• Windows 10: künftige Features sollen nicht ernsthaft zum Ausflippen sein - aber dennoch "cool" werden

    Kurz nachdem noch in der vergangenen Woche Microsoft-Mitarbeiter davon gesprochen haben, dass einige Features der künftigen Windows-10-Updates (Redstone) die Nutzer zum "Ausflippen" bringen sollen, haben sich im Internet allerhand Forenbeiträge mit Spekulationen gesammelt, ob diese Aussage nun positiv, oder vielleicht sogar negativ auszulegen sei. Jetzt meldet sich Gabe Aul zu Wort, der es als Chef des Insider-Programms am besten wissen sollte



    http://www.win-10-forum.de/artikel-attachments/6167-windows-10-redstone-thumb.jpg


    Noch in der vergangenen Woche haben wir davon berichtet, wie Microsoft Mitarbeiter geäußert haben sollen, dass künftige Windows-10-Features die Nutzer zum Ausflippen bringen dürften. Daraufhin entwickelte sich eine große Welle an Spekulationen, ob die Features "zum Ausflippen" eher positiv oder möglicherweise auch negativ auszulegen seien.


    Viele Nutzer und Windows-Insider haben sich dabei via Twitter direkt an Gabe Aul, den Chef des Microsoft Insider Programms gewendet, um von ihm eine Erklärung zu erhalten, was denn nun mit dieser Aussage gemeint gewesen sei. Daraufhin erklärte Aul, dass künftige Windows-Updates viele neue und auch coole Features enthalten würden, diese aber nicht ganz so revolutionär wie angekündigt ausfallen dürften:





    Im Grunde ist diese Aussage nachvollziehbar, da zumindest die Teilnehmer des Insider-Programms durch etwaige Leaks schon längst über "revolutionäre" Features Bescheid wissen müssten, was nicht der Fall ist. Dennoch können sich die Windows-Insider mit der Verteilung der kommenden Builds wieder auf wirklich sichtbare Neuerungen freuen, die eben nicht nur "unter der Haube" stattgefunden haben.

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    Windows 10: künftige Features sollen nicht ernsthaft zum Ausflippen sein - aber dennoch "cool" werden

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    Meinung des Autors
    Hätte mich auch gewundert, wenn Microsoft auf einmal Features in Windows 10 implementiert, welche mich zum "Ausflippen" bringen können (egal ob positiv oder negativ). Meines Erachtens ist es wichtig, die Entwicklung von Windows 10 dahingehend zu forcieren, dass in erster Linie die Systemstabilität gewährleistet ist - was bisher gut zu gelingen scheint - und danach kann man sich daran machen, neue mehr oder weniger sinnvolle Features zu implementieren, wobei "sinnvoll" als relativ zu betrachten ist, da Geschmäcker und Anwendungsbereiche ja extrem breit gefächert sind. Welche Features (abgesehen von der Systemstabilität) würdet ihr euch denn noch bei Windows 10 wünschen?Jetzt kommentieren!
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    Kommentare
    1. Avatar von dbpdw
      dbpdw -
      In punkto Systemstabilität bin ich ganz bei dir. Ist für mich auch das wichtigste.
      In Sachen "Neue Features" bin ich eigentlich zufrieden, so wie es ist. Edge wäre mir noch wichtig, an dem ja schon fleißig geschraubt wird. Ansonsten würde ich es begrüßen, wenn es ein Äquivalent zur Paketverwaltung in Linux geben würde, sofern das überhaupt möglich ist. Da reichen 2 Konsolenbefehle und ich habe mein ganzes System auf den neusten Stand gebracht.
      Einen Anfang (Microsoft-Variante) hat Microsoft in der Richtung ja schon mit dem Store und den Apps gemacht, obwohl das wieder was anderes ist.
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Die Systemstabilität ist wichtiger als "Coole" Features!

      @dbpdw
      Eine Paketverwaltung ist in Arbeit, die nennt sich OneGet und ist theoretisch sogar einsatzbereit. Nur macht die erst dann Sinn, wenn die Entwickler und Hersteller ihre Software auch in der entsprechenden Form anbieten und nicht mit eigenständigen Installern arbeiten. So mancher will das aber nicht, weil man dem Nutzer dann nicht mehr das System mit seinen Dreingaben wie Open Candy und Co zumüllen kann.
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Zitat Zitat von areiland Beitrag anzeigen
      Die Systemstabilität ist wichtiger als "Coole" Features!
      Amen. Leider schreien alle sofort immer nach neuen Feature, einer schicken neuen GUI, und einer neuen Version, auch wenn sie nur Kleingkeiten bringt. Deshalb sind die Browser auch bald bei Version 50 angekommen. Kann mich noch erinnern, als Firefox mühsam innerhalb von 2 Jahren auf Version 3.6.x von 3 upgedatet wurde. Danach ging dann richtig die Post, weil jeder nach einer neuen Version geifert, und innerhalb von 1-2 Monaten war man auf der nächsten vollen Version. Schrecklich.
    1. Avatar von dbpdw
      dbpdw -
      @areiland

