• Windows 10 wurde an mehr als 50 Millionen Nutzer sowie sechs Millionen Insider verteilt

    Am kommenden Mittwoch nähert sich Windows 10 seiner dritten Woche der Veröffentlichung weshalb wieder einmal Hochrechnungen veröffentlicht worden sind, um den Erfolg gegenüber vorherigen Windows-Versionen zu bekräftigen. Nach nunmehr insgesamt zweieinhalb Wochen Marktpräsenz können Berichten zufolge mehr als 50 Millionen Nutzer sowie sechs Millionen Insider bestätigt werden



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    Laut den stets gut informierten Kollegen von winbeta sollen mittlerweile 50 Millionen PC-User auf das neue Windows 10 gewechselt sein, das will zumindest der britische Windows-Spezialist Zac Bowden aus unternehmensnahen Quellen in Erfahrung gebracht haben. Das Microsoft über sein geplantes Rollout-System nicht jeden Upgrade-berechtigten schon am 29. Juli mit dem neuen Windows 10 beliefert, dürften mittlerweile auch die letzten User von Windows 7 oder Windows 8.1 mitbekommen haben. Durch die Verteilung von Windows 10 in Wellen sollen nach Aussage von Bowden noch vor einer Woche 25 Millionen Windows-10-User registriert worden sein. Das deckt sich mit einem Artikel von uns, in dem wir von 14 Millionen aktivierten Windows-Lizenzen nach dem ersten Tag berichteten.


    Da die Verteilung in Wellen immer noch nicht als abgeschlossen gilt und demzufolge auch fortgesetzt werden wird, darf man davon ausgehen, dass die Nutzerzahlen in den kommenden Wochen weiterhin in dem Maße ansteigen werden. Obwohl Windows 10 im Allgemeinen gut anzukommen scheint, gibt es doch auch PC-User, die Windows 10 vorerst wieder den Rücken kehren, was natürlich auf verschiedene Gründe wie nicht funktionierende Upgrades, Nichtgefallen der Oberfläche gegenüber der bisherigen Windows-Versionen oder teils auch Unfähigkeit zurückzuführen sein kann. Unsere Foren-Umfrage zeigt hier ein ganz vernünftiges Bild, das Microsoft noch einiges an Windows 10 zu verbessern hat und auch wird.


    Auch wenn Microsoft die bisherigen 50 Millionen Windows-10-User noch nicht bestätigen konnte, soll Microsoft erklärt haben, dass das Unternehmen derzeit mit sechs Millionen Windows-Insidern zusammen arbeitet, wodurch die aktuellen Fehler respektive Kinderkrankheiten sicherlich bald der Vergangenheit angehören werden.

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    Windows 10 wurde an mehr als 50 Millionen Nutzer sowie sechs Millionen Insider verteilt

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    Meinung des Autors
    Man sieht Microsofts Anstrengungen, es jedem Nutzer irgendwie recht zu machen, was andererseits eine Utopie darstellt. Ich kann aber beim besten Willen nicht verstehen, wie Nutzer so dermaßen wütend auf Windows 10 alias Microsoft sein können, diese - ihre Wut hier bei uns im Forum auslassen und dabei nicht mal den Arsch in der Hose haben, sich beim Insider-Programm anzumelden um Windows 10 vielleicht sogar nach ihrem Willen zu verbessern. Stattdessen wird lieber vollkommen anonym auf Windows 10, Microsoft und sogar unser Forum geschimpft und geflucht. Aber solch feige Menschen muss es schließlich auch geben.Jetzt kommentieren!
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    Kommentare
    1. Avatar von Heinz
      Heinz -
      Ich bin Insider seit Anfang und nun ausgetreten für die Endfassung.
      Da mein System sehr gut funktioniert, wird es mir nun schon fast langweilig und vermutlich werde ich bald wieder zu den Insidern zurückkehren.
      Die TH 2 reizt mich natürlich ungemein!
    1. Avatar von piz
      piz -
      1. Microsoft hat mir mit seiner fehlerhaften Win 10 App übel zugesetzt. Diese hat mir in meinem Windows7/Ubuntu System den Bootmanager Grub zerschossen. Ich konnte mich nur mit viel Arbeit wieder retten, weil ich eine Win7 DVD hatte. Danach kam bei einem erneuten Versuch dieser ständige Downloadabbruch mit dem Fehler 800.... Geschafft habe ich es endlich mit dem Tool MediaCreationTool64.exe, das wohl nicht von Microsoft stammt.
      2. Ich besitze auch ein Netbook ohne optisches Laufwerk. MS stellt alle blödsinnigen Gimmicks bereit aber keine Routine zur Erstellung eines Systemreparaturdatenträgers auf USB Stick, der es mir erlauben würde, im Falle der Zerstörung der Bootfähigkeit meiner Festplatte mein Imagebackup von der externen Festplatte einzuspielen.
      Da soll ich begeistert sein?
    1. Avatar von claus-peter
      claus-peter -
      @piz: das ist aber nicht bei jedem so. Bei meinem System (W7/LinuxMint 17) hat W10 den Bootmanager so gelassen wie er war und ich konnte im Anschluss beide Systeme wie gewohnt wahlweise starten. Ich habe dann W10 über eine Installations-DVD noch mal komplett neu installiert, weil das DVD-Laufwerk nicht so richtig wollte, worauf logischerweise nur noch Windows startete, aber über eine Super Boot Grub2-CD war es völlig unproblematisch, LinuxMint zu starten und Grub wiederherzustellen.
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Es wäre immer zu empfehlen, Grub in den Windows Bootmanager zu integrieren und in den MBR der Linux Partition zu installieren. Denn es kommt durchaus vor, dass Updates sich genau an der Konfiguration: "Grub verzweigt auf den Windows Bootmanager" stören und Fehler melden. Windows tut sich nun mal schwer damit, andere Systeme neben sich zu dulden.
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