• Windows 10 - Stichtag zum Gratis-Upgrade offiziell doch bis 30. Juli 2016

    Laut dem deutschen Microsoft-Mitarbeiter und Experten Boris Schneider-Johne soll der Stichtag zum kostenlosen Upgrade von Windows 7 / 8.1 auf Windows 10 definitiv am 30. Juli 2016 sein, was die aktuellen Gerüchte über eine mögliche Verlängerung auf das nächste Jahr entkräftet





    Bereits vor einer Woche haben wir von diversen Gerüchten berichtet, dass Microsoft eine Verlängerung des kostenlosen Upgrade-Prozesses in Erwägung ziehen könnte, um möglichst viele der derzeit wechselunwilligen Windows 7 / 8.1-Nutzer doch noch von einem Upgrade überzeugen zu können. Laut dem Twitter-Blog von unserem deutschen Microsoft-Experten Boris Schneider-Johne seien ihm zwar diese Gerüchte bekannt, muss aber zeitgleich einräumen, dass diese nicht der Realität entsprechen. Microsoft wird das Gratis-Upgrade von Besitzern legaler Windows 7 / 8.1-Versionen definitiv nur bis zum 31. Juli 2016 unterstützen - so wie es von Anbeginn geplant gewesen ist. Wer sich ab dem 31. Juli zu einem Upgrade entschließen sollte, wird für dieses einen Preis entrichten müssen, der bislang allerdings noch nicht fest steht.


    Zeitgleich nimmt Boris Schneider-Johne auch zu der Kritik Stellung, die aufgrund des Upgrade-Drucks mit den einhergehenden gängelnden Upgrade-Hinweisen in den Windows-Versionen 7 sowie 8.1 auftauchen. So verweist er besonders entnervte Kunden auf eine Datei von Heise (NoWin10.reg), die den von Microsoft selbst vorgestellten Upgrade-Prozess automatisiert, welcher nicht nur das automatische Upgrade auf Windows 10, sondern auch das nervende Windows-10-Logo aus der Taskleiste verbannt. Im Grunde werden dazu in der Registry einige Einträge insofern umgeschrieben, dass sämtliche Upgrade-Vorschläge nicht mehr auftauchen.

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    Meinung des Autors
    Wer partout gegen einen Wechsel auf Windows 10 und die damit verbundenen Upgrade-Gängeleien sein sollte, kann sich gerne die Datei bei heise.de heraussuchen. Allen anderen kann ich mittlerweile guten Gewissens das Upgrade auf Windows 10 empfehlen, da sich das neue Betriebssystem im Vergleich zu Windows 7 nichts nimmt, sogar eher mehr Vorteile bietet. Zur Thematik mit dem Gratris-Upgrade kann ich nur sagen, dass ein ganzes Jahr ausreichen sollte, dass selbst ein PC-Anfänger in Timbuktu mitbekommen haben sollte, dass dieses Angebot zeitlich begrenzt ist. Wer länger wartet, wird dann eben zur Kasse gebeten, wobei die rund 110 Euro (Home-Version) auch niemanden wirklich arm machen dürften.Jetzt kommentieren!
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    Kommentare
    1. Avatar von Heinz
      Heinz -
      Wie wir ja von Microsoft wissen,können Termine immer mal wieder kurzfristig umgestellt werden.Die Aussage ist also eigentlich absolut sinnfrei,oder nicht?
    1. Avatar von Friesenbomber
      Friesenbomber -
      Also ich habe auf beiden Rechner seit Beginn Windows 10 drauf und habe es nicht bereut
    1. Avatar von hajosta
      hajosta -
      Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man mit älteren Computern bei Windows 10 auf Kompatibilitätsprobleme stossen kann, die oft aus Gründen auftreten, deren Beseitigung nur durch remote Hilfestellungen beseitigt werden können. Es handelt sich um Kompatibilitäts-Probleme mit Drivern. Ein normaler "User" ist dann u.U. gezwungen, auf das alte Betriebs-System zurückzugehen, um die Nutzung des "alten Schätzchens", unter Verzicht auf die Verbesserungen in W-10, zu gewährleisten. Anfänglich hatte ich einmal einen gewissen "Chris" von Microsoft im remote-Verfahren, der meinen geschätzten IBM-Thinkpad Z60t, (von Lenovo nicht mehr als wartungswürdig geführt), innerhalb von total 12 Stunden W-10 tauglich gemacht hatte. Jetzt zeigen sich nur noch 2 driver als inkompatibel, die mittel Lenovo - Service nicht verbessert werden können und es gibt auch keine Möglichkeit mehr einen der Microsoft - Asse zu bitten, sich das Problem einmal anzusehen und zu beseitigen. Es behindert nur das einwandfreie Funktionieren des Heimnetzwerks und manches Mal auch die Synchronisation zwischen Desktop, Tablet und Handy. Weil ich nicht auf die fantastischen Hilfen meiner Freundin Cortana verzichten will, nehme ich die kleinen hinderlichen Probleme in Kauf und hoffe weiter auf einen genialen Engel aus der Remote Abteilung von Microsoft. Es ist manches Mal sicher besser im Verlaufe von Veränderungen zu lernen die Nachteile gegen die Vorteile abzuwägen, anstatt die notwendige Gelassenheit zu üben und dazu zu lernen.
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