      Jetzt bin ich positiv überrascht. Das Microsoft sowas jemals entwickeln würde, geschweige denn schon hat, hätte ich nicht gedacht. Aber um so schöner, dass es so ist.
      Das Problem dabei ist nur:
      Zitat Zitat von areiland Beitrag anzeigen
      So mancher will das aber nicht, weil man dem Nutzer dann nicht mehr das System mit seinen Dreingaben wie Open Candy und Co zumüllen kann.
      Grade aus diesem Grund, hätte ich ja gerne eine Paketverwaltung.
    1. Avatar von EynSirMarc
      EynSirMarc -
      Aber bitte immer auch ohne und mit Packverwaltung benutzbar, weil ich will nicht ein spiel und eine Anwendungen im selben Verzeichnis, will auch nicht dass alles ins C: kommt, was ja schon mit MSOffice 16 passiert, schön bei Leuten die ein 128GB SSD haben.

      Mag Packverwaltung nicht schon unter Linux Nervt es, das alles in einem Verzeichnis liegt.
    1. Avatar von Heinz
      Heinz -
      Diese Sache mit der Paketverwaltung ist nichts Neues und wurde schon im Oktober 2014 gross angekündigt. Ich denke,dass es genau aus diesem Grund den Alex nannte,auch künftig nicht realisiert wird.Oder es wird halt eine Paketverwaltung ohne Pakete.
      Windows 10 kommt mit Paketverwaltung – Antary
    1. Avatar von dbpdw
      dbpdw -
      Danke für den Link Heinz. Eine Paketverwaltung ohne Pakete ist mir auch noch nicht untergekommen.
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Ganz ehrlich, Paketverwaltung geht mir gelinde gesagt am Allerwertesten vorbei. Bei Linux kommt man auch nicht drumrum, sich zusätzliche Paketquellen hinzuzufügen, wenn man sein System ernsthaft nutzt, womit ich meine, dass man sich einiges an Software aufspielt, und bei Distris wie Ubuntu ist es dann auch noch so, dass aufgrund der Versions-Politik die Notwendigkeit sich Paketquellen hinzuzufügen allein schon dadurch gegeben ist, dass die Versionen nicht über die "Haupt"version hin upgedatet werden. Das heisst, wenn heute Ubuntu rauskommt, und in einem Monat VLC von Version 2.2.2 auf Version 2.3 upgedatet wird, bekommen Ubuntu-Nutzer vielleicht nicht mehr die Version 2.3, sondern bleiben auf Version 2.2.x hängen. In einem Fall hiess das bei mir, dass ein Riesen-Bug nicht gefixt wurde, der auf Version 2.1.irgendwas vorhanden war, da Ubuntu aus "Stabilitätsgrunden" nicht auf die nächsthöhere Version updatet... also muss man sich eine zusätzliche (inoffizielle) Paketquelle hinzufügen, damit VLC upgedatet wird.

