht geäussrt. Nach Treshold 1 wurde aber bereits bei der Veröffentlichung bekannt gegeben,dass man an Redstone arbeitet. Wenn nun MS nicht ebenfalls so früh etwas Neues ankündigt ( vielleicht Aschgraustone 1 ?),so könnte es doch auch theoretisch sein, dass die Spitze des Fahnenmasts erreicht ist und es fortan dann nur noch regelmässige kumulative Updates gibt,die keinen kompletten Austausch des Systems mehr erfordern .Man sagt da ja "Windows as a Service" dazu.!
      Auch scheint Windows als Ganzes,für Microsoft als Standbein immer mehr an Bedeutung zu verlieren.Andere Branchen bei MS werden wichtiger.Aber das wäre dann an anderes Thema.
      Heinz
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Ich glaube ja, dass es andere Gründe hat, dass Version 10 die "letzte" Windows-Version sein soll, als den, dass neue Versionen den "Fortschritt" bedeuten. Wenn man mal ehrlich ist, dann merkt man doch, dass es für sehr, sehr viele der Fortschritt IST, wenn eine neue Version rauskommt. Sonst wären Google Chrome und Firefox nicht mittlerweile beide bei ca. Version 50 (lol!). Ich kann mich noch erinnern, dass der Firefox mal fast10 Jahre brauchte, um auf Version 3.6 zu landen. Eine Versionsnummer war mal dazu da, um bei der Entwicklung einer Software intern, oder extern, die Entwicklungsstufen zu benennen. Heutzutage ist sie dazu da, um dem Konsumenten das Gefühlt zu geben, dass es etwas tolles Neues ist, nur weil die Versionsnummer einen Sprung gemacht hat. Geändert hat sich aber herzlich wenig. Und dieses Konsumentenverhalten soll nun nicht mehr bedient werden, in dem man etwas tolles Neues, nämlich eine neue Version veröffentlicht? Leuchtet mir nicht so ganz ein. Die neuen Versionen sind daher für mich die Feature-Updates, die MS nun anbietet, und bei denen sich (gefühlt) echt was tut, und wenn's nur ist, dass die Kontextmenüs jetzt statt schwarzer Text auf weißem Hintergrund weißer Text auf schwarzem Hintergrund sind.

      Die Zukunft für Windows 10 ist für mich übrigens total offen. Ich möchte sogar nicht ausschließen, dass Windows 10 irgendwann als Abo-Dienst weiterläuft, so ungefähr wie Office 365. Vielerorts wird auf Abo-Dienste gesetzt, und wenn MS sagt, dass Windows 10 die letzte Version ist, könnte das heißen, dass es als Abo-Dienst fortgesetzt wird. Oder, dass man sich komplett aus dem Home-Computing Markt zurückzieht. Wenn's mit dem Windows Store nicht so läuft, wie MS sich das vorstellt, ist auch das nicht auszuschließen. Naja, schaun wir mal.
    1. Avatar von dbpdw
      dbpdw -
      Ich möchte sogar nicht ausschließen, dass Windows 10 irgendwann als Abo-Dienst weiterläuft, so ungefähr wie Office 365.
      Halte ich auch gut für möglich.
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Was ich in das Reich der Fabeln verweisen würde. Denn MS möchte Windows wie bisher als OEM Produkt vermarkten und da gilt "as Lifetime as the Device". Die Kauflizenzen spielen eine völlig untergeordnete Rolle, denn MS macht keines seiner Geschäfte noch gross mit Windows, die werden mit Anwendersoftware und den Onlineservices gemacht. Es gibt also keinen Grund, warum es für das Betriebssystem ein Abo-Modell geben könnte.
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Hoffen wir, das dem so ist. Gibt für mich nichts Schlimmeres als Abo-Bezahlsysteme für Software... selbst wenn ich nur die Lizenz zum Gebrauch der Software kaufe, möchte ich diese Lizenz wenigstens einmal erwerben, und dann für immer behalten.
    1. Avatar von dbpdw
      dbpdw -
      @chakkman
      Das kommt auf die Software an, finde ich. Bei Betriebssystemen muss ich das auch nicht haben. Ich hatte es aber jahrelang für eine Steuersoftware. Da war das sehr praktisch.
    1. Avatar von Copy-Item
      Copy-Item -
      Zitat Zitat von chakkman Beitrag anzeigen
      Ich glaube ja, dass es andere Gründe hat, dass Version 10 die "letzte" Windows-Version sein soll, als den, dass neue Versionen den "Fortschritt" bedeuten. Wenn man mal ehrlich ist, dann merkt man doch, dass es für sehr, sehr viele der Fortschritt IST, wenn eine neue Version rauskommt. Sonst wären Google Chrome und Firefox nicht mittlerweile beide bei ca. Version 50 (lol!). Ich kann mich noch erinnern, dass der Firefox mal fast10 Jahre brauchte, um auf Version 3.6 zu landen. Eine Versionsnummer war mal dazu da, um bei der Entwicklung einer Software intern, oder extern, die Entwicklungsstufen zu benennen. Heutzutage ist sie dazu da, um dem Konsumenten das Gefühlt zu geben, dass es etwas tolles Neues ist, nur weil die Versionsnummer einen Sprung gemacht hat. Geändert hat sich aber herzlich wenig. Und dieses Konsumentenverhalten soll nun nicht mehr bedient werden, in dem man etwas tolles Neues, nämlich eine neue Version veröffentlicht? Leuchtet mir nicht so ganz ein. Die neuen Versionen sind daher für mich die Feature-Updates, die MS nun anbietet, und bei denen sich (gefühlt) echt was tut, und wenn's nur ist, dass die Kontextmenüs jetzt statt schwarzer Text auf weißem Hintergrund weißer Text auf schwarzem Hintergrund sind.
      Der Hintergrund dass es (angeblich) keine weitere Version von Windows geben wird, ist höchstwahrscheinlich dass Microsoft das Desaster von XP und Windows 7 vermeiden will. Viele User wollten partout nicht auf neuere Versionen wechseln. Wenn erstmal alle auf Windows 10 migriert sind kann Microsoft das System nach Belieben anpassen ohne dass es wieder viele Verweigerer gibt.
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Dann kann man es nicht mehr verweigern, weil die OS Updates verpflichtend sind :-)
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