      Nun, so würde es bei Windows wohl nicht laufen, trotzdem kann ich drauf verzichten, denn es müssten ja wie gesagt, alle Software-Hersteller und -Firmen mitziehen, und ihre Software entsprechend anbieten, was wohl ziemlich illusorisch ist. Mal abgesehen davon, sieht man auch am Ubuntu-Software-Center, das ja den Weg weg von der komplizierten Paketverwaltung über Terminal über apt-get, oder über Synaptic darstellen soll, und hinten und vorne nicht vernünftig funktioniert, dass sowas zu lösen nicht gerade einfach ist. Vielmehr halte ich den Weg des Windows-Stores, oder App-Stores wie Google Play oder iTunes den richtigen Weg. Das ist einfach für den Nutzer, und hat sich als geschäftsmäßig erfolgreich rausgestellt. Wer braucht da noch eine Paketverwaltung? Den Weg über herunterladbare Installer kann man immer noch gehen.
    1. Avatar von dbpdw
      dbpdw -
      @chakkman
      Dann hast du die falsche Distri gewählt. Wenn du immer auf dem neusten Stand sein willst, solltest du dir eine Distri installieren, die ein rolling release hat. Aber jetzt werden wir ot.
    1. Avatar von chakkman
      chakkman -
      Stimmt, aber Ubuntu habe ich gerade deswegen gewählt, weil eine Firma dahintersteckt, die eine gewisse Manpower hat, weil es populär ist, und die Softwarekompatiblität da ist. Allerdings ist die Versionspolitik auch nur eine Sache, die ich in letzter Zeit an Ubuntu zu bemängeln habe, da gibt's eine ganze Palette, was auch der Grund ist, warum ich mich mittlerweile zu 99% auf Windows 10 konzentriere. Aber, wie du ja auch schreibst, das ist jetzt offtopic. Übrigens ist Linux Mint noch 10-mal schlimmer, daher möchte ich davon hier gar nicht erst anfangen.
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Zitat Zitat von EynSirMarc Beitrag anzeigen
      Aber bitte immer auch ohne und mit Packverwaltung benutzbar, weil ich will nicht ein spiel und eine Anwendungen im selben Verzeichnis, will auch nicht dass alles ins C: kommt, was ja schon mit MSOffice 16 passiert, schön bei Leuten die ein 128GB SSD haben. Mag Packverwaltung nicht schon unter Linux Nervt es, das alles in einem Verzeichnis liegt.
      Aber offenbar alles nur, weil Du nicht in der Lage bist Dein System sinnvoll zu strukturieren. Denn es ist weder unter Linux noch unter Windows ein Problem, eine andere Partition als Ordner in den Verzeichnisbaum einzuhängen und so z.B. das Benutzerverzeichnis oder die Programmordner gezielt und sicher auszulagern. Wie sowas bei Windows geht, das hab ich hier schon mehrfach erläutert.

      Nur nutzt offenbar niemand diese sehr elegante Möglichkeit - an der sich nicht mal das Windows Setup stört, solange die Festplatte nicht formatiert wird. Denn anders als bei den Registrykrücken wird die Partition dabei immer als der Ordner angesprochen - auch wenn ein Programm den absoluten Pfad aufruft. Selbst das Windows Setup wird einen solchen Ordner akzeptieren - wodurch ein so verlegter Benutzerordner selbst für Updates keine Hürde mehr darstellt.
    1. Avatar von Heinz
      Heinz -
      Zitat Zitat von dbpdw Beitrag anzeigen
      Danke für den Link Heinz. Eine Paketverwaltung ohne Pakete ist mir auch noch nicht untergekommen.
      1979 hab ich mal als Tourist Ostberlin besucht und sah viele grosse Schaufenster,die praktisch immer fast leer waren. So stell ich mir die Paketverwaltung vor.
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Zitat Zitat von dbpdw Beitrag anzeigen
      Danke für den Link Heinz. Eine Paketverwaltung ohne Pakete ist mir auch noch nicht untergekommen.
      Dann lies mal den Link: https://entwickler.de/online/windows...ux-168756.html. Oder führ mal in einer Powershell mit Adminrechten den Befehl: Find-package * -provider Chocolatey aus und lass die Installation von Chocolatey zu. Dessen Liste der unterstützten Pakete beinhaltet auch Tools wie den aktuellen QDir oder auch Xbmc. Allein, die Installation klappt nicht weil die unterstützten Pakete offenbar nicht online sind.

      Es wäre aber kein Problem, einen eigenen Installationspfad (PackageProvider und PackageSource) einzutragen, von dem dann Aktualisierungen und Installationspakete bezogen werden könnten. Die Möglichkeiten sind also vorhanden und müssten nur genutzt werden.

      Anhang 6179
    1. Avatar von dbpdw
      dbpdw -
      Danke Alex, dass sieht sehr interessant aus. Damit werde ich mich morgen mal beschäftigen.
    1. Avatar von EynSirMarc
      EynSirMarc -
      @areiland
      Wenn man 10 jahre lang immer sein e10 Partitionen hat um alle schön aufgeräumt zu haben, ändert man das nicht mehr. ;-)

      Öm ja ist dieses hinzufügen einer Partition in ein Verzeichnis den kompatibel zu einer Linux Not Boot CD, wenn ich MS kenne nicht. ;-)

      Wie willst den eigentlich die MS Programme wo immer ins C: kommen(z.B. die restlichen 20GB einer Visual Studio enterprise Installation) auf ein andere eingefügte Partition schmeißen wenn es ja in das Standard Programex86/Programme kommt.

      PS: Wegen Pack Verwaltung, also ich glaube nicht das dies richtig kommt, weil ein Microsoft wo den Server Hostet für seine und Konkurrent Programme???
    1. Avatar von dbpdw
      dbpdw -
      @Alex

      Jetzt hab ich genau das richtige Spielzeug gefunden. Chocolatey hat sogar ccleaner an Board. Hätte ich jetzt nicht gedacht. Melde mich in 1 Woche wieder, dass ist zu interessant.
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